Tradition und Glauben

Brief der 45 – Amoris Laetitia eine theologische Kritik (2). Die Gefahren von AL.

 

Die Gefahren von Amoris laetitia

Die folgende Analyse negiert nicht den persönlichen Glauben von Papst Franziskus und stellt ihn auch nicht in Frage. Es ist nicht gerechtfertigt oder rechtmäßig, den Glauben irgendeines Autors auf der Grundlage eines einzigen Textes zu negieren, und dies ist besonders der Fall des Papstes im Fall. Es gibt weitere Gründe, warum der Text von Amoris laetitia nicht als ausreichender Grund verwendet werden kann zu behaupten, dass der Papst in Häresie gefallen sei. Das Dokument ist außerordentlich lang, und es ist wahrscheinlich, dass ein Großteil seines Originaltextes von einem Autor oder Autoren produziert wurde, die nicht Papst Franziskus sind, wie es bei den päpstlichen Dokumenten normal ist. Diese Stellungnahmen in [Amoris laetitia], die anscheinend dem Glauben widersprechen, könnten vielmehr ganz einfach auf einem Fehler von Papst Franziskus zurückzuführen werden als auf eine freiwillige Zurückweisung des Glaubens.

Was das Dokument selbst betrifft, so gibt es jedoch keinen Zweifel darüber, dass es eine ernsthafte Gefährdung für den katholischen Glauben und die katholische Moral darstellt. Es enthält viele Stellungnahmen, deren Unklarheit oder Zweideutigkeit Interpretationen erlauben, die gegen den Glauben oder die Moral sind, oder die einen Behauptung andeuten, die gegen den Glauben und die Moral ist, ohne dass sie es ausdrücklich festzustellen. Das Dokument enthält auch Stellungnahmen, deren natürliche Bedeutung Glauben und Moral entgegengesetzt scheinen.

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