Diese leidige Homothematik – Warum? (2 von 2)

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[Jakob Jordaens (1598-1678), Die Flucht von Lot und seiner Familie aus Sodom]

Vermehrung der Sünde

Wie wir aber schon in anderem Zusammenhang schrieben, spielen homosexuelle Handlungen im Satanismus oder in satanischen Riten eine pervers-wichtige Rolle, weil dadurch die Menschen besonders verdorben und Satan durch diese Taten besonders viel aufgeopfert wird. Bitte selbstständig auf youtube unter gay casting couch, gay hollywood und gay hip hop nachschauen. Um nach diesen glaubwürdigen Filmen zu urteilen, da sie wirklich über Insiderwissen verfügen, müssen sich künftige Schauspieler, Sänger und andere willige Männer in der Unterhaltungsbranche homosexuell prostituieren, obwohl sie vorher nicht homosexuell waren, um den Kontrakt zu erhalten, eine Filmrolle zu ergattern, höheres Einkommen zu erzielen etc. Dies ist ein Demütigungs- und Initiationsritual zugleich, welcher natürlich aufgenommen wird, damit derjenige für immer erpressbar bleibt. Da viele der Bosse der Unterhaltungsindustrie Satanisten sind, so verrichten sie dadurch ihr „Satansopfer“, indem sie diese jungen Männer schänden, die nach einiger Zeit von Opfern zu Tätern werden. Ja, es ist wahr, was den labilen Zustand vieler Schauspieler erklärt, ihre Tätowierungen, ihre Drogensucht, Selbstzerstörungswut, scheinbar zwanghafte Affären mit Frauen, um sich etwas zu beweisen und die „Verwischung der sexuellen Orientierung“. Die Castingcouch gibt es nicht nur für Frauen, auch für Männer, und es finden sich wirklich immer welche, die da mitmachen und es als Karriere ansehen. Da Satanisten von einer umgekehrten objektiven Norm ausgehen, so müssen sie konsequenterweise das tun, was Gott am meisten beleidigt, sprich immer schwerere sexuelle Perversion bis zum Menschenopfer hin praktizieren. Aber auch viele Homosexuelle, die von all dem Hintergrund keine Ahnung haben, tragen durch ihre Sünde zum Satansopfer bei.

Abstieg in den diabolischen Narzissmus

Dies ist aber die Welt, können wir sagen, obwohl diese ganze Homo-Agenda nicht nur in die Kirche eingedrungen ist mit der klerikalen Casting-Couch (ja, es ist wahr), sondern, dass diese Agenda die Kirche regiert, siehe Bergoglio und seine Mannen. Wie treffend Ann Barnhard in ihrer Arbeit über den diabolischen Narzissmus herausstellt, ist die Vorliebe für sexuelle Perversionen sein Zeichen. Anders formuliert: je unheiliger man lebt, desto perverser wird man. Je unheiliger aber ein Geistlicher ist, desto weniger Gnade kann er vermitteln, von der Lehre ganz zu schweigen, weil sein Intellekt durch die Wollust (luxuria) verblendet wird. Woher erkennen Sie den Grad der Luxuria bei jemand? An seinem Stolz, denn es gibt den Grundsatz:

Sichtbarer Stolz – unsichtbare Unkeuschheit.

Sichtbare Unkeuschheit – unsichtbarer Stolz.

Es ist wirklich unmöglich sexuell ausschweifend zu leben, wenn man nicht von sich selbst eingenommen ist und deswegen sind alle Narzissten extrem promiskuös. Aber auch der sichtbare Stolz, Selbstverliebtheit, Selbsteingenommenheit, Narzissmus oder wie wir es nennen wollen, das also, dass man sich selbst für toll hält, muss doch früher oder später das sexuelle Ventil finden. Ann Barnhardt hat wirklich recht, dass die Novus Ordo Messe neue Generationen von diabolischen Narzissten hervorbringt, da alle meinen, dass es beim Kult Gottes um sie geht. Der Priester glaubt, dass die Leute seinetwegen kommen, die Gläubigen meinen, dass es dem Priester daran liegen sollte, dass sie kommen, indem er den „Gottesdienst“ so „gestaltet“, damit sie sich wohl fühlen. Es geht also nicht um ein Werk der Gerechtigkeit des wahren Gotteskultes, in dem ein Dank-, Lob-, Sühne- und Bittopfer zelebriert wird und an dem, unter der Leitung des opfernden Priesters, die Gläubigen mit opfern. Der Priester hat während einer Alten Messe an so viele Details zu denken, dass er wahrscheinlich keine Zeit haben wird an sich selbst, oder daran „ wie er rüber kommt“ zu denken, wenigstens soll es so sein. Dem Narzissmus wird kein Zucker gegeben, von der Predigt abgesehen. Weil also die Neue Messe zuerst Narzissten und anschließend diabolische Narzissten hervorbringt, so ist die wachsende Homosexuellendichte unter den Priestern und in der katholischen Gesamtbevölkerung kein Wunder.  Homosexualität steht aber auch für das Abgleiten ins Diabolische der ganzen Gesellschaft, weil die wachsende Akzeptanz dieser Sünde singulär für den gesamten Glaubensabfall steht. Wie man von tätigen Exorzisten weiß, heißt der Dämon der zur Unkeuschheit versucht Asmodeus. Ob es noch spezielle Dämonen gibt, die zur Homosexualität oder Schlimmeren versuchen, ist uns nicht bekannt. Möglich wäre es. Aber Dämonen fühlen sich dort unwohl, wo sie Heiligkeit spüren. Je heiliger man wird, desto weniger wird man sinnlich oder sexuell angefochten. Der Hl. Antonius der Einsiedler und der Hl. Hieronymus hatten ihre starken Anfechtungen, die überliefert sind, am Anfang ihres monastischen Lebens. Der Teufel ficht uns dort an, wo er Chancen sieht und je mehr Heiligkeit man ausstrahlt, umso unwohler fühlen sich die Dämonen in dessen Nähe. Sie selbst werden feststellen, dass die Anfechtungen, nicht nur sexueller Natur, proportional mit der Zeit wachsen, in der ihre Beichte zurückliegt. Je frischer gebeichtet, sozusagen, desto weniger Versuchungen. Es sind Dämonen, die versuchen, zur Unkeuschheit natürlich auch, und es ist der freie Wille der entscheidet. Dort aber, wo das Sakrale zurückgeht, gewinnen Dämonen die Übermacht und deswegen sollte man bei all den rationalen Überlegungen zur wachsenden Homosexualisierung den diabolischen Aspekt nicht unterschätzen. Mehr Tridentinische Messen, mehr Anbetung, mehr Rosenkranz, mehr Beichte und der sexuelle und homosexuelle Sumpf wird trockengelegt, wie bei Joseph Sciambra selbst, wie er selbst beschreibt. Man braucht wirklich übernatürliche Gnade, um tugendhaft, sei es als Einzelperson oder als Gesellschaft, zu leben. Diese Quellen der Gnade wurden seit Vat. II zugedreht und nun haben wir, was wir haben.

Bei Novus Ordo geht es um „die Familie“

Die Konzentration auf die Sünde der Sodomie in den neokonservativen Medien, auch Generation JP2 oder Neokons genannt, hängt auch damit zusammen, dass, wie Hilary White es treffend ausdrückte, sich Nachkonziliarismus als Sexualethik (pelvic issue) subsumieren lässt. Weil nach Vat. II alle Dogmen des Katholizismus hinterfragt, ausgelagert oder für „nicht mehr zeitgemäß“ erklärt wurden, wie z.B.

  • Die katholische Kirche ist die allein seligmachende Kirche.
  • Notwendigkeit der Kirchenzugehörigkeit (nulla salus extra Ecclesia).
  • Notwendigkeit der Heidenmission.
  • Notwendigkeit der Häretikermission.
  • Notwendigkeit der Gnade.
  • Dogma von der Erbsünde.
  • etc.

so wurde die Ehelehre, in der abgespeckten Version, dass ein Mann und eine Frau miteinander, ohne dritte Personen, Kinder, Tiere oder Gegenstände, möglichst nach der Ehe, möglichst ohne künstliche Verhütungsmittel (natürliche sind ok) Sex haben dürfen und zwar nach der Theologie des Leibes von JP II reichlich und bis zum Abwinken zum eigentlichen katholischen Dogma erhoben. Andere Dogmen gab es nicht und zum einzigen No-Go wurde die Abtreibung. Und deswegen kann ein katholischer Priester wirklich alle Dogmen leugnen, wenn er aber gegen die Pille und die Abtreibung predigt, dann gilt er, wenigstens in den USA, als erzkonservativ, was man natürlich in D, CH und Ö nicht erleben wird, denn hier wird dagegen ja nicht gepredigt. Unter Papst Franziskus wird aber auch diese allerletzte Bastion des Katholizismus geschleift, denn seit Amoris Laetitia sind Konkubinate und Zweitehen (weitere wohl auch) ok und Homosexualität auch.

Was bleibt dann den armen Neokons vom Katholizismus übrig?

Richtig, gar nichts. Und deswegen will man sich gegen die Homosexualisierung der Kirche und der Gesellschaft wehren, ja, wenigstens dagegen.

Natürlich sind sexuelle Sünden Sünden, und es sind schwere Sünden. Sodomie ist eine himmelschreiende Sünde, die nach Gottes Vergeltung ruft. Man kann sich aber richtigerweise fragen, warum man noch auf dieser, so die Welt, „rigorosen und überholten Sexualethik“ besteht, wenn man sich in den restlichen 99% der Welt angeglichen hat. Leider wurde in der konziliaren und nachkonziliaren Lehre der erste Zweck des Ehevollzugs: Kinder mit dem zweiten: gegenseitige Hilfe gleichgestellt. Kurz und gut: die Eheleute helfen einander dadurch, dass sie Sex miteinander haben, welcher, so JP2 in seiner leidigen Theologie des Leibes, eine Teilnahme am innergöttlichen Leben darstellt (sic!). Also je mehr Sex um der Lust willen, desto besser. Kinder zu zeugen ist nicht mehr notwendig, weil man jetzt natürliche Verhütung, welche ja auch eine Verhütung ist, mit dem Segen der Kirche praktizieren kann. Noch deutlicher: die sexuelle Lust ist der primäre und eigentliche Zweck der Ehe. Das ist doch unerhört! Wenn also die sexuelle Lust und nicht die Fortpflanzung der probate Ehezweck ist, warum sich denn einschränken? Warum die Lust nicht steigern? Warum nur heterosexuellen Sex haben? Warum nicht homosexuell, pädophil oder zoophil werden? Lust ist Lust, je mehr desto besser. Und deswegen ist es wirklich inkonsistent, wenn die nachkonziliare Kirche sagt:

Ja, Sex um der Lust, nicht der Kinder willen, aber nur in der Ehe. Weder vorher, noch außerhalb, noch irgendwie sonst.

„Das ist aber eine Lusteinbuße!“, würde jemand rufen.

Stimmt, aber der „heilige“ Papst Johannes Paul II hat es so gesagt und deswegen stimmt es.

Dagegen lautet die wahre katholische Lehre:

Sex ist nur und ausschließlich der Kinderzeugung wegen da und deswegen sind alle sexuellen Akte, allein oder mit anderen Personen etc. schwer sündhaft, wenn sie außerhalb der sakramentalen Ehe, deren Hauptziel es ist Kinder zu zeugen, stattfinden.

Und deswegen: weder Masturbation, noch sexuelle Praktiken, welche die Empfängnis ausschließen, noch Homosexualität, noch anderes. Deswegen! Und weil Sex der Kinderzeugung dient, deswegen die Ehe, weil die Kinder eine Familie brauchen. Würde man denken, dass jeder geschlechtliche, eheliche Akt dazu führen sollte mehr Seelen Gott zuzuführen, indem man Menschen zeugt, wie anders würde man sich doch verhalten. Es ist doch eine Mitarbeit mit der Schöpfungskraft Gottes, welcher sich der Eheleute bedient. Und je heiliger sie im Moment der Zeugung sind, desto einen besseren Start hat, geistlich gesehen, das gezeugte Kind. Mit der Verkündigung der wahren, katholischen Lehre wird alles wieder an seinen Platz zurückfinden. Das Sexuelle auch, denn nach dem vielen Horizontalen, findet man endlich das Vertikale und die Ordnung, nach der man sich ausrichten kann. Und so wird man nicht immer wieder über die Sünde der Homosexualität schreiben müssen, als gäbe es nichts anderes und nichts wichtigeres. Dazu helfe uns Gott. Amen.

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