Ausverkauf chinesischer Katholiken

chinesische Märtyrer

Status quo – 5.02.2018

Obwohl wir uns vorgenommen haben Schreckensmeldungen von Bergoglios Schreckensherrschaft sparsam mitzuteilen, so müssen wir dies ab und zu dennoch tun. Wollen Sie nicht vom Antipapst Franziskus skandalisiert werden, dann müssen Sie alle Nachrichtenportale und Blogs meiden und seinen Tod abwarten. Anders wird es nicht gehen. Es ist unmöglich Positives zu berichten, wenn in der Kirche, wir meinen hier die hierarchische Kirche, nur Negatives stattfindet.

Kostprobe gefällig?

  • Kardinal Marx denkt über Segensfeier für Homosexuelle (sic!) nach.
  • In der Onlineversion des Katholischen Katechismus wurde die Verurteilung von Homosexualität zurückgenommen.
  • Mit dem Schreiben Veritatis Gaudium sollen die katholischen Universitäten „bergoglianisiert“ werden, sprich sie sollen ihre katholische Identität aufgeben.
  • Die „Amazonas-Synode“ wird vorbereitet, bei der höchstwahrscheinlich das Priesterzölibat abgeschafft werden wird.
  • Eine neue „ökumenische Messe“ wird vorbereitet.
  • Bergoglio bereitet einen „Treueeid“ auf seine Person vor mit Suspendierung vom Priesteramt als Alternative.

Wie ein Witz mutet bei all dem an, dass eine italienische Diözese „Treuekurse“ für Homosexuelle anbietet, nota bene, noch keine homosexuellen Priester, die wohl nach der „Amazonas-Synode“ mit dem Segen von Kardinal Marx auch einander heiraten werden können. Man soll doch niemanden ausschließen. Ja, es geht um das Miteinander. Hätte jemand in den frühen 1960-gern einen Zukunftsroman, der im Jahre 2018 stattfindet, geschrieben, in dem er alle diese Fakten erwähnt hätte, so hätte ihm wohl niemand dieses Buch verlegt, weil Satire auch wirklichkeitsbezogen bleiben muss, um amüsieren zu können, von der Beleidigung der Katholiken ganz zu schweigen. Warum sollte sich denn solch eine erfolgreiche Institution, sprich die katholische Kirche, was Geschichte, Ausbreitung und Mitgliederzahlen bis 1962 anbelangt, abschaffen wollen? Ja, warum nur? Obwohl der Treueeid auf Franziskus noch nicht offiziell bestätigt worden ist, was nichts weiter zu bedeuten hat, weil Vatikan unter Franziskus die Wahrheit meidet, so ist dieser Eid mehr als wahrscheinlich anzusehen und sieht Bergoglio sehr ähnlich. Spalten um jeden Preis. Das Schisma auf Gedeih und Verderb herbeiführen.

Was passiert in China?

Dazu dient auch der Ausverkauf von 65 Millionen chinesischer Katholiken an die kommunistische Regierung und die Chinesische Katholische Patriotische Vereinigung, sprich die Nationalkirche Chinas.

Was wird der Vatikan dadurch gewinnen?

chinese madonnaAbsolut nichts, es geht eigentlich nur darum die 65 Millionen treuen chinesischen Katholiken der Untergrundkirche ohne Gegenleistung der Regierung ans Messer zu liefern. Denn die Untergrundbischöfe werden vom Vatikan, sprich von Franziskus, tatsächlich aufgefordert zugunsten der exkommunizierten, schismatischen Bischöfe der Nationalkirche zurückzutreten. Es werden institutionell, dogmatisch, moralisch, liturgisch etc. zwei Wetterfronten aufeinander treffen, welche viele Seelen kosten werden. Die Chinesische Katholische Patriotische Vereinigung zählt die Zeit nicht seit Vat. II, wie im Novus Ordo, sondern seit 1949 (das Jahr der kommunistischen Machtergreifung) und erkennt, so die einen Quellen, die katholische Lehre lediglich bis diesem Jahr an, wobei andere Quellen berichten, dass dort auch die „Errungenschaften des Fortschritts“, sprich Vat. II umgesetzt werden. Die Nationalkirche zelebriert die Tridentinische Messe, wie man hört, auf Chinesisch, ist für Verhütung, schweigt zur Abtreibung und ändert wohl die Lehre so um, wie es sich die chinesische Regierung gerade wünscht. Es ist also eine kunterbunte, graduellen und ergebnisoffene Mischung, wie es aussieht, mit einem guten Draht zur kommunistischen Partei.

Wie könnte das Bergoglio nicht gefallen?

Relativismus oder die „Unterscheidung“ als das theologische Kriterium. Wenn jemand fragen würde, wie man denn „die Früchte des Konzils“ dezidiert und verbindlich in diesen Rahmen den patriotischen, chinesischen Katholiken vermitteln wolle, so lautet die Antwort, gar nicht, da es keine Rolle spielt. Das Konzil  auf das man schwören muss, ist nur gut, wenn es etwas zerstören kann. Die Franziskaner der Immakulata haben es erfahren und sie waren keine Chinesen. Das Ziel dieses bergoglianischen Abkommens ist keine „theologische Wende“ für welche Seite auch immer herbeizuführen, sondern die Zerstörung des chinesischen Katholizismus durch den Vatikan zu betreiben. Wie manche von Ihnen wissen, wurden überall nach dem Zweiten Weltkrieg hinter dem Eisernen Vorhang katholische, „patriotische“ Nationalkirchen eingeführt, welche sich aber auf die Dauer nicht durchsetzen konnten, unter anderem deswegen, weil der Vatikan sie nicht anerkannte. In Polen gab es die „Patrioten-Priester“ der sog. Pax-Bewegung, welche aus sittenlosen, verwahrlosten Geistlichen bestanden, ohne irgendein Ansehen beim Volk zu genießen. Es gab damals den Witz:

Wer bekommt am ehesten einen Studienplatz?

Die jugendlichen Parteimitglieder und Kinder der „Patrioten-Priester“.

Und wie hätte das Bergoglio nicht gefallen können?

Das moralisch-spirituelle Niveau der chinesischen Patrioten-Priester wird wohl kaum ein anderes sein und es stellt sich die Frage, wie diese zwei verschiedenen Kirchen, die nach dem Vertrag die eine katholische Kirche Chinas darstellen werden, wobei Bischöfe von der Regierung beim Veto-Recht des Vatikans, ernannt werden sollen, ein Ganzes bilden können? Natürlich können sie es nicht und werden es auch nicht. Es wird eine weitere Spaltung geben, wobei diese abgespaltenen „Rest-Katholiken“ in der nahen Zukunft sowohl vom Vatikan als auch von der chinesischen Regierung verfolgt werden.

Was? Ihr wollt dem Papst nicht gehorchen?

Was? Ihr wollt der Regierung und eurem Papst nicht gehorchen?

Die katholische Kirche verliert für die Chinesen jegliche Glaubwürdigkeit und Prestige, denn wie kann man seine eigenen Leute verraten und ans Messer liefern? Man kann es, wenn man sie hasst. Die Älteren von Ihnen werden sich an die sog. vatikanische Ostpolitik von Paul VI. erinnert fühlen, wo man ebenfalls, im Zuge des Vat. II, Verträge mit den Verfolgern der osteuropäischen Katholiken schloss, ohne etwas dafür erhalten zu haben. Denn Aufnahme von diplomatischen Beziehungen ist wirklich so gut wie nichts. Man nannte es nicht Verrat, sondern „Entspannung“. Bergoglio macht also nichts Neues, sondern er macht das Bisherige im größeren Stil weiter.

Aber warum ausgerechnet China?

Weil dort, anders als im Westen, immer noch gläubige Seelen vorhanden sind, die es zu verderben gilt. Verfolgte Kirchen haben immer die heiligeren Bekenner. Ihre Seelen sind reiner und gerade an der Verderbnis der reinen Seelen ist der Teufel interessiert. 65 Millionen Katholiken (andere Quellen sprechen von 10 bis 12 Millionen) ist zwar für chinesische Verhältnisse nicht viel, aber es ist mehr als die Gesamteinwohnerzahl von Italien und sicherlich mehr als die Anzahl der praktizierenden Katholiken in D, A und CH zusammengenommen. Es wird eine kolossale Verwirrung in China geben, aber warum soll es den armen Chinesen unter Bergoglio besser ergehen als dem Rest der katholischen Welt? Allumfassend – katholisch – ist allumfassend – katholisch.

Maß der Sünde vollmachen

Wenn jemand immer noch nicht versteht, worum es bei der Bergoglio-Herrschaft geht, so klären wir nochmals auf. Es geht um das Ärgernis, um den Skandal, um die Steigerung des Ausmaßes der Sünde, um die Verderbnis der Seelen. Es ist die gnostische Tendenz die Strafe Gottes und/oder das Kommen des Antichristen dadurch zu beschleunigen, indem man „das Maß der Sünde“ ins schier Unermessliche steigert, indem man alles von Gott Verbotene (Ehebruch, Unzucht, Sodomie, Abtreibung, Pädophilie, etc. etc.) praktiziert. Das ist das Prinzip des Satanismus, das ist das Prinzip der Gnosis, welches der hl. Irenäus von Lyon (gest. 220) eingehend beschreibt, indem die Praktiken der Gnostiker seiner Tage in Gallien schildert. Sie wollten sich an dem „schlechten Gott – Jahwe“, dem Weltschöpfer, dadurch rächen, indem sie alle seine Gebote brachen („Du sollst nicht töten“ – Sie töteten, „Du sollst nicht ehebrechen“ – Sie brachen die Ehe etc.). Klemens von Alexandrien (gest. 215) beschreibt dieselben Praktiken bei den Antitakten oder den Antinomisten in Alexandrien. Ja, schon hier ist das umgekehrte satanische Prinzip zu finden, welche in allen Geheimkulten zum Ausdruck kommt und welches auch von den jüdischen Frankisten im XVIII Jhdt. praktiziert wurde, die glaubten, dass ihr großer Abfall, d.h. die Schändung des mosaischen Gesetzes und Konversion zum Katholizismus und/oder Islam, das Kommen des Messias beschleunigen oder bewirken würde. Der Vatikan ist mit Geheimkulten, sprich mit Satanisten durchsetzt und sie kennen ihre kabbalistischen Regeln. Diese Regeln sind zwar falsch, weil Gott über die Welt herrscht und Satan nur aus pädagogischen Gründen der Abstrafung gewähren lässt, aber die Luziferianer glauben wirklich daran, ihrem Herrn – Luzifer – durch die Verderbnis der Seelen, ihre eigene eingeschlossen, einen großen Dienst zu erweisen. Die meisten der Vatikan-Illuminati sind wohl weniger „spirituell“ und haben nur Spaß an Homosex, Drogen und Geld, wie die jüngste Razzia in Gebäude der Glaubenskongregation (sic!) bewiesen hat.

Nehmen wir doch ein Beispiel aus Deutschland, wo man zu rechnen weiß. (6 Milliarden Kirchensteuer im letzten Jahr.)

Wem dient die kirchliche Segnung der Homo-Ehen?

Rein rechnerisch niemanden. Wenn wir davon ausgehen, dass 2% einer jeden Population, wie der Katholiken Deutschlands, homosexuell/lesbisch ist, davon vielleicht 10% überhaupt heiraten wollen und davon vielleicht 10% kirchlich, so kommen wir bei der Gesamtzahl  von 23,6 Millionen Katholiken im Jahre 2017 in Deutschland auf eine Zahl von 0,02%, d.h. 4720 Personen oder 2360 Paare. Wir halten diese Anzahl der heiratswilligen Homosexuellen, die an einer katholischen „Zeremonie“ interessiert sind für viel zu hoch und würden eher 236 Paare veranschlagen. Nehmen wir auch die höhere Zahl an, so werden die 4720 heiratswilligen Personen im Alter von 18 Plus wohl kaum die Anzahl der Kirchenaustritte wettmachen, die im Jahre 2016 162.093  betrug.  Sollte Kardinal Marx mit Bischof Bode sein Vorhaben der „Homo-Segnung“ durchsetzen, so wird es wieder ein Hoch an Kirchenaustritten geben. Wir tippen mal vorsichtig auf 250.000 im Jahre 2018, wenn nicht mehr. Rechnet sich das denn? Natürlich nicht. Es ist wohl auch kaum anzunehmen, dass hundertausende von Homosexuellen katholisch werden, um lebenslang die Kirchensteuer zu zahlen. All das, um eine schöne katholische „Homo-Segnung“ in Weiß zu erleben oder sich später für das „Miteinander“, nein nicht mit dem „PartnerIn“, sondern am Sonntag mit der Gemeinde, auch „Gottesdienst“ genannt, schick zu machen. Es geht um den Skandal, nicht um Zahlen, nicht ums Geld. Es geht darum den übrig gebliebenen katholischen „Fundamentalisten“, die wenigstens die 10 Gebote halten ins Gesicht zu spucken und ihnen zu sagen:

Schaut mal! Was wir alles können! Und was könnt ihr uns tun? Gar nichts! Ätsch, bätsch!

Diese Rochaden der Weltanpassung haben schon die Anglikaner durchexerziert, was dazu führte, dass ein Teil ihrer Gläubigen katholisch wurde, ein anderer freikirchlich und der Rest überhaupt das Christentum verließ. Wenn man sogar die himmelschreiende Sünde, wie sie in der Heiligen Schrift explizit verurteilt wird, segnet, dann ist alles möglich. Wie kann man jemanden ernst nehmen, der sich selbst nicht ernst nimmt? Wir werden wahrscheinlich bald Homo-Hochzeiten der homosexuellen Bischöfe, vielleicht auch untereinander, erleben. Warten wir es ab! Das Franziskus-Pontifikat gleicht einem Karneval bei dem alles zu gehen scheint und man keine Strafe dafür erwartet. Anything goes, wie bei den Hippies, in der Homo-Szene der 1970-ger, bevor AIDS kam. Das Schlimme daran ist, dass wirklich alle mitmachen oder schweigen und qui tacet consentire videtur – „wer schweigt, scheint zuzustimmen“. Es ist nicht eine kleine radikale Fraktion, sondern wirklich die Mehrheit der Hierarchen, die mit Franziskus mitziehen. Wir freuen uns natürlich, dass der erste deutschsprachige Weihbischof, Msgr. Marian Eleganti OSB, der Weihbischof von Chur (Glückwunsch an die Schweizer!), der nicht emeritiert ist, das „kasachische“ Bekenntnis zum Ehesakrament unterzeichnet hat, was insgesamt 10 (0,19%) aller 5237 Bischöfe ausmacht (am 6.02.2018 schloss sich auch der emeritirte Österreicher Msgr. Elmar Fischer an). Ja, er kann sich mit seiner Armee-Wehrpflicht-Waffe in die Berge zurückziehen und die Bischöfe von Kasachstan können gar nicht weiter weg verbannt werden. Aber es ist einfach zu wenig, um uns Gläubigen vorzumachen, dass wir eine katholische Hierarchie haben. Der Kaiser ist nackt, leider! Diese Bischöfe und Kardinäle wurden doch von Johannes Paul II ins Amt gehievt, andere von Benedikt XVI, der im Jahre 2007 den ersten Verrat an den chinesischen Katholiken vollbrachte, indem er die kommende „Versöhnung“ in seinem Brief ankündigt. Denn wie anders kann man diese Worte deuten:

  1. Die Geschichte der Kirche lehrt uns außerdem, daß echte Gemeinschaft sich nicht ohne mühseliges Ringen um Versöhnung entfaltet.[23] Die Reinigung des Gedächtnisses, die Vergebung für den, der Böses getan hat, das Vergessen erlittenen Unrechts und die Aussöhnung der Herzen in der Liebe, die im Namen des gekreuzigten und auferstandenen Christus zu verwirklichen sind, können in der Tat die Überwindung von persönlichen Standpunkten und Ansichten, die schmerzlichen oder schwierigen Erfahrungen entspringen, erfordern; sie sind aber dringliche Schritte, die gesetzt werden müssen, um die Bande der Gemeinschaft zwischen den Gläubigen und den Hirten der Kirche in China zu vermehren und deutlich zu machen.

 Es wird also eine „Aussöhnung“ in Hinblick an einen Anschluss vorbereitet und zwar von Benedikt! Der Sakramentempfang von den exkommunizierten Bischöfen und Priestern wird erlaubt:

  1. Immer im Licht der Prinzipien der katholischen Lehre müssen die Probleme gelöst werden, die mit jenen Bischöfen auftreten, die, wenn auch unter Einhaltung des katholischen Ritus der Bischofsweihe, jedoch ohne päpstlichen Auftrag geweiht worden sind. Ihre Weihe ist – wie ich schon gesagt habe (vgl. Nr. 8, Absatz 12) – unerlaubt, aber gültig, so wie die von ihnen erteilten Priesterweihen und auch die von solchen Bischöfen und Priestern gespendeten Sakramente gültig sind. Unter Berücksichtigung dessen müssen daher die Gläubigen für die Eucharistiefeier und die übrigen Sakramente nach Möglichkeit Bischöfe und Priester suchen, die in Gemeinschaft mit dem Papst stehen: Wenn dies nicht ohne schwere Unannehmlichkeiten für sie machbar sein sollte, können sie sich, wenn es ihr geistliches Wohl erfordert, auch an jene wenden, die nicht in Gemeinschaft mit dem Papst stehen.

Solche Zugeständnisse hat die FSSPX niemals schriftlich und konsequent erhalten, auch bei nicht exkommunizierten Bischöfen. Die Übergabe der chinesischen Katholiken wurde also schon länger geplant und wegen der Begeisterung über Summorum Pontificum hat niemand auf diesen Brief Benedikts vom Jahre 2007 geachtet. Jetzt fährt Franziskus die Ernte ein zum Verderbnis vieler Seelen.

Wie soll man positiv schließen? Beten Sie für die chinesischen Katholiken, dass sie diesen kommenden Kahlschlag und den bitteren Verrat überleben. Heute am 5.02. begeht die Kirche außer der hl. Agatha auch das Fest der 26 Japanischen Märtyrer von Nagasaki.  Sie wurden gekreuzigt, vorher durch das halbe Land mit abgeschnittenen Ohren und Nasen getrieben, wodurch sich viele Japaner zum Christentum bekehrten als sie solch ein Märtyrium sahen. Japan ist zwar nicht China, aber dennoch Fernost. Vielleicht wird der kommende Kahlschlag Glaubensfrüchte bringen. Gott kann aus allem etwas Gutes herausführen.

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3 Einträge zu „Ausverkauf chinesischer Katholiken

  • Manche Gnostiker-Sekten waren libertinistisch, manche waren aber auch rigoristisch. Manche unterschieden zwischen einem bösen Demiurgen (WeltSchöpfer) und einem guten ÜberGott, manche hatten andere MythoLogien. Das ist nicht wesentlich.
    Das alleinige Wesen der Gnosis ist der AnthropoTheismus, d.h. die Lüge, dass der Mensch GOTT sei.
    Und somit ist klar, ob die konzilskirchlichen Karikaturen von LAMENNAIS, die den Menschen als Weg der Kirche sehen, Christen sind oder AntiChristen, göttliche Kirche oder humanistische SatansKirche.

  • Ein Grund mag sein, dass geschmeidig-weltkluge Kleriker, welche (mehr oder weniger eingestanden) ihren Glauben verraten haben, um leichter an einflußreiche Ämter und prunkvolle Titel zu kommen, das kindlich-einfache Bekenntnis der „Einfältigen“ zu Christus in seiner Reinheit schlicht unerträglich ist.

    Deren Treue in der Bedrängnis empfinden sie zurecht als schreiende Anklage, die sie nicht auszuhalten vermögen, ohne die Untergundkatholiken als politisch unsensible Bauern zu schmähen und ihnen durch Auslieferung an die kommunistische Regierung in den Umerziehungslagern den Garaus machen zu lassen.

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