Tradition und Glauben

Der Dreijahreszyklus oder damit man vergisst

Der Schreiber dieser Zeilen stellt fest, dass er mittlerweile jetzt das vierte Jahr das Tridentinische Brevier betet. Erst jetzt im vierten „tridentinischen“ Jahr fängt er an sich die Lesungen und Predigten der Kirchenväter zu erinnern.

Bevor wir darlegen werden, warum es von einer Bedeutung sei, hier ein paar Fakten. Das Abenteuer mit den Alten Brevieren begann im Jahre 2012 und verlief wie folgt:

  • Das Brevier vom 1962, das letzte vorkonziliare wurde gebetet
    • vom 11. Juni 2012 bis 28. April 2013,
  • Das Brevier vom 1910 vom Pius X., Divino afflatu wurde gebetet
    • vom 29. April 2013 bis 29. April 2014
  • Das Tridentinische Brevier, welches vom 1570 bis 1910 gültig war, wurde gebetet:
    • vom  30. April 2014 bis 30. April 2015
    • vom 30 April 2015 bis 30 April 2016
    • vom 30 April 2016 bis 30 April 2017

Der Schreiber dieser Zeilen liest viel, kann vieles bis sehr vieles behalten. Er hat als Musiker ein gutes Hörgedächtnis, was viele Menschen erstaunt und manchmal verängstigt, da er ihnen manchmal nach Jahren ihre exakten Aussagen wiederholen kann. Sein Gedächtnis ist sicherlich gut bis überdurchschnittlich gut zu nennen, wenn es auch kein eidetisches Gedächtnis ist. Wenn also ein Mensch, der über eine überdurchschnittliche Gedächtnisleistung  verfügt erst nach drei Jahren anfängt Inhalte sich in Erinnerung zu rufen, die er das vierte Jahr oder das fünfte Jahr lang sukzessiv liest, denn manche Predigten sind auch im Brevier Divino afflatu zu finden, dann ist es für einen jeden Menschen unmöglich sich an gehörte Inhalte zu erinnern, die sich in jedem Jahr abwechseln.

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