Correctio Filialis Deutsch (4 von 5)

Peter and Paul popup 1

In diesem Teil der Correctio filialis wird dargelegt, dass der Papst selbst die häretische Leseweise von Amoris Laetitia vertritt, als ob es eine andere gäbe, lieber Kardinal Müller, und seine offiziellen Vertreter auch. Die unten angegebenen sieben Punkte sind Häresien im eigentlichen Sinne des Wortes, weil sie direkt der geoffenbarten Lehre widersprechen und/oder Thesen wiederholen, welche eindeutig als häretisch von der Kirche bereits verurteilt wurden, siehe die ausführliche Fußnote 3. Wenn man also nicht behaupten kann, dass andere nachkonziliare Päpste wirkliche Häresien verkündet haben, liebe Sedisvakantisten, die Ihr uns auch lest, so ist dies für Papst Franziskus bewiesen. Spätestens mit Amoris Laetitia, an der er hartnäckig festhält, ist er in Häresie gefallen und gehört abgesetzt, liebe Kardinäle. Einfach Trump anrufen! Der hilft mit!

Eure Heiligkeit hat einen offiziellen Brief an Bischof Sergio Alfredo Fenoy von San Miguel, Delegierter der Pastoralregion Buenos Aires, geschrieben, der dasselbe Datum wie das Schreiben der argentinischen Bischöfe trägt, in dem Sie erklären, daß die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires die „einzige mögliche Interpretation von Amoris laetitia“ gegeben haben.

Lieber Bruder,

ich habe das Dokument der Pastoralregion Buenos Aires „Kriterien für die Anwendung des VIII. Kapitels von Amoris laetitia“ erhalten. Vielen Dank für die Übermittlung. Ich gratuliere zur geleisteten Arbeit: ein wirkliches Beispiel der Begleitung der Priester … und alle wissen wir, wie notwendig diese Nähe des Bischofs zu seinem Klerus und des Klerus zu seinem Bischof ist. Der Nächste „Allernächste“ des Bischofs ist der Priester, und das Gebot, den Nächsten zu lieben wie sich selbst, beginnt für uns Bischöfe genau mit unseren Priestern. Der Text ist sehr gut und bringt das Kapitel VIII von Amoris laetitia genau zum Ausdruck. Es gibt keine anderen Interpretationen. Ich bin mir sicher, dass er sehr gut tun wird. Möge der Herr diese Anstrengung der pastoralen Liebe vergelten.1

Eure Heiligkeit hat Erzbischof Vincenzo Paglia zum Vorsitzenden der Päpstlichen Akademie für das Leben und zum Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie ernannt. Als Leiter des Päpstlichen Rates für die Familie war Erzbischof Paglia für die Veröffentlichung eines Buches, Famiglia e Chiesa, un legame indissolubile (Libreria Editrice Vaticana, 2015), verantwortlich, das die Vorträge von drei Seminaren enthält, die von seinem Dikasteriums zum Thema „Ehe: Glaube, Sakramente, Ordnung“; „Familie, eheliche Liebe und Generation“ und „Die verletzte Familie und die irregulären Verbindungen: welche pastorale Haltung“ abgehalten wurden. Dieses Buch und die Seminare zielen darauf ab, die Vorschläge der Familiensynode voranzubringen und die Gewährung der Kommunion an die geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken zu fördern.

Unter der Autorität Eurer Heiligkeit sind die Richtlinien der Diözese Rom erstellt worden, die in einigen Umständen den Empfang der Eucharistie durch Katholiken erlauben, die staatlich geschieden und standesamtlich wiederverheiratet sind und die mit ihrem Partner more uxorio zusammenleben.

Eure Heiligkeit hat Bischof Kevin Farrel zum Präfekten des neuen Dikasterium für Laien, Familie und Leben ernannt und zum Kardinal gemacht. Kardinal Farrel hat seine Unterstützung für den Vorschlag von Kardinal Schönborn gezeigt, dass die wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion empfangen sollen. Er hat erklärt, dass der Empfang der Kommunion durch wiederverheiratete Geschiedene ein „Prozess der Unterscheidung und des Gewissens“2 ist.

Am 17. Januar 2017 veröffentlichte der Osservatore Romano, die offizielle Tageszeitung des Heiligen Stuhls, die vom Erzbischof von Malta und dem Bischof von Gozo erstellten Richtlinien für den Empfang der Eucharistie durch Personen, die in einer ehebrecherischen Beziehung leben. Diese Richtlinien haben den sakrilegischen Empfang der Eucharistie durch einige Personen in dieser Situation erlaubt, in dem Sie behaupten, dass es in einigen Fällen für diese Personen unmöglich ist, die Enthaltsamkeit zu praktizieren und schädlich ist, die Keuschheit leben zu wollen. Der Osservatore Romano äußerte keine Kritik an diesen Richtlinien, die er lediglich als Ausübung des Lehramtes und der bischöflichen Autorität darstellte. Diese Veröffentlichung ist ein offizieller Akt des Heiligen Stuhls, der von Eurer Heiligkeit nicht korrigiert wurde.

Durch diese Worte, Taten und Unterlassungen und durch die oben genannten Stellen im Dokument Amoris laetitia hat Eure Heiligkeit auf direkte oder indirekte Weise (mit welchem und wieviel Bewusstsein wissen wir nicht noch wollen wir das beurteilen) folgende falschen und häretischen Thesen unterstützt, die in der Kirche sowohl mit dem offiziellen Amt als auch durch private Handlungen propagiert werden:

1.) Eine gerechtfertigte Person hat nicht die Kraft mit der Gnade Gottes die objektiven Gebote des Göttlichen Gesetzes zu halten, so als wären einige der Gebote unmöglich zu halten für jene, die gerechtfertigt sind; oder als würde die Gnade Gottes, indem sie ein Individuum rechtfertigt, nicht unveränderlich und durch ihre Natur die Bekehrung von jeder schweren Sünde bewirken; oder daß sie nicht ausreichend wäre für die Bekehrung von jeder schweren Sünde.

2.) Die Christen, die zivilrechtlich die Scheidung vom Ehegatten erhalten haben, mit dem sie gültig verheiratet sind, und standesamtlich eine neue Ehe mit einer anderen Person eingegangen sind (während ihr Ehegatte noch lebt), die also more uxorio mit ihrem standesamtlichen Partner zusammenleben und entschieden haben, in vollem Bewusstsein der Natur ihrer Handlung und mit voller Zustimmung des Willens in diesem Status zu verbleiben, befinden sich nicht unbedingt im Stand der Todsünde, können die heiligmachende Gnade empfangen und in der Liebe wachsen.

3.) Ein Christ kann die volle Kenntnis eines Göttlichen Gesetzes haben und willentlich entscheiden, es in einer schwerwiegenden Sache zu verletzen, und dennoch nicht als Folge dieser Handlung im Stand der Todsünde sein.

4.) Während sie dem Göttlichen Gesetz gehorcht, kann eine Person kraft desselben Gehorsams gegen Gott sündigen.

5.) Das Gewissen kann wirklich und richtig beurteilen, dass sexuelle Handlungen zwischen Personen, die eine standesamtliche Ehe eingegangen sind, obwohl eine oder beide sakramental mit einer anderen Person verheiratet sind, manchmal moralisch gut, erforderlich oder von Gott geboten sind.

6.) Die moralischen Grundsätze und Wahrheiten, die in der Göttlichen Offenbarung und im Naturrecht enthalten sind, enthalten keine negativen Verbote, die bestimmte Arten von Handlungen, die aufgrund ihres Objekts immer auf schwere Weise unzulässig sind, absolut verbieten.

7.) Unser Herr Jesus Christus will, dass die Kirche ihre immerwährende Disziplin aufgibt, den wiederverheirateten Geschiedenen die Eucharistie zu verweigern und den wiederverheirateten Geschiedenen, die keine Reue wegen ihres Lebensstandes zeigen und keinen festen Vorsatz sich zu ändern, die Absolution zu verweigern.

Alle diese Thesen widersprechen von Gott offenbarten Wahrheiten, die Katholiken durch Zustimmung zum Göttlichen Glauben zu glauben haben. Sie wurden bereits in der Petition zu Amoris laetitia als Häresien identifiziert, die von 45 katholischen Gelehrten den Kardinälen und den Patriarchen der Ostkirchen übermittelt wurde.3

1Schreiben der Bischöfe der Pastoralregion Buenos Aires (5. September 2016): https://www.data.lifesitenews.com/images/pdfs/Criterios_aplicacio%CC%81n_AL_-_Regio%CC%81n_BA.pdf Schreiben von Papst Franziskus an die Bischöfe der Pastoralregion Buenos Aires (5. September 2016): https://www.data.lifesitenews.com/images/pdfs/Carta_Francisco_en_respaldo_Criterios.pdf

2https://www.ncronline.org/news/vatican/new-cardinal-farrell-amorislaetitia-holy-spirit-speaking.

31) Konzil von Trient, Sechste Sitzung, Sum hoc tempore über die Rechtfertigung, Can.18: „Wenn jemand sagt, die Gebote Gottes seien auch dem gerechtfertigten, und unter die Gnade gestellten Menschen zu halten unmöglich, der sei im Bann“ (DH 1568). Siehe auch: Gen 4,7; Dtn 30,11–19, Sir 15,11–22, Mk 8,38; Lk 9,26; Hebr 10,26–29; 1 Joh 5,17; Zosimus, 15 (oder 16), Synode von Karthago, Can. 3 über die Gnade (DH225); Felix III, Zweite Synode von Orange (DH 397); Konzil von Trient, Fünfte Sitzung, Ut fides nostra catholica, Can. 5; Sechste Sitzung, Sum hoc tempore, Can. 18–20, 22, 27 und 29; Pius V., Bulle Ex omnibus afflictionibus, Irrtümer des Michael Baius, 54 (DH 1954); Innozenz X., Konst. Cum occasione, Irrtümer des Cornelius Jansen. 1 (DH 2001); Clemens XI., Konst. Unigenitus Dei Filius, Irrtümer des Pasquier Quesnel, 71 (DH 2471); Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Reconciliatio et pænitentia, 17, AAS 77 (1985), 222; idem, Veritatis splendor, 65–70, AAS 85 (1993), 1185–1189 (DH 4964–4967).

2) Mk 10,11–12: „Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.“ Siehe auch: Ex 20,14; Mt 5,32 und 19,9; Lk 16,18; 1 Kor 7,10–11; Hebr 10,26–29; Konzil von Trient, Sechste Sitzung,Sum hoc tempore, Can. 19–21; Vierundzwanzigste Sitzung, Matrimonii perpetuum, Can. 5 und 7; Innozenz XI., Verurteilte Sätze der „Laxisten“, 62–63 (DH 2162–2163); Alexander VIII., Dekret des Heiligen Offiziums über die „Philosophische Sünde“ (Peccatum philosophicum) (DH 2291); Johannes Paul II.,Veritatis splendor, 65–70, AAS 85 (1993), 1185–1189 (DH 4964–4967).

3) Konzil von Trient, Sechste Sitzung, Sum hoc tempore, Can. 20: „Wenn jemand sagt, der gerechtfertigte und, wie immer, vollkommene Mensch sei nicht zur Haltung der Gebote Gottes und der Kirche, sondern nur zum Glauben verpflichtet; so als wenn das Evangelium eine nackte und unbedingte Verheißung des ewigen Lebens wäre, ohne die Bedingung der Beobachtung der Gebote, der sei im Bann“ (DH 1570).

Siehe auch: Mk 8,38; Lk 9,26; Hebr 10,26–39; 1 Joh 5,17; Konzil von Trient, Sechste Sitzung, Sum hoc tempore, Can. 19 und 27; Clemens XI., Konst.Unigenitus Dei FiliusIrrtümer des Pasquier Quesnel, 71 (DH 2471); Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Reconciliatio et pænitentia, 17, AAS 77 (1985), 222; Idem, Veritatis splendor, 65–70, AAS 85 (1993), 1185–1189 (DH 4964–4967).

4) Ps 19,8: „Das Gesetz des Herrn ist vollkommen, es erquickt die Seele.“ Siehe auch: Sir 15,21; Konzil von Trient, Sechste Sitzung, Sum hoc tempore, Can. 20 (DH 1570); Clemens XI., Konst.Unigenitus Dei Filius, Irrtümer des Pasquier Quesnel, 71 (DH 2471); Leo XIII., Libertas præstantissimum, ASS 20 (1886–1888), 598 (DH 3248); Johannes Paul II., Veritatis splendor, 40, AAS 85 (1993), 1165 (DH 4953).

5) Konzil von Trient, Sechste Sitzung, Sum hoc tempore, Can. 21: „Wenn jemand sagt, Jesus Christus sei den Menschen von Gott nur als ein Erlöser, dem sie glauben und nicht auch als ein Gesetzgeber, dem sie gehorchen sollen, gegeben worden, der sei im Bann“ (DH 1571). Konzil von Trient, Vierundzwanzigste Sitzung, Matrimonii perpetuum, Can. 2: „Wenn jemand sagt, es sei den Christen erlaubt, zugleich mehrere Frauen zu haben und dies sei durch kein göttliches Gesetz verboten, der sei im Bann“ (DH 1802). Konzil von Trient, Vierundzwanzigste Sitzung, Matrimonii perpetuum, Can. 5: „Wenn jemand sagt, wegen Irrlehre oder beschwerlicher Beiwohnung oder vorgeschobener Abwesenheit des einen Ehegatten könne das Band der Ehe aufgelöst werden, der sei im Bann“ (DH 1805). Konzil von Trient, Vierundzwanzigste Sitzung, Matrimonii perpetuum, Can. 7: „Wenn jemand sagt, die Kirche irre, da sie lehrte und lehrt, dass nach der evangelischen und apostolischen Lehre, wegen Ehebruch des einen Ehegatten, das Band der Ehe nicht aufgelöst werden könne und dass Keiner von beiden, nicht einmal der Unschuldige, der nicht Ursache zum Ehebruch gab, eine andere eingehen könne, so lange der andere Ehegatte lebt und dass derjenige, welche eine Ehebrecherin entlassend, eine andere ehelicht und diejenige, welche den Ehebrecher entlassend, sich einem anderen ehelicht, Ehebruch begehe, der sei im Bann“ (DH 1807). Siehe auch: Ps 5,5; Ps 18,8–9; Sir 15,21; Hebr 10,26–29; Jak 1,13; 1 Joh 3,7; Innozenz XI., Verurteilte Sätze der „Laxisten“, 62–63 (DH 2162–2163); Clemens XI., Konst. Unigenitus Dei Filius, Irrtümer des Pasquier Quesnel, 71 (DH 2471); Leo XIII., Libertas præstantissimum, ASS 20 (1887–1888), 598 (DH 3248); Pius XII., Dekret des Heiligen Offiziums über die „Situationsethik“ (DH 3918); Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 16; Johannes Paul II., Veritatis splendor, 54, AAS 85 (1993): 1177; Katechismus der Katholischen Kirche, 1786–1787. 

6) Johannes Paul II., Veritatis splendor 115: „Jeder von uns weiß um die Bedeutung der Lehre, die den Kern dieser Enzyklika darstellt und an die heute mit der Autorität des Nachfolgers Petri erinnert wird. Jeder von uns kann den Ernst dessen spüren, worum es mit der erneuten Bekräftigung der Universalität und Unveränderlichkeit der sittlichen Gebote und insbesondere derjenigen, die immer und ohne Ausnahme in sich schlechte Akte verbieten, nicht nur für die einzelnen Personen, sondern für die ganze Gesellschaft geht“ (DH 4971). Siehe auch: Röm 3,8; 1 Kor 6,9–10; Gal 5,19–21; Apg 22,15; Viertes Laterankonzil, Kap. 22 (DH 815); Konzil von Konstanz, Bulle Inter cunctas, 14 (DH 1254); Paul VI., Humanae vitae, 14, AAS 60 (1968), 490–491; Johannes Paul II.,Veritatis splendor, 83, AAS 85 (1993), 1199 (DH 4970).

7) 1 Kor 11,27: „Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.“ Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio, 84: „Die Wiederversöhnung im Sakrament der Buße, das den Weg zum Sakrament der Eucharistie öffnet, kann nur denen gewährt werden, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, dass, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, „sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind.“ Zweites Laterankonzil, Can. 20: „Weil es fürwahr unter anderem eines gibt, was die heilige Kirche im höchsten Grad verwirrt, nämlich die falsche Buße, ermahnen wir unsere Mitbrüder und die Priester, nicht zu dulden, dass die Seelen der Laien durch falsche Bußen getäuscht und in die Hölle gezogen werden. Um eine falsche Buße aber handelt es sich bekanntlich, wenn man unter Vernachlässigung von mehrerem nur für eines Buße tut, oder wenn man so für eines (Buße) tut, dass man von etwas anderem nicht ablässt“ (DH 717). Siehe auch: Mt 7,6; Mt 22,11–13; 1 Kor 11,27–29; Hebr 13,8; Konzil von Trient, Konzil von Trient, Vierzehnte Sitzung, Sacrosancta oecumenica, Dekret über das Sakrament der Buße, Kap. 4; Konzil von Trient, Dreizehnte Sitzung,Sacrosancta oecumenica, Dekret über das Altarsakrament (DH 1636–1647); Innozenz XI., Verurteilte Sätze der „Laxisten“, 60–63 (DH 2160–2163); Katechismus der Katholischen Kirche, 1451 und 1490.

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