Christopher A. Ferrara, (3 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche.

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Bevor wir den letzten Teil dieses Beitrags vorstellen, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Bischöfe wirklich so aussehen und diese Fotos nicht mit Photoshop bearbeitet wurden. Leider. Es wäre sicherlich von Nutzen eine Zusammenstellung der Homo-Lobby innerhalb der DBK, ÖBK oder der Bischofskonferenz der Schweiz zusammenzustellen, wofür aber der personale Notstand unserer Redaktion nicht ausreicht. Eigentlich ist es nicht notwendig, denn Sie können getrost davon ausgehen, dass ein katholischer Bischof, der behauptet das Homosexualität keine Sünde ist, wie neulich der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf, zu der Homo-Lobby gehört und da man meistens von sich selbst spricht, so können Sie selbst zwei und zwei zusammenzählen.  Wir wollen wirklich nicht unsere Kräfte auf Beiträge wie „Die homofreundlichen Aussagen der deutschsprachigen Bischöfe“ konzentrieren, sondern die Schönheit des katholischen Glaubens hier darstellen. Wer regelmäßig gloria.tv liest, wird dort fündig. Es ist dennoch schrecklich, dass dieser ganze Sumpf und Morast nach oben hochgehievt wurde, nicht nur in der katholischen Kirche. Die Amerikaner sind da weiter und mutiger, weil sie sich durch Spenden finanzieren, ihre Geistlichen auch, und ein katholischer Katholik zahlt für das Katholische und nicht das Pseudo-Katholische. Da unsere Kirchensteuerkirche kein Preis-Leistungsverhältnis vorweisen muss, so tun sie, was sie wollen und lachen uns ins Gesicht. Leider.

 

Paglia

Erzbischof Vincenzio Paglia: Komplett mit „Homo“ Sonnenbrille, er hatte sich selbst in ein homoerotisches Wandbild in seiner Kathedrale malen lassen

Papst Bergoglio hat diesen berüchtigten „Pro Homo“ Prälaten zum Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben sowie zum Großkanzler des päpstlichen „Papst Johannes Paul II. Institut für das Studium der Ehe und Familie“ gemacht. Bergoglio hat diese beiden vatikanischen Institutionen durch die Entlassung ihrer bisherigen Mitglieder , durch die Ernennung von (unter anderem) Pro-Abtreibungs und Pro-Euthanasie-Mitgliedern, deren Ernennung Paglia verteidigte, und durch die Umschreibung ihrer Leitbilder und der Statuten neutralisiert. Wie  Life Site News berichtete ist Bergoglios Installation von Paglia als Chef beider Institutionen Teil einer „offensichtlichen Revision … zugunsten einer Abkehr von der Treue zur katholischen Lehre über das Leben“.

Paglia „bezahlte einen homosexuellen Künstler, um im Jahr 2007 ein blasphemisches homoerotisches Wandbild in seiner Kathedrale malen zu lassen. Das Wandbild enthält ein Bild des Erzbischofs selbst.“

Cupich

Blase Cupich, gekonnt sprechender Förderer der Heiligen Kommunion für praktizierende Sodomiten

Kardinal Blase Cupich, ein zentraler Bergoglianischer LGBT-Maisnstreamer, eröffnete sofort einen Weg zum Empfang der Heiligen Kommunion für „Homo Paare“ bei seiner Installation als Erzbischof von Chicago. Auf der Grundlage ihres „unantastbaren“ Gewissens würden sie befähigt, sich an den Kommunion-Zug (oder an die Novus Ordo Brot-Schlange) der Ehebrecher in „Zweit Ehen“anzukoppeln, die Cupich denen anbietet, die „erkennen, was der Wille Gottes ist“

Pope laughing

Bergoglio und Cupich: Eine Menge Witze, während die Homo Kirche sich erhebt

Wie Cupich während einer Pressekonferenz im Vatikanischen Pressebüro erklärte: „Ich denke, Homosexuelle sind auch menschliche Wesen und haben ein Gewissen.“  Die neue Bergoglianische Gnosis der „Unterscheidung“, sagte er, ist „für alle. Ich denke, dass wir sicherstellen müssen, dass wir nicht eine Gruppe in eine Schublade stecken, als wenn sie kein Teil der menschlichen Familie sei, als ob es eine andere Reihe von Regeln für sie gibt. Das wäre ein großer Irrtum“ Mit anderen Worten: „Homo-Paare“, die gewohnheitsmäßig  Sodomie praktizieren, sind,  genau so wie heterosexuelle Ehebrecher berechtigt, die Heilige Kommunion zu empfangen, als ob sie durch „Unterscheidung“ die Sodomie beenden wollen – eine Entscheidung, die jedoch über ihre Kräfte geht.

Dolan

Timothy Dolan: Lachend auf seinen Weg im Aufbruch der Homo Kirche

Als sich der gescheiterte Fußballspieler Michael Sam im Jahr 2014 als Homosexueller outete,  erklärte Kardinal Timothy Dolan, dessen New Yorker Erzdiözese durch und durch mit Homo Priestern durchsetzt  ist, im Nationalen Fernsehen: „Das ist gut für ihn. Ich denke an ihn nicht im Sinn einer Verurteilung. Gott segne Dich … Die gleiche Bibel, die uns über die Tugenden der Keuschheit, der Treue und Ehe bestens unterrichtet, sagt ebenfalls, dass wir Menschen nicht richten sollen. In diesm Sinne würde ich sagen: Bravo.“ Berühmt berüchtigt ist Dolans Auftritt als Groß-Marschall der Sankt Patricks Day Parade, ungeachtet der Teilnahme  einer „Homo Truppe“ inclusive entsprechender Transparente.

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Joseph Tobin, Freund der “LGBT Gemeinschaft” Immer breit grinsend, diese Leute.

Kardinal Joseph Tobin, von Bergoglio zum Karinal gemacht und als Leiter der Erzdiozöse von Newark eingesetzt, gab einer „Homo Pilgerfahrt“ seinen Segen die mit einer sakrilegischen Messe in der Kathedrale von Newark endete. Einer der militanten Homosexuellen, die an diesem Greuel teilnahmen, nannte den Segen des Kardinals dazu „ein Wunder„. Die New York Times bejubelte die Veranstaltung unter der folgenden Überschrift: „Die Kirche bewegt sich, ein Kardinal heißt Homosexuelle willkommen; die ein ‚Wunder‘ annehmen.“

Tobin unterstützt Martins Pro-LGBT-Propaganda und lobt sein Buch: „In zu vielen Teilen unserer Kirche wurden LGBT Leute  so behandelt, dass sie sich nicht nut nicht willkommen fühlen, sondern ausgeschlossen und sogar beschämt. Martins inspirierendes neues Buch lädt kirchliche Leiter dazu ein, ihren Dienst mit mehr Mitgefühl zu tun und erinnert LGBT-Katholiken daran, dass sie wie jeder andere Katholik.ebenso ein Teil unserer Kirche sind „

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Kevin Farrell: Noch ein von Fanziskus ernannter, lächelnder, warmer, flauschig und flockiger Homo Willkommen „Kirchenprinz“

Kreiert zum Kardinal von Papst Bergoglio – von wem sonst? –  marschiert Kevin Farrell pflichtbewusst in Bergoglios wachsender „homophiler“ Kardinalbrigade. Er lobt auch Martins Aufruf zur Etablierung der Homosexualität und des „Transgenderismus“ in der Kirche. Martins Buch lobend, erklärt er, es sei ein „hoch willkommenes“ und dringend benötigtes Buch dass den LGBT Katholiken helfen wird, sich dort mehr zu Hause zu fühlen, was schließlich ihre Kirche ist.“ Der Pro Homo-Prälat wurde passenderweise zum Chef von Bergoglios neuem „Dikasterium für Laien, Familie und Leben“ gemacht, welches so viel für die Familie erreichen sollte wie es die Pseudosynode tat.

Life Site News fasst die entscheidende Rolle der Bergoglio-Kardinäle in Martins Subversion zusammen: „Von Franziskus kreierte Kardinäle – Jesuiten unterstützendes pro-Homo Buch“

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„Pro Homo“ Bischof Robert McElroy, mit guter Miene zum bösen Spiel

Bischof Robert McElroy, Chef der Diözese San Diego, einer der Rekruten des wachsenden Korps der Pro-Homo-Schock-Truppen Bergoglio, die in „Schlüssel – Diözesen“ installiert sind, lobte Martins Buch in fogender Weise: „Das Evangelium verlangt, dass LGBT-Katholiken im Leben der Kirche wirklich geliebt und geschätzt werden. Das ist nicht der Fall. Martin liefert uns die Sprache, die Perspektive und den Sinn für die Dringichkeit der Übernahme der mühsamen, aber monumentalen christlichen  Aufgabe, eine Kultur der Entfremdung durch eine Kultur der barmherzigen Einbeziehung zu ersetzen. „

McElroy verlangte auch, dass seine Diözese „tief einbziehend sei: sowohl die Mütter und Väter, die in ihrer ehelichen Liebe und der Liebe zu ihren Kindern wunderbar verbunden sind als auch…LGBT Familien…“ Er stellt die Lehre des Katechismus, dass Homosexualität „intrinsisch (in sich selbst) ungeordnet“ ist, so dar, dass es sich hier um eine „sehr destruktive Sprache handelt, die wir uns aus pastoralen Gründen versagen sollten“. Mc Elroy erlaubte ausdrücklich die Heilige Kommunion für die Geschiedenen und „Wiederverheirateten“, die „erkennen“, dass sie am Ehebruch nicht schuldig sind, währenddessen es kein Hindernis für die Heilige Kommunion für Sodomiten gibt.

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Pro Homo Weihbischof Robert Dolan:
Dient unter McElroy, begrüßt Homosexuelle in seiner Homo-Pfarre. „Beglückendes Lachen“ als Dauergeste.

Als brandneuer Rekrut für die wachsende homo-freundliche Hierarchie, die Papst Bergoglio einsetzt, wurde Pater Robert Dolan am 29. Juni zum McElroy-Weihbischof geweiht. Dolan wurde als Vize Wasserwerfer (Disruptor) unter McElroy angekündigt, was bedeutet, dass er ein Teil der Bergoglianischen Präferenz dafür ist, was Mc Elroy als einen „eher seelsorglich als theologischen Mann“ beschreibt der „mehr darüber weiß worauf es im Leben ankommt“ .

Das „worauf es im Leben ankommt“ schließt die bischöfliche Opposition gegen die Einwanderungspolitik von Präsident Trump ein, die von McElroy angeführt wird – der Massenmord an ungeborenen Kindern spielt unter Papst Bergoglio nicht so die Rolle. Das, worauf es ankommt, muss auch die jetzt notwendige „Umarmung der LGBT-Gemeinschaft“ beinhalten. Dementsprechend diente Dolan als Hirte einer „Willkommens Pfarre“ im schwulen und lesbischen Bezirk der Stadt, was Dolan als eine augenöffnende, aber auch freudige Erfahrung beschreibt.

Freude, Spaß, Glück! In der Homo Kirche gibt es eine unerschütterliche Freude – die nun für die Angelegenheiten im „Homo und Lesben“ Kiez jeder Stadt offen ist, die natürlich mindestens eine schwule und lesbische Gemeinde benötigt. Weil, wie jeder weiß, „schwule und lesbische Katholiken“ sich von den einfachen Katholiken unterscheiden. Man kann kaum erwarten, dass sie eine alte, herkömmliche katholische Gemeinde besuchen. Oh nein, nein, nein! Sie müssen ihre eigenen Pfarrgemeinden haben, wo sie mit all ihrem Schwul- und Lesbischsein im öffentlichen Raum willkommen sind.

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Bruder Thomas Rosica: der fiese „LGBT“ Kampfhund

Der unerträglich selbstgefällige Pater Thomas Rosica, einer der sprecher des vatikanischen Pressebüros während der Pseudosynode, erklärte entrüstet über das rigide Verfahren: „Das Jubiläum der Barmherzigkeit erfordert eine Sprache der Barnherzigkeit, insbesondere im Reden über Homosexuelle oder homosexuelle Personen. Wir schämen uns nicht der Homosexuellen, aber wir erkennen, wer das tut. Sie sind unsere Söhne und Töchter und Brüder und Schwestern. „

Die Rolle des LGBT Kampfhundes einnehmend, verdammte Rosica Chaput und andere Bischöfe (die auf „einige Bischöfe“ anspielten), welche Martins Buch und dem LGBT Hauptstrom grundsätzlich kritisch gegenüberstehen, und warf ihnen vor, hohe und undurchdringliche Mauern und lautschallende Echokammern der Monologe zu errichten, und sprach ihnen die Gegenwehr der „dunklen, dysfunktionalen Seite der katholische Blogosphäre“ gegen Martins Propaganda zu

Rosica zog sich auf die Pseudosynode zurück, auf der „mutige Bischöfe und Kardinäle der Kirche ihre Bischofsbrüder und die Synodendelegierten herausforderten, „…auf unsere Sprache zu hören, wenn sie über homosexuelle Personen sprechen.“ Er lobte den neuseeländischen Kardinal John Dew besonders wegen seiner „inbrünstigen Bitte unsere kirchliche Sprache dahingehend zu revidieren, wenn wir bei der Beschreibung homosexueller Personen „intrinsische Unordnung“ verwenden. Die Sprache des Katechismus sei laut Rosica pure „scholastische Theologie“ die die „Spur verfehlt und damit endet, mehr Schaden als Nutzen zu bringen“.

Alluding to one of Bergoglio’s demagogic slogans, Angesichts einer der demogogischen Parolen Bergoglios erklärte Rosica: „Die Wirklichkeit ist wichtiger als die hohen theologischen oder philosophischen Ideen“ – die negativen Gebote des Naturgesetzes meinend, einschließlich der absoluten Unzulässigkeit der Sodomie.

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Robert Barron: Telegener Weichspüler der Katholischen Lehre über das intirinsiche (in sich selbst eingeschlossene)  Übel der Sodomie und den Gräuel der „Homo Ehe“

Neben den offensichtlicheren „Homo Kirche“ -Promotoren sind die aalglatt kommunizierenden „konservativen“ Kommentatoren wie  Bishop Robert Barron Bischof Robert Barron – natürlich von Bergoglio zum Bischof eingesetzt – die durch das Beharren darauf, dass die Kirche nicht homophob sei, dieselbe Mission ermöglichen und sich für ihre Unsensibilität gegenüber homosexuellen Personen entschuldigen, während sie das intrinische, eingeschlossene Übel der Verderbtheit der Sodomie als ein nur (um Barron zu zitieren)  „hinter dem hohen Anspruch der katholischen Lehre über die Sexualität, die zu einem hohen Ideal reduziert wird, etwas zurückbleiben“,  und „einer unvollständigen Integration des sexuellen Aktes“ und nicht als Sünden, die zum Himmel schreien weichspülen, Dokument15

 Zuletzt, aber noch lange nicht als letzter

Francesco Coccopalmerio: Der Personalchef für die Empfehlung von Bischöfen mit einem Hang zu Homo Orgien

Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte. der (einzig sich auf Amoris Laetitia beziehend) erklärt hat, dass öffentliche Ehebrecher die in „Zweitehen“ leben, erlaubt werden soll, die Heilige Kommunion zu empfangen, wenn sich es als „unmöglich“ empfinden, sich ehebrecherischen sexuellen Beziehungen zu entziehen, hat ebenfalls festgestellt, dass während diese Erlaubnis nicht auf die „Homo Paare“ ausgedehnt würde, weil hier keine „natürliche Verfasstheit vorliege“ – im Gegensatz zum „natürlichen“ heterosexuellen Ehebruch – wir sie – nichtsdestotrotz – begrüßen, akzeptieren und ihre Entscheidung annehmen können…“

Inmitten dessen, was sicherlich nur die Spitze eines sehr großen Eisbergs ist, wurde Coccopalmerios persönlicher Sekretär Luigi Capozzi bei einer Drogen – Homo Orgie in einer Plüschwohnung verhaftet, die sich im selben Gebäude wie der Hauptsitz der Kongregation für die Glaubenslehre befand. Laut dem Journalisten, der die Geschichte herausbrachte, hatte Francesco Antonio Grana Coccopalmerio (erfolglos) had recommended empfohlen, dass Capozzi zum Bischof geweiht werde.

Edward Pentin, unfähig, einen offiziellen Vatikan-Kommentar zum Skandal zu bekommen (weil es unleugbar ist), berichtet, dass seine Quelle in der Kurie zugibt, dass „die Geschichte wahr …“ und dass „das Ausmaß der homosexuellen Praxis im Vatikan“ trotz der Bemühungen von Benedikt XVI., die sexuelle Verirrungen der Kurie nach dem Vatileaks-Skandal von 2012 auszurotten, nie “ schlimmer gewesen sei „Diese Bemühungen wurden eindeutig nicht nur gestoppt, sondern sind ins Gegenteil umgeschlagen.

Schlussfolgerung

Während Papst Bergoglio fortfährt, das Kollegium der Kardinäle und den Episkopat mit Pro-Homo-Unterstützern oder ahnungslos liberalen Allerweltsmännern zu besetzen, können sich die Gläubigen nur für die nächste Etappe des Bergoglianischen Debakels wappnen – den Aufstieg der Homo Kirche – und gleichzeitig um eine schnelle (und wahrscheinlich übernatürliche) Befreiung aus den Klauen der Diktatur der Barmherzigkeit beten.

In ihrem Bordell Artikel über Kardinal Tobin stellt die New York Times fest, dass er, nachdem er vom Vatikan aufgrund seines Versagens und seiner Ablehnung irgendetwas effetives gegen die Plage der dissidenten amerikanischen Nonnen zu unternehmen – einer Aufgabe, die er übelnahm – nach Indiana geschickt worden war,  „stemmte Tobin morgens Gewichte, bekleidet  mit einem mit einem Schädel bedruckten Stofftuch.“ Was könnte passender sein, das homo freundliche bergoglianische Regime darzustellen, als Tobin, der so perfekt das universelle Symbol des Todes präsentiert?

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