Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (1 von 6)

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Priestertum als gay profession?

Da wir hier Klartext reden, so können wir nicht umhin festzustellen, dass das Priestertum mittlerweile zu einer gay profession (schwulem Beruf), wie die Amerikaner sagen, verkommen ist und die Homosexuellendichte zurzeit wirklich extrem hoch ist. Jawohl, überall auch in angeblich streng katholischen Ländern wie Polen oder Philippinnen, auch bei den Konservativen, auch leider Gottes bei den Traditionalisten. Woher wissen wir das? Teilweise aus eigener Erfahrung, teilweise aus glaubwürdigen Quellen, teilweise aus Beobachtung. Wenn sich ein Priester wie eine Diva verhält, dann ist er nicht heterosexuell. Punkt.

Praktiziert er denn auch die Sodomie, wenn alles auf sie hindeutet? Wahrscheinlich schon. Die homosexuelle Veranlagung an sich, falls es sie wirklich gibt, ist nicht Gutes, sie ist „ungeordnet“, d.h. intrinsisch böse und pervertiert, einer Persönlichkeitsstörung entwachsen und eine Persönlichkeitsstörung als solche. Solch ein Mann hätte überhaupt nicht geweiht werden sollen, weil er die Mühen und die Anfechtungen des priesterlichen Lebens nicht ertragen wird.

Er hatte sich aber für diesen Weg aus den folgenden Gründen entschieden:

  1. Weil er so naiv war, dass er dachte, dass die Weihe und das geistliche Leben, sprich die Gnade, ihn von dieser Veranlagung heilen wird.

2. Weil er sich ein bequemes und abgesichertes Leben wünschte in einem Beruf, der ein soziales Ansehen genießt und bei dem er nicht gefragt wird, warum er denn keine Frau und Kinder habe.

i) Er entschloss sich seine Veranlagung entweder „platonisch“ zu sublimieren

ii) oder ihr irgendwo anonym und sporadisch im Ausland (Thailand, Sri Lanka, Philippinen, in den „Missionen“) oder dort, wo man ihn nicht kennt, nachzugehen.

3. Weil er das Priestertum deswegen gewählt hat, um zügellos und recht offen seinen homosexuellen Perversionen nachzugehen und dadurch möglichst viele Menschen und Seelen zu verderben, sowie paradoxerweise dadurch durch Homo-Seilschaften kirchliche Karriere zu machen.

Der Schreiber dieser Zeilen hat Männer all dieser Kategorien kennengelernt. Er persönlich schließt es aus, dass eine homosexuelle Veranlagung in einer rein männlichen Umgebung zu keinen Taten führen wird. Jemand wird uns vielleicht die Frage stellen, die zeitgeistgemäß wie folgt formuliert sein wird:

„Ist es denn nicht möglich, dass Jesus selbst einen schwulen Mann zum Priestertum beruft?“

Die Antwort lautet: Nein. Sie lautet: „Nein“, im Falle, dass (i) „nur“ eine Veranlagung, aber keine Taten vor dem Eintritt ins Priesterseminar vorlagen, sie lautet „Nein“, wenn (ii) Taten bereits stattfanden. Im letzteren Falle lebt derjenige in einer schweren Sünde gegen die Natur, in welcher ihn die Stimme Gottes nicht erreicht, die des Teufels leider schon. Im ersteren Falle wird Gott niemanden zu etwas berufen, zu dem er objektiv nicht taugt, wenn es Gott ist, der redet. Leider gibt es allerhand geistliche Berufungen, die zwar übernatürlichen, aber dämonischen Ursprungs sind. Denn der Teufel, als Engel des Lichts verkleidet, beruft auch seine Leute. Sollte tatsächlich nur eine Veranlagung ohne Taten vorliegen, so werden sich innerhalb des heutigen Klerus schnell solche finden, die sowohl eine Veranlagung als auch ihre Ausübung ausweisen können und welche ihre künftigen Opfer schnell ausspähen. Wahrscheinlich ist die Analogie aus der Pädophilie statthaft, wo der Pädophile viele Kinder umgarnt, man nennt es die Grooming-Phase, nach welcher er das schwächste und unsicherste Kind aussucht, welches Vieles freiwillig tut und nichts preisgibt. Deswegen ist es durchaus möglich, dass es Seminaristen oder Priester gibt, die niemals mit solchen Angeboten konfrontiert wurden, weil die Verführer sahen, dass es aussichtlos ist und ihre Zeit nicht verschwenden wollten. Sollten aber wirklich keine Taten vorliegen, die Veranlagung aber schon, so lebt man dauernd in Lüge und weiß nach einer Zeit selbst nicht, in welcher Hinsicht man an seinen geistlichen Söhnen interessiert ist. Ann Barnhardt erzählt, dass Michael Voris, der nach einer Erpressung seitens der Erzdiözese New York eingeräumt hatte mehrere Jahrzehnte (sic!) homosexuell gewesen zu sein und mit dieser Sünde angeblich (?) tatsächlich brach, in seinem Haus, das er mit seinem Vater bewohnte seine männlichen Mitarbeiter wohnen ließ und ihnen Eifersuchtsszenen machte, wenn Sie eine Freundin hatten, unter dem Vorwand, sie würden dadurch ihre Arbeit bei Church Militant, dem Fernsehsender von Michael Voris, vernachlässigen. Diese Mitarbeiter, die Voris für eine Art  Heiligen hielten, haben dieses irrationale und tyrannische Verhalten nicht verstanden, bevor das verspätete Coming Out vieles plausibel machte. War es wirklich keusch, was Michael Voris praktizierte, indem er sich einen platonischen Harem von jungen Männern zulegte? Sie wurden zwar nicht belästigt, aber all das war im höchsten Maße verlogen und pervertiert. Die Situation von Chef zu Untergebener, Freund zu Freund, Mann zu Mann, geistlicher und intellektueller Mentor zu Schüler wurde pervertiert und verlogen und der Teufel, der Vater der Lüge war nicht weit.

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12 Gedanken zu „Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (1 von 6)

      1. @ Eugenie

        Das ist kein Kirchenrecht und recht Wischi-Waschi formuliert. Homosexualität ist auch kein Weihehindernis im kanonischen Sinne, d.h. wenn man einen Homosexuellen weiht, ist die Weihe gültig.

      2. Zitat:

        die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte homosexuelle Kultur unterstützen.

        Die gängige Praxis in DE ist: „Du sagst nichts und wir fragen nicht. Bloß diskret sein.“ Und das im besten Falle.

      3. Can. 1040 — Vom Empfang der Weihen sind fernzuhalten, die mit irgendeinem Hindernis behaftet sind, sei das Hindernis ein dauerndes, das als Irregularität bezeichnet wird, sei es ein einfaches; es wird jedoch kein Hindernis zugezogen, das in den folgenden Canones nicht enthalten ist.

        Can. 1041 — Irregulär für den Empfang der Weihen ist:

        1° wer an irgendeiner Form von Geisteskrankheit oder an einer anderen psychischen Erkrankung leidet, aufgrund derer er nach dem Rat von Sachverständigen als unfähig für die ordnungsgemäße Erfüllung des Dienstes beurteilt wird.

        Nur ein geistig gesunder Mann kann gültig die Weihe empfangen. Pfarrer sind quasi mit ihrer Pfarrei, Bischöfe mit der Diözese verheiratet. Homosexuelle können aber keine gültige Ehe schließen, also können sie auch nicht gültig geweiht sein. Deswegen ist so wichtig, sie unbedingt vom Priesteramt fernzuhalten. Man sieht ihnen ja den Defekt der Homosexualität nicht an – aber da sie nicht gültig geweiht sind, sind (mit Ausnahme der Taufe) alle von ihnen gespendeten Sakramente ungültig und das ist verheerend für die Pastoral.
        Ich hoffe, Sie erlauben diese Ausführungen. Kath.net zensierte sie.

  1. Fußnote [8] zum von mir verlinkten Schreiben:
    „[8] Vgl. Katechismus der Katholischen Kirche (Editio typica, 1997), 2357–2358.

    Vgl. auch die verschiedenen einschlägigen Dokumente der Kongregation für die Glaubenslehre: Erklärung zu einigen Fragen der Sexualethik Persona humana (29. Dezember 1975); Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche über die Seelsorge für homosexuelle Personen Homosexualitatis problema (1. Oktober 1986); Einige Erwägungen bezüglich der Antwort auf Gesetzesvorschläge über die Nicht-Diskriminierung homosexueller Personen (23. Juli 1992); Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen (3. Juni 2003).

    Bezüglich der homosexuellen Neigung stellt das Schreiben Homosexualitatis problema fest: »Die spezifische Neigung der homosexuellen Person ist zwar in sich nicht sündhaft, begründet aber eine mehr oder weniger starke Tendenz, die auf ein sittlich betrachtet schlechtes Verhalten ausgerichtet ist. Aus diesem Grunde muß die Neigung selbst als objektiv ungeordnet angesehen warden« (Nr. 3).“

    Ist das nicht klar genug?

    1. @ eugenia roth @ Bernhardt Joseph

      Ich bin natürlich auch nicht für die Weihe von Homosexuellen, aber so einfach und eindeutig, wie Sie beide schreiben ist es leider nicht. Dies ist aber ein Thema für einen eigenen Beitrag.

      Im dritten Teil des jetzigen Zyklus können Sie etwas Konkretes nachlesen, wie es in der Vergangenheit gehalten wurde. Ich bleiben vorerst die Antwort schuldig.

      Ganz kurz: Wer sich jemand an das geltende Kircherecht hält und die Vorschriften, dann darf er einen Homosexuellen nicht zur Weihe zulassen. Bestfall.

      Wenn aber herauskommt, dass ein geweihter Priester vor der Weihe sodomitische Akte vollführte, dann wird seine Weihe nicht automatisch ungültig. Es ist nicht wie im Eherecht. Demnach ist die Homosexualität kanonisch gesehen kein Hinternisgrund für eine gültige Priesterweihe. Denn diese Anforderungen sind minimal, für eine gütlige nicht würdige, man muss ein Mann sein und getauft.

      Und so wurde es auch immer gesehen, siehe nächster Beitrag, der am Montag kommt, die Sodomiten wurden nachträglich laizisiert oder exkommuniziert, aber ihre Weihe blieb gültig.

      Nirgends wird im Kirchenrecht Homosexualität per se als Irregularität gesehen und Homosexualität ist nicht Geisteskrankheit. Es ist etwas anderes nicht zugelassen zu werden und keine gültige Weihe empfangen zu haben, falls man Gott sei’s geklagt, zugelassen wurde.

      1. Entschuldigen Sie, das ist ein Irrtum. Ein Homosexueller kann keine gültige Ehe schließen. Dafür gibt es keine psychophysische Grundlage, egal ob Homosexualität eine Geisteskrankheit ist oder nicht. Ist Homosexualität aber ein Ehehindernis, ist sie auch ein Weihehindernis. Die Weihe von homosexuellen Männern ist daher als Weihesimulation genauso anzusehen wie die Weihe von Frauen. Oder Katzen.

  2. @Bernhard Joseph

    Ja, kath.net ist nicht mehr das, was es war. Ein bisschen gegen Homosexuelle stänkern, aber die Wahrheit nicht zulassen. Kotzen gegen den Papst im Forum statt für ihn zu beten. Und vor allem: Selbst eine Meinungsdiktatur errichten. Dabei werden die von KircheinNot gesponsert. Und wahrscheinlich geht Roland Noé deswegen auch das Muffensausen, weil ihm das Geld gestrichen würden, wenn er sagte, was er dächte.

    1. Sind Sie derselbe Suarez, der auch bei katholisches.info kommentiert? Falls ja, herzlich willkommen.

      Kath.net ist seit Franziskuspontifikat nicht das, was es mal war, falls es mal etwas war. Ann Barnhardt hat recht: wir sind alle sehr verweichlicht.

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