„Wenn Du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ oder Erzbischof Viganò schreibt

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Wie viele unserer Leser wahrscheinlich schon gelesen haben, ereignete sich in den letzten 48 Stunden etwas Gutes, was davon zeugt, dass man:

  • Priester,
  • Bischof,
  • Erzbischof
  • Päpstlicher Nuntius

und zwar zuerst sukzessiv und dann alles in Einem sein kann und dabei:

  • kein Sodomit
  • gläubig und sich vor der Hölle fürchtend,
  • mutig
  • mit einiger persönlicher Integrität

ausgestattet sein.

Warum ist es so verwunderlich?

Weil es der erste Prälat in der Bergoglio-Herrschaft ist, die seit 2013 dauert, der es wagt sich aus dem Fenster zu lehnen und die Wahrheit zu sagen. Es gab in der kommunistischen Zeit einen Witz, der wie folgt lautete:

Frage: Würdest Du es wagen sich mit einem nackten Hintern auf einen Igel zu setzen?

Antwort: Ja, wenn:

(a) Der Hintern fremd wäre.

(b) Der Igel rasiert.

(c) Und vor allen, wenn es die Partei es so wollte.

Man kann diesen Witz natürlich auf jegliches Partei-Miteinander anwenden. Es ist die Taktik, welche ULG (unsere lieben Geistlichen) dauernd anwenden. Erzbischof Viganò machte aber in einem 11-seitigen Brief deutlich, dass er

  • schon 2006 den Vatikan  über McCarrick informierte,
  • diese Berichte niemals Benedikt XVI erreichten,
  • Benedikt erst 2009 oder 2010 Sanktionen gegen McCarrick verhängte,
  • Welche 2014 von Franziskus aufgehoben wurden, der McCarrick zu seinem Berater machte.

Kurz und gut: Franziskus wusste über McCarrick Bescheid und deckte ihn bis zuletzt und zwar nicht trotzdem, sondern wegen seiner Missetaten. Uns wundert es nicht, weil es mit unserer Diagnose von Bergoglios Charakter völlig übereinstimmt. Was aber weit interessanter ist: Msgr.  Viganò  nennt Namen von Männern der Kategorie ULG, welche in diese ganze Angelegenheit McCarrick zu decken, involviert waren. Es sind:

  1. Kardinal Angelo Sodano
  2. Kardinal Tarcisio Bertone,
  3. Kardinal Pietro Parolin
  4. Kardinal William Levada
  5. Kardinal Marc Ouellet
  6. Kardinal Lorenzo Baldisseri,
  7. Erzbischof Ilson de Jesus Montanari,
  8. Kardinal Leonardo Sandri,
  9. Kardinal Fernando Filoni and
  10. Kardinal Angelo Becciu
  11. Kardinal Giovanni Lajolo and
  12. Kardinal Dominique Mamberti
  13. Kardinal Francesco Coccopalmerio
  14. Erzbischof Vincenzo Paglia,
  15. Kardinal Edwin Frederick O’Brien
  16. Kardinal Renato Raffaele Martino
  17. Kardinal Donald Wuerl
  18. Kardinal Kevin Farrell
  19. Kardinal Sean O’Malley
  20. Bishof Paul Bootkoski,
  21. Erzbischof John Myers,

Und was sind das für Namen? Außer 21. und 22. (zwei amerikanische Bischöfe), alles Namen der vatikanischen Homo-Lobby, welche Benedikt zum Rücktritt zwang. Laut Msgr. Viganò war der nahe Benedikt-Mitarbeiter Bertone dafür verantwortlich Homosexuelle in hohe Positionen zu hieven und Dokumente vor Benedikt zu verheimlichen. Benedikt hat irgendwann gesagt als sich Leute über Bertone beschwerten, er wisse über ihn Bescheid hat aber niemanden, der ihn ersetzen könnte. Warum nicht? Weil wohl auch Bertone über Benedikt unangenehme Sachen wusste. Welche? Wohl homosexueller Natur.

Wie kommen wir darauf so etwas zu behaupten?

Durch Erzbischof Paetz und eine polnische Zeitung aus dem Jahre 2014. Erzbischof Julius Paetz, ein ehemaliger Vatikandiplomat, wurde im Jahre 1982 von Johannes Paul II zum Bischof von Łomża ernannt, im Jahre 1996 zum Erzbischof von Posen, wo er dafür berühmt wurde seine Seminaristen sexuell zu missbrauchen, wie McCarrick in den USA. Da die Interventionen beim Nuntius  Kowalczyk, ehemaligen Mitarbeiter des polnischen Sicherheitsdienstes, wie sich später rausstellte, nichts halfen, stieg Frau Wanda Półtawska, eine langjährige Papstfreundin nicht erotischer Art, in das Flugzeug, erstattete dem Papst Bericht, sodass Paetz buchstäblich über die Nacht abgesetzt wurde. Dennoch lebt Paetz immer noch in Luxus, er wurde nicht laizisiert, lädt zu sich junge Männer ein, mit denen er Sex hat, Gott sei Dank nicht mehr als Erzbischof von Posen, sondern „nur“ als emeritierter Bischof. Einer dieser Männer, wie die führende polnische Zeitung Gazeta Wyborcza berichtet, sah das Fotoalbum von Paetz, in denen sich der Prälat mit kirchlichen Celebrities zeigte. Auf einem Foto soll der junge Paetz mit Paul VI. abgebildet sein, beide in Shorts und T-shirt, auf dem zweiten Foto Paetz ohne T-shirt. Auf einem Foto soll auch Benedikt XVI. auf kompromittierenden Fotos zu sehen sein.

Wie glaubwürdig sind diese Quellen?

Sie sind sehr glaubwürdig. Gazeta Wyborcza ist links und antiklerikal, recherchiert aber gut, die Online-Zeitung Fakt, deren Bericht wir hier zitieren, ist ein polnischer Ableger der Bild-Zeitung und gehört dem Axel Springer Verlag an. Trotz dieser Herkunft verbreitet sie auch keine Fakenews, sondern recherchiert gründlich. Der Bericht stammt aus dem Jahre 2014 und es gab keinen Prozess seitens Paetz oder anderen.

Wie wahrscheinlich ist das?

Es ist sehr wahrscheinlich, weil dieses Fotoalbum die Lebensversicherung und Erpressungsmittel von Paetz bildet. Er kann so unverfroren weiter so machen, wie zuvor, weil er kompromittierende Materialien besitzt, die ihn schützen. Deswegen hat ihn Benedikt XVI. nicht laizisiert, weil er wohl bei Paetz nicht weitergraben wollte, ob auch Minderjährige involviert waren.  Es ist fast sicher, dass Paul VI. homosexuell war, und wir meinen hier aktive Sodomie, nicht nur Veranlagung, sodass er auf den jungen Paetz ein Auge oder noch mehr hätte werfen und ihn zur Diplomatenlaufbahn befördern können, wo man, wie Msgr. Ricca zeigt, viel herumkommt. Was Benedikt/Ratzinger anbelangt, so halten wir dies für mehr als wahrscheinlich. Wenn er am Anfang seines Pontifikats sagte:

Betet, dass ich nicht von dem Wölfen weglaufe!

was er dann doch getan hat (Und nicht deswegen, weil wir zu wenig gebetet haben!), dann bedeutet diese Aussage doch, dass:

  1. Er angreifbar war.
  2. Die Wölfe (Namen oben) Bescheid wussten.
  3. Er wusste, dass sie Bescheid wussten, was ihm im Homo-Loby-Dossier unterbreitete.

Benedikt war doch seit 1982, wenn nicht gar seit 1981 in Rom. Er war Präfekt der Glaubenskongregation. Er wusste doch über die Homo-Lobby und all den Dreck Bescheid. Was muss er in diesem Dossier gesehen haben, was ihn zum Rücktritt bewog? Wohl seinen eigenen Namen, denn sollten es nur Namen von Gänswein oder Bertone gewesen sein, dann hätte er die schon geopfert, so wie wir ihn einschätzen. David Berger schreibt, indem er sich auf ein der Süddeutschen Zeitung zugespieltes Dokument beruft:

Prälat G.G. und homosexuelle Seilschaften hinter dem Rücken von Papst Benedikt XVI.“. Das mit „Prälat G.G.“ Georg Gänswein gemeint ist, wird im Dokument, das auch mir selbst vorliegt, sehr deutlich.

Warum soll den Bertone, nach Erzbischof Viganò Homosexuelle in hohe Positionen befördert haben? Weil er selbst zu der Homo-Mafia gehört.

Was hat das alles mit der jetzigen Situation zu tun?

Dass die Homo-Mafia unter Paul VI. ihre Wurzeln schlug, unter Johannes Paul II. weiterwucherte, der herumreiste, sich um den langweiligen Kurienkram als „Künstler“ nicht kümmerte und Kardinal Angelo Sodano (sic!) alles überließ. Auf diese Weise konnte sich die Homo-Mafia schön unter Benedikt XVI. weiterentwickeln, sodass sie ihn zum Rücktritt zwang und jetzt mit Bergoglio am Steuer sitzt.

Die Homo-Mafia aber ist gefährlich, da wie Msgr. Viganò  schreibt, zwei Nuntien vor ihm eines schnellen Todes gestorben sind. Erzbischof Viganò jedoch scheint mehr Angst vor dem Höllenfeuer zu haben und er schreibt selbst, dass er ohnehin am Ende seines Lebens steht. Er zeigt als der erste höhe Kirchenvertreter das wahre Gesicht Bergoglios und fordert ihn zum Rücktritt auf. Vielleicht hat der ehemalige Nuntius in den USA nicht mehr lange zu leben, aber er hat auch nichts mehr zu verlieren. Es tut wirklich gut zu lesen, dass es noch gläubige und einigermaßen integre (denn wir wissen nicht alles) Prälaten gibt, die etwas riskieren. Vielleicht folgen andere nach, wie der amerikanische Bischof Joseph Strickland von Texas. Warten wir es ab.

Was können wir tun?

Denken Sie daran am Freitag die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems zu beten, eine biologische wäre DSDZ die Liebste. Wer kann, sollte an diesem Tag auch bei Brot und Wasser fasten. Beten wir für Erzbischof Viganò, damit er in Brandung ausharrt, denn zuerst folgt eine Rufmordkampagne gegen ihn, vielleicht wird er auch ermordet werden, denn Bergoglio pflegt sich an seinen Gegnern schrecklich zu rächen. Aber sterben müssen wir alle, Hauptsache im Gnadenstand. Als DSDZ diese Nachricht las, wurde ihm, als würde eine starke, schwarze, radioaktive Sonne für einen Moment schwächer leuchten und er bekam Hoffnung auf die Beendigung der Bergoglio-Tyrannei.  Es ist die erste Schwalbe, die noch keinen Frühling macht, aber tröstet. Es ist das erste Lichtlein in der Nacht, welches zeigt, dass es überhaupt Licht gibt. Der nächste katholische Papst, den wir hoffentlich noch erleben werden, wird ein Kloakenreiniger sein müssen, der die Kirche, die makellose Braut Christi, vor all diesem nachkonziliaren Dreck bereinigt. Er wird lange Stiefel, Handschuhe, Schutzanzug und eine Gasmaske brauchen werden, aber der Gnadenstand und die Standesgnade werden ihn vor den Ausdünstungen des Sumpfes schützen. Wenn man den Glauben an die letzten Dinge hat und sich vor Gottes Urteilen fürchtet, dann hat man keine Angst vor dem Tode. Ein Martyrium aus odium fidei – dem Hass dem Glauben gegenüber – sühnt alle Sünden und man kommt ohne Fegefeuer in den Himmel. Wenn das nichts ist?  ULG glauben nicht, haben keinen Angst vor der Hölle und daher haben sie Angst vor Bergoglio oder von der Minderung ihrer „wohlverdienten“ Rente. Aber das ist eine Fehlkalkulation, denn die Ewigkeit dauert länger. Seien wir froh, dass es Erzbischof Viganò gibt und beten wir für ihn…Ave Maria

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8 Einträge zu „„Wenn Du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ oder Erzbischof Viganò schreibt

  • Als ich das Schreiben von Vigano gelesen habe, ist mir das Nunc dimittis auf den Geist gekommen:
    Das quälende Warten hat ein Ende, dass es wieder aufwärts geht wird nicht mehr lange dauern – und mehr will man doch nicht!

    • @ Uli

      Sie haben Recht. Alles verläuft sinusförmig. Und man hätte es auch schneller haben können. Wie Ann Barnhardt immer sagt, indem sie jemanden zitiert: Es man wüßte, wie wenig es gebraucht hätte.

      Ich schiebe manchmal auch Dinge vor mich hin und dann merke ich: Es ist eine Kleinigkeit.
      In meiner Heimat sagt man: Angst hat große Augen!

  • Man muss sich über Folgendes im Klaren sein:

    Franziskus hat McCarrick nicht gedeckt und gefördert, obwohl dieser homosexuelle Kontakte zu Seminaristen hatte, sondern genau deswegen!

    Franziskus ist doch zweifellos und erklärtermaßen ein Freund der LGBT-Lobby, da ist das doch naheliegend.

    Man muss doch wirklich nur 1 +1 zusammenzählen.

  • Warum verheimlicht man die Zeit von Bergoglio in Argentinien so peinlich? Warum wurde er beständig von einem Posten zum nächsten Posten befördert? Warum sagt nicht ein einziger Jesuit etwas persönliches über sein Verhältnis zum Ordensprovinzial von 1973 bis 1979 aus? Welche persönlichen Kontakte oder Freunde („“?) hatte er damals? Ahnen Sie alle nicht auf welcher Spur wir sind? Wie kann es sein, daß ein Mann freiwillig den körperlichen Kontakt zu anderen Männern sucht, sich von ihnen „segnen“ läßt? Warum ist der „schöne Georg“ immer noch sein persönlicher Sekretär?

    Zählt 1+1 zusammen und ihr wißt, worauf ich hinaus gehe! Die Anschuldigungen,die ich habe sind geeignet, mir zwar ein kirchenrechtliches Verfahren zu bereiten, aber man muß mir dann den Willen zum Schisma beweisen.

    1) Jorge Mario Bergoglio ist objektiv in homosexuelle Machenschaften persönlich verstrickt!
    2) PP. em Benedikt XVI weiß es!
    3) Die Ursache und historischen Bedingungen wurden auf dem II. Vatikanischen „Konzil“ gelegt.
    4) Der KGB hat Strichjungen damit beschäftigt, auf dem Konzil Theologen und Prälaten zu kompromittieren.
    5) Nicht wenige sind auf diese Jungs hereingefallen, darunter Danielou OP, Teilhard de Chardin, S. Em Bea und andere.
    6) Die Homo-Lobby nahm von diesem Punkt den Anfang.
    7) Theologen, die sich tatsächlich zum anderen Geschlecht hingezogen fühlten, wurden nach dem Konzil ausgegrenzt, z. B. Karl Lehmann und bei Bischofsweihen übergangen.
    8) Lieber eine homosexuelle Beziehung geduldet (Domkapellmeister Heinrich Hain und Domkantor Horst-Willi Groß in Mainz) und die Folgen dann versucht zu verheimlichen (Domchorskandal in Mainz 1983 – bis heute eisern verschwiegen und in der Chronik ausgeblendet – Dutzendfacher Mißbrauch von Chorknaben!) Aus historischer Sicht nichts anderes als die Leugnung der Shoah durch Williamson, nota bene!
    9) Bis heute gibt es keine Domkapellmeisterin im deutschsprachigen Raum -> Wo ist da die Rolle der Frau?!

    Zurück zu Bergoglio – warum ist die Promotion in Frankfurt gescheitert? Wollte er in diesem heterosexuellen Milieu seine theologische Unfähigkeit durch homosexuelle Anmache wettmachen? Ich erkenne sofort, ob jemand sich homosexuell ausrichtet und die Professoren, die damals lehrten, sind und waren alles andere als homosexuell ausgerichtet. Sollte er tatsächlich übergriffig geworden sein?

    Als Präsident Richard Nixon erklärte, NICHT zurückzutreten, hat das nur noch 182 Tage gedauert, bis er am 9. August 1974 zurückgetreten war.
    Und Kardinal Müller (ein Frauenschwarm – bei den Finther Mädchen die Nummer eins!)? Er hatte sich erkennbar auch persönlich angewidert gezeigt von den homosexuellen Machenschaften. In Mainz war jedenfalls mit mehr Frauen als Männern umgeben. Auch sein fester und bestimmter Händedruck mit dem klaren Blick zeigte mir, daß er den Mann als Partner sieht und nicht als Zielobjekt. Nur unwillig gab er mir die Hand.

    Und ich frage mich wirklich, muß denn noch etwas geschehen, daß die Kardinäle endlich ihre ureigenste Aufgabe wahrnehme, einen Papst zu wählen, der die Kirche verteidigt, nicht verrät. Judas Iskarioth ist jedenfalls nicht vom HERRN UND HEILAND dazu bestimmt worden, die Kirche nach IHM zu leiten, obwohl dieser am meisten in der Welt verankert war und die besten Kontakte hatte, zu allen politischen Lagern (gell ihr historisch-kritischen Exegeten, da habe ich gut aufgepaßt!), zu Rom und den Zeloten, zu den Priestern und zu den Pharisäern. Und so ist auch Bergoglio – er war und ist kein Papst.

    • @ Christoph Rhein

      [Achtung: Drastischer Inhalt!]
      Das ist alles sehr wohl möglich, aber ich glaube, dass Frankfurt, wir meinen hier wohl die Jesuiten, immer sehr homosexuell war und Bergoglio einfach aufgrund der fehlenden Eignung dort nicht promovierte.

      Das ist Argentina, nicht Frankfurt:))

      Seine Zeit als Jesuit in Argentinien war noch dunkler, als wir denken können. Hilary White deutete da etwas an, schrieb aber nichts weiter dazu. Gegen Bergoglio musste mehr vorliegen als seine Homosexualität.

      Ich bin fast sicher, dass „Tucho“ Fernandez sein Liebhaber war:
      Warum?
      Weil er dem jungen Bergoglio sehr ähnlich sieht:

      Tucho

      Bergoglio

      Homosexuelle sind sehr narzisstisch und suchen sich „Partner“, die ihnen ähnlich sind:

      Zum Rest kann ich mich nicht äußern, aber wenn Gänswein, so um Franziskus herum ist, warum ist er so um Benedikt herum? Gut aussehend ist er ja, dass muss man ihm lassen.

      Nachdem das alles gesagt wurde, hat es schon einen Zug ins Komische oder?

  • Kirchfahrter@ Sie haben im Mai 2018 Ihren Blog verborgen. Ich habe meinen kleinen Blog: Cella B.M.V. de Porta Coeli aus dem Netz genommen. Ich würde es gerne wie Sie machen, weiss aber nicht wie ich es bewerkstelligen soll. Ist es möglich, mir einen Rat zu geben? Vergelt’s Gott für etwaige Bemühungen. P. B. MuMüll

  • @ Christoph Rhein
    Und Ann Barnhardt bestätigt die These von Christoph Rhein und uns:
    https://www.barnhardt.biz/2018/08/31/is-antipope-bergoglio-a-sodomite-i-dunno-but-his-child-pimping-boyfriend-sure-as-hell-is/

    Da macht alles Sinn, aber sehen wir das Gute: Bergoglio ist erpressbar und daher absetzbar, obwohl es in seinem Falle wohl ein vorzeitiger Tod sein wird, denn wie viele Päpste Emeriti kann die Kirche schon vertragen?

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