Die Kirche des Asmodeus oder worum es bei Don Leone geht? (3 von 7) Von Unkeuschheit zum Sakrileg.

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Sehr richtig schlägt Don Pietro den Bogen von der Unkeuschheit, also der Sünde gegen das Sechse Gebot, zum Sakrileg. Wenn Sie in einer Kirche im deutschsprachigen Raum sind, können Sie davon getrost ausgehen, dass 90% der Menschen nicht im Gnadenstand ist und das 99% diesen Zustand den sexuellen Sünden verdanken. Sie gehen fast alle zur Kommunion und begehen eine weitere Todsünde, des Sakrilegs wie auch derjenige Priester, der ihnen diese Kommunion wissend spendet. Wozu finden also die Novus Ordo Messen statt? Damit mehr Todsünden begannen werden. Deswegen kämpft das Novus Ordo Establishment um sie, und Franziskus wird vielleicht die Alte Messe in die Piusbruderschaft  auslagern und woanders  verbieten.

Welche Sünden sind es denn?

  • Jugendliche und Singles: Masturbation und Pornographie,
  • Pärchen: Unzucht (fornicatio) und Verhütung,
  • Ehepaare: Verhütung
  • Homosexuelle: Sodomie
  • Priester: Konkubinat, Sodomie

und sie alle gehen zur Kommunion oder im Falle der Priester zelebrieren die Messe im Stand der Todsünde und spenden in diesem Zustand das Allerheiligste Altarsakrament. Dazu kommen noch die liturgischen Mißbräuche, welche leichte bis schwere Sünden sind und die dunkle, bedrückende Atmosphäre unserer Kirchen erklärt sich von selbst. Man darf niemals im Zustand der schweren Sünde kommunizieren und da dieser Zustand, aufgrund der Unkeuschheit, so oft vorkommt, so änderte man kurz das Kirchenrecht und führte die „Beichte danach“ ein, die der Schreiber dieser Zeilen noch niemals angetroffen hat, welche es aber geben soll. Ja, es ist meistens die Unkeuschheit, die Unzucht oder die Begierden des Fleisches, welche zur schweren Sünde führen. Der Hl. Pfarrer von Ars sagte, dass durch keine andere Sünde die Menschen so oft in schwere Sünde fallen. Da man nicht mehr beichtet, weil man es nicht muss und es keine Beichtgelegenheit vor der Sonntagsmesse gibt, wo doch die meisten kommunizieren, so bleiben die Menschen jahrzehntelang in schwerer Sünde bis sie in der Hölle landen.

Der Schreiber dieser Zeilen war manchmal bei Novus Ordo Messen, bei denen alle oder fast alle im Gnadenstand waren, wie es immer noch in den ländlichen Gebieten Polens bei der ersten Osterkommunion der Fall ist. Diese Reinheit, dieser Glanz, diese Heiligkeit! Wenigstens ein paar Tage lang. Die Menschen sind fröhlich und andächtig. Die Engel jubeln, ja auch Novus Ordo Messen können würdig sein, wenn die Menschen im Gnadenstand sind.  Aber in Deutschland jagt leider die eine Todsünde die nächste, bis die Rechnung präsentiert wird.

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