Sex, Verhütung, Vat. II und malum intrinsecum (3 von 3)

Das Naturrecht in den Herzen eingeschrieben

Die schiefe Ebene, die falsche nachkonziliare Umlaufbahn hat mit der Aussage von Pater Chiodi den nächsten Tiefpunkt erreicht, aber sie ist dennoch recht konsequent, wenn man Sex von der Fortpflanzung entkoppelt. Dann dient er nur der Lust, dann soll man die Lust verlängern, dann ist die Verhütung probat und die Abtreibung auch, falls es mit der Verhütung nicht klappt. Wie richtigerweise Ann Barnhardt angibt, führte sogar Sigmund Freud an, dass jeglicher Sexualakt, welche die Fortpflanzung ausschließt, pervers ist.[1] Das ist sehr klassisch und thomistisch gedacht, weil der Hl. Thomas von Aquin diese Akte ebenfalls als contra naturam (gegen die Natur) bezeichnet (Summ. Theol. II IIae, q. 154. art 11 o. et 12. Ad 4, 1 2 q. 73.7. c et 2.2. q. 154. 12 o. et q. 170 1 ad 2.). Das Gesetz Gottes ist wirklich in unsere Natur eingeschrieben, sodass wir instinktiv wissen, was richtig und was falsch ist. Die Heilige Schrift macht es deutlich:

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Zugang 14 Tage, Zugangsabo – zahlweise 30 Tage, Zugangsabo – zahlweise 90 Tage, Zugangsabo – zahlweise 6 Monate, Zugangsabo – zahlweise 1 Jahr, Krawall-Polit-Abo-zahlweise 6 Monate und Gelehrten-Abo – zahlweise 6 Monate Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren

Kommentare sind geschlossen.