Islamischer Terrorismus und die Lehre vom guten Tod (2 von 2)

Aus aktuellem Anlass möchten wir nochmals diesen Beitrag publizieren. Wir fürchten, dass sich solche Anlässe mehren werden, denn zuerst „Flüchtlinge“, dann Terroristen.

Von Terror bedroht

Der islamische Terrorismus macht auch von deutschsprachigen Ländern nicht halt, was der letzte Anschlag von Würzburg beweist.[1] Wie früher im kommunistischen Totalitarismus man westliches Radio hören musste, um zu wissen, was im eigenen Land vorgeht, so muss man jetzt ausländische, meist amerikanische Nachrichtenportale lesen, um zu wissen, was in Europa gerade passiert. Besonders in Deutschland werden in der Mainstreampresse alle Angaben zum islamischen Hintergrund der Attentäter zensiert, dass es hierzulande gilt, dass:

  1. Islam eine Religion des Friedens ist.
  2. Dem radikalen Islam ein gemäßigter Islam entgegengestellt werden muss.
  3. Die „Flüchtlinge“ die künftigen Fachkräfte sind, die sich ausnahmslos in die glückliche Multi-Kulti-Gesellschaft integrieren werden.
  4. Alle „Flüchtlinge“ Gutmenschen und keine eingeschleusten Terroristen sind.
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