Tradition und Glauben

Die Banalität des Bösen. 4: Der Teufel ist banal

Der Teufel ist banal Wenn wir annehmen, dass das Böse also die Konsequenzen der Sünde banal sind, wenn unsere Natur dem Bösen und seiner Banalität zugeneigt ist, dann muss man sich auch die Frage stellen, ob der Anstifter zum Bösen der Böse also der Teufel auch banal ist? Diese Feststellung wird ihn sehr ärgern und wir werden dafür „bluten“, aber ja, so ist es, der Teufel ist banal. Warum? Weil...

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Heute am 29.04 beten wir für unsere Bischofskonferenz

Es ist soweit: Die Bußpsalmen für die jeweilige Bischofskonferenz! Nachdem wir theoretisch vorbereitet worden sind,[1] schreiten wir wieder  zur Tat und beten das Offizium der Bußpsalmen mit der anschließenden Allerheiligenlitanei und den folgenden Gebeten für unsere Bischofskonferenzen. Abhängig vom eigenen Wohnort und der eigenen Diözese empfiehlt es sich für die eigene Bischofskonferenz zu beten, also die Deutschen für die deutsche, die Österreicher für die österreichische etc. Welche hat unser Gebet...

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Christopher A. Ferrara Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle. 1: Einführung and Introduction: Spreading Alarm

Christopher A. Ferrara – Einführung Obwohl uns eine eigene Auseinandersetzung mit Amoris laetitia nicht erspart bleiben wird, so wollen wir dieses Ziel in kleinen Schritten angehen und vorerst den langen Aufsatz von Christopher A. Ferrara Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle aus dem US-traditionalistischen The Remnnant hier wiedergeben. Der Aufsatz ist recht lang, denn er zählt 50 Seiten und daher ist anzunehmen, dass wirklich wenige Leser in einem Zug...

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Gregory Di Pippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 4 – 1629: The Hymns of Urban VIII

Der Schreiber dieser Zeilen schämt sich nicht zu gestehen, dass er manchmal dichtet und er auch recht viele Gedichte oder Verse als Dichtung in seine Muttersprache übertragen hatte. Eigenes hat er auch geschrieben und beides war recht gut, was man ihm auch von kompetenten Seiten neidlos zuerkannte. Daher weiß er, dass ein jeder Dichter oder Literat bei Lektüre eines Textes denkt: “Ich kann es besser! Das klingt nicht”. Und manchmal...

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Die Banalität des Bösen. 3: Gefallene Natur und Sakramentalien

Die  Banalität und die gefallene  Natur Warum ist aber, theologisch gesehen, das Böse banal? Weil die menschliche Natur durch die Erbsünde lädiert ist. Es fällt uns einfach leichter sich gehen zu lassen und mit den Wölfen zu heulen als uns zu heiligen. Der natürliche Weg im Sinne der natura lapsa, der gefallen Natur, geht gemäß der Schwerkraft nach unten. Die Liturgie sagt ja: natura, qui proclivis est ad lapsum – ...

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Amoris laetitia oder wie fühlt sich der profanierte Christus?

  Dunkelheit über der Kirche Es ist die Zeit der absoluten Dunkelheit der Kirche, worauf das diabolische Spektakel Fiat lux quasi prophetisch, denn der Teufel hat auch seine „Propheten“ anspielte. Wie wir uns erinnern können, wurde aus einer absoluten Dunkelheit auf die Fassade der St. Peter Kirche alles Mögliche projiziert, diesmal wörtlich gemeint, nur nicht das, was die Lehre Christi ausmacht.[1] Um die okkulten Symbole, die verwendet wurden, richtig zu...

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Gregory DiPippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 3.2: 1529 versus 1568

Warum soll man zum Nachgebet der Matutin aufstehen? Hauptsache, um den Teufel auszutricksen, der als Macht der Finsternis in der Finsternis buchstäblich mehr Macht hat. Sehr viele besessene oder umsessene Menschen berichten, dass sie gerade gegen 3 Uhr oder genau um 3 Uhr Somme-oder Winterzeit aufwachen und von Alpträumen geplagt nicht aufwachen können. Warum gerade dann? Weil es die diabolische Verkehrung der Sterbestunde Christi ist. Deswegen, um dem Vorzubeugen, hielten...

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Warum Amoris Laetitia veröffentlicht wurde – Um die Seelen zu verderben

Natürlich arbeiten wir daran die unsägliche Amoris Laetitia durchzulesen und anschließen zu bewerten. Da das Lesen von 272 Seiten dauert und die Vorbereitung eines theologischen Gutachtens sui generis ebenso, so bitten wir alle Leser nochmals oder zum ersten Mal sich die folgenden Einträge durchzulesen. Herbstsynode 1 Herbstsynode 2 Herbstsynode 3 Welch eine unsägliche Sünde! Es geht darum Gott noch mehr zu beleidigen und die Rest-Katholiken zu erledigen. Es wird also...

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Die Banalität des Bösen. 2: Die Banalität der Sünde

Die Banalität der Sünde Das Böse ist banal und die Sünde ist banal. Viele Beiche hörende Priester in Ländern, wo die Menschen noch beichten, berichten, dass sie manchmal im Beichtstuhl einschlafen, weil die Sünden dermaßen langweilig sind und einander so sehr ähneln. Manche berichten sogar von dem gleichen Tonfall der Beichtenden, in etwa als würden sie sagen: „Zu Gefahren und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker“. Der Banalität der...

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Stabunt iusti oder nach dem Supergau von Amoris laetitia

  Die Liturgie gibt uns den Rhythmus vor, die Liturgie hält uns am Leben. Heute am 14.04 feiert die Kirche (nach dem vorkonziliaren Kalender) das Fest des hl. Justins, des Märtyrers, eines Philosophen, des ersten christlichen Philosophen und den Patron der Philosophen.  Er kam, so die zweite Nokturn des Tridentinischen Breviers, nach philosophischen Wirrungen zum Glauben.[1] Dennoch war die Philosophie seine erste Liebe (philosophiae amore correptus est). Nachdem er den...

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Gregory DiPippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 3.1: 1529 versus 1568

Auch das Tridentinische Konzil führte eine Liturgiereform durch. Sie war aber sehr behutsam und diente der Bewahrung und nicht der Zerstörung. Warum? Weil man den Wert der Routine kannte. Deswegen erlaubte das Konzil alle westlichen Messriten, die älter als 200 Jahre waren und somit nichts mit Protestantismus gemein haben konnten. Ebenso die monastischen Breviere vieler Orden. Nichts wurde zerstört, sondern vieles bewahrt. Es ist unwahrscheinlich, dass der Schreiber dieser Zeilen...

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Die Banalität des Bösen. 1: Hannah Arendt und Martin Heidegger

Was bedeutet „banal“? Viele unserer Leser werden wissen, dass der Titel „Banalität des Bösen“ von Hannah Arendt stammt und als Untertitel ihrem Buch über den Eichmann-Prozess in Jerusalem beigefügt wurde.[1] Hannah Arendt schreibt darin, dass man verwundert ist, wie banal doch das Böse sei, da man dieses nichtsagende Gesicht, i.e. das Gesicht Eichmanns, niemals für das Gesicht eines Massenmörders halten würde. Mitunter mit dieser Aussage machte das Wort „Schreibtischtäter“ die...

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Papst Franziskus oder gibt es noch andere Priester?

Der Schreiber dieser Zeilen war gestern in seiner Kathedrale, in welcher ein guter Priester, nach den Maßstäben der deutschen Amtskirche, zelebrierte. Da wir das Adjektiv „gut“ bewusst nicht in Anführungszeichen setzten, so meinen wir hier wirklich etwas Positives. Dieser Priester ist: Älter, über 70. Seine Sakramente sind gültig. Seine Sakramente sind würdig, da er nicht im Konkubinat lebt. Er gilt als fromm. Er gilt als ein guter Beichtvater. Ja, was...

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Gregory DiPippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 2: Some Further Observations on the Medieval Office

Im Tridentinischen Brevier und den vortridentinischen Brevieren ist wirklich alles durchstrukturiert und jeder Unterschied in der Rangordnung der Feste wir liturgisch angegeben durch die Unterscheidung zwischen den Simplex, Semi-Duplex und Duplex festen. Es geht darum, ob man vor dem Psalm eine ganze Antiphon oder eine halbe betet. Warum? Damit der Beter unterscheiden und ein wenig Abwechslung haben kann. Wenn man betet, lebt man in einem ganz anderen Kalender als die...

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Kard. Brandmüller: Jesus sagt: ‚Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen‘

Wie vielleicht einige unserer Leser festgestellt haben, veröffentlichen wir keine „Bischofperlen“ mehr. Warum? Weil dieser Blog dazu dienen soll die Schönheit der katholischen Wahrheit darzulegen, sodass die häretischen oder der Häresie nahen Aussagen der deutschsprachigen Bischöfen dazu nicht gebraucht werden können. Die „Bischofsperlen“ sind dermaßen leicht zu finden, dass wir aus sportlichen Gründen nicht nachtreten wollen. Außerdem sollte ein deutschsprachiger Rest-Katholik, so wollen wir ihn nennen, irgendwoher die Hoffnung schöpfen...

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. (13) Geistesunterscheidung ex effectibus und ex gratia.

Kardinal Bona stellt fest, dass obzwar es das Charisma der untrüglichen Geistesunterscheidung gibt, dieses dennoch sehr selten vorkommt. Das Übernatürliche, welches von Gott kommt, ist selten. Das Paranormale dämonischen Ursprungs kommt häufiger vor. Warum ist es so? Weil Gott die Regeln, die er selbst für das Natürliche und Übernatürliche, im Sinne des Gnadenlebens, aufgestellt hat, höchst selten selbst außer Kraft setzt und falls er es doch tut, dann nur als...

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Gregory DiPippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 1 – The Basic Structure of the Divine Office

Die Grundstruktur des Officium Divinum haben wir mehr als einmal angegeben. Es ist eine feste Struktur. Wie jemand sehr treffend sagte, gibt keine schlimmeres Gift für das geistliche Leben als die ständigen „neuen Impulse“. Im geistlichen Leben soll man in die Tiefe gehen, wachsen, sich verwurzeln und nicht ständig mit Neuheiten angestochen werden. Der feste Rahmen, die Routine, die Wiederholung. Die stabilitas loci – Beständigkeit des Ortes der Benediktiner, welche...

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Bäumer, Geschichte des Breviers. (5) Einleitung: § 1. Begriff und Inhalt des Breviers. Kultische Pflicht.

Nach längeren Pause kehren wir wieder zur Darstellungen von Pater Bäumer O.S.B., welche ergänzend und bereichernd zu den Ausführungen von Gregory DiPippo präsentiert werden. Da die Schriften des Benediktiners einiger Vorbereitung bedürfen, da sie wirklich recht kondensiert die vorkonziliare, also die richtige und gute, Theologie präsentieren, so können diese Beiträge nicht so oft erscheinen, wie wir uns vielleicht wünschen würden, denn ein gut Ding braucht Weile. Vergleicht man Bäumer mit...

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