Vultum Domini quaerere oder es geht ums Geld!

Joan_of_Arc

Unsere Mini-Reihe Der Frühling ist vorüber, meine Damen von Hilary White vom Dezember 2016, die um von der geplanten Zerstörung der kontemplativen Orden handelt, welche durch Bergoglio und Konsorten mit den Richtlinien Vultum Domini quaerere initiiert wurde, fand nicht sehr viele Leser. Kein Wunder, denn man interessiert sich wenig dafür, was einen selbst persönlich nicht betrifft. Wir werden zwar auch von Ordensfrauen gelesen (jawohl!), aber wohl von keinen kontemplativen Nonnen, was auch sehr für die Letzteren spricht. Obwohl Hilary White sehr gründlich und analytisch denkt, sowie keine Angst hat die Konsequenzen der bergolianischen Gesetze zu Ende zu denken, so hat sie doch etwas übersehen, was eigentlich jedem offensichtlich ist, der über ein Mindestmaß an krimineller Energie verfügt.

Warum soll es den kontemplativen Orden an den Kragen gehen?

Weil dies Geld einbringt und Bergoglio braucht welches, um seine Gefolgsleute finanziell zu belohnen, denn Erpressung ist zwar gut, aber Belohnung ist besser. Man kann auch als Antipapst nicht ganz allein die Kirche zerstören, man braucht dazu ein Netzwerk, die Gay-Mafia zum Beispiel, welche das Projekt Destruktion in Angriff nimmt.

Woher wissen wir das?

Weil neulich bekannt wurde, Franziskus sich aus der Kasse einer amerikanischen Stiftung „Istituto Dermopatico dell’Immacolata“ (IDI)  25 Millionen Dollar erbeten, d.h. Zweck enteignet, habe. Wie weiter gloria.tv informiert:

Die von Franziskus erbetene Summe war über 100mal höher als der jemals von der Stiftung gewährte Betrag.

Im Mai 2017 berichtete La Repubblica – die einzige Zeitung, die Franziskus liest – über Gerichtsurteile im Zusammenhang mit Treuhändern des Instituts „IDI“. Es ging um 24 Anklagen, die zu einem Dutzend Verurteilungen wegen Untreue führten. Das Strafmaß betrug bis zu drei Jahre Haft.

Ohne Erklärung, wie die Unterstützung verwendet werden würde, autorisierte Kardinal Wuerl persönlich die Zahlung von 12 Millionen Dollar in zwei getrennten Teilzahlungen. Er widersprach allen Protesten des Vorstands und der Mitglieder der Stiftung.

Der Vorgang führte am 6. Januar zum Rücktritt des Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses der Stiftung. Er wies in seinem Rücktritt darauf hin, dass der Antrag für die Unterstützung nicht die professionellen und verkehrsüblichen Informationen enthielt, sondern nur viel Blendwerk.

Ist der Papst der Eigentümer der Stiftung? Nein. Hat er ein Anspruch auf dieses Geld? Nein. Aber der homofreundlichen Kardinal Wuerl hatte wohl eine Verpflichtung Franziskus gegenüber, bzw. Franziskus hat seine Personalakte.

Wozu braucht man so viel Geld?

Kardinal Maradiaga ist auch nicht gerade arm, um, nach Ann Barnhardt:

  • Kokain und andere Drogen zu kaufen,
  • Männliche auch minderjährige Prostituierte zu finanzieren,
  • Schweigegeld und Schmiergeld zu zahlen,
  • Luxusautos zu kaufen,
  • Schmuck, Immobilien, Offshore-Konten
  • etc.

Ja, Lotterleben ist teuer und diese 25 Millionen Dollar sind schnell verteilt. Im Film „I love you Philipp Morris“ sagt einer der Protagonisten, dass man eigentlich nicht darüber spricht, aber das schwule Leben ist richtig teuer („Being gay is really expensive“). Franziskus und die Seinen müssen es wohl wissen. Man kann aber nicht endlos amerikanische Stiftungen plündern oder Schwarzgeld über die Vatikanbank, den Malteserorden oder die vatikanische Immobiliengesellschaft schmuggeln. Man braucht eine Endlösung. Jawohl! Und diese liegt wirklich auf der Hand und ist dämonisch gut durchdacht. Die kontemplativen Frauenorden: die Klöster sind alt (Antiquitätenmarkt), in guter Lage (Immobilienmarkt), mit Landbesitz (Bauland) und diese „naiven“ Frauen werden sich nicht allzu sehr wehren, wenn man ihnen sagt, dass der „Gehorsam dem Papst und der Kirche gegenüber es verlangt“. Die rechtlichen Normen wurden durch Vultum quaerere  geschaffen, welches sage und schreibe eine Probezeit von 9 Jahren (sic!) vorschreibt, bevor eine Postulantin als eine „Vollnonne“ akzeptiert werden, d.h. die ewigen Gelübde ablegen kann.

Was macht das aus?

Dass, das die Ortskirche eine Mindestzahl an Profess-Nonnen vorschreiben kann und liegt man darunter, weil man die Vultum quaerere-Kriterien nicht erfüllt, dann kann der Orden trotzdem aufgelöst werden und die „Kirche“ das Vermögen an sich ziehen. Wenn auch bei einem aussterbenden Orden 20 neue Postulantinnen von heute auf morgen eintreten würden, so brauchen sie alle nach den neuesten Bestimmungen von Vultum, welches auch das Kirchenrecht ändert, ganze 9 Jahre bis zur ewigen Profess. So lange hat es noch niemals gedauert! Bis dahin kann ein Bischof doppelt und dreifach das Kloster aufgrund des Nachwuchsmangels auflösen, denn auf dem Papier hat er das Recht dazu. Und natürlich sind keine Bischöfe homosexuell, besonders keine deutschen Bischöfe und natürlich brauchen Sie nicht das Geld, obwohl sie nicht mehr jung sind (ihre Gespielen schon).

Das würde aber kein katholischer Bischof tun?

Das denken Sie! Haben wir denn nach Amoris Laetitia noch katholische Bischöfe? Seit einigen Jahren finden seitens der DBK Fortbildungen für Ordensgemeinschaft statt, wie sie schön und säuberlich ihr Vermögen der „Kirche“ überschreiben können, wenn sie zugrunde gehen. Ja, ja, alles wird vorausgeplant. Die Sodomiten im Vatikan und außerhalb brauchen ja auch Geld, wie oben erwähnt: schwules Leben ist teuer.

Sie denken, dass wir übertreiben?

Nein, Claudia Schwarz die Postulantin des  Birgittenordens im bayerischen Altomünster zieht als gelernte Anwältin vor Gericht und verklagt die Kirche, welche in ihr eine Hausbesetzerin sieht. Der wie immer katholikenfreundliche Spiegel beschreibt es und dem ist nichts mehr zuzufügen. Claudia Schwarz ist Anwältin, sie weiß wie es geht, man soll klagen bis zum Umfallen und die Presse involvieren. Gut so! Dass Kardinal Marx von München an keinem Erhalt eines Klosters interessiert ist, liegt auf der Hand, der er braucht ein „entsprechendes Ambiente“ für die Segnung der Homo-Ehen und solch ein altes Frauenkloster kommt da wie gerufen. Das  130 Millionen-Ordinariat in München muss auch finanziert werden, München ist teuer, schwules Leben ja auch. Geld wächst nicht auf den Bäumen, liebe Kinder, jemandem muss es aus der Tasche gezogen werden, damit jemand anderes es ausgeben kann. So einfach geht das. Durch Vultum Domini quaerere wurde eine Entwicklung des kontemplativen Ordenslebens unmöglich gemacht, denn 9 Jahre sind 9 Jahre. Wir warten noch auf ein entsprechendes Dokument über das tätige Ordensleben, denn die haben auch Geld, obwohl sie schneller aussterben und überhaupt keine Berufungen haben.

Wie sollen wir diesen Beitrag positiv beenden?

Beten wir für Claudia Schwarz, die Postulantin, sie soll der Diözese München-Freising den Garaus machen, die Prozesse gewinnen und das Kloster erhalten. Sie kann auch bei uns andocken, denn DSDZ sieht in der Zukunft viele Prozesse auf sich zukommen und braucht langfristig einen Anwalt, der was taugt und um die Ecke denken kann. Schwester Schwarz ist sicherlich nicht verweichlicht, sondern weiß zu kämpfen und gehört somit mit Recht der kämpfenden Kirche an. Wir leben in Zeiten, wo eine angehende Nonne das Erzbistum bei weltlichen Gerichten verklagen muss, um als Nonne in ihrem Kloster leben zu können. Freuen wir uns aber, dass wir noch weltliche Gerichte haben, sonst wären wir nur auf die kirchlich-bergoglianischen angewiesen, deren Rota-Richter sich manchmal die Zeit auf eine teure Art und Weise (siehe „I love you, Philipp Morris“) vertreiben. Man erzählt sich, dass Gottfried de Boullion, der beim Ersten Kreuzzug beteiligt war, dermaßen fromm und im Kampf geübt war, dass er mit der rechten Hand die Köpfe abschlug und mit der linken Hand den Rosenkranz betete. Dass wird aufgrund der Metallhandschuhe, des Schildes am linken Arm und der allgemeinen Statik kaum möglich gewesen sein, aber fromm war er schon und betete unentwegt. Deswegen beten wir auch für Claudia Schwarz, damit sie betend die Köpfe abschlägt, denn jemand muss es tun. Amen.

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