Islamischer Terrorismus und die Lehre vom guten Tod

martyr

Von Terror bedroht

Der islamische Terrorismus macht auch von deutschsprachigen Ländern nicht halt, was der letzte Anschlag von Würzburg beweist.[1] Wie früher im kommunistischen Totalitarismus man westliches Radio hören musste, um zu wissen, was im eigenen Land vorgeht, so muss man jetzt ausländische, meist amerikanische Nachrichtenportale lesen, um zu wissen, was in Europa gerade passiert. Besonders in Deutschland werden in der Mainstreampresse alle Angaben zum islamischen Hintergrund der Attentäter zensiert, dass es hierzulande gilt, dass:

  1. Islam eine Religion des Friedens ist.
  2. Dem radikalen Islam ein gemäßigter Islam entgegengestellt werden muss.
  3. Die „Flüchtlinge“ die künftigen Fachkräfte sind, die sich ausnahmslos in die glückliche Multi-Kulti-Gesellschaft integrieren werden.
  4. Alle „Flüchtlinge“ Gutmenschen und keine eingeschleusten Terroristen sind.

Wir glauben zwar nicht, dass alle „Flüchtlinge“ diesen Namen verdienen und alle Terroristen sind, denn die ISIS nimmt auch nicht jeden, aber manche schon, was die neuesten Attentate, auf welche noch andere folgen werden, beweisen. Fand ein Attentat statt, dann waren es, unseren Medien nach:

  • Belgier oder Franzosen und keine Islamisten
  • Arabisch klingenden Namen werden unterschlagen, so dass ein „Hesse“ solchen Anschlag ausführt.
  • Religiöse Motive ausgeschlossen.
  • Depression als Motiv angegeben.

Die Fakten sprechen aber eine andere Sprache. Wie katholisches.info angibt:

Der Sprecher des Islamischen Staates (IS), Abu al-Adnani, in einer Audiobotschaft Ende Mai über Twitter die Muslime in Europa aufgerufen, im Namen Allahs die „Ungläubigen“ zu töten:

„Schlagt ihnen mit einem Stein den Schädel ein, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem erhöhten Ort hinunter, erstickt oder vergiftet sie.“

Da der Prophet viele eifrige Nachfolger hat, so wird dieser Ratschlag sicherlich noch mehr als einmal umgesetzt werden.

Warum lügt man denn so?

  • Um die politischen Entscheidungen die Grenzen zu öffnen, um Europa mit Islam zu übervölkern nicht zu hinterfragen.
  • Um keine zusätzliche Panik zu verbreiten.

Es gibt in Europa so gut wie keine freie Presse mehr und in Deutschland schon gar nicht. So sieht es nun mal aus. Man muss im Internet recherchieren, um sich ein plausibles Bild zu machen. Wir führen hier aber keine Nachrichtenagentur und befassen uns nicht näher damit.

Es bleibt an dieser Stelle festzuhalten, dass uns allen, mehr als je zuvor, ein „böser Tod“ droht, was theologisch einen „jähen und unerwarteten Tod“ bedeutet.  Sie brauchen sich wahrscheinlich nicht um Ihre Rente zu sorgen, liebe Leser, denn die Wahrscheinlichkeit, dass Sie diese nicht erleben werden größer ist als je zuvor. Während der linke Terrorismus der 1970-ger und 1980-ger nur gegen die „Repräsentanten des imperialistischen Kapitalismus“ gerichtet war, richtet sich der jetzige islamische Terrorismus gegen alle europäisch Aussehenden, die für Christen gehalten werden. Sehen Sie nichtarabisch aus, dann sind Sie dran und die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen die Polizei sagt, dass Sie irgendwie selbst schuld daran waren (wie nach der Silvesternacht in Köln), ist leider sehr groß. Privat haben zwar die Polizisten und besonders die Polizistinnen eine andere Meinung, aber öffentlich repräsentieren sie den Staat und der sagt, dass Sie schuld sind. Aber wir wollen uns hier nicht mit Politik der Mutti-Merkel befassen, sondern mit Theologie und der Lehre vom guten Tod.

Ist Tod nicht gleich Tod?

Wir alle werden sterben. Früher oder später, gesünder oder kränker, heiliger oder sündiger. So lautet das Dogma:

Alle erbsündigen Menschen sind dem Gesetz des Todes unterworfen. De fide (1512)

Zwar können aufgrund eines besonderen Gnadenprivilegs Gottes manche Menschen, die mit Erbsünde behaftet sind, vor dem Tod bewahrt werden, wie Elias und Henoch und die Gottesmutter, die jedoch ohne Erbsünde war, dies sind aber ganz große Ausnahmen.[2] Es herrscht unter den Theologen auch keine einheitliche Meinung, ob bei der Wiederkunft Christi nicht irgendein Übergang stattfinden wird, welcher dem Tod gleicht. Kurz und gut: rechnen Sie bitte nicht damit, dass Ihnen der Tod erspart bleibt. Es ist unrealistisch.

Ferner lehrt die Kirche:

Mit dem Eintritt des Todes hört die Zeit des Verdienstes und des Mißverdienstes und die Möglichkeit der Bekehrung auf. (Sententia certa) (DH 411)

Was ist Verdienst?

Das sind all die guten Werke, die Sie im Gnadenstand vollbracht haben.

Was ist Mißverdienst?

Das sind alle Sünden und Nachlässigkeiten, die Sie im Gnadenstand und außerhalb dessen vollbracht haben.

Im Augenblick des Todes entscheidet sich alles, worauf ein Crashkurs über die letzten Dinge folgt.

Die Hölle

Möglichkeit A: Sie sterben in Todsünde.

Dann haben Sie nur ein Minuskonto und gehen sogleich in die Hölle, wo Sie nach dem „Betrag“ dieses Minuskontos in der Ewigkeit entsprechend schwer dafür gemartert werden. Denn die Höllenstrafen fallen auch verschieden aus. Die Kurzlehre zur Hölle sieht wie folgt aus:

Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein. De fide (DH 76, 1002, vgl. 801, 854 ff., 1304 f, 1575, 1580)

Das ist die Wahrheit und da kann sich ihr progressiver Herr Pfarrer und Herr Bischof sosehr winden, wie er möchte, es stimmt leider so.

Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit. (De fide) (DH 801, vgl. 76, 1575, 1580, 411)

Das Strafmaß der einzelnen Verdammten ist verschieden je nach dem Grade ihrer Schuld. Sententia communis (DH 854, 1304 ff)

Wenn Sie also nur mit einer Todsünde sterben, sind Sie für alle Ewigkeit verloren und wir brauchen uns hier damit nicht länger zu befassen.

Das Fegefeuer

Möglichkeit B: Sie sterben im Gnadenstand

Im Moment des Todes werden ihre Verdienste gegen ihre Mißverdienste, d.h. alle lässliche Sünden und ihre Konsequenzen, d.h. mit zeitlichen Sündenstrafen, aufgewogen. Die Kirche lehrt:

Die Seelen der Gerechten, die im Augenblick des Todes noch mit lässlichen Sünden oder zeitlichen Sündenstrafen belastet sind, gehen in das Fegefeuer ein. (De fide) (DH 838, 1066, 854, 1304, 1487, 1820)

Dies bedeutet, dass, wenn Sie:

  • Im Gnadenstand sterben,
  • Aber noch wenigstens eine lässliche Sünde auf dem Gewissen haben,
  • Oder die zeitlichen Strafen für eine auch gebeichtete, lässliche Sünde auf dem Gewissen haben

Sie ins Fegefeuer kommen, wo Sie passiv durch Leiden gereinigt werden. Sie Dauer und die Schwere des Fegefeuers hängt auch von der Schwere der lässlichen Sünden und ihrer zeitlichen Strafen ab. Manche bleiben kurz, manche bis zum Jüngsten Tag. Sie Suffragien der Kirche, d.h. die Fürbitten und andere Hilfen, tragen nur, falls Gott es zulässt, die zeitlichen Sündenstrafen Ihrer Seele ab, sie vergrößert aber nicht ihre Verdienste, für die Sie selbst während Ihres irdischen Lebens Sorge getragen haben oder auch nicht. Das Fegefeuer dient der Reinigung, nicht dem Verdiensterwerb. Dies bedeutet praktisch, dass, sollten Sie es überhaupt ins Fegefeuer geschafft haben, niemand Sie so „freibeten“ kann, dass Sie beispielsweise die Heiligkeit einer Theresia von Avila oder noch höher erwerben. Für Ihre Heiligkeit tragen Sie durch Ihre Verdienste selbst Sorge, denn dazu gibt es den freien Willen, bei der Läuterung hilft die Kirche als die Gemeinschaft der Heiligen mit.

Wenn sich das für jemanden diese Lehre nicht allzu berauschend anhört, da man in den allermeisten Fällen die Wahl zwischen Hölle und Fegefeuer hat, dann sei an dieser Stelle gesagt, dass dies die Realität ist und das Fegefeuer doch besser als die Hölle ist. Mit der Lehre von der „leeren Hölle“ nach Hans Urs von Balthasar[3] befassen wir uns hier gar nicht, denn sie ist häretisch und wir hoffen, dass sich von Balthasar nicht persönlich davon überzeugt, dass sie doch nicht so leer ist. Natürlich ist die falsche Leere von der Nichtexistenz der Hölle der beste Weg dazu die Hölle gut zu bevölkern, was ja seit 1962 stattfindet, hauptsächlich mit Geistlichen, aber nicht nur mit ihnen.

Wie stirbt man im Gnadenstand?

Um also nicht in die Hölle zu kommen und ewig gemartert zu werden, müssen Sie im Gnadenstand sterben, also von jeder Todsünde frei.  Es hat sicherlich immer Menschen gegeben und gibt sie immer noch, der hl. Theresia von Lisieux hat es ein Beichtvater bestätigt, die niemals eine Todsünde begannen haben, weil sie sich sehr um Gott bemühen, ihn lieben und oft beichten, sodass sie wissen, ob sie schwer sündigen oder nicht. Aber anno 2016, nach Amoris Laetitia stellen diese Menschen, besonders in den deutschsprachigen Ländern die große Ausnahme dar. Man kann davon ausgehen, dass die meisten in Todsünde leben und Papst Franziskus verleitet mit AL dazu, dass es noch mehr werden. Todsünde bringt aber den Tod und zwar den ewigen Tod, im Sinne einer ewigen Qual. Manchmal passiert aber, dass jemand eine Todsünde begeht und sich nicht aufraffen kann diese zu beichten, noch weiter Todsünden hinzufügt und dann das Vorhaben überhaupt aufgibt, da ihm der Teufel eine falsche Scham schenkt. Dann kommt aber unser islamischer Attentäter schlachtet den Todsünder ab und dieser kommt, mit der interreligiösen Hilfe des Islams, sofort in die Hölle. Viele Menschen verschieben ihre Beichte, Buße und Reue in das Alter, in die Zeit, wo sie wirklich einen frommen und heiligen Priester treffen werden etc. Schminken Sie sich das ab! Sie werden ihn nicht treffen. Sie müssen vorlieb nehmen damit, was Sie, Gott sei’s geklagt, in Ihrer Diözese haben. Sie können heutzutage wirklich nicht sicher sein nicht plötzlich sterben zu können, was keine Panikmache, sondern unsere sozial-politische Situation ist. Sprich mehr islamische „Flüchtlinge“ bedeutet eine größere Wahrscheinlichkeit des islamischen Terrors. Wo es keinen Islam gibt, da gibt es keine Islamisten, Frau Dr. Merkel!

„Na, gut“ – sagen Sie. Man soll eine Todsünde möglichst schnell beichten, auch bei einem unwürdigen Priester, wenn es keine anderen gibt (jetzt haben auch die Piusbrüder die Beichtjurisdiktion von Franziskus‘ Gnaden, aber sie ist gültig), aber manchmal sündigt man schwer, schafft es nicht gleich zu beichten, man ist nicht sicher, ob man im Augenblick in dem man in die Luft fliegt oder einem der Schädel mit der Axt, wie neulich in Würzburg, eingeschlagen wird Zeit hat an Gott, die Sünden zu denken und eine Liebereue zu erwecken. Also schlechte Karten oder? Nicht ganz. Es gibt da eine Lösung.

Die neun Herz Jesu Freitage und ihre Versprechen

Jesus Christus unser Heiland gab der hl. Margarete Alacoque (1647-1690) das folgende Versprechen:

Die große Verheißung:

Im Übermaß der Barmherzigkeit meines Herzens verspreche ich dir, dass meine allmächtige Liebe allen, die an den ersten Freitagen (erster Freitag im Monat ist der Herz-Jesu-Freitag) neun Monate nacheinander würdig (im Stande der heiligmachenden Gnade) die hl. Kommunion empfangen, die Gnade eines bußfertigen Endes gewährt wird, so dass sie nicht ohne Empfang der heiligen Sakramente sterben werden; mein Herz wird in dieser letzten Stunde ihre sichere Zuflucht sein. [4]

Und was heißt das konkret?

Es bedeutet, dass Sie nicht sterben werden, ohne die Beichte, die letzte Ölung oder die Sterbenskommunion empfangen zu haben. Dies bedeutet nicht unbedingt alle Sakramente auf einmal an einem Tag, aber dass Sie wenigstens nicht in Todessünde sterben werden. Denn sowohl die Beichte auch die Letzte Ölung tilgen die Sünden, sollten Sie nicht mehr bei Bewusstsein oder nicht sprechen können sein, um zu beichten, denn unbewusst sein (d.h. im Koma) bedeutet nicht, dass man nichts wahrnimmt, was ihnen in jedem Krankenhaus bestätigt werden wird. Also wenn Sie wenigstens einmal im Leben die 9 Herz-Jesu-Freitage praktiziert haben, dann kommen Sie wenigstens ins Fegefeuer. Wenn das nichts ist?

Funktioniert es wirklich?

Ja, es funktioniert. Es gibt unzählige Zeugnisse darüber. Der Schreiber dieser Zeilen glaubte auch nicht so recht daran, doch er erlebte selbst, dass eine ihm nahe stehende Person, welche .. nun..ja.. nicht immer im Gnadenstand lebte, die jedoch in ihrer Kindheit die 9 Freitage praktiziert hatte, auf ihrem Totenbett die letzte Ölung bekam, obwohl sie unerwartet einen Herzinfarkt, wahrscheinlich mit Gehirnschlag verbunden, erlitt, allein wohnte und durch eine Aufeinanderreihung äußerst glücklicher Umstände und Zufälle oder eher Wunder doch aufgefunden, ins Krankenhaus gebracht und dort so lange am Leben erhalten wurde, bis die das eine Sterbesakrament bei Bewusstsein empfing und glücklich und entspannt aus dem Leben schied. Gott ist wirklich treu und macht uns nichts vor.

Der Schreiber dieser Zeilen hatte in seiner Kindheit auch wenigstens einmal, wenn nicht zweimal die 9 Herz-Jesu-Freitage praktiziert, da er sich dessen nicht ganz bewusst war, praktizierte er diese vor ein paar Jahren noch einmal, da er immer wieder bestimmte Sportarten betreibt, wo ein jäher und unerwarteter Tod nicht ausgeschlossen ist und sein jetziger Brotberuf einen solchen Tod auch nicht ganz ausschließt. Deswegen ist er auf dem Laufenden und kann mit einem Rat dienen.

Wie gestalte ich die 9 Herz-Jesu-Freitage?

In dieser religiösen Praxis geht es darum, an einem ersten Freitag die hl. Kommunion im Gnadenstand zu empfangen. Praktisch geht man wie folgt vor:

  1. Man geht an einem ersten Freitag eines Monats zur Beichte.
  2. Man geht anschließend zur Kommunion.
  3. Dies wiederholt man bei den aufeinanderfolgenden 9 ersten Freitagen.
  4. Fertig.

Wenn man jedoch einen einzigen Freitag verpasst, muss man den ganzen Zyklus von vorne starten. Muss man denn vorher beichten, wenn man im Gnadenstand ist? Nein, aber besser ist, um auf diese Art und Weise ganz rein zu sein, auch von den lässlichen Sünden und die Gewohnheit einer Beichte wenigstens einmal im Monat zu erlernen.

Wenn man sehr lange nicht gebeichtet hat?

Sollten Sie seit ihrer Erstkommunion oder Hochzeit nicht gebeichtet haben, dann empfiehlt es sich mit einer Generalbeichte anzufangen, mit der man einen größeren Zeitraum abdeckt.  Unter einer Generalbeichte versteht man eine Beichte für einen längeren Zeitraum auch für Sünden, die bereits gebeichtet wurden. Wenn Sie aber mehrere Jahre oder Jahrzehnte überhaupt nicht gebeichtet haben, dann ist es eine Generalbeichte.

Suchen Sie sich einen guten, fordernden Beichtspiegel, wie diesen hier,[5] und nicht dieses Wischi-Waschi-Zeug aus dem letzten Gotteslob, wo jeder sündenfrei erscheint, suchen Sie sich einen Priester, der etwas frommer ist als der Rest, bereiten Sie sich schriftlich vor, indem Sie in Ruhe alles vorbereiten, geben Sie wenigstens die Anzahl und Umstände aller schweren Sünden an, sagen Sie vor der Beichte, dass es sich um eine Generalbeichte handelt und dann beichten Sie.

Es empfiehlt sich erst nach einer Generalbeichte mit den 9 Freitagen anzufangen, denn praktisch gesehen kann die Generalbeichte lange dauern, der Priester wird vielleicht noch am Herzjesufreitag zelebrieren müssen und Sie hetzen möglichst schnell ihre Beichte abzulegen etc. Das sind keine guten Umstände Ihr geistliches Leben in den Griff zu kommen, deswegen zuerst die Generalbeichte und z.B im nächsten Montat dier erste Herz-Jesu-Beichte. Sie müssen dafür sorgen es richtig zu organisieren, denn von unseren Priestern dürfen Sie nicht allzu viel erwarten.

Wenn Sie die 9 Herz-Jesu-Freitage absolviert haben, dann brauchen Sie sich vor dem Tod oder dem Terrorismus nicht zu fürchten, denn Sie werden eines guten Todes sterben. Natürlich ist es besser diese Freitage aus der Liebe zum liebenden Herz Jesu zu absolvieren, aber Gott ist sehr gütig, sieht den Willen und auch die Angst vor der Verdammung ist eine bessere Motivation, um aus der Todsünde herauszukommen als keine. Das Herz Jesu wird Sie schon leiten und mehr Vorsorge als für den eigenen guten Tod zu sorgen kann man wirklich nicht treffen. Amen.

PS

Sollte uns jetzt der Staatsschutz oder ein Mitglied des Grünen-Ausschusses lesen, so wollen wir festhalten, dass dieser Beitrag nicht anti-islamisch ist. Islam ist eine falsche Religion, welche immer und von ihren Anfängen an mit Gewalt gegen die „Ungläubigen“ war. Es ist eine alte, christliche Tradition das Märtyrium unter den „Mauren“ zu suchen, wo es einem sicher ist. Dank Kanzlerin Merkel kommen die Mauren aber zu uns, um uns auf unserem Boden abzuschlachten. Viele Christen werden dadurch das Christentum entdecken, wenn sie sehen, wie es geschändet wird. Viele Katholiken werden die Lehre ihrer Kirche und die Beichte entdecken, weil sie aus Angst vor einem Tod im Terroranschlag zur Beichte gehen werden, was sie sonst nicht getan hätten. Wir hoffen, dass dieser Beitrag, dem wir dem Islam verdanken, wenigstens ein paar Leser zur sakramentalen und sicheren Vergebung ihrer Sünden führen wird. Ohne Islam wäre es nicht möglich. So wird der Islam viele Katholiken, wenn diese noch leben werden, zurück in ihre Kirche führen werden. Deswegen ist dieser Beitrag nicht anti-islamisch. Islam ist die wohlverdiente Geißel Gottes für das ungläubige Europa und vor allem für die ungläubig gewordene Katholische Kirche.

[1] http://www.katholisches.info/2016/07/19/die-vielen-gesichter-islamischer-gewalt-wuerzburg-tihna-al-jabal-nizza-und-venedig/

[2] Nach Ott, Grundriss der Dogmatik, Bonn 201011, 641.

[3] http://www.kath.net/news/45590 http://www.kath.net/news/45590

[4] Text nach: http://www.herz-jesu-freitag.de/

[5] https://gloria.tv/article/2V4Nr7Nb8nXe5e21yeqdCr8B8/language/bnehHFGU7xSX4dj1jbvcEDxRy

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10 Einträge zu „Islamischer Terrorismus und die Lehre vom guten Tod

  • „Aber anno 2016, nach Amoris Laetitia stellen diese Menschen, besonders in den deutschsprachigen Ländern die große Ausnahme dar. Man kann davon ausgehen, dass die meisten in Todsünde leben und Papst Franziskus verleitet mit AL dazu, dass es noch mehr werden.“

    Gibt es nicht die Unterscheidung zwischen objektiv schwer sündhaft und subjektiv nicht schwer sündhaft, da nicht alle Kriterien für eine Todsünde erfüllt sind? Damit meine ich, dass viele Menschen heute vielleicht nicht in Todsünde sind, da sie keine Ahnung haben. Kann das sein?

    • Todsünde bedeutet, dass man:
      a. bewußt und
      b. freiwillig

      etwas tut, wovon er weiß, dass es schwerwiegend böse ist.

      Es ist eine Todsünde, wenn man weiß, wie die Kirche es sieht, bsw. Wiederheirat, Homosexualität, Abtreibung, Verhütungsmittel, kein Sonntagsgebot etc. es aber einem es „egal“ ist, weil er es „nicht akzeptiert“.

      Todsünde hat etwas mit Wissen zu tun, nicht mit Akzeptanz.

      Deswegen besteht die Möglichkeit, dass jemand Todsünden begeht, ohne es zu wissen. Dann sind es keine Todsünden, denn es gibt eine unbesiegbare Ignoranz (ignorantia invicibilis). Dies ist der subjektive Teil.

      Andererseits sagt man, dass niemand in die Hölle geht, ohne es irgendwie zu wissen, was stimmt.

      Es ist auch interessant, dass sündigende Menschen, auch Menschen, die ungetauft, ungläubig oder kaum gläubig sind es wissen, dass sie sündigen.

      Es gibt ein Gewissen, welches einen leitet, welches aber sehr verformt sein kann. Aber Gott gibt jedem ausreichend viel Gnade, um gerettet zu werden, was auch ein Dogma ist.

      Papst Franziskus sagt aber in dieser berühmten Fußnote nicht, dass jemand an der unbesiegbaren Ignoranz leidet, sondern dass für ihn persönlich etwas keine Sünde ist, was objektiv eine ist. Dies ist eine Häresie.

      Dies ist eine nur diesseitige Sicht der Dinge.

      Angenommen, jemand lebt in unbesiegbarer Ignoranz, weil er es nicht besser wußte und es ihm niemand sagte, er stirbt, kommt auf den letzten Drücker ins Fegefeuer, dann muss er dennoch all die Konsequenzen dieser Sünden leiden, die er begannen hat. Weil die Gerechtigkeit Gottes absolut Objektiv ist.

      Es gilt hier nicht der Ansatz:
      a. wenn ich es wüßte und katholisch wäre, dann wäre es eine Todsünde,
      b. da ich es aber nicht weiß und es nicht bin, dann ist es keine
      also
      c. verbleibe ich mein Leben lang in unbesiebarer Ignoranz und habe dann weniger Arbeit.

      Man muß sich das alles auf die gesamte Ewigkeit ausrechnen. Es rechnet sich nicht.

      Denn wo kein wahrer Glauben, da keine Verdienste, laute Mißverdienste und die Hölle nicht weit.

      Sonst müßte jeder sich um unbesiegbare Ignoranz bemühen.

      Christus sagt aber
      wer glaubt
      und sich taufen lässt
      wird gerettet werden.

      Also zuerst ein Glaubenswissen, das zum Glauben führt, und danach die Taufe und die Bewahrung der Taufgnade, welche mit der ersten schweren Sünde verloren geht.

      Gott weiß es besser, er weiß alles, er lässt sich auch nicht austricksten.

      Das Problem von Amoris Laetitia ist, dass der Mensch allein durch sein Gewissen über die Todsünde entscheidet. Das ist falsch. Er entscheidet nichts, er erkennt es oder nicht.

      Ein Beispiel: Ich stehe vor einer roten, heißen Herdplatte. Sie ist an sich heiß, wenn ich sie berühre, werde ich mich verbrennen.

      Wenn ich aber, nach AL, in meinem Inneren mit mir ausmache, dass
      a. die Herdplatte kalt
      b. mittelwarm ist
      c. oder ich mir keine Verbrennungen zuziehe,

      weil ich es mir so vorgenommen habe, dann nützt das nichts, weil ich mich dennoch verbrennen werde.

      Sünde ist ein objektiver Verstoß gegen eine objektive göttliche Ordnung. Eine objektive Beleidigung Gottes. Da Gott aber eine Person ist, so macht es was aus, ob er muttwillig und freiwilli beleidigt wird, oder ohne volles Wissen und Freiwilligkeit.

      Wenn ein Kleinkind Ihnen vors Schienbein tritt und ihnen die Zunge ausstreckt, so reagieren Sie doch anders darauf, als wenn ein Arbeitskollege es tut.

      Gott ist zwar nicht leidensfähig und vollkommen, aber jede Sünde und insbesondere schwere Sünde zerstört zuerst geistlich und dann auch körperlich, siehe z.B. Abtreibung die Welt. Die Sünde ist etwas Objektives.

      Soviel dazu.

  • Papst Johannes Paul II 1980 in Mainz
    „Aber nicht alle Gäste in diesem Land sind Christen; eine besonders große Gruppe bekennt sich zum Glauben des Islam. Auch euch gilt mein herzlicher Segensgruß! Wenn ihr mit aufrichtigen Herzen euren Gottesglauben aus eurer Heimat hierher in ein fremdes Land getragen habt und hier zu Gott als eurem Schöpfer und Herrn betet, dann gehört auch ihr zu der großen Pilgerschar von Menschen, die seit Abraham immer wieder aufgebrochen sind, um den wahren Gott zu suchen und zu finden. Wenn ihr euch auch in der Öffentlichkeit nicht scheut, zu beten, gebt ihr uns Christen dadurch ein Beispiel, das Hochachtung verdient. Lebt euren Glauben auch in der Fremde und lasst ihn euch von keinem menschlichen oder politischen Interesse missbrauchen!“
    http://www.interkulturellewoche.de/hefteintrag/2014/anregungen-fuer-gottesdienste/papst-johannes-paul-ii-ansprache-die-auslaendischen
    Per Mariam ad Christum.

  • Mein Gott hatte der Artikel etwas prophetisches !!
    Drei Tage danach geschah München wo man bis heute nicht weiß, was wirklich geschah !!

  • Ja ihre interreligiösen Friedensgebete in Assisi waren wohl vor die Katz. Aber man muß nachsichtig sein. Wer vom Konzilsgeist geführt wird dem bleibt das wesentliche für immer verborgen. Wenn man den dreifaltigen Gott nicht kennt oder nicht kennen will dann befindet man sich in der Hermeneutik des Untergangs. Ich würde dem Bischof von Rom raten statt zum Weltjugendtag in Krakau mit der Straßenbahn zu fahren mal nach Mekka zu gehen und dort den Moslems erklären wie er sich die Dinge vorstellt. Aber das wird er natürlich nicht tun denn es könnte sehr unbequem für ihn werden.
    Per Mariam ad Christum.

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