Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (19) Menschliche Antriebe.

Kardinal Bona schreibt, dass der menschliche Geist einem jeden Menschen angeboren ist. Ein ungetaufter Heide hat also nur einen Geist auf sechs mögliche Geister, die Kardinal Bona beschreibt und hält das für die Welt. Der Schreiber dieser Zeilen lebt und arbeitet unter lauten Atheisten. „Aber gute Menschen“, würde ein Novus Ordo Pfarrer zufügen. Nein, leider keine guten, sehr schlechte Menschen. Es ist die gefallene Natur – natura lapsa, welche von der Erbsünde lädiert und von anderen Sünden wurmstichartig zersetzt ist, wie ein wurmstichiger Pilz, den man im Wald findet. Interessanterweise halten sich all diese Menschen für den Mittelpunkt der Welt und fordern einen quasi-göttlichen Kult für sich, den der Schreiber dieser Zeilen natürlich nicht entgegenbringt. Nein, liebe Leserinnen und Leser, es ist wirklich nicht dasselbe, denn ein Atheist:

  • nimmt die Welt anders war,
  • hat eine ganz andere Hierarchie der Werte,
  • und benimmt sich dementsprechend,
  • es geht die ganze Zeit nur im IHN.
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