Bischofsperlen: Bischof Büchel „bei der Wahrheit flexibel bleiben“

Diese Bischofsperle ist ein wenig älter, denn sie stammt von September 2015, dafür ist sie aber so empörend, dass sie gute Chancen hat es in die Top-Ten aller Bischofsperlen zu schaffen. Da uns auch Schweizer lesen, so hoffen wir, dass sich auch schweizerische Katholiken an unserem knienden Bußpsalmengebet für die jeweilige Bischofskonferenz an jedem letzten Freitag des Monats, also auch am 25.12.2015, beteiligen werden. Sie haben allen Grund Gott auf den Knien um Gnade für ihre Bischöfe zu bitten, denn Bischof Büchel von St. Gallen, der ehemalige Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz, gibt wirklich Ungeheuerlichkeiten von sich. Da er von seinen Mitbrüdern im Bischofsamt gewählt wurde, so muss man davon ausgehen, dass die Mehrheit der Schweizer Bischofskonferenz ähnliche Ansichten hegt. Anscheinend muss man häretische Ansichten vorweisen, um es an die Spitze einer deutschsprachigen Bischofskonferenz zu schaffen. Aber übergeben wir das Wort an Bischof Büchel selbst, dessen Aussagen wir weitgehend hier unkommentiert vorstellen, da wir davon ausgehen, dass unsere Leser ihre Sinne beisammen haben. Wir zitieren nach kath.net, im folgenden blau angezeigt,[1] also nach einem Medium, dass so bischofsfreundlich wie möglich ist. Er hat es wirklich gesagt – ipse dixit.

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