Spendenaufruf

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Es ist schwierig zu betteln. Man zeigt sich bedürftig, unterlegen und den Anderen ausgeliefert. Derjenige, der irgendetwas geben kann, hat Macht über denjenigen, der bittet. Das Vorgehen ist außerdem ungewiss, da all diese Demütigung nichts fruchten muss. Es gibt wirklich sehr begabte Bettler und Schnorrer, in manchen Familien wird das Handwerk des Bettelns von Generation zu Generation überliefert und der hl. Ignatius von Loyola schrieb in seiner ursprünglichen Regel vor, dass ein künftiger Jesuit eine Zeitlang ausschließlich bettelnd reisen sollte. Der Schreiber dieser Zeilen ist zwar in seiner Jugend getrampt und hat bettelnd um Übernachtung gebeten, aber um Essen musste er nicht betteln. Er muss es auch jetzt nicht tun, da er arbeitet und ein Auskommen hat, welches aber seinen Brotberuf betrifft. Das Bloggen geschieht pro bono und das Paypalkonto ist ein diskreter Wink, dass Spenden erwünscht sind. Wofür? Hauptsächlich für Bücherkauf, die hier besprochen und eingearbeitet werden können, für Datenbanken, CD-s oder auch ganz konkrete Ausgaben, die im Leben eines jeden von uns anfallen. Wir könnten auf diesem Wege auch andere unserer Mitarbeiten irgendwie wenigstens symbolisch entlohnen, damit wir wissen, dass unsere Arbeit tatsächlich eine positive Aufnahme findet.

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