Heute, am 30.12.2016, beten wir die Bußpsalmen für das Wiederaufleben der Kirche in D, A, CH

1801-1-4 Champaigne Bon Pasteur

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten!

Praktische Anweisung

Man bete wie folgt:

  1. Man knie sich hin.
  2. Man mache das Kreuzzeichen.
  3. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
  4. Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht.
  5. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3)

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (12 von 13)

christus-pantokrator

Alle Beschwörungen ignorierend schmieden sie weiter an Ihrer „Revolution“

Während Sie Ihr Werk der Zerstörung fortführten, ignorierten Sie jedes persönliche Flehen, das an Sie gerichtet war, darunter unzählige Anfragen dahingehend, dass sie versichern, dass Amoris Laetitia nicht vom Stand der Lehre abweicht, sowohl als auch ein Dokument, das von einer Gruppe katholischer Gelehrter vorbereitet, ketzerische und fehlerhafte Sätze in Amoris identifiziert, die man sie bat zu verurteilen und zurückzuziehen. Es ist offensichtlich, dass Sie nicht die Absicht haben, brüderliche Zurechtweisung von wem auch immer zu akzeptieren, seien es auch die Kardinäle, die sie baten, die Gleichförmigkeit Ihrer Lehre mit dem unfehlbaren Lehramt zu klären.

Im Gegenteil, je mehr die Gläubigen beängstigt und alarmiert waren, desto kühner handelten Sie. Während sie Ihre programmatische Lockerung in der Praxis der moralische Lehre der Kirche bezüglich der Sexualität fortsetzten, haben Sie den Päpstlichen Rat für die Familie ermächtigt, das erste schulische „Sexualerziehungs“ Programm zu veröffentlichen, das jemals vom Heiligen Stuhl verbreitet worden war. Der Laienverband, der sich erhob, den Glauben gegen Ihren Ansturm von zersetzenden Neuheiten angesichts des allgemeinen Schweigens der Hierarchie zu verteidigen, hat eine Zusammenfassung dieses schrecklichen Lehrplanes veröffentlicht, der eklatant die beständige Lehre der Kirche bezüglich der Zurückweisung jedweder Form von explizitem schulischen Sexualkundeunterricht verletzt: Weiterlesen

Heute am 30.12 beten wir die Bußpsalmen für das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH.

1801-1-4 Champaigne Bon Pasteur

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten!

Praktische Anweisung

Man bete wie folgt:

  1. Man knie sich hin.
  2. Man mache das Kreuzzeichen.
  3. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
  4. Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht.
  5. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3)

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (11 von 12)

christus-pantokrator

„Ausnahmen“ des Moralischen Gesetzes können nicht begrenzt werden

Merkwürdigerweise, wie auch immer, scheint Ihre neuartiges moralisches Kalkül nicht auf die anderen Sünden angewendet zu werden, die Sie ständig verurteilen, während Sie dabei sorgfältig die Grenzen der politischen Korrektheit beachten. Nirgendwo, zum Beispiel, weisen Sie auf „komplexe Umstände“ oder „Grenzen, die die Verantwortung und Schuld verringern“ hin, die die Mafiosi entschuldigen würden, die Sie rhetorisch en masse exkommunizierten und vor der Hölle warnten. Die Reichen verurteilen Sie als Blutsauger. Haarsträubender Weise klagen Sie sogar die treuen Katholiken der „Sünde der Wahrsagerei“ und der „Sünde des Götzendienstes“ an, weil sie die „Überraschungen Gottes“ – so bezeichnen Sie Ihre Neuartigkeiten – nicht akzeptieren wollen.

Ihr gesamtes Pontifikat scheint auf die Erklärung einer Amnestie für Sünden des Fleisches zentriert zu sein, diejenigen Sünden, die mehr als jede andere Sünde, wie Unsere Liebe Frau von Fatima warnte, Seelen in die Hölle schicken. Was lässt Sie denken, dass den moralischen Dschinn-den Flaschengeist, den Sie aus der Flasche rausließen, und das Sie den „Gott der Überraschungen“ nennen, nur auf die moralischen Vorschriften beschränkt werden kann, auf deren Anwendung Sie überaus rigide zu harren scheinen? Ausnahmen für das eine, ausnahmslose moralische Gesetz zu kreieren führt zur Aufhebung aller Gesetze. Ihre Neuerungen greifen die Grundlage des Glaubens an und drohen, das gesamte Gebäude der Moral der Kirche „wie ein Kartenhaus“ zusammenfallen zu lassen – genau das, was treue Katholiken Ihre Meinung nach erreichen wegen Ihres angeblichen „Rigorismus“ und der Bindung an „kleinkarierte Regeln“. Weiterlesen

Litanei von der Liebe Gottes

Herr, erbarme Dich unser!

Christe, erbarme Dich unser!

Herr, erbarme Dich unser!

Christe, höre uns! Christe, erhöre uns!

Gott Vater vom Himmel, – erbarme Dich unser!

Gott Sohn, Erlöser der Welt, – erbarme Dich unser!

Gott heiliger Geist, –

Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, –

Der Du die unendliche Liebe bist, –

Der Du uns mit deiner Liebe vorgekommen bist, – Weiterlesen

Betrachtungen zum Evangeliumstext der Alten Messe

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Evangelium des heiligen Christtags

Joh 1, 1 – 14 Im Anfang war das Wort [der Sohn Gottes], und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Schon im Anfang war Es bei Gott. Durch das Wort ist alles geworden; und nichts, was geworden, ward ohne das Wort. In Ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis [der Sünde]; aber die Finsternis hat es nicht begriffen. Da ward ein Mann von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Dieser kam als Zeuge; er sollte Zeugnis geben von dem Lichte, auf daß alle durch ihn zum Glauben gelangten. Er selbst war nicht das Licht, er sollte nur Zeugnis von dem Lichte geben. Das war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der in diese Welt kommt. Er [Christus] war in der Welt, und die Welt ist durch Ihn geworden. Allein die Welt hat Ihn nicht erkannt. Er kam in sein Eigentum; doch die Seinigen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die Ihn aufnahmen, gab Er Macht, Kinder Gottes zu werden, all denen, die an Seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blute, nicht aus dem Verlangen des Fleisches, nicht aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind (hier knien alle nieder). Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. Und wir haben Seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des Eingeborenen vom Vater, voll der Gnade und Wahrheit.

Betrachtung zum Evangelium des vierten Adventsonntags

Jesus wird geboren.

Was die Propheten verkündet, das ging heute in Erfüllung. Jesus, der versprochene Heiland der Welt wurde geboren. Laßt uns hinstürzen auf die Kniee und ihn, den Mensch gewordenen Sohn des Allerhöchsten, verehren und anbeten! Er, der Herr aller Herren, der höchste, machtigste König nimmt die niedere, schwache, menschliche Natur an, um uns zu retten, die wir verdorben durch die Sünde unter dem Zorne Gottes lagen. Was wäre aus den Menschen geworden, wenn er, der Ewiggute, den Himmel nicht verlassen, zur unglückseligen Erde nicht herabgekommen, nicht Mensch geworden wäre? Er ist das Licht des Lebens, das uns erleuchtet; er ist der rechte Weg, der uns zum Vater führet; er ist die ewige Wahrheit und das ewige Leben. Darum laßt uns einstimmen in den Lobgesang der Engel, der Kirche!

Ehre sey Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen, die eines guten Willens sind. Wir loben Dich, wir preisen Dich, wir beten Dich an, wir verherrlichen Dich, wir sagen Dir Dank für deine große Herrlichkeit. Denn Du allein bist heilig, Du allein bist der Herr, Du allein bist der höchste Herr, Jesus Christus, mit dem heiligen Geiste in der Herrlichkeit Gottes des Vaters. Amen.

Kollekte zum vierten Adventsonntag

Gebet der Kirche.

Gott! durch Dich ward diese heilige Nacht mit dem Schimmer des wahren Lichtes erleuchtet; laß uns auch im Himmel zu Theil werden die Freude dieses Lichtes, dessen hohe Erscheinung wir auf Erden durch den Glauben erkannt haben. —

Allmächtiger Gott! ein neues Licht ist über uns durch dein menschgewordenes Wort ausgegossen worden; gieb, daß dieses Licht in unsern Werken erscheine, so wie es durch den Glauben unser Gemüth erleuchtet. Allmachtiger Gott! laß uns durch den Heiland der Welt, dessen Geburt wir heute feiern, zu Kindern Gottes neu geboren und einst zum unsterblichen Leben erwecket werden! Amen.

Geburt des Herrn – Proprium Missae

Introitus

Introitus: Is 9, 6
Puer natus est nobis, et filius datus est nobis: cujus imperium super humerum ejus: et vocabitur nomen ejus magni consilii Angelus. (Ps. 97, 1) Cantate Domino canticum novum, quia mirabilia fecit.

Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto. Sicut erat in principio et nunc et semper et in Saecula saeculorum. Amen.

Puer natus est … fecit.

Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt; auf Seinen Schultern ruhet die Weltherrschaft. Sein Name ist: Künder des großen Ratschlusses. (Ps. 97, 1) Singet dem Herrn ein neues Lied; denn Wunderbares hat Er getan.
V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. – Ein Kind ist uns geboren  (bis zum Ps.).

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Christmette – Proprium missae

Introitus: Ps. 2, 7
Dominus dixit ad me : Filius meus es tu, ego hódie genui te. — Ps. Quare fremuerunt gentes: et pópuli meditati sunt inania ? f. Gloria Patri. Der Herr spricht zu Mir: „Mein Sohn bist Du, heute habe ich Dich gezeugt“. Warum toben die Heiden und planen Torheit die Völker? Ehre sei dem Vater…

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (10 von 12)

christus-pantokrator

Eine „Pastorale Praxis“ im Krieg mit dem Lehramt

Sie haben als die einzig richtige Interpretation von Amoris Laetitia ein moralisches Kalkül abgesegnet, das in der Praxis die gesamte Moralordnung unterminieren würde, nicht nur die Normen der Sexualmoral, die sie offensichtlich versuchen zu untergraben. Für die Anwendung von wirklich jeder moralischen Norm kann eine „Undurchführbarkeit“  aufgrund einer talismanartigen Beschwörung von „komplexen Umständen“ die von einem Priester oder einem Bischof in der „pastoralen Praxis“ „erkannt“ werden, während die Norm als allgemeine Regel fromm als unverändert  und unveränderbar verteidigt wird.

Das nebulöse Kriterium der „Einschränkungen, die Verantwortung und Schuld verringern“ könnte auf alle Arten von gewöhnlichen Todsünde angewendet werden, einschließlich dem (nicht ehelichen) Zusammenleben – das sie schon mit einer „wahre Ehe“ verglichen haben – „homosexuellen Partnerschaften“ – deren Legitimierung Sie sich verweigert haben, entgegenzutreten – und Empfängnisverhütung, zu der Sie unglaublicherweise erklärten, sie sei moralisch zulässig, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern, was der Vatikan später als Ihre Ansicht in der Tat bestätigte Weiterlesen