Nuntius Viganò oder wie Blogger die Kirche retteten

9-1-san-michele

Die heutigen Nachrichten bringen die Story, wie es eigentlich dazu kam, dass Erzbischof Viganò seinen hochbrisanten Bericht verfasste. Er verfasste ihn, wie onepeterfive berichtet, nach mehreren Treffen mit dem italienischen Blogger A.M. Valli, welcher diesen Blog betreibt. DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) kennt diesen Blog nicht, der jedoch, so Msgr. Viganò  im Vatikan gelesen und geschätzt wird. Wir verweisen unsere Leser zum Beiboot Petri, ebenfalls einem Blog, der über diese ganze Angelegenheit auf Deutsch berichtet und springen gleich zur theologisch-moralischen Auswertung dieses Ereignisses. Fassen wir zusammen:

  1. Es gibt im Vatikan, unter den Erzbischöfen gar, gläubige Katholiken, welche die Hölle fürchten und sich wenig um das Urteil der Menschen kümmern.
  2. Diese Prälaten haben niemanden mit dem sie sich austauschen oder dem sie vertrauen können, denn Msgr. Viganò hat selbstständig einem ihm fremden Blogger kontaktiert und ihm sein Herz ausgeschüttet.
  3. Msgr. Viganò  fürchtet um sein Leben und ist nun untergetaucht.
  4. Msgr. Jean François Lantheaume, ein ehemaliger erster Berater der Nuntiatur im Washington, der den Bericht von  Msgr. Viganò bestätigte, scherzte (?) auf Facebook, dass, falls man ihn mit einer Kettensäge zersägt auffindet, dies doch kein Selbstmord gewesen sein wird.
  5. Msgr. Viganò hat sein Memorandum mehreren Bloggern aus mehreren Ländern gegeben, um sicherzustellen, dass es veröffentlicht wird.

Wie korrupt ist doch die Kirche, welche theoretisch über den besten diplomatischen Dienst der Welt verfügt, dass ein 78-jähriger Nuntius, der sich wirklich auskennt, zu solchen Mitteln greifen muss. Wie verzweifelt müssen die Guten im Vatikan sein, dass sie Laien außerhalb des Gefängnisses kontaktieren. Ann Barnhardt erhält einen ganzen Strom von Informationen, wir leider (noch?) nicht. Wie machtlos muss sich doch ein Erzbischof fühlen, um zu solch außergewöhnlichen Mitteln zu greifen. Uns wundert es nicht, nach Ann Barnhardt, gehört nur 10% der Vatikanmitarbeiter – wir meinen hier ULG (unsere lieben Geistlichen), nicht die Putzfrauen oder Schweizer Gardisten – nicht der Schnittmenge Sodomit/Freimaurer an. Dies bedeutet es kann sich bei diesem „heiligen Rest“ um heterosexuelle Konkubinarier oder Novus Ordo Anhänger handeln. Das sind jetzt die Guten.

Es gab Zeiten, wo sich DSDZ sehr einsam fühlte und überlegte, ob er der einzige Katholik oder einigermaßen anständige Mensch auf der ganzen Welt sei. Er hatte aber niemals den Mut oder war vielleicht zu zartfühlend, irgendjemand aufzusuchen und ihm sein Leid zu klagen. Mit dem geistlichen Wachstum ist das Gefühlt der Einsamkeit oder der Vereinsamung völlig verschwunden, wie auch das Gefühl der Frustration. DSDZ vertrauten und vertrauen sich viele Menschen an, auch Geistliche. Es wundert ihn immer wieder, wie wenig Rückhalt die geistliche Gemeinschaft doch bietet, wie allein oder vereinsamt diese Menschen doch sind, wie wenig sie doch die spirituelle Theologie kennen. DSDZ klagt nicht mehr, er weiß, dass das geistliche Leben Anno Domini 2018 ein Leben an der Front ist, wo man immer, obzwar abwechselnd, beschossen und angegriffen wird. Er hat das kirchliche Leben kennengelernt, wenn man diese Erfahrungen extrapoliert und auf den Vatikan hochrechnet, so kann er voraussehen, wie es dort zugeht. Sodom und Gomorrha, insbesondere Sodom. Es scheint wirklich jetzt der Fall zu sein, dass die einzigen, die katholische Nachrichten verbreiten Blogger – also ehrenamtliche Laien – sind. Sie sind auch die einzigen, denen man trauen kann. Manche von ihnen verbreiten auch die katholische Lehre, wie wir – die Unwürdigen. Alle Nachrichtenagenturen, Fernsehstationen, Orden, Verlagshäuser sind von Häresie und Korruption verseucht. Die Hobbyisten also wurden zu Profis, weil keine Profis da sind.

Kommen wir aber zum praktischen Teil der Überlegungen. Msgr. Viganò  taucht unter, er muss also jemanden haben, bei dem er untertauchen kann. Natürlich kann der Vatikan einen Auftragsmörder anheuern, um noch mehr Angst zu schüren und/oder sich rächen. DSDZ wird sich innerhalb des nächsten Jahres eine neue Bleibe suchen müssen, da das Haus, in dem er wohnt umgebaut wird. Er überlegt, wie viele Zimmer er brauchen wird, doch die letzten Ereignisse zeigen ihm, dass ein gläubiger Katholik ein zusätzliches Gästezimmer oder einen Keller haben sollte, um untertauchende ehemalige päpstliche Nuntien zu verstecken. So käme DSDZ zu seinem Traum täglich eine Tridentinische Messe zuhause haben zu können. (Sollte der Nuntius sie nicht können, dann wird er sie lernen!) Natürlich stellen sich da andere Fragen:

  • Wie viel und was wird er essen?
  • Was wird er kosten?
  • Wird er im Haushalt nützlich sein?
  • Verfügt er über WG-Erfahrung?
  • Wird er nicht nerven?

Die jetzige Wohnung von DSDZ ist zu klein, er besitzt nur ein Bett und wir wollen gar nicht mit den McCarrick-Geschichten anfangen. Vielleicht sollten sich unsere Leser auch die Frage stellen:

Reicht mein Keller für den flüchtigen Nuntius oder einen anderen untertauchenden Prälaten?

Franziskus wird sicherlich zuschlagen und noch ist die Sache nicht zu Ende, obwohl der Bericht von Msgr. Viganò  einen Hoffnungsschimmer bietet. Und alle von uns, die sich jetzt Privatkapellen errichten, werden sehen, dass dieses Geld gut angelegt war. Amen.

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17 Gedanken zu „Nuntius Viganò oder wie Blogger die Kirche retteten

  1. Auch wenn vieles im Beitrag als rhetorisches Mittel der Zuspitzung (Auftragsmörder etc.) gesehen werden muß, so denken wir doch in gleichen Bahnen. Nutzen wir die Frist, solange es noch katholische Blogs im Netz gibt. Solange die Kommunikation im Netz nicht zur Kontaktanbahnung , Vernetzung und Bildung belastbarer Strukturen führt, ist dieses anonyme Kommentieren unter Pseudonym auf Blogs und in Foren nur Lull und Lall. Mit Sperren des Internets sitzen all diese schlafmützigen, kommentierenden Verbalerotiker mucksmäuschenstill und völlig isoliert vor dem dunklen Bildschirm.
    Sie kennen keinen und keiner kennt sie.
    Folgerichtig, wenn man – um ja jeder Verbindlichkeit und Verantwortung auszuweichen – jede Kontaktanbahnung abblockt.

    Es kann nichts schaden, wenn man ein paar Leutchen kennt, die ein kleines Zimmerchen oder einen vollgetankten Wagen für einen „im Fall des Falles“ haben… 😉

    1. @ Kirchfahrter

      Ich glaube nicht, dass es eine rhetorische Zuspitzung ist. Zwei amerikanische Nuntien sind früh verstorben. Wenn ein Diplomat das schreibt, dann hat es etwas zu bedeuten. Er weiß doch viel mehr, als diese 11 Seiten, die er geschrieben hat. Er hatte doch auch im Vatikan eine Stelle, bis er gefeuert wurde. Er kann also viel erzählen: Geldwäsche, Menschenhandel, Prostitution, Satanismus wohl auch etc… Franziskus denkt wie ein Mafioso. Wie würde man jetzt die Bischöfe noch mehr einschüchtern? Wenn Vigano auf eine spektakuläre Weise ermordet werden würde… Denen schlottern sowieso die Knie…

      Eine polnische Leserin und zwar keine „durchgeknallte“ hat mir heute Bilder einer Wohnung zum Untertauchen für einen Kardinal geschickt. Polen sind „genetisch bedingte“ Konspirateure. Man hat immer einen Keller, einen Schrank oder eine Zweitwohnung, um unterzutauchen, denn meistens marschieren sie ein .. vom Westen oder vom Osten her…

      1. @ Kirchfahrter

        Ja, ich habe dazu auch etwas Geschrieben, den 5-Jahres-Plan sozusagen, komme nicht dazu es zu veröffentlichen, weil ein Ereignis das nächste jagt. Bitte noch um Geduld…

        Aber ein vor Auftragsmördern fliehender ehemaliger Nuntius ist leider nichts zu überbieten.

    1. @ ewamaria12

      Sie müssen noch die Wohung extraterritorial gestalten, sonst schnappt der Staat zu oder der Nuntius muss um Asyl bitten. Ich frage mich aber mit welchem Pass Vigano reist? Mit dem vatikanischen oder dem italienischen. Hat er noch den Diplomatenpass? Reist er als Flüchtling? Wahrscheinlich hat er es gut durchdacht und ist z.B. in Nordkorea.

      Wenn es nicht so tragisch wäre, dann wäre es witzig!

  2. Der Kirchenfahrter hat recht: man muss sich reell, nicht virtuell treffen, solange es noch die Möglichkeit gibt, das über das Internet zu organisieren.
    Ich schlage vor: z.B. am 22.9. in Berlin am Rand des Marsches für das Leben.

    1. @ Uli

      Ich kann in September überhaupt nicht, zweitens habe ich im Moment keinen Wagen, um irgendwo hinzufahren und drittens bevor wir einander treffen, sollten wir zuerst beraten, was wir zu besprechen haben, sonst sieht es aus wie bei einem durchschnittlichen Treffen eines Pfarrgemeinderates: kolossaler Zeitverlust.

      Oder bei Loriots Ödipussy

      Geldverlust natürlich auch: Schnitte, 1/4 Roten, Pils etc.

  3. Schade, dass kein Interesse an einem Treffen besteht. Ich meine, wenn man sich mal gesehen hätte, würde man sich wenigstens ansatzweise kennen. So bleibt man halt für sich allein. Dass man alleine mehr ändern kann, oder besser durchhalten, das glaube ich nicht.

    1. @ Uli

      Das Interesse besteht durchaus, wenigstens meinerseits, aber September ist sehr ungünstig.
      1. Ich mache mich gerade selbstständig.
      2. Muss einen sehr intensiven Kurs absolvieren.
      3. Diverse Behördengänge machen, Businesspläne erstellen etc.
      3. Habe derzeit kein Auto.

      Es wird dazu einen Beitrag am Samstag geben. Ich würde gerne bei solch einem Treffen etwas vorweisen können, statt immer zu schreiben, was ich so alles vorhabe.

      Sie müssen auch daran denken, dass unsere Leserschaft wirklich sehr international ist. Es wird immer Leser geben, die interessiert sind, aber unmöglich kommen können. So sieht es aus, im Länderranking sozusagen:

      2018
      1. Deutschland
      2. Österreich
      3. Schweiz
      4. Polen
      5. USA
      6. Belgien
      7, Spanien

      2017:
      1. Deutschland
      2. Österreich
      3. Schweiz
      4. USA
      5. Polen
      6. Belgien
      7, Italien

      2016:
      1. Deutschland
      2. Österreich
      3. Schweiz
      4. Polen
      5. USA
      6. Spanien
      7, Italien

      2015:
      1. Deutschland
      2. Österreich
      3. Schweiz
      4. Polen
      5. Italien
      6. Tschechische Republik
      7, USA

      Die kirchliche Situation ist in D, A, und CH ähnlich, in Polen und USA verschieden. Die günstigste Lösung wäre wohl eine Video-Konferenz zu schalten. Wir werden sicherlich zu einer Lösung kommen, anders als die Kardinäle mit der „brüderlichen Ermahnung“, aber bitte noch nicht im September.

  4. Hier ein Kommentar von Marienzweig, welcher lange nicht erscheinen konnte. Ja, der Teufel hat so seine Tricks, was die Elektronik angelangt.

    Diese Empfindung des Isoliertseins und der Einsamkeit, lieber DSDZ, ist mir auch vertraut, sie bezog sich allerdings mehr auf mein unmittelbares kirchliches Umfeld. Den Mitteilnehmern im morgendlichen Gebetskreis fühlte ich mich
    allmählich entfremdet und ich verließ sie nach mehreren Jahren. Auch im Glaubenskurs, den ich besuche, sind Leute, die lehramtsmäßig sehr liberale Ansichten haben und Franziskus bewundern. Deshalb beschlossen sie, sich gemeinsam den neuen Film über ihn anzusehen. Ich für mein Teil lehnte dankend ab. Und so denke ich auch hier immer mehr über einen Abschied nach.

    Der gottlob im Ruhestand befindliche Priester und gleichzeitig Dekan unserer SE gab seinerzeit Dinge von sich, die mich traurig, manchmal zornig machten. In seiner Glaubenszersetzung machte er auch vor unserer Gottesmutter
    Maria nicht halt. Die sonntäglichen Predigten dienten ihm dazu, tröpfchenweise Gift in die Herzen der Messbesucher zu träufeln. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb war er beliebt, war er doch sooo modern, weil er endlich „alte Zöpfe abschneiden“ wollte. Sein Nachfolger ist auf seine Art gläubig, dessen bin ich mir sicher, aber auch er hat einen Stil, der mich oftmals irritiert, z.B. nimmt er eigenmächtig Änderungen der Texte vor.

    Und nun ist es die katholische Kirche bis in ihre Spitze hinein, die schockiert.
    Was mag sich hinter der frommen Kulisse sonst noch alles verbergen?
    Erzbischof Viganò hat uns einen Einblick gegeben und muss deshalb um sein Wohlergehen fürchten.
    Vermutlich lauert noch sehr viel mehr im Hintergrund, von dem wir bis dato nichts wissen.
    Und ob wir je davon erfahren werden ist fraglich.

    Wüssten wir alles – hätte dies eine zerstörerische Wirkung auf uns und würde es uns in Depressionen stürzen?
    Oder würde es uns im Gegenteil stark machen und tapfer werden lassen, so wie es Sie an sich selbst beobachtet haben?

    Vertrauen wir auf Jesus Christus!

  5. Hier wird ja nur gejammert. Denkt mal über das nach was da in Rom abgeht. Auf der einen Seite haltet ihr den Franzl nicht für euren Papst, beleibt aber Rom treu ergeben. Ist das nicht die Position der Piusleute? Vigano kann nicht mit dem Vatikanpass reisen, der ist seit dem Rücktritt der Ratz ungültig. Die Ratz hat nämlich gesagt mit ihrem Rücktritt endet das Amt der Priestermonarchen im Vatikan. Mit anderen Worten, der Vatikan verliert seinen Völkerrechtsstatus, da kein Papst mehr da ist. Wenn aber kein Papst mehr da ist, dann herrscht in der Vatikansekte ja Sedisvakanz, da der Thron nicht mehr besetzt werden kann. Oder von hinten gedacht, es ist kein Priester mehr da der den Thron besetzen kann, deshalb der Stuhl den sich der Franzl dann hingestellt hat. Der Franzl reist mit seinem Argentinischen Pass, ohne diplomatische Immunität, warum laßt ihr keinen Haftbefehl ausstellen, der ist doch ein Betrüger und kein Papst. Er selbst sagt doch, daß er nur ein Bischof in Rom ist, wie bei den Anglikanern, ein Laie also.
    Wenn er als Laie reist und sich als Papst ausgibt, dann ist er ein Betrüger und kann deswegen international per Haftbefehl gesucht werden. Was für den Laien Bergoglio gilt, gilt für jeden im Vatikan, denn die gültig geweihten, die vor den 9.10.1958 ihre Bischofsweihen empfangen haben, sind alle ausgestorben, einmal geistig weil sie vom Glauben abgewichen oder abgefallen sind, dann physisch, da sie älter als 90 Jahre sind und nur noch 2 von ihnen leben, einer in Chile, der Andere in Kolumbien. Das Alter der Herrn über 102 Jahre, denen würde man nicht mehr glauben schenken, wenn die die Sedisvakanz in Rom ausrufen würden. Formal könnten Sie die Kirchenstruktur wiederherstellen, dann wären aber alle anderen beim Teufel, denn dann müßte man in Rom nach VAS und Cum ex… handeln und alle Weihen nach dem 09.10.1958 für ungültig erklären. Wäre der Geist des Gottog mit den beiden, würde das geschehen, da aber der Geist Rom und die Mitglieder der Sekte verlassen hat, genau am 21.11.1964, werden die beiden das Gras von unten sehen ohne sich zu bekehren, wie alle anderen vor ihnen. Was jetzt noch da ist sind ein paar mit gültiger Priesterweihe, die aber nicht mehr eingesetzt werden können, da mit der Ratz das Amt für beendet erklärt wurde. Wer also seine Hoffnung auf eine Wende in Rom stützt, der wird mit Rom in den Abgrund fallen, denn eine Wende ist in der Bibel nicht vorhergesagt, sondern die totale Zerstörung Roms und des Tempels des Gottog, dem Petersdom durch den Mühlstein. was das bedeutet, kann der herausfinden, der sich mit dem Bibelcode beschäftigt.
    Da der Geist des Gottog in dieser Sekte fehlt, hat dort ein Neues Pfingsten stattgefunden, wie der AC Wojtyla seinen Anhängern mitgeteilt hat. Dies ist eine Umkehrung der Intention der Taufe, d.h. das Gegenteil von dem was die wahre Kirche unter der Taufe versteht. Die Täuflinge in der V2- Sekte werden zu Kindern Satans gemacht, das klingt kraß, ist aber die Realität und die Folge von Lumen Gentium.
    Ihr Unschlüssigen, die ihr euch weder für den Gottog, noch für den Satan entscheiden könnt und ständig wundert über die Häresien Roms, ihr seid die Lauen, die ER ausspeien wird am Ende im Gericht.
    Also kümmert euch zuerst um euer eigenes Seelenheil, bevor ihr euch um die verlorenen bemüht, denen keiner mehr helfen kann. Wer sich in der V2-Sekte hat weihen lassen, hat das Malzeichen des Tieres empfangen, wie die Täuflinge und ist nicht eingetragen im Buch des Lebens.
    Laßt die Toten ihre Toten begraben, und sucht den Weg der ins Leben führt, d.h. ihr müßt nach dem Ritus und den Vorschriften von Pius XII. konvertieren.

    ABBA, in 8878.
    46/71

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