Priesterhilfe aber wie? (2) Der Ausweg: die Tridentinische Messe.

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Für den recht unwahrscheinlichen Fall, dass uns jetzt ein Priester liest, der seine priesterliche Existenz:

  1. entdecken,
  2. bereichern
  3. wiederentdecken

möchte, schreiben wir hier ein paar praktische Anweisungen, welche natürlich auch von Nicht-Priestern gelesen werden dürfen. Wir fangen hier gleich mit Punkt a. an und lassen alle anderen außen vor. Die allermeisten Priester haben keine priesterliche Identität. Und wir meinen hier die richtige priesterlicher Identität und nicht das Wischi-Waschi-Zeug. Wodurch unterscheidet sich ein Priester, natürlich ein römisch-katholischer, denn von anderen schreiben wir hier nicht, von allen anderen Menschen? Dadurch, dass er mit Christus ontisch also wesenhaft durch die Priesterweihe verbunden ist und sich Christus seines Leibes hauptsächlich bei der Sakramentenspendung bedient. Während jeder Getaufte in Christus eingepflanzt wurde, kann er dennoch nicht buchstäblich von sich sagen, dass Christus durch ihn handelt, sondern höchsten metaphorisch. Der Priester kann es durchaus von sich sagen, denn er ist mit Christus durch das zusätzliche Weihesakrament, welches zu den sog. sozialen Sakramenten gehört, wesenhaft verbunden.

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