Tradition und Glauben

Warum Amoris Laetitia veröffentlicht wurde – Um die Seelen zu verderben

Natürlich arbeiten wir daran die unsägliche Amoris Laetitia durchzulesen und anschließen zu bewerten. Da das Lesen von 272 Seiten dauert und die Vorbereitung eines theologischen Gutachtens sui generis ebenso, so bitten wir alle Leser nochmals oder zum ersten Mal sich die folgenden Einträge durchzulesen. Herbstsynode 1 Herbstsynode 2 Herbstsynode 3 Welch eine unsägliche Sünde! Es geht darum Gott noch mehr zu beleidigen und die Rest-Katholiken zu erledigen. Es wird also wieder einmal in der Nachkonzilsmanier die Sünde im Nachhinein legalisiert und gut geheißen. Wir hatten es mit: Handkommunion, Ministrantinnen, und vieles mehr. Jetzt fällt wohl noch das Zölibat, welches auch graduell zu erreichen ist, da es im Konkubinat auch subsistiert. Die Leute, die hinter diesen Änderungen stecken sind ja viel zu jung, um hinter Bugnini und Co. gesteckt zu haben. Es sind wohl ihre Schüler und dieselben Dämonen. Wir haben jetzt auf dem päpstlichen schnellen Weg das Dritte Vatikanische Konzil. Gott erbarme sich unser!…

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Werbeanzeigen
error: Content is protected !!
%d Bloggern gefällt das: