Tradition und Glauben

Bischofsperlen: Kard. Woelki „Auch IS-Terroristen haben Menschenwürde“

Bevor wir zur nächsten „Bischofsperle“ übergehen eine Anmerkung in eigener Sache. Die Kategorie „Bischofsperlen“ zeigt Aussagen deutschsprachigen Bischöfe, welche absolut nicht mit ihrem Bischofssein und der katholischen Lehre übereinstimmen, damit wir motiviert bleiben auf den Knien die Bußpsalmen für sie zu beten. Die Bezeichnung „Bischofsperlen“ ist ironisch gemeint. Das oben beigefügte Bild ist es aber nicht, denn es zeigt einen Mönch, der einen Segen von seinem Bischof, in diesem Falle vom hl. Nikolaus, empfängt. Man sieht die Innigkeit des Gebens und des Empfangens der sich treffenden Blicke. Es ist den beiden ernst. Wie sehr sehnt man sich heute nach einem katholischen Bischof? Nach einem Mann Gottes, mit einem sensus fidei ausgestattet und einem geistlichen Leben, der seiner Position, dem Nachfolger der Apostel, entspricht. Dies ist aber keine Wunschvorstellung, sondern danach wird jeder Bischof von Gott gerichtet werden, mit einem bekannten Ausgang. In den Vergangenheit wurde die Heiligkeit der Heiligen von der Heiligkeit der Bischöfe und der Päpste erkannt, siehe hl. Franziskus und Innozenz III. Gleich und gleich gesellt sich gern und man erkennt im Anderen das, was man in sich selbst trägt. Deswegen werden die Heiligen von den Sündern verabscheut und gemieden. Der Hl. Karl Borromäus hat mehr als einmal Falschmystiker entlarvt, da er einfach wußte oder eher spürte wessen Geistes sie sind. Ein wahrlich katholischer Bischof wäre von unserer Aktion sehr angerührt, dass wir solche Mühen, auch für ihn, auf uns nehmen. Vielleicht gibt es wenigstens einen Gerechten.

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