Correctio Filialis Deutsch (4 von 5)

In diesem Teil der Correctio filialis wird dargelegt, dass der Papst selbst die häretische Leseweise von Amoris Laetitia vertritt, als ob es eine andere gäbe, lieber Kardinal Müller, und seine offiziellen Vertreter auch. Die unten angegebenen sieben Punkte sind Häresien im eigentlichen Sinne des Wortes, weil sie direkt der geoffenbarten Lehre widersprechen und/oder Thesen wiederholen, welche eindeutig als häretisch von der Kirche bereits verurteilt wurden, siehe die ausführliche Fußnote 3. Wenn man also nicht behaupten kann, dass andere nachkonziliare Päpste wirkliche Häresien verkündet haben, liebe Sedisvakantisten, die Ihr uns auch lest, so ist dies für Papst Franziskus bewiesen. Spätestens mit Amoris Laetitia, an der er hartnäckig festhält, ist er in Häresie gefallen und gehört abgesetzt, liebe Kardinäle. Einfach Trump anrufen! Der hilft mit!

Eure Heiligkeit hat einen offiziellen Brief an Bischof Sergio Alfredo Fenoy von San Miguel, Delegierter der Pastoralregion Buenos Aires, geschrieben, der dasselbe Datum wie das Schreiben der argentinischen Bischöfe trägt, in dem Sie erklären, daß die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires die „einzige mögliche Interpretation von Amoris laetitia“ gegeben haben.

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