Ann Barnhardt: Über Verweibischung/Verweichlichung als feige Bequemlichkeit

1200px-Artemisia_Gentileschi_-_Giuditta_decapita_Oloferne_-_Google_Art_Project-Adjust

Zum vorläufigen Abschluss unserer Anti-Homo-Reihe wieder ein Text von Ann Barnhardt in der Übersetzung von Eugenia Roth, der es in sich hat, wie fast alle ihre Texte, welchen wir uns wirklich alle auf die Fahnen schreiben können. Wir sind alle verweichlicht. Ja, insbesondere wir Männer! Wir sagen:

Auf dieses Macho-Gehabe habe ich keine Lust jetzt!

Kein Interesse!

Ist nicht meine Art!

Es geht um das Miteinander!

Andere sollen es tun!

Aber wir meinen eigentlich:

Ich bin zu feige es überhaupt zu versuchen, weil ich Angst habe zu unterliegen.

Der Schreiber dieser Zeilen kann es auch auf sich selbst beziehen. Er war in seiner Jugendzeit sehr schlagkräftig, prügelte sich gerne, ging keiner Auseinandersetzung aus dem Weg, schon eher die Anderen, er wurde aber immer weniger agressiv als er Theologie zu studieren begann und ihn diese nachkonziliare Tunke überschüttete. Ja, er konnte immer noch in einem Auditorium Maximum gegen einen Professor polemisieren und tut es immer noch, indem er die Konsequenzen in Kauf nimmt, aber der Biss ist irgendwie weg. Warum? Weil man uns allen einredet, dass es edler, besser, frommer ist Unrecht und Leid zu ertragen als für Gerechtigkeit zu kämpfen. Christus litt am Kreuz, deswegen sollen wir uns abschlachten lassen. Man soll dem Unrecht nicht wehren, immer die andere Wange hinhalten. So ist es eben! Aber auf diese Art und Weise zerstört man nicht nur sich selbst, sondern überlässt den Psychopaten, wie Bergoglio, das Feld. In Theologenkreisen kursiert seit mindestens 10 Jahren das kabbalistische Gottesbild des Zimsum des Rückzugs Gottes, welcher der Erschaffung der Welt dienen soll. Dies ist natürlich ein blanker, gnostischer Unsinn, welchen diese Theologen wohl bei ihrer letzten Logenversammlung und wir meinen hier nicht die Opernloge, gehört haben und welche zugleich mit der Kenosis Christi Hand in Hand gehend dargestellt wird. Aber es stimmt nicht. Gott schafft die Welt aus dem Nichts, er ist in der Welt anwesend und braucht sich nirgends zurückzuziehen. Das hätte der Teufel wohl gern, damit ihm Gott die Welt überlässt. Auch war das Kreuz das Erlösungsopfer und der Sieg Christi und nicht sein Niedergang. Demnach ist alle diese Unterwerfungs- und Rückzugstheologie schlichtweg diabolisch.  Er damit wurden wir doch alle 50 Jahre lang gefüttert:

  • keine Agression
  • die andere Wange hinhalten
  • kein Kriegsdienst
  • keine Kriege
  • keine Kreuzzüge
  • keine Mission

und jetzt werden wir vom Islam überrollt und Europa wird entwurzelt und dechristianisiert. Unsere Bischöfe machen mit, siehe das Flüchtlingsboot von Kard. Woelki in Kölner Dom, nicht nur deswegen, weil sie so denken, sondern, weil sie so verweichlicht sind. Kein Widerstand, Kard. Burke jammert etwas und stammelt, dass diesmal, diesmal der Papst wirklich die Worte wägen möge oder so ähnlich. Aber so sind wir doch alle wenigstens geworden, wenn wir schon von Haus aus nicht so waren. Es ist diese falsche Theologie, die uns zersetzt. Es ist doch trügerisch zu denken:

Wenn es hart auf hart kommt, dann werden sie schon etwas unternehmen!

Nein, das werden sie nicht, wie man sieht. Der Schreiber dieser Zeilen hatte die letzten Jahre damit verbracht zu erfahren, wieviel er noch aushält. Jetzt fühlt er, dass Gott ihn dazu ruft, auszuloten, wie stark er sich durchsetzen kann. Natürlich mit probaten Mitteln, legal und innerhalb der 10 Gebote, aber dennoch. Vielleicht stellt ihn Gott deswegen jetzt vor diese harte juristische Batallie, damit er in der Zukunft nicht so wie Kard. Burke jammert und sich andere an ihm ein Beispiel nehmen werden. Denn hat man einmal die Angst vor der Auseinandersetzung verloren, körperlicher oder juristischer Art, dann ist man zum Handeln frei. Was jederman zu wünschen ist. Ja, sie werden dafür gehasst werden und zwar nicht von Ihren eigentlichen Gegnern, sondern von denjenigen, denen Sie einen Spiegel vorsetzen und zeigen, dass man nicht feige zu sein hat. Diese werden Sie hassen, aber damit müssen Sie leben. Wenigstens sind Sie nicht verweichlicht!

WO. SOLL. MAN. ANFANGEN?

 (tiefer Seufzer, Autor reibt sich das Gesicht und knackt mit den Fingergelenken…)

Die Definition. Es ist immer gut mit der Definition zu beginnen

Verweibischung/Verweichlichung ist das Laster der Schwäche, das der Ausdauer entgegensteht.

Aber lassen Sie uns das etwas ausführen, um zu verstehen was genau es bedeutet

Zuerst zwei Dinge, was Verweichlichung NICHT ist:

Verweibischung/Verweichlichung ist NICHT Weiblichkeit. Im modernen Sprachgebrauch wird „weichlich“ oft als „feminin“ übersetzt. Das ist ungenau und nicht korrekt. Weiblichkeit, die Qualität eine Frau zu sein, ist etwas Gutes. Wir kennen das von dem großen „Hubba-hubba!“ Adams, als er Eva zum ersten Mal in Genesis 2 sah. Auch von der Gottesmutter, die der Höhepunkt der Weiblichkeit ist. Aber Weiblichkeit aber ist das exklusive Vermögen und die Domäne der Frauen, und Männer, die sie für sich beanspruchen und verwirklichen, machen sich etwas vor und sind geisteskranke Perverse. Wie Bruce Jenner. Weiter – da Verweichlichung ein Laster ist, kann sie sowohl von Männern als auch von Frauen verwirklicht werden.

Oh ja. Die Verweichlichung bei Frauen ist genauso falsch wie bei Männern, der Unterschied ist, dass der Anblick der verweichlichten Männer um so vieles beunruhigender ist, weil er sich in unseren Köpfen aufbläht. Es ist deswegen beunruhigender, weil es der männlichen Natur widerspricht. Das beste entgegengesetzte Beispiel dass ich mir denken kann ist Betrunkensein. Welcher Anblick ist irritierender: ein Mann der offensichtlich betrunken ist, oder eine Frau in derselben Situation? Ein betrunkene Frau anzusehen ist irritierender, weil Besoffenheit der weiblichen Natur mehr widerspricht, aber betrunken sein ist für Männer und Frauen gleich schlecht, wie auch die Verwendung von vulgärer Sprache. (prust, hust – ich erkenne mich hier wieder.)

Verweichlichung ist ebenfalls kein Synonym für schwul. Wenn man eine Mengendiagramm von verweichlichten Männern im Vergleich zu sodomitischen Männern in einer gegebenen Population zeichnen würde, die wir der Kürze wegen als Schwule bezeichnen wollen, ist der Kreis der „Weicheier“ zunächst 50 mal so groß, wie der der Schwulen, weil in dieser nachchristlichen Gesellschaft viel, viel, viel, viel mehr verweichlichte (straighte/normale) heterosexuelle Männer als Kerle, die nach anderen Kerlen gieren (ich weiß, dass sie mir das jetzt nicht glauben, aber bleiben sie dran).

Zweitens würden wir erkennen, dass der Schwulen Kreis sich nicht zur Gänze in dem Kreis der „Weicheier“ befindet. Das ist ein sehr wichtiger Punkt, insbesondere was die Geschichte, Unrechtsregime, Kriege und Völkermorde angeht. Es ist keine Nebensächlichkeit, dass die größten Mörder, – Urheber von Völkermord, und – Unrechtsregime-Bastarde in der Geschichte Enthusiasten für A————–ckerei gewesen sind.

Sie alle haben „Die Rosa Swastika“ gelesen und wissen dass der harte Kern der Gründer der Nazi Partei, Herrn Hitler eingeschlossen, alles wütende Sodomiten waren, nicht wahr? Aber hier ist der feine Unterschied: sie waren maskulin und nicht verweichlicht. Tatsächlich waren die Homosexuellen, die in der Nacht der langen Messer umkamen oder in die Konzentrationslager geschickt wurden, die weiblich-tuntenhaften Schwulen. Die Nazis waren nicht „softe“, verweibischte Männer, sie waren genau deswegen so extrem aggressiv und  effektiv in der Einführung ihrer satanischen Agenda. Dasselbe kann über die „Schwulen“ gesagt werden, die die seit dem ersten Tag das islamisch- politische System betrieben haben. Ebenso wie für die Samurai Kultur und Sparta. ‚die Geschichte hat wieder und wieder gezeigt, dass die für eine Zivilisation gefährlichsten Schwulen auf einem Makro Niveau diejenigen waren, die als maskulin erschienen und tatsächlich NICHT verweichlicht waren.

Im nächsten Abschnitt wollen wir diskutieren, was Verweichlichung ist und wie der heilige Thomas von Aquin sie definiert, was ihr Gegenteil ist und wir wollen anfangen darüber zu sprechen,  wie sich die Weichlichkeit in unserer Kultur heute bei Männern und Frauen manifestiert.

Über Verweichlichung 2. Sie lieben die Wollust mehr als Gott. Solche meide!

Das aber wisse, dass in den letzten Tagen gefahrvolle Zeiten eintreten werden; denn es werden Menschen sein, die nur sich lieben habsüchtig, prahlerisch, hoffärtig, schmähsüchtig, gegen die Eltern ungehorsam, undankbar, lasterhaft, lieblos, unfriedsam, verleumderisch, unenthaltsam, unbarmherzig, schonungslos, verräterisch, frech, aufgeblasen, die Wollust mehr liebend als Gott, zwar den äußeren Schein der Frömmigkeit an sich tragend, die Kraft derselben aber verleugnend. Solche meide! 2 Timoteus 3: 1-5

Im ersten Abschnitt dieser Serie, sonderten wir das aus, was Verweichlichung nicht ist, namentlich Weiblichkeit und schwul sein. Nun, was ist Verweichlichung? Der heilige Thomas von Aquin benutzt die Worte „Weichheit“ und „Delikatesse“ als Hauptkennzeichen. Bei „Delikatesse“ meint Thomas einen Mann, der weder Mühe noch irgend etwas ertragen kann, das sein Vergnügen mindert. Im heutigen Sprachgebrauch ist das Wort „Feigling“ eine erhellendere Wahl. Wenn wir die Worte des hl. Thomas in der Summa in Artikel 1 der Frage 138 des zweiten Teils des zweiten Teils betrachten, sehen wir, daß im Kern des Lasters der Verweichlichung eine pathologische Abneigung gegen den Mangel an Vergnügung besteht, d.h. eine Abneigung gegen alles, was nur im entferntesten unangenehm ist, insbesondere jede Art von Anstrengung oder gar freiwilliges Leiden.

Überprüfen Sie die letzten beiden Worte: freiwilliges Leiden. Sehen Sie, warum insbesondere die Verweichlichung der Gegenspieler zum Christentum ist? Sehen sie, warum die Waffe Satans, die in dieser „Schlacht auf den Pelennor Feldern“ gegen die Kirche verwendet wird, die Infiltration durch veweibischte verweichlichte Männer, die die letzten 50 Jahre damit verbrachten eine „neues Evangelium“ zu predigen, dessen falsche Kardinaltugend die Verweichlichung war? Verweichlichung ist mit dem Christentum unvereinbar. Sie steht im Widerspruch zu den Grundlagen und zum Kern der Wahrheit Christi, nämlich:

Matthäus 16: 24-25 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn mir jemand nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz und folge mir.  Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.

Matthäus 5: 5 Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.

 

Matthäus 5: 10-12 Selig, die um der Gerechtigkeit willen Verfolgung leiden, denn ihrer ist das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen schmähen und verfolgen, und alles Böse mit Unwahrheit wider euch reden um meinetwillen! Freut euch, und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmel. Denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.

 

Johannes 15: 18-20 Wenn Euch die Welt haßt, so wisset, dass sie mich vor euch gehaßt hat. Wäret ihr von der Welt gewesen, so würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch von der Welt auserwählt habe, darum hasset euch die Welt. Gedenket meiner Worte, die ich zu euch gesagt habe. Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen.

 

Matthäus 24: 9 Dann werden sie Euch in Bedrängnisse überantworten, und werden euch töten und ihr werdet gehaßt werden von allen Völkern um meinetwillen.

 

2 Timotheus 3: 12 So werden alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, Verfolgung leiden.

Nachfolgend eine Reihe von Punkten, die zeigen, wie sich Verweichlichung manifestiert. Dann werden wir die Liste in weiteren Abschnitten durchgehen, um jedes Beispiel ausführlich zu erörtern, wie es sich in In der modernen Welt und in der GegenpapstBergoglioNeueWeltOrdnungMenschenMachwerksKirche verwirklicht.

Die Verweichlichung manifestiert sich als (ohne bestimmende Reihenfolge):

  1. Eine pathologische Weigerung, mit der objektiven Realität in Kontakt zu treten (intensive Voreingenommenheit gegenüber der Normalität, Selbsttäuschung).
  2. Hass gegenüber jeder Anstrengung.
  3. Eine intensive Abneigung, anderen zu helfen (weil anderen zu helfen meistens Anstrengung einschließt.)
  4. Die Weigerung, freiwillig jedwede Härte, Unbequemlichkeit oder … Leiden…zu erwarten.
  5. Ausgrenzung männlich wirkender Leute als Abwehrmechanismus.
  6. Bedürftigkeit menschlichen Respekts gegenüber.
  7. Überempfindlichkeit, leicht reizbar, oft in „angepisster Stimmung“ sein.
  8. Intensiv verurteilende Voreingenommenheit und Kritiksucht.
  9. Zügellose Geldsucht, Gewaltbereitschaft, Geiz.
  10. Überbordende Selbstsucht und Selbsteingenommenheit.
  11. Betonung der eigenen Ansprüche, insbesondere in Bezug auf fremder Leute Geld.
  12. Narzissmus sowohl verletzlich als auch grandios.
  13. Ständig meckernd, kritisierend, sich beklagend gleichzeitig mit der Weigerung zu handeln oder andere liebevoll zu belehren.
  14. Vermeidung der Übernahme persönlicher Verantwortung, insbesondere Verantwortung für die Handlungen anderer oder nicht verschuldeter Unfälle.
  15. Einnehmen einer ständigen Opferrolle, oftmals durch vorsätzliche Selbst-Sabotage.
  16. Reduzierung des Christentums auf einen nur theoretischen, ausschließlich auf den Bereich der Ideen beschränkten Bereich, der völlig von konkreten Handlungen abgetrennt ist.
  17. Liturgischer Fetischismus, und „leere Eierschale“ Katholizismus.

 

Werbeanzeigen

4 Einträge zu „Ann Barnhardt: Über Verweibischung/Verweichlichung als feige Bequemlichkeit

  • „Weiter – da Verweichlichung ein Laster ist, kann sie sowohl von Männern als auch von Frauen verwirklicht werden.“
    Sehr guter Beitrag. Verweichlichung? Sie wollen die von gesetzte Ordnung komplett umdrehen. Der Mann soll zum Weibe werden und die Frau zum Manne. Das geht sogar soweit das man von Männer verlangt wie Frauen ihr Geschäft zu machen. Und wenn es ihnen möglich wäre müßten die Männer die Kinder austragen.
    „diese nachkonziliare Tunke “
    Diese Beschreibung gefällt mir. Diese nachkonziliare Tunke hat aus unserem Gott einen Bruder gemacht mit dem man nach ihren Gottesdiensten in der Kneipe ein Bier trinken und Karten spielen kann. Sie ziehen diesen großen Gott auf ihr sündiges und dekadentes Niveau herab mit der Folge das die gesamte Ehrfurcht vor unserem Gott zusammenbricht. Am Ende kommt es zum großen Glaubensabfall, zur Apostasie. Wenn der Herr heute so wie vor über 2000 Jahren auf diese Welt kommen und genau dasselbe predigen würde wie damals, sie würden ihn von einem Gerichtssaal zum anderen schleifen. Aber das wird nicht passieren denn nun wird er als Richter kommen und die Engel des Heiligen Erzengel Michael werden ein sehr scharfes Schwert haben.
    Per Mariam ad Christum.

  • Wichtig ist zu erkennen, dass wer auf die Frau Welt losgeht von ihr geschluckt werden wird: „Wer zum Schwerte greift, wird durch das Schwert umkommen!“ (Man beachte auch den gnostischen Voluntarismus der YankeeSekten oder des sog. Islams, der den menschlichen Willen absolut setzt und stets zur Erschlaffung führt.)
    Ein Religiöser kämpft im Grunde nicht gegen die dummen Kinder dieser Welt – „denn sie wissen nicht, was sie tun“ -, sondern letztlich nur gegen sich selbst: „Wer nicht Vater&Mutter,… hasst, vor allem aber sich selbst …“

  • Der Sache nach ein guter Artikel. Kritikwürdig die zeitweilige Strassendiktion. Es würde auch reichen, von Homosexuellen zu reden, als von Schwulen ( stammt ursprünglich aus dem Strichjungenmilieu ). Auf etwas Niveau sollte man hier schon Wert legen.

    • @ P. Bernhard Müller

      Sie haben Recht, aber das ist die Sprache der Autorin Ann Barnhardt, welche wir hier nur wiedergeben und zensieren, denn sie verwendet Worte, die im Englischen noch abfälliger sind. Die Homosexuellen in Deutschland bezeichnen sich selbst als schwul, so empfinden sie es nicht als beleidigend. Was ist der richtige katholische Begriff?

      a. Sodomit
      b. Päderast
      c. Knabenschänder
      d. widernatürlich Unzüchtiger

      Homosexualität ist ein Wort des frühen 20 Jahrhunderts, welches wenigens eine Art Akzeptanz ausstrahl. Wir definierten Sodomie/Päderastie/Homosexualität als eine himmelschreide, schwere Sünde, für die man ungebeichtet nach dem Tod direkt in die Hölle kommt. Anders als Frau Bernhardt glauben wir nicht, dass man die Menschen zur Bekehrung antreiben kann, indem man sie beleidigt.

      Aber sie hat Recht: nicht alle Homosexuellen sind Verweichlicht.

      Diese Homo-Thematik ist in der jetztigen Bergoglio-Kirche dermaßen präsent, dass wir vorerst hier eine Pause einlegen werden. Siehe den letzten Artikel von Hilary White in The Remnant. https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles/item/3684-special-report-pope-francis-accused-of-inaction-in-notorious-sex-abuse-cases

      Falls sich jemand für diese Thematik sehr interessiert, siehe The Rite of Sodomy von Randy Engel. Harter Tobak, gut recherchiert, sie hat es 17 Jahre geschrieben, aber mutatis mutandis natürlich auf andere Länder anzuwenden.

      Frau Engel stellte sich die Frage: Wie kann ein Bischof den Sexualkundeunterricht befürworten? Und die Antwort lautet, weil er selbst homosexuell ist.

Kommentar verfassen