„Schach“: Todesstrafe und McCarrick

pope in hell

In unserem Beitrag McCarrick-Affäre  warum gerade jetzt wurde festgestellt, dass der McCarrick-Skandal vom Vatikan angestoßen wurde, obwohl das Treiben McCarricks mindestens seit 30 Jahren Vatikan bekannt war. Wir nahmen an, dass den unmittelbaren Kontext die Jugend-Synode, welche wohl die Normalisierung der Sodomie einführen wird (McCarricks dieser Welt brauchen ja „Frischfleisch“) sowie die Amazonas-Abschaffung-des-Zölibats-Synode darstellen.  Dies ist sicherlich nicht falsch, doch den tatsächlich unmittelbaren Kontext bildet die Ächtung der Todesstrafe in allen Fällen – eine neue Häresie von Franziskus – samt Änderung des Katechismus. Und hier ein kleines Frage-Antwort-Spiel:

Wo wird die Todesstrafe als legal angewendet?

In den USA.

Von welchen Bischöfen war zu erwarten, dass das am lautesten gegen die Ächtung der Todesstrafe protestieren?

Von den amerikanischen.

Werden Sie es denn jetzt tun?

Nein, weil sie durch die McCarrick-Affäre völlig kompromittiert sind.

Was müssten sie denn jetzt nach der neuen Franziskus-Religion tun?

Gegen ihre eigenen Regierung – Trump  – vorgehen.

Bildet Trump eine konservative Gegenmacht, die man im Vatikan fürchtet?

Ja.

War das ein kluger Schachzug von Franziskus, Parolin und Co?

Ja, durchaus.

Warten wir ab, was noch kommen wird.

Unterstützen Sie uns!
Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden.

 

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen