Leserfrage: „Leben die Piuspriester in Todsünde?“ – Antwort: „Ja!“

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Dem hartnäckigen Jammern eines Lesers, der keinen Kaffee, sondern eine Kanonische Expertise gratis möchte, verdanken wir diesen Beitrag von 13 Seiten, welcher sicherlich noch geordnet und ausgearbeitet werden wird. Aber pericula in mora! Wohl bekomm’s. 

Kurze Antwort:

Die Priester der Piusbruderschaft leben in einer Todsünde, weil das Verbleiben in kanonischer Irregularität für einen Priester eine Todsünde darstellt.

Zum kirchenrechtlichen Status der FSSPX

Zu der kirchenrechtlichen Bestimmung der Piusbruderschaft lässt sich so viel sagen, dass FSSPX kanonisch irregulär ist. Bevor wir gleich diese Fachbegriffe erläutern werden, rufen wir diejenigen Entscheidungen Roms zur FSSPX auf, welche zur Beantwortung der folgenden Fragen nützlich sind:

  • Welchen kirchenrechtlichen Status hat die FSSPX?
  • Darf man zu den Messen der FSSPX gehen?
  • Darf man Sakramente von den Priestern der FSSPX empfangen?
  • Sind die Beichten der Piuspriester und ihre Segnungen der Ehen gültig?

Wie wir sehen werden, sind die Entscheidungen Roms zur FSSPX in den Jahren 1970 bis 2017 mehr als widersprüchlich und geben wohl den Zustand der Beziehungen Rom-Piusbruderschaft wieder. Nichtsdestotrotz stimmen alle Entscheidungen darin überein, dass die Piusbruderschaft kanonisch irregulär ist. Die Entscheidungen zum kanonischen Status der Piusbruderschaft referieren wird nach der englischen und polnischen Wikipedia (Letztere mit Autotranslator gut lesbar), denn in der deutschsprachigen Wikipedia hat sich noch niemand die Mühe gemacht all diese Informationen  zusammenzutragen. Die Wikipedia-Informationen ergänzen wird um eigene Quellen, die mit Scans bebildert werden, damit auch wirklich über jeden Zweifel hinaus bewiesen werden kann, dass die Piusbruderschaft bis dato kanonisch irregulär ist.

Der Papst als zuständige kirchliche Autorität

Unter Rom verstehen wir in diesem Beitrag die römischen Päpste von Paul VI. bis Benedikt XVI. einschließlich, welche wir für „zuständige kirchliche Autorität“ im Sinne des Kirchenrechts (CIC 1983, Can. 35, 76 § 1; CIC 1917, Can. 13-14) halten.[1] Obwohl wir die Entscheidungen von Antipapst Franziskus ebenfalls um der Vollständigkeit Willen referieren, halten wir seine Entscheidungen für unrechtmäßig, weil wir ihn für den unrechtmäßigen Papst qua Antipapst halten. Mehr dazu später.  An dieser Stelle ist erwähnenswert,

„dass die Exekutive in der Kirche derjenige besitzt, welcher auch über die Judikative verfügt. Dies ist der Papst und das Bischofskollegium in Bezug auf die ganze Kirche und der Diözesanbischof hinsichtlich der ihm übertragenen Ortskirche“.[2]

Dies bedeutet, dass die höchste Entscheidungsgewalt in der Kirche der Papst hat, der sich der ihm unterstehenden Organe der römischen Kurie bedient.

Wer bestimmt also, ob etwas kanonisch regulär oder irregulär ist?

Der Papst, vorausgesetzt, dass es ein Papst ist. Wir halten Franziskus für einen Antipapst, weil:

I.

  1. Benedikt nicht rechtmäßig und gültig zurückgetreten ist (schwere Furcht, wesentlicher Irrtum, lebt als Papa emeritus in Weiß gekleidet im Vatikan, erzählt einen Unsinn vom Erweiterten Papstamt);
  2. Es vor dem Konklave 2013 verbotene Wahlabsprachen gab (St. Gallen Mafia),
  3. Der Wahlgang bei dem Bergoglio gewählt wurde höchstwahrscheinlich ungültig war,
  4. Höchstwahrscheinlich verfiel Bergoglio vor seiner Wahl in Apostasie und Häresie und war als solcher nicht wählbar,
  5. Bergoglio von sich selbst meistens als „Bischof von Rom“ redet

Sollte dennoch Bergoglio trotz allem der rechtmäßige Papst sein, so

II.

  1. Verfiel er spätestens seit Amoris Laetitia in formelle Häresie und als Häretiker hörte er auf formell Papst zu sein
  2. Er wurde zwar nicht abgesetzt, weil die Kardinäle zu feige sind und Angst vor ihm haben

Sollte allem Anschein zum Trotz I. und II. bei Bergoglio nicht zutreffen, so sind seine Entscheidungen bezüglich der FSSPX nicht rechtskräftig, weil

III.

  1. die FSSPX weiterhin kanonisch irregulär ist,
  2. Sodass die Priester der FSSPX weder über ordentliches noch delegiertes Kirchenamt (CIC 1983, Can. 131, CIC 1917, Can. 145-151) verfügen,
  3. Sodass die von Franziskus verliehenen Vollmachten kirchenrechtlich in keinster Weise verwurzelt sind.

Die kirchenrechtlichen Entscheidungen von Franziskus zur Piusbruderschaft sind demnach genauso verbindlich wie seine moraltheologischen Entscheidungen in Amoris Laetitia also gar nicht, denn wie kann man mit Amt verliehene Vollmachten ausüben, wenn man kein Amt hat? Gar nicht! Darf denn der Papst kirchenrechtlich nicht alles? Theoretisch schon, aber hätte ein (richtiger) Papst der FSSPX Vollmachten richtigerweise verleihen wollen, dann hätte er für diese eine eigene kirchliche Struktur geschaffen, in welcher sie ein ordentliches (Papst, Bischof) oder delegiertes (alle anderen) Kirchenamt hätten ausüben können. Gerade das aber hat Bergoglio unterlassen.

Die Piusbruderschaft ist kanonisch irregulär

Alle Entscheidungen und Aussagen Roms seit 1976 sprechen einheitlich von einer kanonischen Irregularität der Piusbruderschaft. Die Entscheidung von Paul VI. wurde von allen späteren Päpsten aufrechterhalten. Will man das Problem der Suspendierung von 1976 umgehen, so muss man Paul VI. für einen Antipapst erklären, wie es die Sedisvakantisten tun. In diesem Fall wäre aber die Gründung der FSSPX ebenfalls illegal, weil der amtierende Papst jede Entscheidung eines Ortsbischofs mitträgt.

1970 – (1. November) Gründung einer Vereinigung des apostolischen Lebens nach dem diözesanen Gesetz.

1976 – Suspendierung von Marcel Lefebvre und Suspendierung der Bruderschaft (22. Juli) .

1984 – Kardinal Oddi erlaubt die Sonntagspflicht in den Kapellen der FSSPX

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1988

  • Juli – Johannes Paul II. gibt das Motu Proprio Ecclesia Dei heraus[3], in dem er:
  • die Exkommunikation der Bruderschaft der Bischöfe (des Gründers und vier von ihm geweihten Bischöfe) bestätigt. Die Strafe schließt andere klerikale Mitglieder der SSPX oder die Gläubigen nicht ein[4] .
  • er ernennt die Ecclesia Dei Kommission.
  • 1999 – Erklärung von Ecclesia Dei :

„Die Sakramente der Buße und der Ehe sind ungültig, weil sie eine angemessene Delegation des Bischofs benötigen und die SSPX-Priester diese nicht haben. Wenn die Gläubigen dieses Hindernis jedoch nicht kennen, ist die Absolution des SSPX-Priesters gültig.“ [5]

2003 – Erklärung der Ecclesia Dei Kommission:

  • Die SSPX Priester sind gültig ordiniert, aber suspendiert .
  • Die von ihnen zelebrierten Messen sind gültig, obwohl sie dem Kirchenrecht widersprechen,
  • Sie können die Sonntagspflicht bei einer Messe erfüllen, die von einem SSPX Priester gefeiert wird,
  • Es ist keine Sünde, die Messe in der SSPX-Kapelle zu besuchen, wenn die Gläubigen sich nicht vom Papst distanzieren wollen, sondern aus der Bereitschaft, im tridentinischen Ritus an der Messe teilzunehmen .
  • Sie können ein bescheidendes Opfer bei der Messe spenden.

2007

  • Der Papst behandelt den Fall der SPX-Bruderschaft als eine innerkirchliche Angelegenheit:

„So sah sich Papst Johannes Paul II. veranlaßt, mit dem Motu Proprio „Ecclesia Dei“ vom 2. Juli 1988 eine Rahmennorm für den Gebrauch des Missale von 1962 zu erlassen, die freilich keine Einzelbestimmungen enthielt, sondern grundsätzlich an den Großmut der Bischöfe gegenüber den „gerechtfertigten Wünschen“ derjenigen Gläubigen appellierte, die um diesen Usus des Römischen Ritus baten. Der Papst hatte damals besonders auch der „Priester-Bruderschaft des heiligen Pius X.“ helfen wollen, wieder die volle Einheit mit dem Nachfolger Petri zu finden, und hatte so eine immer schmerzlicher empfundene Wunde in der Kirche zu heilen versucht. Diese Versöhnung ist bislang leider nicht geglückt, aber eine Reihe von Gemeinschaften machten dankbar von den Möglichkeiten dieses Motu Proprio Gebrauch.“

2009

  • Am 21. Januar 2009 hob Papst Benedikt XVI die im Jahre 1988 verhängte Exkommunikation der vier Bischöfe der FSSPX auf.[6]
  • Die Aufhebung der Exkommunikation ist nicht gleichbedeutend mit der Aufhebung der Suspendierung.
  • März 2009, Benedikt XVI schreibt an die Bischöfe aus dem Anlass der Aufhebung der Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe [7] :

„… Von dieser disziplinären Ebene ist der doktrinelle Bereich zu unterscheiden. Daß die Bruderschaft Pius’ X. keine kanonische Stellung in der Kirche hat, beruht nicht eigentlich auf disziplinären, sondern auf doktrinellen Gründen. Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus. Es ist also zu unterscheiden zwischen der die Personen als Personen betreffenden disziplinären Ebene und der doktrinellen Ebene, bei der Amt und Institution in Frage stehen. Um es noch einmal zu sagen: Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind, keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus.“

  • Juli 2009 – Der Papst gab das Motu Proprio Ecclesiae Unitatem heraus, worin er erinnert, dass der kanonische Status der Piusbruderschaft von der Klärung der doktrinellen Fragen abhängt und erinnert daran, dass bis zur Regelung des kirchenrechtlichen Status die Priester der FSSPX keine rechtmäßigen Sakramente zelebrieren.[8]

2012

  • 03.2012 Msgr. Guido Pozzo der Sekretär von Ecclesia Dei erklärt, dass in den Kapellen der Piusbruderschaft die Sonntagspflicht nicht erfüllt werden kann.

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  • 6 November 2012 Ecclesia Dei bestätigt, dass die Sonntagspflicht in den Kapellen der Piusbruderschaft nicht erfüllt werden kann:

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2015

  • September 2015 – Papst Franziskus gab der Piusbruderschaft die Jurisdiktion für das Beichtehören für die Dauer des Jahres der Barmherzigkeit, vom 8. Dezember 2015 bis 20 November 2016. November: Im letzten Absatz des Schreibens vom 1. September stellt Franziskus fest:

„Bewegt von der Notwendigkeit, dem Wohl dieser Gläubigen zu entsprechen, bestimme ich in der Zwischenzeit in eigener Verfügung, dass diejenigen, die während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das Sakrament der Versöhnung bei den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. empfangen, gültig und erlaubt die Lossprechung von ihren Sünden erlangen“.

2016

  • Juli 2016 in der Pariser Kirche. St. Nikolaus erteilte Bischof Alfonso de Galarreta dem Diakon Abad Sabur die Priesterweihe,  welche er für die Gläubigen des chaldäischen Ritus ausüben wird. Während der Predigt sagte Bischof de Galarreta, dass die diesjährigen Weihen mit Zustimmung des Vatikans stattfinden werden:

„Ich habe einen Brief mit mir, dass mir P. Bischof Bernard Fellay übergeben hat, in dem die Kongregation für die Glaubenslehre uns sagt, dass wir ohne den Ortsbischof um Erlaubnis zu fragen Priesterweihen erteilen können, es genügt die Namen der Geweihten anzugeben, was wir natürlich tun werden. Das bedeutet, dass die Priesterweihe weder schismatisch noch illegal ist. „

  • November 2016 – Im Apostolischen Schreiben Misericordia et misera verlängerte Papst Franziskus der Piusbruderschaft die Beichtjurisdiktion auf unbestimmte Zeit:

„Im Jubiläumsjahr hatte ich den Gläubigen, die aus verschiedenen Gründen die von den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. betreuten Kirchen besuchen, gewährt, gültig und erlaubt die sakramentale Lossprechung ihrer Sünden zu empfangen.[15] Für das pastorale Wohl dieser Gläubigen und im Vertrauen auf den guten Willen ihrer Priester, dass mit der Hilfe Gottes die volle Gemeinschaft in der katholischen Kirche wiedererlangt werden kann, setze ich aus eigenem Entschluss fest, diese Vollmacht über den Zeitraum des Jubeljahres hinaus auszudehnen, bis diesbezüglich neue Verfügungen ergehen. So möge keinem das sakramentale Zeichen der Versöhnung durch die Vergebung der Kirche je fehlen.”

2017

  • Anfang April 2017 erteilte Papst Franziskus den Gläubigen aus pastoralen Gründen die Erlaubnis, die Ehe auch in Gottesdiensten bei der Priesterbruderschaft St. Pius zu schließen, wobei die Assistenz von einem Diözesanpriester durchgeführt werden solle, jedoch auch vom Ortsbischof an einen Priester der Bruderschaft übertragen werden könne.[9] Am Status der Bruderschaft ändere das nichts.[10]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle Entscheidungen der zuständigen kirchlichen Autorität von einer kanonischen Irregularität der Piusbruderschaft sprechen.

Was ist eine kanonische Irregularität?

Unter einer kirchenrechtlichen oder kanonischen Irregularität (irregularitas canonica) versteht man:

„Ein dauerndes Hindernis (vgl. CIC 1983, Can. 1040), welches durch das Kirchenrecht wegen der Würde des priesterlichen Dienstes bestimmt wird und welches zuerst es verbietet die Weihen zu empfangen und konsequenterweise auch die Weihevollmachten auszuüben“. [11]

Also Irregularität ist, so Eichmann-Mörsdorf,  ein dauerndes Weihehindernis (CIC 1917, Can. 983), wogegen ein einfaches Weihehindernis zeitlich begrenzt ist.

„Wenn der Irregularität begründende Tatbestand einmal vorliegt, so hört diese niemals von selbst auf, sondern kann nur durch oberhirtliche Befreiung behoben werden.“[12]

Was bedeutet das? Dass derjenige, der kanonisch irregulär ist, von sich aus nichts tun kann, um diesen Zustand zu beenden, weil es sich um einen andauernden Zustand handelt. Lesen wir dazu das neue Kirchenrecht (CIC 1983, Can. 1040-1049) durch, welches darin wenig vom alten Kirchenrecht (CIC 1917, Can. 983-986) abweicht. Herausgehoben wird das, was für die Piusbruderschaft zutrifft.

Can. 1040 — Vom Empfang der Weihen sind fernzuhalten, die mit irgendeinem Hindernis behaftet sind, sei das Hindernis ein dauerndes, das als Irregularität bezeichnet (nomine irregularitatis) wird, sei es ein einfaches; es wird jedoch kein Hindernis zugezogen, das in den folgenden Canones nicht enthalten ist.

Can. 1041 — Irregulär für den Empfang der Weihen ist:

[…] 6° wer eine Bischöfen oder Priestern vorbehaltene Weihehandlung vorgenommen hat, obwohl er entweder die betreffende Weihe nicht empfangen hat oder an deren Ausübung durch eine festgestellte oder verhängte kanonische Strafe gehindert war.

Can. 1044 — § 1. Für die Ausübung empfangener Weihen ist irregulär:

[…] 3° wer eine der in can. 1041, nn. 3, 4, 5, 6 genannten Straftaten begangen hat.

2. An der Ausübung der Weihen gehindert ist:

wer, beim Weiheempfang mit einem Hindernis behaftet, die Weihen unrechtmäßig empfangen hat, […]

Can. 1045 — Unkenntnis von Irregularitäten und Hindernissen befreit nicht von ihnen.

Can. 1046 — Irregularitäten und Hindernisse werden bei Zusammentreffen verschiedener Tatbestände vermehrfacht, nicht jedoch infolge der Wiederholung desselben Tatbestandes, sofern es sich nicht um die Irregularität aufgrund der vorsätzlichen Tötung eines Menschen oder der vollendeten Abtreibung handelt.

Can. 1047 — § 1. Die Dispens von allen Irregularitäten ist allein dem Apostolischen Stuhl vorbehalten, wenn die Tatsache, auf der sie gründen, gerichtshängig geworden ist.

Can. 1049 — § 1. In dem Bittgesuch zur Erlangung der Dispens von Irregularitäten und Hindernissen sind alle Irregularitäten und Hindernisse aufzuführen; eine allgemeine Dispens gilt jedoch auch für solche, die gutgläubig ungenannt geblieben sind, mit Ausnahme der Irregularitäten nach can. 1041, n. 4 sowie anderer, die gerichtshängig geworden sind, sie gilt aber nicht für böswillig verschwiegene Irregularitäten und Hindernisse.

[…]

3. Eine allgemeine Dispens von Irregularitäten und Hindernissen für den Empfang der Weihen gilt für alle Weihen.

Was bedeutet das? Dass aufgrund der Suspendierung von Erzbischof Lefebvre im Jahre 1976 bei allen von ihm geweihten Priestern eine irregularitas ex delicto – Irregularität wegen eines sittlichen Makels/Vergehens besteht (CIC 1983, can. 1041 § 6, CIC 1917, Can. 985 n. 7). Das alte Kirchenrecht kennt zwei Arten der Irregularität: irregularitas ex defectu – wegen eines Mangels (körperlich-geistige Integrität, priesterliche Milde oder kirchliche Ehre) und irregularitas ex delicto – wegen eines sittlichen Makels, welche stets schwere, nach Empfang der Taufe begangene Verfehlungen voraussetzen.[13] Diese Unterscheidung ist aber für unsere Überlegungen unerheblich. Kurz und gut: lässt sich jemand von einem suspendierten Bischof weihen, dann begeht er ein Delikt, ein sittliche Verfehlung, welche mit Kirchenstrafen belegt ist. Spendet ein suspendierter Bischof Weihen, dann begeht er ebenfalls ein Delikt, vielmehr gar, wenn er exkommuniziert ist, was zwischen 1988 und 2009 für die Piusbischöfe zutraf. Für einen von ihnen geweihten Priester tritt ein Hindernis (impedimentum) ein, d.h. er ist an der Ausübung der Weihe – priesterlichen Diensten – gehindert (CIC 1983, Can. 1044 § 2). Wenn er dies dennoch tut, so begeht er ein weiteres Delikt. Fassen wir vorerst die kanonische Irregularität der FSSPX zusammen:

  1. Bischöfe
    1. Erzbischof Lefebvre weihte Priester als er suspendiert wurde, sodass er selbst irregulär (irregularitas) irreguläre Weihen durchführte (ordines irregulares).
    2. Alle Piusbischöfe weihen ebenfalls irregulär (ordines irregulares).
  2. Weihekandidaten
    1. Jeder, der die Weihen in der Piusbruderschaft empfängt wird kanonisch irregulär (irregularitas), weil
    2. Sie Weihen in einer Organisation empfangen, welche selbst kanonisch irregulär (irregularitas) ist,
    3. Von Bischöfen, die suspendiert sind und somit irregulär sind (irregularitas),
    4. Sodass der Weiheempfang seitens der Piusbischöfe ein dauerndes Weihehindernis (impedimentum perpetuum),
    5. Sowie ein dauerndes Hindernis (impedimentum perpetuum) bei der Ausübung der Weihe darstellt.

Wenn also ein rechtmäßig gewählter Papst nach allen Appellationen sagt, dass jemand suspendiert und kanonisch irregulär ist, dann ist man suspendiert und kanonisch irregulär. Kirchenrecht dient der Absicherung der reinen Vermittlung der Gnade, weil die Verleihung des kirchlichen Amtes von Oben (Papst) nach untern (Bischöfe, Priester) erfolgt. Fehlt diese Rechtmäßigkeit, dann sind die in Irregularität gespendeten Sakramente entweder ungültig (Beichte, Ehe) oder gültig, aber unerlaubt. Gläubige, die um diese Irregularität wissen, dürfen diese Sakramente von suspendierten oder irregulären Priestern nicht empfangen, wenn sie darum nicht wissen, dann wirkt der Grundsatz Ecclesia supplet – die Kirche ergänzt, so dass diese Sakramente gültig und rechtmäßig werden, wenn man es wirklich nicht besser weiß.

Irregularität ist schwere Sünde

Empfängt jemand die Sakramente im Stande der Irregularität oder spendet er diese in diesem Zustand, so begeht er eine schwere Sünde, worin wirklich alle Moraltheologien übereinstimmen. Lesen wir hierzu Kardinal Gousset (Scan anbei):Dokument1

942. […] Jene verwirken [heutiges Deutsch „bewirken“, „lassen sich zu Schulden kommen“, Red.] die Irregularitäten ex delicto, welche eines Verbrechens sich schuldig machen, das nach dem Wortlaut des kanonischen Rechtes von den heiligen Weihen ausschließt. Die durch das Verbrechen begangene Sünde muss aber eine Todsünde, äußerlich begangen worden und in ihrer Art, wie das Gesetz es vorschreibt, vollendet sein. „Convenit odiosa restringi“. Nur dann trifft die Irregularität auch die Mitschuldigen, wenn dies im Rechte ausdrücklich enthalten ist.[14]

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945. Die Hauptwirkungen der Irregularität sind folgende:

1) Der Irreguläre ist unfähig, die heiligen Weihen zu empfangen; ja nicht einmal die Tonsur kann er erhalten, und derjenige, welcher sich für irregulär hält und doch die heiligen Weihen empfängt, begeht eine Todsünde.

2) Der Irreguläre darf die erhaltenen Weihen nicht ausüben; wer sie ausübt, begeht eine Todsünde, es sei denn, dass er sich in einem Notfalle befindet.[15]

Ebenso sieht es Peeters, welcher richtigerweise angibt, dass dort wo die Rechtmäßigkeit (licentia) zur Gültigkeit (validitas) fehlt, der Geistliche eine schwere Sünde begeht, weil es sich um einen schweren Ungehorsam gegenüber der Kirche handelt. Daher muss man von Zensuren und Irregularitäten frei sein (requirit immunitatem a sensuris et irrgularitatibus), um die Sakramente rechtmäßig zu spenden,[16] da man ansonsten eine schwere Sünde begeht. Dies kann man auch bei Lehmkuhl[17] und bei Noldin[18] nachlesen, um nur ein paar Moraltheologien zu nennen. Kanonisch irregulär zu sein ist demnach eine schwere Klerikersünde. So wie man manche Verbrechen verüben kann, wenn man Polizist, Richter oder Arzt ist, so gibt es auch manche Sünden, welche nur Kleriker verüben können und welche delicta (Strafvergehen) im Sinne des Kirchenrechts sind. Eine Straftat (delictum), so Eichmann-Mörsdorf,

„im Sinne des Kirchenrechtes ist eine nach außen in die Erscheinung getretene, sittlich zurechenbare und mit einer wenigstens unbestimmten Strafdrohung versehene Verletzung eines Kirchlichen Gesetzes. Zum Wesen der kirchlichen Straftat gehört mithin ein Dreifaches:

  1. Verletzung eines kirchlichen Strafgesetzes.

  2. Äußere Handlung

  3. Sittliche Zurechenbarkeit“.[19]

Das Verursachen oder das Verbleiben in einem Delictum ist eine schwere Sünde. Da die FSSPX nach wie vor kanonisch irregulär ist, verbleiben all ihre Mitglieder in Irregularität und somit in schwerer Sünde, wenn Sie um diesen Zustand wissen, wovon auszugehen ist.

 

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[1] Eichmann E. und Mörsdorf K., Lehrbuch des Kirchengesetzes auf Grund des Codex Iuris Canonici, Bd. I Einleitung, Allgemeiner Teil und Personenrecht, Paderborn: Schoningh 19496, 93-95.

[2] Sztaforowski, Podręcznik Prawa Kanonicznego [Handbuch des Kircherechts], Vol. 1, Warszawa 1985, 178.

[3] http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/motu_proprio/documents/hf_jp-ii_motu-proprio_02071988_ecclesia-dei.html

[4] Traditionalisten wollen die Einheit mit Rom . radiovaticana.org, 14. Januar 2008. [Access 2016-04-20]. [archiviert von dieser Adresse (2009-02-03)].

[5] http://web.archive.org/web/20080130041953/http://www.unavoce.org/Protocol539-99.htm

[6] http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cbishops/documents/rc_con_cbishops_doc_20090121_remissione-scomunica_ge.html

[7] https://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/letters/2009/documents/hf_ben-xvi_let_20090310_remissione-scomunica.html

[8]  Ecclesiae Unitatem, Nr. 4 : „ Sed doctrinae quaestiones, ut liquet, manent atque, usque dum non enodentur, Fraternitas canonicum in Ecclesia statutum non habet et eius ministri nullum ministerium legitime agere possunt. Quandoquidem quaestiones, quae in praesenti cum Fraternitate tractari debent, essentialiter ad doctrinam spectant.”

[9] http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/papst-franziskus-piusbrueder-duerfen-trauungen-vollziehen-a-1141909.html

[10] http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/papst-erlaubt-trauungen-bei-piusbrudern

[11] Za Sztafrowski, Edward ks., Podręcznik Prawa Kanonicznego, Vol. 3, Warszawa 1986, 318.

[12] Eichmann-Mörsdorf, Kirchenrecht, Bd. II, 112.

[13] Eichmann-Mörsdorf, Bd. II, 113.

[14] Gousset, Thomas Marie Joseph, Moraltheologie zum Gebrauche für Pfarrer und Beichtväter, Bd. 2, Regensburg 1869, 555.

[15] Gousset, Bd 2. 556

[16] Peeters, Manuale Theologiae Moralis, Vol. III, Pars Sacramentaria, Roma 1962, 13, 38, 400, 405.

[17] Lehmkuhl, A., Theologia Moralis, Vol. II, De Subsidiis Vitae Christianae, Friburgi Brisgovaie 1887, 712-713, ganze Anhandlung über die Irregularitäten befindet sich 709-727.

[18] Noldin, H., Summa theologiae moralis, Vol. III De sacramentis, Oeniponte 196032, 411: „Ergo tum is, qui irregularem promovet, etiam ad solam tonsuram, tum irregularis qui ordinem suscipit vel exercet, graviter peccat, nisi excuset parvitas materiae aut grave incommodum, quiam ambo praeceptum Ecclesiae in gravi transgrediuntur”.

[19] Eichmann-Mörsdorf, Bd. III, Prozeß-und Strafrecht, 299-300

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54 Einträge zu „Leserfrage: „Leben die Piuspriester in Todsünde?“ – Antwort: „Ja!“

  • Ich habe dazu noch Fragen:
    Der Artikel geht m.E. davon aus, dass der Entzug des kanonischen Status in einem rechtmäßigen (dem Kirchenrecht entsprechenden) Verfahren erfolgte. Aber genau diesen Punkt bestreitet doch die Piusbruderschaft. Sie beruft sich, soweit ich es verstehe, darauf, dass

    1) Verfahrensfehler gemacht worden seien,
    2) die Kardinalskommission nicht befugt gewesen sei, die Erklärung Lefebvres vom 21.11.74 zu beurteilen,
    3) dass seine Erklärung eine persönliche Erklärung gewesen sei und es deshalb nicht angehe, dass aufgrund dieser Erklärung die FSSPX und das Priesterseminar der FSSPX aufgelöst würden.

    Nimmt man nun einmal an, es hätten tatsächlich Verfahrensfehler vorgelegen, könnte dann noch ein kirchenrechtlicher Status bestehen? Oder ist dieses auch bei einem rechtswidrigen Verfahren aufgrund päpstlicher Entscheidung gänzlich ausgeschlossen (und spielt ggf. die Kenntnis des Papstes von der Rechtswidrigkeit eine Rolle)?

    Sorry, aber so einfach möchte ich das Thema FSSPX nicht abhaken …

    • Diese Fragen habe ich befürchtet. Ich kann diese heute nicht beantworten, aber drei Päpste hintereinander und ein Antipapst haben diese Entscheidung aufrecht erhalten. Da kann es sich nicht um einen Fehler gehandelt haben. Ich muss mich noch belesen. Aber ab dem höchsten administrativen Urteil gibt es keine Appellation.

    • Die FSSPX hält Rom für die Kirche, welches Recht müßte in diesem Fall angewendet werden? Vorkonziliar oder Nachkonziliar? Im Fall Vorkonziliar, ist die FSSPX häretisch und uncanonisch, denn sie wurde ohne Zustimmung des Scheinpapstes gegründet, d.h. uncanonisch. Sie erkennt einen Scheinpapst an, ist ihm aber nicht treu, d.h. folgt nicht seiner Lehre, deswegen ist sie häretisch in Bezug auf V-2. Hierzu gehört der eigene Ritus, der mit Pius V. nicht vereinbar ist, er ist eine Mischung aus Roncalli und Teilen davor, und von keinem gültigen Papst genehmigt. Aus dieser Sicht, ist es einem Katholiken nicht erlaubt, in dieser Sekte rituellen Handlungen beizuwohnen, geschweige denn deren Scheinsakramente zu empfangen.
      Aus der Sicht des Nachkonziliaren Rechts, kann ein V-2 Mitglied, der abgefallenen Sekte in Rom jederzeit bei der FSSPX erscheinen und dort mitmischen, die Scheinpäpste machen es ja vor. Die Suspendierung aus Sicht des abgefallenen Roms, war rechtmäßig, in wie weit dies zu einer Exkommunikation führen kann, nach Assisi wohl kaum. Denn in der Sekte darf man alles, nur nicht Katholisch sein, d.h. dann, die Tradis die Rom treu ergeben sind, sind nicht katholisch, da sie einer Falschen Lehre folgen, falschen Brüdern und Scheinpäpsten.
      Bei all dem was da geboten wird, fiel mir als einem Konvertiten dieser Kuddelmuddel sofort auf. Um aber den vollständigen Zusammenhang des Glaubensabfalles zu erkennen, benötigte ich ca. 30. Jahre an Lernphasen über den wahren Glauben. Wer nach 1964 geboren ist, dem fällt vieles schwerer als denen die davor, noch eine gültige Taufe empfangen durften.
      In all den Foren der Tradis und den Sedis vermisse ich jedoch die Frage die alles entscheidet, was ist kirchenrechtlich das Malzeichen des Tieres? Die Diskussionen die hier geführt werden, sind Nonsens, wenn diese Frage nicht beantwortet werden kann.
      Weiter unter findet ihr meine Antwort darauf.
      ABBA, in 8878.
      46/71

      • @ Roland B. Stadler

        Ich werde wirklich lange leben müssen, um mich dazu äußern zu können. Ich habe deswegen so lange mit der FSSPX-Thematik gewartet, weil ich ahnte, dass alle Sedis vom poschenker hierher kommen werden und diese Diskussionen niemals, wirklich niemals aufhören werden, weil sie zu Paradoxen führen und teilweise nicht lösbar sind.

        Das Problem besteht darin, dass die meisten Sedis über keine vollständige theologische Ausbildung verfügen, sich selbst bestimmte Dinge angelesen haben und dort Problem sehen, wo keine sind.

        Z.B. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob Bischof Lienart Freimaurer war oder nicht, weil die Rechtgläubigkeit keine Rolle bei der Gültigkeit der Priesterweihe spielt. Sollte er auch vom Glauben durch den FM-Beitritt abgefallen sein, dann war dies geheim, er wurde nicht in forum externum exkommuniziert und wirkte weiterhin als Bischof. Wird die äußere Form eingehalten, gilt die Intention als gegeben. Usw. usw.

        Die Sedis enden leider immer vor Aporien und einer Wand. Außerdem gilt das Dogma von der Sichtbarkeit und der Indefektibilität der Kirche, dem petrinischen Primat etc.

        Ich werde viel, viel schreiben müssen.

        Was ist: ABBA, in 8878.
        46/7?

        Findet man den Text, wenn man an Sie eine Email schreibt? Hat die Gruppe ABBA etwas damit zu tun? Umfasst die Verschwörung wirklich alle?

  • Und wenn die höchste administrative Urteilsgebung erklärt, dass die Priester der Piusbruderschaft nun seit 2 Jahren rechtmäßig das Beichtsakrament spenden dürfen, die Spender jedoch weiterhin als nichtkanonisch gelten, zeigt dies nicht auch, dass die Rechtmäßigkeit des Entzugs der Kanonisation zumindest faul war?
    Zumindest herrscht mit dieser Entscheidung ein schizophrener Zustand IN der Kirche, dem anzuschließen sich der Erzbischof Lefebvre weigerte, als er auf das Angebot derselben Administration nur einmal den NOM zu lesen und „alles würde gut“ bzw. die Kanonisation würde dann nicht entzogen nicht einging.

  • Freilich erübrigt sich meine Frage, nachdem ich entscheidende Passagen im Text beim „Scrollen“ teilweise übersehen hatte. Dies hab ich nachgeholt und bitte für meine Ignoranz um Verzeihung beim Blog-Schreiber.

  • Mir geht’s wie Alfred Wanner, ich bin auch noch nicht so recht überzeugt. Todsünde ist schon harter Tobak. Ich nehme zwar keinerlei theologische Kenntnisse für mich in Anspruch, aber mir schien Ann Barnhardt’s Aussage zur Piusbruderschaft vernünftig (finde den passenden Artikel gerade leider nicht), sinngemäss: ‚Wenn das Hauptschiff am untergehen ist, wird das Rettungsboot zum Schiff …‘

    • @ Anna Gallicana
      Don’t shoot the messanger! Das ist die objektive Wirklichkeit, auf welche Ann Barnhardt so viel Wert legt. Die gilt auch für die FSSPX und zwar seit 1976. Nehmen wir an, es geht hier um einen Bischof X, der zum Beispiel wegen sexuellen Missbrauch suspendiert wird. Er ordnet sich nicht unter und weiht eigene Priester. Die sind alle suspendiert, so weit reicht das petrinische Primat, wenn es eines ist.

      Entweder das Kirchenrecht und die Moraltheologie gilt für alle oder sie gelten für keinen.

      Wenn man sich in ordentlichen apostolischen Sukzession befindet, dann gleich man einem Rohr durch das frisches Wasser fließt. Wenn man suspendiert ist und weiter macht, dann fließt nur dreckiges Wasser bis es zu fließen aufhört. Das mischt sich der Teufel gerne ein. Diejenigen Pius-Priester, die ich kennengelernt habe, waren geistlich gesehen in keinem guten Zustand, ganz gelinde ausgedrückt. Dazu werde ich vielleicht noch etwas schreiben. Ich wusste damals nicht, woran ihr Zustand lag. Jetzt weiß ich es: an der kanonischen Irregularität. Das ist etwas Objektives.

      Zur Todsünde gehört aber noch die persönliche Kulpabilität, also
      a. etwas ist objektiv schlecht,
      b. ich weiß darum,
      c. ich mache es bewusst und freiwillig

      Dabei zählt es, ob ich es weiß, nicht ob ich es akzeptiere. So kann ein Gläubiger, der um den Zustand der FSSPX sicher nicht weiß dort gültig die Sakramente empfangen. Aber es ist wirklich auszuschließen, das die Kleriker oder Priester der FSSPX nicht darum wissen, dass die Piusbruderschaft kanonisch irregulär ist. Das wurde doch mehr als einmal öffentlich verkündet.

  • Es gibt auf der Seite von Sedisvkantisten einen gewichtigen Grund, die Irregularität des NOL (Novus Ordo Liturgiae, i. e. Missale, Breviarium, Pontifikale und Rituale) durch die Reform von Papst Paul VI und in einigen Teilen die Invalidität der liturgischen Rechtssetzung anzunehmen.

    Dieses hätte zur Folge , daß alle weiteren Rechtssatzungen, die auf dieser Reform basieren ungültig sind und die entsprechenden Strafen niemals eingetreten sind. Dominicus Prümmer und Jone sind jedenfalls in dieser Sache einig, daß ein ungerechtes Gesetz nicht verpflichtet, wenn es dem Grundsatz zuwiderläuft, daß salus animarum suprema est lex ecclesiae, sogar eine Sünde, im Falle des Sakramentenbetrugs sogar eine Todsünde ware, diesem Gesetz zu gehorchen.

    Sind wir uns doch klar darüber, daß sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und der Liturgierreform, der spirituelle Zustand im Klerus der Kirche massiv verschlechtert hat. Die Zahl derjenigen Priester, die die schwere Straftat des Sakrilegs begehen, ist erschreckend hoch. Der unwürdige Empfang des Altarsakramentes durch den Priester, der in einer unbereuten Todsünde lebt, ist moraltheologisch ein Sakrileg, das darf man nicht vergessen. Die Strafe auf Sakrileg ist immer noch die Exkommunikation. Hier hat Kardinal Ratzinger 2001 im Dokument „Sacramentorum sanctitatis tutela“ noch einmal darauf hingewiesen (im Zusammenhang mit Mißbrauch). Die unwürdige Feier der Heiligen Messe, ist Todsünde, jede sog. Karnevalsmesse, jede Messe, bei der unbefugte Personen im Presbyterium sind, ist Todsünde, der Zwang zur Handkommunion ist Todsünde! Wie sieht es denn mit der sprirituellen Situation der Priester heute aus? Die Soutane – nicht mehr existent, allerhöchstens der Clergymen, den man auch bei Protestanten , Rabbinern und Imamen findet, ist das höchste, was man erwarten kann. Und dann die permanente Sünde Sodoms in den Reihen nes Neuen Klerus. Nein die materielle Todsünde IST der NOL, zur formellen Todsünde hat man die kanonische Situation der FSSPX gemacht, durch ungerechtes Gesetz.

    • @ Christoph Rhein

      Stimmt nicht!

      Schon der Terminus „Irregularität“ ist falsch verwendet. Irregulär kann nur eine Person, ein Kleriker und nicht eine kirchliche Satzung werden. Ein Papst, vorrausgesetzt kein Antipapst, kann überhaupt nicht irregulär sein. Er kann höchstens in Häresie fallen und man braucht ihm nicht zu gehorchen, wenn er aber:
      a. ein gültiger Papst ist,
      b. dann ist er die höchste rechtsgebende Gewalt in der Kirche
      c. dessen Gesetze oder administrative Entscheidungen, falls als solche vermerkt (wichtig !) rechtsgültig sind
      d. denn von den päpstlichen Entscheidungen gibt es keine Appellationsmöglichkeit.

      Sie verwechseln hier zwei Tatbeständige. War (i) NOL rechtskräftig, verbindlich, legal etc.? War es (ii) gut?
      NOL war m.E, (i), aber nicht (ii).
      NOL wäre nicht (i), wenn man beweisen könnte, dass es sensu stricto häretisch ist, aber im kirchenrechtlichen Sinne also sententia contraria aut contraditoria hinsichtlich einer dogmatisch definierten Lehre (de fide). Siehe den Beitrag über die Kirchenzensuren: https://traditionundglauben.com/2016/10/07/brief-der-45-amoris-laetitia-eine-theologische-kritik-3/ und weitere

      Man kann dies aber wirklich nicht anhand der Konzilstexte oder der päpstlichen Entscheidungen beweisen. Da greifen höchsten die schwächeren Zensuren. Dies kann man über jeden Zweifel hinaus bei Bergoglio beweisen, doch keiner tut was.

      Leider ist es so: prima sedes a nemine iudicatur – der erste Bischofssitz, d.h. der Papst, wird von niemanden gerichtet, weil niemand über ihm steht. Erst wenn er als Papst abgesetzt wurde und zwar zu Lebzeiten, nicht wie Formosus nach dem Tod. Es gibt bald eine Reihe über schlechte Päpste von Peter Kwasniewski bei uns.

      So gesehen hat man als Kleriker wirklich die A…karte gezogen.

      Ein ungerechtes Gesetz verpflichtet zwar nicht, aber wer bestimmt was und warum ungerecht ist? Da sind wir beim Protestantismus und völliger Gewissensfreiheit, siehe Amoris Laetitia, aber ein Gewissen kann doch irren.

      Angenommen ist stelle fest:

      „Das Gesetz in geschlossenen Ortschaften 50 km zu fahren finde ich ungerecht der PS-Stärke meines Wagens gegenüber und ich halte mich nicht daran.“

      Wenn ich erwischt werde, werde ich dennoch bestraft, weil dieses Gesetz eine objektive Norm ist, an die ich mich zu halten habe. Auch wenn die Polizisten oder der Richter mir privat sagen: „Ja, auf diese Wegstrecke ist es wirklich Unsinn, man hätte dort auch 70 km können“, dann habe ich auch einen Gesetzesbruch begangen.

      Aber hier ist ein großer Unterschied zur Moraltheologie.

      Wenn ich 70 km bei 50 fahre und es nicht besser weiß, weil man Tacho nicht richtig funktioniert, dann begehe ich dennoch einen Rechtsbruch und es gibt wohl keine Schuldminderung, weil ich ein richtig funktionierendes Auto zu fahren habe, daher TÜV,

      In der Moraltheologie macht das Nichtwissen sehr viel aus. Begehe ist eine materielle schwere Sünde ohne es zu wissen, dann ist es eine leichte Sünde.

      Daher ist der Rest Ihrer Argumente völlig irrelevant, obwohl wir über die katastrophalen Folgen von NOL übereinstimmen.

      Sie geben auch keine Argumente für die „Irregularität von NOL“ nicht an, was auch nicht möglich ist, denn ein kirchenrechtlicher Bestand kann gar nicht irregulär sein, in diesem Sinne, dass die Irregularität nur auf eine Person angewendet werden kann. Denn Irregularität ist:

      „Ein dauerndes Hindernis (vgl. CIC 1983, Can. 1040), welches durch das Kirchenrecht wegen der Würde des priesterlichen Dienstes bestimmt wird und welches zuerst es verbietet die Weihen zu empfangen und konsequenterweise auch die Weihevollmachten auszuüben“. [11]

      Ich bin taub, verheiratet, geistig unzurechnungsfähig oder ein Krüppel, dann habe ich eine Irregularität ex defectu nach dem alten Kirchenrecht. Ich habe jemanden umgebracht, an einer Abtreibung gewirkt oder ließ mich irregulär weihen, ja, ja, derselbe Schwierigkeitsgrad, dann bin ich irregulär ex delicto.

      Wenn man schon die Fachbegriffe falsch verwendet, dann kann doch die ganze Argumentation nicht schlüssig sein. Das ist als würde ich sagen: „Mein Monitor ist schuldfähig“.

      Schuldfähig sind nur Personen, keine Gegenstände und keine Tiere. Vgl. https://www.anwalt24.de/lexikon/schuldfaehigkeit

      Wäre ich ein Piuspriester, dann würde ich alle daran setzen, um kanonisch regulär zu werden, denn dieser Zustand qua Todsünde schadet ja am meisten mir selbst.

  • Ich stimme mit Paul Schoonbroodt und thilo Stopka darin überein, daß der reformierte Ritus der Bischofsweihe formelle Häresie ist, da zwei Häresien enthalten sind, die es in sich haben:
    1) Die Leugnung des Herausgangs des Heiligen Geistes aus dem Vater und dem Sohn (Spiritus principalis – Frage)
    2) Die doppelte Natur Jesu Christi a priori wird geleugnet und erst mit der Taufe im Jordan vollumfänglich bekannt.
    Dafür gibt die Untersuchung von Thilo Stopka genügend Material: http://www.katolikus-honlap.hu/1501/ppszenteles/stopka-2009.pdf. „Iamvero verba, quae ad proximam usque aetatem habentur passim ab Anglicanis tamquam forma propria ordinationis presbyteralis, videlicet „Accipe Spiritum Sanctum“, minime sane significant definite ordinem sacerdotii vel eius gratiam, et potestatem, quae praecipue est potestas „consecrandi et offerendi verum corpus et sanguinem Domini“ eo sacrificio, quod non est „nuda commemoratio sacrificii in cruce peracti.“ Deshalb hat Papst Leo XIII die Weihen der Anglikaner für ungültig erkannt. Und nun wird dieselbe Formulierung in die Weihe der Priester und Bischöfe übernommen: „Et nunc effunde super hunc electum eam virtutem, quae a te est, Spiritum principalem, quem dedisti dilecto Filio tuo Iesu Christo, quem ipse donavit sanctis Apostolis, …“! Zudem kann man auf die Allgemeinverbindlichkeit der Sprache hinweisen, der lateinischen Sprache, da das Priestertum universell von der ganzen Kirche anerkannt wird. Daher halte ich Weihen in Landessprache für illegal und die so geweihten Kleriker in einem irregulären Zustand, da stricto sensu keine Sprache das Wesen der Eindeutigkeit der lateinischen Sprache darstellt.
    Dazu tritt die liturgische Fragwürdigkeit im Novus Ordo des Missa Chrismatis, eine Weihe der materia proxima der Firmung und der Salbung der Priesterhände ohne Weihepräfation. ohne Exorzismus und ohne trinitarische Fromel zu vollziehen. Es gibt also genügend Material, was den häretischen Geist des NOL auf sakramentaler Ebene beweist.
    Dazu tritt die bewußte Kürzung von Psalmen in der Liturgia Horarum (Ps. 109 v.6!), das Weglassen von Pater Noster und Ave Maria vor und nach dem Stundengebet etc…
    Während letzteres nur haeresim inducens ist, ist das erste formelle Häresie, samt des NOM.
    Nein, Traditio et Fides, Sie verkennen die Lage, es ist die FSSPX, die das ECCLESIA SUPPLET gewährleistet, indem sie Formal das Einheitsprinzip des Papsttums veteidigt, auf der anderen Seite, bedingt durch die epikeia, sich den Beschlüssen der nachkonziliaren Kirche, des besetzten Roms, widersetzt. Ja, die Konzilskirche lebt in Irregularität und nicht die FSSPX. Tradidi et quod accepi!

    • Ach so. Die ganze Restkirche ist irregulär, nur die FSSPX nicht. Gilt das für die Thuc-Linie und alle ca. 15 Sedi- Antipäpste auch?

      Ich sehe Thilo Stopka schreibt 312 Seiten und ich dachte ich bin der Vielschreiber. Die Antwort wird heute nicht erfolgen.

  • @ Christoph Rhein

    Auch ohne die Abhandlung gelesen zu haben hier eine a priori Bemerkung.

    Theologen überlegten lange, das Tridentinum hat es nicht geklärt, da die Sache zu unsicher war, ob die Bischofweihe eine eigene Weihe ist oder bloß die Entwicklung der Priesterweihe oder ein Ehrentitel wie Kardinal oder Papst. Vat. II hat es zugunsten der höchsten Weihestufe entschieden, obwohl nicht dogmatisch, da kein dogmatisches Konzil.

    Wie auch immer, nehmen wir an:
    1. das eigentliche Sakrament ist die Priesterweihe
    oder
    2. das eigentliche Sakrament ist die Bischofsweihe

    dann muss man sich in beiden Fällen in Erinnerung rufen, dass die Ansprüche an die Gültigkeit des Sakraments immer minimal sind. An die Priesterweihe eigentlich auch. Bei der Priesterweihe und der Bischofsweihe fallen aber mehrer Umstände ineinander:

    a. die Person des Weihekandidaten regulär oder irregulär
    b. das Sakrament selbst
    c. die Potestas, also die kanonische Einordnung des geweihten

    Alle irregulär geweihten, wo auch immer, wie auch immer bis das Gegenteil bewiesen ist, haben b.

    aber
    a. sind irregulär
    c. haben keine Ämter

    bei b. hingegen ist

    i) die Gültigkeit validitas confecit sacramentum
    ii) die Rechtmäßigkeit liceitas zu unterscheiden

    Man kann mit all möglichen Weihehindernissen und Irregularitäten behaftet sein und gültig geweiht werden, von einem sodomitisch-freimaurerischen Bischof, der an nichts glaubt und noch gegen Simonie.

    Ist man da ein würdiger Kandidat? Nein.
    Kann man ein Amt ausüben? Nein.
    Zum Wohle der Gläubigen oder kann man so jemanden auf die Menschen loslassen? Nein.

    Aber er ist gültig geweiht und alles andere lässt sich regeln durch eine Rekonziliation.

    Warum? Weil sacramenta propter homines, weil Sakramente der Menschen wegen da sind.

    Ich fürchte einfach aufgrund meiner Lektüre, dass heute man bezüglich der Bischofsweihe überhaupt oder des reformierten Ritus der Bischofsweihe nicht über eine Theologenmeinung hinauskommt, weil wirklich viel zu wenig, um nicht zu sagen keine dogmatischen Entscheidungen diesbezüglich vor Vat. II getroffen wurden. Auch dort, wo Schismen stattfanden, hat niemand die Gültigkeit der Weihen hinterfragt.

    Als aber Erzbischof Lefebvre 1976 suspendiert wurde, waren doch die meisten Bischöfe noch im Alten Ritus geweiht. Dieses Argument tut wirklich nichts zu Sache. Denn die Frage lautet: Wurden Sie kirchenrechtlich wirksam suspendiert? Ja. Sind sie bis heute irregulär? Ja. Ist das Empfangen und Ausüben der Weihe in Irregularität Todsünde? Ja. Das schreiben alle Moraltheologien. Oder soll man hier die große Ausnahme für FSSPX machen?

    • Hier wird Ursache und Wirkung verwechselt. Zuerst ist die Frage zu klären, handelt es sich bei Rom nach 1958 um die wahre Kirche. Die Antwort ist eindeutig nein. Somit kann Rom keine Katholischen Bischöfe suspendieren, sondern nur die die dem abgefallenen Rom die Treue halten. Damit Rom überhaupt als Katholische und Apostolische Kirche handeln kann, muß es beweisen, daß es nicht vom Glauben abgefallen ist. Der Beweis blieb aber bis dato aus, er wurde unterlassen, weil er von der Churie nicht erbracht werden kann. Wenn Sie von Komplott reden, dann gehen dem Komplott nach das Tisserant öffentlich gemacht hat.
      Die Tatsache, daß der Vatikan 50 Mio SFR für einen Leitzordner voll Dokumente zahlt, zeigt wie brisant die Informationen sind, genauso brisant wie die Botschaft von Fatima. Die Brisanz ist so groß, daß man befürchtet mit der Todesstrafe belegt zu werden, wenn die wahre Kirche Anklage gegen die Verbrecher in Rom erhebt.
      Die Tatsache der Ungültigkeit sämtlicher Weihen nach dem 2810.1958 bleibt unbestritten, weil VAS dies so lehrt. Solange kein gültiger Papst in der wahren Kirche vorhanden ist, solange bleiben sämtliche Weihen der Scheinkatholiken ungültig, d.h. die Weihelinien sind bereits seit 1964 ausgestorben, ob Sie es glauben wollen oder nicht, die Wahrheit der Bibel ist mehr wert als irrige Vorstellungen von Menschen die Nicht-Katholisch sind.
      ABBA, in 8878.
      46/1

  • Gute Frage.
    Ich argumentiere: das Kirchenrecht wurde bei der Suspendierung (nicht nur verfahrenstechnisch) unrechtmäßig angewandt. Jegliche Möglichkeit der Gegenwehr, des Einspruchs wurde rechtsbrecherisch verweigert. Die Suspendierung war somit ein willkürlicher Akt. Daher handelt es sich um eine „kirchenunrechtliche“ Suspendierung und muss rückwirkend annulliert werden genauso wie die Exkommunikation (der 4 Weihbischöfe der FSSPX) nicht aufgehoben sondern als rechtsunwirksam hätte benannt werden müssen.

    Zusätzlich frage ich nach Lektüre von Raspails Roman „Der Ring des Fischers“ ob es nach dem Konstanzer Konzil überhaupt noch „gültig“ geweihte Bischöfe gibt.

    • @ Venezianer

      Konstanter Konzil? Roman? Ring des Fischers? Schön.

      Ich werde sicherlich nicht bis Mitte Oktober dazu kommen mir die Gründe für die Suspendierung der FSSPX anzusehen und diese kirchenrechtlich auszuwerten. Bin ich dazu in der Lage`? Mal sehen, bis jetzt hat alles geklappt.

      Noch einmal für alle zum Mitschreiben. Die Kirche ist eine absolute Monarchie, mit dem Papst als Monarchen, der sich nur an das göttliche Recht zu halten hat. Fällt er in Häresie, braucht man ihn nicht zu hören. Er muss aber irgendwie formell abgesetzt werden, sodass die Zeit in vorher und danach unterteilt werden kann.

      Jeder Papst hat das Recht die administrativen Entscheidungen seines Vorgängers zu annullieren oder zu korrigieren.

      Wenn tatsächlich die höchste päpstliche Entscheidung einen Formfehler enthalten hat, z.B. das Datum war auf der falschen Seite geschrieben, was ich nicht glaube, weil es sich um ein wichtiges Dokument gehandelt hat, dann hätte die FSSPX appellieren können an.

      1. Johannes Paul I
      2. Johannes Paul II
      3. Benedikt XVI
      4. Franziskus, dem die Piusbruderschaft ja grün ist.

      Dies ist nicht passiert. Nehmen wir hier ein Beispiel aus Holland, welches eine konstitutionelle Monarchie ist, wo der Monarch das höchste Recht besitzt jemanden zu begnadigen. Sollte dies für Holland nicht zutreffen, dann stellen wir uns einen Staat vor, wo dies zutrifft.

      1. Fahrer A hat ordnungsgemäß seinen Führerschein gemacht, ist jahrelang gut Auto gefahren.
      2. A wird der Führerschein für immer entzogen, weil er stark betrunken Auto gefahren ist und sich eines anderen Vergehens schuldig gemacht hat.
      3. A hat keinen Führerschein, kann legal nicht Auto fahren, hat aber seine Fahrkünste nicht eingebüßt.
      4. Weil er den Führerscheinentzug für ungerecht und unrechtmäßig hält, fährt er weiter fremde Autos und bildet selbst Fahrer aus.
      5. A hat appelliert, aber das höchste Gericht hat das Urteil der niederen Instanz aufrecht erhalten.
      6. B hat niemals offiziell einen Führerschein gemacht. Hält nichts von offiziellen Führerscheinen, lässt sich von A ausbilden.
      7. A und B können Auto fahren, sogar sehr gut, aber sie dürfen es nicht legal ausüben, zumal sie keine eigenen Autos haben.
      8. Oma C lässt sich von A oder B fahren, bewundert ihre Fahrkünste und weiß nicht, dass sie illegal befördert wird und sich bei diesem Auto um unversicherte Hehlerware handelt.
      9. Bei einer Polizeikontrolle fliegt alles auf.

      A ist rechtskräftig verurteilt worden, aber der König dieses Staates, welcher der höchste Souverän ist, kann A und seine Schüler „pardonieren“ und zwar nicht deswegen, weil dieses Urteil ungerecht oder nicht rechtskräftig war, sondern weil er Gnade üben will.

      Das ist vereinfacht ausgedrückt die Lage der FSSPX. A ist der Erzbischof, B alle seine Priester, die Autos sind ihre Kapellen und Einrichtungen. Funktioniert, aber illegal. Wenn die Oma C es nicht weiß, so macht sie sich nicht schuldig, in diesem Staat nicht gilt der Grundsatz „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ oder sie erfährt eine Schuldminderung.

      Angenommen es sind mehrere Könige gewesen und jeder hat diese Strafe akzeptiert und sie nicht in Frage gestellt. Man könnte diesen Fall wohl noch ausschmücken, aber so sieht es ungefähr rechtlich aus.

      Wenn wir aber annehmen, dass die Restkirche im Jahre 1976 von der wahren Kirche, d.h. der Piusbruderschaft, abgefallen ist oder wir nach Pius XII keine Päpste haben oder gar seit dem Konzil von Konstanz, dann erübrigt sich wirklich jegliche Beweisführung oder kanonische Argumentation. Weil dann anything goes!

      • Paradox, wenn man in einem Roman (Der Titel „Ring des Fischers“ ist freilich wenig gut gewählt) mehr Wahrheit zu erkennen meint als in der offensichtlichen Geschichtsschreibung.
        Das Fass „Konstanzer Konzil“ das ich hier aufmachen wollte ist die Frage, ob die Kirche nach dem Tod von dem aus der Kirchengeschichte ausgemerzten Papst Benedikt XIII. nicht ausschließlich von exkommunizierten, suspendierten, in Todsünde befindlichen Bischöfen aus dem abendländischen Schisma befreit wurde.

  • Vielleicht sollte man auf die Geschichte des Nürnberger Bankangestellten Mollath hinweisen. Diesem ist auf scheinbar rechtsstaatlichem Verfahrensweg (StGB 2021) die Zurechnungs- und Geschäftsfähigkeit aberkannt worden und ohne formellen Prozeß in die Forensische Psychiatrie eingewiesen worden und dort mehr als fünf Jahre festgehalten worden, schließlich ohne juristische Rehabilitation entlassen worden.
    Ähnliches ist auf Seiten von Marcel Lefebrve geschehen. Nach den Anhörungen vor der Glaubenskongregation ist ihm jeder formelle Prozeß sowohl unter Papst Paul VI als auch unter Papst Johannes Paul II (Papst Johannes Paul I regierte zu kurz , um sich mit dieser Materie zu befassen) verweigert worden. Jegliche Eingabe in dieser Richtung wurde A LIMINE abgwiesen. bei den Audienzen mit Paul VI und Johannes Paul II wurde ihm auf diese Frage nicht ein einziges mal geantwortet, im Gegenteil, Zeugenberichte reden von absolutem Schweigen der Päpste, wenn diese Frage gestellt worden ist. Es war also exakt die Situation, die Franz Kafka in seinem Roman „Der Prozeß“ beschreibt.
    Also kann man die Rechtsgültigkeit jeglicher Sanktion gegen Priester und Bischöfe des FSSPX anzweifeln, denn sine causa non iudicium.
    Es ist weiter fraglich, ob denn die Priesterweihen gültig sind, wenn die Weihe der Bischöfe fraglich ist, oder zumindest einen schweren moralischen Schaden hat (vom dogmatischen Schade gar nicht zu reden!). Und nun wird es nämlich prekär:
    Gemäß c. 331 §3 CIC (1917) / c. 378 §1 °4 sind nur Priester gültig konsekrierte Bischöfe. Wenn nun aber die Priesterweihe aufgrund der Ungültigkeit der Bischofsweihen unerlaubt und ungültig sind, so kann es auch keine regulären Bischöfe geben. Ein Ritus, der eine Häresie enthält, ist ipso facto ungültig. Und dieses ist wohl aufgrund der doppelten Häresie der Leugnung des Filioque und der graduellen incarnatio Verbi, der im Ritus der Weihe klar erkennbar ist, der Fall.
    Der weiteren darf die Frage gestellt werden, wem die Ordinatio gültig gespendet wird. Doch wohl nur dem gültig gefirmten Mann, oder (das ist übrigens der Grund, weshalb ich mich habe ABSOLUTE durch S. E. Galarreta nachfirmen lassen!)? Es gibt sehr wohl Gründe an der Weihe der Heiligen Öle am Gründonnerstag zu zweifeln, zumal diese nicht mehr am Gründonnerstag, sondern irgendwann in der Karwoche stattfindet, so in Deutschland, Österreich und den USA. Die Missa Chrismatis enthält nun keine spezielle Weihepräfation für die Weihe der Heiligen Öle, sondern nur noch eine Segnung und Beweihräucherung, wie in der reformierten Version der Kerzen“weihe“ während der Vigilia Paschalis. Nach Gueranger und Scheeben sind für die Erstellung der materia proxima sacramentorum eine eigene Präfation unbedingt notwendig, das alte Ceremoniale Epsicoroum sieht dieses auch in den Rubriken vor.
    Also, die SUCCESSIO hängt theologisch am seidenen Faden, hätte die FSSPX auch nur irgendwo sich diesen unerechten gesetzen unterworfen, so wäre dieser Faden durchgeschnitten.
    Irgendeiner muß dieses dem Antipapst Franziskus mal ins Ohr geflüstert haben, weshalb der Fuchs Bergoglio also die Salamitaktik der sukzessiven Anerkennung der FSSPX gehen will, was aber nicht geht.
    Und nur, weil sich die FSSPX immer formell dem Papst unterworfen haben, ihn also als gültigen Papst anerkennen. existiert das Papsttum weiter, weil sich die FSSPX absolut sicher sein kann, daß durch sie und nur durch sie die Kirche fortbesteht!
    ROMA, ROMA CONVERTERE AD DOMINUM DEUM TUUM!

      • Ja, bitte belesen Sie sich.
        Im Sarto Verlag im Internet gibt es viele Bücher und Vorträge, auch von Erzbischof Marcel Levebvre, um auf der Basis des katholischen Glaubens Klarheit zu bekommen über die Ursache und Hintergründe der aktuellen Kirchenkrise.

        , Ein Bischof spricht ,
        , Die drei Wunden des heutigen Priestertums , usw.

        Sie werden sicher fündig.

        Gottes Segen.

      • @ Claudia

        Sie werfen hier vieles durcheinander.
        1. Die Glaubensinhalte spielen keine Rolle. Das Thema lautet Irregularität.
        2. Es gibt keine „irregulären Gläubigen“, wie Sie es nennen, sondern nur irreguläre Kleriker. Irregularität ist ein defectum/Verstoß der Kleriker.
        3. Irreguläre sind nicht außerhalb der Kirche. Dies sind nur die Exkommunizierten.
        4. Es spielt wirklich keine Rolle, wie ich es sehe, sondern wie die kanonische Wirklichkeit aussieht.

        Unter „Informieren“ verstehe ich, dass ich die Darstellung der beiden Seiten von Vatikan un FSSPX kennenlernen muss, um mir ein Urteil zu bilden und nicht nur der FSSPX. Ich kenne nur die Darstellung der FSSPX zum Prinzip „Ecclesia supplet“, wonach FSSPX behauptet bis Franziskus (aha!) zwar keine Beichtjurisdiktion zu haben, aber dennoch im Rahnmen von Ecclesia supplet absolvieren zu können. Und das ist falsch. 90% der Ausführungen stimmt, 10% aber nicht und der Teufel steckt im Detail. Die ganze FSSPX-Thematik verspricht auch lange zu werden.

    • Der Vergleich hinkt, Sapientiae Chriatianae von Leo XIII. lehrt, daß jeder wissen muß, wo die wahre Kirche ist. Der Grundsatz des bürgerlichen Rechtes greift hier nicht. In der Katholischen und Apostolischen Kirche gilt das Recht des Gottog, d.h. jeder muß nach Erkenntnis streben um nicht verloren zu gehen. Der Wissenden muß den Unwissenden belehren, damit tut er die Werke der Barmherzigkeit. Wenn ihr das bürgerliche Recht schon nicht versteht, wie steht es dann um euer Wissen im Kirchenrecht? Lest mal bei Möhrsdorf, was er über den Konkordatsstreit zwischen der Kirche Deutschlands und der BRD schreibt. Prinzipiell erkennt er, daß die BRD kein Rechtsstaat ist, noch weniger der Rechtsnachfolger im Konkordat. Da aber der Klerus gegen das GG keinen Widerspruch bei den Alliierten eingelegt hat, fielen die Katholiken einem geistigen Genozid zum Opfer, d.h. sie wurde automatisch exkommuniziert, weil sie nicht gegen die Falsche Religion des GG opponiert haben. Bedauerlicherweise erkennen dies nur protestantische Sektierer, wissen aber nicht wie man sich deswegen zu verhalten hat. Möhrsdorf geht sogar noch weiter er sagt, daß die BRD durch ihre Praktiken, der „staatlichen“ Zwangsehe, den Katholiken das gültige Sakramente vorenthält, wodurch es für die Eheleute schwieriger bis unmöglich wird dieses Sakrament überhaupt gültig zu empfangen. Ein kleinwenig weiter geacht und Möhrsdorf hätte den Glaubensabfall der Ge-Deuschten erkannt.Nun da man aber dem Anti-Christen Adenauer die Treue hielt, trotz seiner zweimaligen Absage den Russen gegenüber, die dem Ge-Deuschten Volk und dem Heiligen Reich den endgültigen Frieden bringen wollten, fielen dann alle dem AC zum Ofper.
      Die FSSPX ist schismatisch und häretisch gegenüber der wahren Katholischen und Apostolischen Kirche, sie ist keine kirchliche Organisation, sie ist eine satanische Sekte, mit eigenem Kult, eigener Jurisdiktion und eigener Lehre, eine Mischung aus Vorkonziliaren Lehren, V2-Lehren und eigenen Ideen. Die FSSPX gehört zu dem was Paulus unter dem Ohrenschmaus versteht. Diesen Ohrenschmaus bereiten dich auch die Tradisekten und die Sedis, jeder nach seiner Fason.
      ABBA, in 8878.
      46/71

    • @Christoph Rhein :
      Zuerst sollten Sie einmal prüfen ob die Weihen Lefebvres überhaupt gültig sind, bevor Sie sich mit den Spendungen befassen die er getätigt hat.
      Die logen behaupten, daß Lineart bereits vor seiner Priesterweihe dort eingetreten war, d.h. Lienart war wegen der Mitgliedschaft in der Freimaurerei kein Katholik mehr. In diesem Zustand kann lienart keine gültige Weihe zum Priester mehr empfangen, denn Externa Ecclessia nulla salus gilt auch in dieser Richtung , ein Nicht-Katholik kann keine gültigen Sakramente empfangen. Der Herr L. hat dies gewußt, der Herr Thuc hat ihn darauf hingewiesen, Herr L. war der Meinung seine Weihe sei gültig. Solange dieser Tatbestand nicht durch einen gültigen Papst geklärt ist, bleiben die Weihen des Herrn L. zweifelhaft, d.h. für uns derzeit ungültig. Damit erledigt sich die FSSPX und die FSSP von selbst, denn in beiden sind solche Zweifel enthalten.
      Nun zu den Scheinpäpsten, die konnten doch nicht einen Tatbestand zugeben, der dem kleinen Katholiken zeigt, da ist ja ein Falscher Bruder am Ruder. Da hätten die gleich das Geheimnis von Fatima preisgeben und ihre Koffer packen können. Die FSSPX hat bei dem Spiel mitgemacht, um die Spender nicht zu verlieren, die wären nämlich zu den Sedis übergelaufen, damit wäre eine Opposition entstanden die Rom zu Fall gebracht hätte. Die L-Gruppe, die FSSPX ist ein Spiel von Rom um die Sedisvakanz zu vertuschen sobald dies in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wird, kommt Rom ins straucheln und bangt um seine Macht. Der Lateran Vertrag garantiert die Monarchie nur, wenn ein gültiger Papst da ist, fehlt dieser, greift das bürgerliche Recht des Heiligen Reiches, d.h. die Todesstrafe für die Simulanten aller Couleur.
      Vergessen Sie die Sakramente der FSSPX, die sind genauso wertlos wie die von Rom seit dem 21.11.1964. Bedenken Sie auch, der Herr L. war am Konzil mit seiner Unterschrift beteiligt, er hat nie widerrufen und nie seine Unterschrift zurückgefordert, ein Papist hätte das getan, er ist Papsttreu gegenüber dem gültigen Pontifex. Herr L. vertrat aber die Formaliter-Materialiter Häresie, die auch bei den Sedis ihre Anhänger hat.

      ABBA, in 8878.
      46/71

  • Ja, bitte belesen sie sich.

    Nicht mehr an die Wesensverwandlung und Hölle zu glauben, ist heute bis hinauf in die Hierarchie der katholischen Kirche regulär. Vom Kreuzesopfer auf Golgotha und den vier letzten Dingen hört man jedesfalls nichts mehr. Aber, die das noch Glauben, sind somit ausserhalb der Kirche.

    In der FSSPX habe ich durch Exertitien und glaubenstreue Priester, nach Ihnen – die Piusbrüder, den ganzen katholischen Glauben endlich richtig erkannt. Dafür bin ich Gottes Führung unendlich dankbar.

    Hier finde ich Orientierung und die FSSPX ist für mich das Licht im heutigen tobenden Sturm in der katholischen Kirche. Ich bin zur FSSPX, weil ich mich in der überhandnehmenden pastoralen Laienkirche nicht länger verprotestantisieren lassen wollte.

    Aber nach Ihnen beschriebenen, befinde ich mich also als beschriebener irregulärer Katholik, zusammen mit den Nichtkatholiken, den Heiden, Atheisten und Satanisten im Ausseits – also in der Todsünde, weil ich die Sakramente bei der Priesterbruderschaft St. Pius empfange, obwohl ich den eucharistischen Herrn aus ganzem Herzen liebe und ER und die Gottesmutter Maria den grössten Platz in meinem Herzen haben. Wie kann das sein?

    Und Herrn Rhein und den anderen Kommentatoren möchte ich mich anschliessen. Der Rauch Satans ist in die katholische Kirche eingedrungen. Die Früchte sehen wir reichlich. Die Weihe, die Riten, die Liturgie, der Unterricht, die Seminare und Orden.

    Erzbischof Marcel Levebvre hat das alles vorausgesehen. Doch man gab ihm nicht die geringste Chance, ihm Vatikan ernst genommen zu werden. Er störte im Aggornamento der Ideen zur Erneuerung durch Ab- und Aufbruch.

    Die FSSPX wird in der Amtskirche ausgegrenzt, ja verteufelt. Lieber Protestanten am Ambo und Volksaltar, als einen glaubenstreuen Priester der Tradition, der ja ,irregulär, ist.

    Musste nicht unser Herr auch vieles erdulden? Auch er wurde ausgestossen und verurteilt.

    Das Licht, das in die Finsternis kam. Man muss sich entscheiden! Den wahren Glauben verlieren oder irregulär sein? Aber – was schreibe ich noch; heute kann man ja nach dem eigenen Gewissen glauben, was man will. Alle sind gerettet.

    Und der Herr sprach, ob Er noch Glauben finden wird, wenn Er wiederkommt. Ich denke, in den Garagen und Hallen und zuletzt wiederwiederin in den Katakomben der glaubenstreuen Nachfolger Christi, die die heilige Messe aller Zeiten zelebrieren von gottergebenen frommen marianischen Priestern. Ob regulär oder irregulär. Gott wird das letzte Wort haben. Er weiss um alles.

    Gottes Segen.

  • Wie kommentierte einer der Gloria Jünger meinen Beitrag zum Erkennen der Sedisvakanz in der wahren Kirche, „Es lebe der Wahnsinn“.
    Dieser Ausspruch gehört hier her, denn“ Wir halten Bergoglio nicht für einen Papst“, die Ratte ist nicht zurückgetreten, usw. Hier gibt der Autor doch eigentlich zu, daß es sich bei Rom nicht um die wahre Kirche handelt. Wenn also Rom nicht mehr die wahre Kirche ist, dann ist die wahre Kirche laut Bibel auch nicht mehr in Rom, d.h. Rom ist vom wahren Glauben abgefallen und Sitz des Anti-Christen.

    Wer aber so argumentiert wie in diesem Artikel, der vermischt Irrlehre mit Lehre und produziert dadurch nur Irrlehre. Somit ist der Artikel trotz der Wahrheit, die FSSPX ist eine Häretische Truppe, gleichzeitig eine Lüge, denn Rom ist auch nicht mehr die wahre Kirche, denn diese ist auf Adlerschwingen aus Rom entfernt worden. Es herrscht mangels eines gültigen Papstes andauernde Sedisvakanz. Wer anders argumentiert, begibt sich in die Häresie, die Häresie der Petrus, besser gesagt der Judaspriester, denn diese haben sich ja dem AC voll und ganz unterworfen und um Begnadigung gewinselt.

    Das schöne zitieren von Canonices, führt nicht zwangsläufig zum Ziel. Der Glaubensabfall kann nur erkannt werden, wenn man die wahren Ursachen auch ergründet. Sentire Cum Ecclessia hatte davor gewarnt, jedoch floß der Rhein in den Tiber und zerstörte alles was mal Katholisch war. Das bemerkenswerteste an dieser Tatsache ist, daß das Auserwählte Volk wieder einmal von selbst den Glauben zerstört hat. Die IXRAL wurden wieder tätig, jedoch wie immer auf der Falschen Seite.

    Nun zu den Irrtümern in dieser Expertise, sicherlich leben die FSSPX in der Häresie, ihre Sakramente sind in der wahren Kirche absolut ungültig, aber auch ihre Weihen entbehren jeglicher Gültigkeit. Ebenso ist es bei der FSSP, auch diese lebt in der Häresie und auch deren Sakramente und Weihen sind absolut ungültig, dies trifft auch auf alle anderen Tradissekten, die una cum Roma leben. Eine Celebration ist deshalb nicht möglich, da die Weihen dieser Scheinpriester in der wahren Kirche kirchenrechtlich nicht anerkannt werden.

    Es herrscht Sedisvakanz und kein Bischof hat während dieser Zeit die Befugnis einer gültigen Weihe, denn sein Jurisdiktionsprimat bedarf der Bestätigung des neu gewählten Papstes und wirkt nur wenn die Wahl canonisch erfolgte und gültig ist, weil der Kandidat weder vor der Wahl, noch während der Amtszeit Häretiker war oder in die Häresie fiel.

    Wie man bei Bergoglio erkennt, ist dies bei ihm der Fall. Man erkennt sogar seine Wortspielerei vom Bischof in Rom. Was wiederum nicht erkannt wird, der Mann war schon vorher Häretiker, der hat doch an heidnischen Ritualen teilgenommen, lest mal Thomas von Aquin zu diesem Thema.
    Nun weiten wir das mal auf die Ratte aus, die Ratz oder Benediktos = 666, den Falschen Propheten. Die Bibel lehrt euch, daß er der 7te König im Vatikan ist, nur kurze Zeit regiert und den AC zur Ehre der Altäre erhebt. Wo geht die Ratte hin, wenn seine Lebensfunktionen abgeschaltet werden? In die Hölle lehrt die Bibel. Er geht dahin wo der AC bereits in Flammen steht, das Flammenbild, das Wojtyla zeigte, benutzte man um seine Heiligkeit zu untermauern.
    Ein Heiliger erscheint brennend? Jeder Katholik weiß was das bedeutet, der brennt in der Hölle, der ist nicht heilig. Die Merkmale des AC treffen eindeutig auf Wojtyla zu, somit war auch er kein gültiger Papst. Besonders nicht wiel er das Volk zu gottmachte, am Tag der Wahl sagte er, „ihr seid Gott“.

    Wie war das mit den 3 Fröschen davor? Bei der Ratte redet man von der St.Gallen Verschwörung und einer daraus folgenden ungültigen Wahl. Wie steht es mit der Vatikan Verschwörung der Churie vor 1952? Tisserant hat dies ca. 1972 der Öffentlichkeit kundgetan, daß er Pius XII. 1952 von der Wahlabsprache innerhalb der Churie zu Gunsten Roncallis informierte. Die Kopien der Beweise wurden in einem Kloster versteckt, der Abt hatte sie gewinnbringend veräußert und der Vatikan die Papiere für 50 Mio SFR zurückgekauft. Der Fall ist offenkundig, dies reicht um Roncalli für ungültig zu erklären, ferner um ihn auf ewig zu verdammen wie man es bei Honorius getan hat, weil er einen Satz zweideutig formulierte und dadurch die Häresie unterstützte.
    Wie viel mehr an Unterstützung leistete Roncalli? Wir haben aber nicht nur diese Tatsache um ihn als Scheinpapst zu verurteilen, es existieren weitere Ursachen, seine Häresie die er vor und nach der Wahl aussprach, seine Mitgliedschaft in der Freimaurerei, sein Hang zur Anthroposophie Rudolf Steiners, u.a. Gründe. Bei der Betrachtung dieser Liste fällt auf, Roncalli war überhaupt kein Katholik, er war aus der Kirche ausgeschlossen durch die Tat, somit sind seine Handlung vom Tag des Ausschlußes an in der wahren Kirche null und nichtig. Auf Grund fehlender Daten, fällt das Urteil bei ihm besonders hart aus, seine Weihen als Bischof werden im Nachhinein als ungültig erklärt, dies wird eine der Handlungen des letzten Konzils der wahren Kirche sein. Mit diesem Akt wird der Glaubensabfall in Rom auf den 28.10.1958 festgelegt, das Datum der der Christos durch das Kennwort Noah bekannt gab. Man muß dem Christos folgen, dann zeigt ER einem wie Seine Worte zu deuten sind. Im obigen Aufsatz wurde ja gezeigt, daß Bergoglio uncanonisch gewählt wurde, die Beweiskette ist auch auf Roncalli anzuwenden, damit beginnt mit seiner Wahl die Sedisvakanz. Nach Cum ex.. hätte einer der Verschwörer die Tat vor dem Tod Roncallis öffentlich machen müssen, damit ein Konklave die Wahlbefugnis behält. Dies war nicht der Fall, an der Wahl von Montini nahmen Personen teil die nicht wahlberechtigt, die nach Cum ex. Von der Wahl ausgeschlossen waren, auch diese Wahl verlief uncanonisch. Da Cum ex bindend ist nach dem CIC 1917, verlieren die Teilnehmer der Wahl durch Exkommunikation jegliche Jurisduktion in der wahren Kirche. Rom ist in der Apostasie angelangt und kann nur noch das tun, was danach folgte, geistlose Dokumente erstellen die die Gegenkirche definieren und die Gegenintention zum Vorschein brachte. Hier setzt Apostolicae Curae an, die allgemeine Gegenintention verhindert gültige Sakramente in dieser Sekte vom 21.11.1964. Es ist allgemein bekannt, daß Lumen Gentium die Verfassung der Gegenkirche ist und die Gegenintention definiert.

    An diesem Tag wurde die Synagoge Satans geboren, durch abgefallenen Bischöfe, die dem Geist des AC, den Menschenrechten gehuldigt haben. Dieser Geist stammt von der Französischen Revolution, die nun in Rom ihren Einzug hielt. Wenn dies in Rom der Fall war, dann auch in allen mit Rom verbundenen Diözesen.
    Jetzt fällt auf, daß die Ge-Deuschten schneller waren als alle Anderen, denn die haben diesen Geist schon am 12.05.1949 von den Alliierten mit 10 Geboten verpaßt bekommen, das GG und sein Art. 1:2. Der Klerus muß die Politik beobachten, dies ist eine Christenpflicht, denn ein Staat, wie sie nach der Französichen Revolution aufkamen ist nicht christlichen Ursprungs, sein Ursprung liegt bei Satan und seiner Rebellion gegen Gott. Dies kam durch das GG dann zum Ausdruck, die Ge-Deuschten Katholiken wurde per Zwangsreligion des AC aus der wahren Kirche entfernt. Wer keine Opposition gegen das GG aufgebaut hat, war von nun an kein Katholik mehr. Dies ist ein wichtiger Grund, warum in Deuschtland die Sedisvakanz so wenig erkannt wird. Dies ist die Ursache warum der Rhein in den Tiber floß und alles zerstörte, was einst Katholisch war.

    Die Wahl Roncallis kann aus den genannten Gründen nicht als gültig anerkannt werden. Das Schisma kam durch die Wahl, weil sie uncanonisch war, wegen der Absprache vor 1952 und wegen der nicht Wahlberechtigeten aus Deuschtland. Wer kein Katholik ist kann nicht an einer Papstwahl teilnehmen. Die Exkommunizierten, die VAS zuläßt sind nur vom Amt suspendierte, keine die sich vom Leib und der Seele des Christos getrennt haben, diese Gruppe von exkommunizierten sind von der Wahlberechtigung ausgeschlossen.

    Wer dies erkennt, der erkennt das Schisma, die Häresie und die Apostasie die Rom mit der Rheinflut überflossen hat. Die wahre Kirche war aber vom Zeitpunkt der Geburt des Elijah, der am Ende kommt, in sicherer Hand. Die Flut Satans traf nur Rom und nicht die wahre Kirche, die sich schon in der Luft befand.
    Was hier im Kommentar steht ist die Deutung der Marianischen Prophetie von La Salette bis Fatima, welche in Erfüllung ging. Was jetzt noch fehlt ist die Deutung des Malzeichens des Tieres, welches an der Hand oder der Stirn verabreicht wird. Mit den Händen sind Priesterhände gemeint, d.h. Falsche Brüder, ungültig geweihte Kandidaten. Die Stirn besiegelt die Taufe, die Firmung, d.h. auch deren Gültigkeit ist am Ende nicht mehr vorhanden. Wäre dem nicht so, der Satz, wer mit dem Malzeichen des Tieres besiegelt ist, wird in den ewigen Feuersee geworfen, wäre ein Lüge. Da das Wort des Logos nicht lügt, ist dies tatsächlich der Fall, die Taufe wurde durch die Gegenintention ungültig und die Täuflinge blieben Heiden ohne Anrecht auf die Gnadengaben des Christos, die nur der Getaufte empfangen kann.

    Der letzte Punkt ist der, der am Wenigsten verstanden wird, denn hier hat die Protestantische Propaganda sehr gute Arbeit geleistet um die Verwirrung noch zu verstärken. Wer aber die Worte der Apokalypse mit der Lehre der wahren Kirche vergleicht der erkennt, daß der Christos nur auf die Sakramentenlehre abzielt, die das Herz Seiner wahren Kirche ist.
    Pius XII. Warnte noch vor seinem Tod, daß der AC kommen wird und die wahre Kirche im Herzen getroffen wird. Die im Kommentar verwendeten Begriffe, wahre Kirche, etc. sind Begriffe wie sie von den wahren Päpsten verwendet wurden. Solange wir deren Nomenklatur so anwenden wie sie es taten, bleiben wir innerhalb ihrer Lehre und im wahren Glauben.
    Am Schluß noch ein kurzes Resumee, Rom fiel vom Glauben ab und brachte die Falschen Brüder auf den Thron Petri. Rom verlor dadurch die Vertretungsmacht der wahren Kirche und wurde zur Hure Babylon. Wie man die Hure erkennt haben wir auf Gloria.Tv bereits dargestellt und kann auch auf ccec.foundation@gmail.com eingesehen werden.

    ABBA, in 8878.
    46/71

  • Puh… die langen Kommentare helfen irgendwie nicht beim Thema. Ich empfehle DSDZ das Pius- Buch „Damit die Kirche fortbestehe“, worin – freilich aus Pius-sucht – das ganze Verfahren zum (angeblichen) Entzug des kanonischen Status dargelegt ist. Sollte sich hieraus die kanonische Irregularität bereits theologisch beweisen lassen… oder gar das Gegenteil? Ich wäre gespannt … Ja, es gibt komische Typen bei Pius, aber m.E. auch wirklich seeleneifrige Priester. Lefebvre könnte, wie es Ratzinger einmal sagte, ein Heiliger sein. Ich würde es mir wünschen, wobei es natürlich nur auf die Wahrheit ankommt 🙂

    • Lange Kommentare helfen wenigstens dem, der sie schreibt. Irgendwo muss man auch Dampf ablassen können, aber für alle anderen sind sie unverständlich, weil sie über anderen Wissensstand verfügen.

      • Das Problem mit dem Wissensstand hat sich aber jeder selbst zu zuschreiben, die Kommentare sind wenigstens so lang, daß man den Zusammenhang erkennen kann, wenn man unbedarft ist. Wer aber zu faul ist um zu lesen, der kann auch nicht zur Erkenntnis kommen. Die Bibel muß man mindestens einmal quer gelesen haben, dann vertieft man sich in die Themen, die die Endzeit betreffen. Wenn man dies tut, kommt man auch zum Schluß, daß die Prophetie bereits erfüllt ist, es fehlt aber noch der letzte Krieg. Vor dem Krieg haben die Rest-Katholiken den Befehlen des Christos zu folgen, den Huren doppelt heimzuzahlen d.h. das was in Cum ex.. gefordert wird, die weltlichen Gerichte anrufen um der wahren Kirche das zurück zu holen was gestohlen wurde und eine Verurteilung der Simulanten wegen Betrugs und Völkermord zu erwirken.
        Für die die zu faul sind um zu lesen, hier eine Zusammenfassung, die Piusbrüder sind keine Katholiken, einem Katholiken ist es nicht erlaubt Kulthandlungen dieser Sekte beizuwohnen.
        Für die abgefallene Sekte in Rom, d.h. das was sich Katholische Kirche nennt, ohne es zu sein, gelten die gleichen Regeln. Wer diesen Rat nicht befolgt, der erhält keine Gnade, so die Aussagen des Christos in der Prophetie und in der Apokalypse.
        Wer Katholisch sein will, der folgt seinem Befehl, zieh fort oder flieh aus ihr, einmal der Hure Babylon in Rom, gemeint ist die Vatikan Stadt und die Diözesen die Rom treu ergeben sind. Zum Anderen den Euro Raum, denn das Bild des Tieres ist auf dem Euro und an der Rechten Hand, am rechten Rand seine Zahl 666, in Form von Sternen-Balken Sternen.
        Mehr braucht man nicht zu tun,oder doch? Wer gelesen hat, der weiß, daß die Taufe wegen Intentionsmangel seit dem 21.11.1964 in der Römischen Kirche, Sekte, generell ungültig ist. Somit muß man nach der wahren Kirche suchen, denn die versteckt sich in England, da man dort den Befehl ausführen kann.
        Das Resumee ist für den hart, der den Wissensstand nicht hat, da aber die Zeit abläuft, denn wenn der Elijah in London die Klagen einreicht, dann ist in Ge-Deuschtland die Hölle los.

        ABBA, in 8878.
        46/71

      • Kurze Zusammenfassung der Zusammenfassung für Faule:

        1. FSSPX – Sekte
        2. Römisch Katholische Kirche – Sekte
        3. Bischof Williamson in England- wahre Kirche
        4. Antichrist kommt

  • Ich schreibe hier was ich (regelmäßig!) sehe, ohne Wertung:
    Von Zeit zu Zeit hält ein Piusbruder die VOM, in die ich wöchentlich gehe, ansonsten hält sie „unser“ Pfarrer.

    Seine Kommentare im Laufe der Zeit:

    Mantilla? Brauch‘ mer net (brauchen wir nicht).

    Das Zingulum (über die Albe unter dem Messgewand) darf der Küster bei der Vorbereitung der Gewänder zur Hl. Messe nicht in M-Form (das deute ich auf Maria) auf das Messgewand legen, sondern „einfach so“.

    In die NOM DARF MAN NICHT gehen.
    (Was ist mit der Sonntagspflicht, wenn man nicht in die einzige VOM in der ganzen Gegend kommt? Man muss sie suchen, aber es gibt hier in der Nähe sehr gute Priester, bei denen man täglich in die NOM gehen kann.)

    Nein, ICH FOLGE (hat der „dem Papst“ oder „der Kirche gesagt?“ Weiß ich nicht mehr) NICHT. Das hat er mit stolz geschwellter Brust gesagt, als die Rede auf die Petrusbrüder kam.

  • Auf Youtube gibt’s so herrliche Audios von Pfr. Hans Milch bzw. Pfr. Dr. Gregorius Hesse, die zwar nicht direkt Piusbrüder waren, aber mit ihnen verbunden. Daher stammt zu einem Gutteil mein Wissen über NOM, Piusbruderschaft etc. (NOM = verboten (ggf. gültig aber eben unerlaubt, wie die orthodoxe Liturgie) / Piusbrüder = gut).
    Und diese Hochwürdigen Herren haben fundiert und begeisternd begründet….
    Ich selbst habe dreimal an Exerzitien bei der Piusbruderschaft teilgenommen. Ich hörte wie erklärt wurde, dass es nicht um die Piusbruderschaft sondern um den Glauben gehe (es wurden in einem positiven Sinne teilweise sogar nachkonziliäre Päpste zitiert). Dann gibt’s in den Gemeinden wieder andere, die dem von Eugenie dargestellten Bild entsprechen…

    Es ist schon sehr bedauerlich, dass m.E. der kirchenrechtliche Stauts nicht öffentlich erkennbar geklärt ist. Es ist ja nicht die Frage, dass ein offensichtlich irregulärer Status zu einer Ablehnung von Pius führen müsste. Aber genau dieses kann man nach meiner Auffassung nicht beweisen, wenn man sich eben ans Kirchenrecht hält (das oberste Ziel der Kirche = Heil der Seelen, Verfahrensmängel beim Entzug des Status usw.). Und der Papst als höchster weltlicher Richter ist eben nur der „Vizepräsident“ und hat sich an die Normen des Präsidenten (= Christus) zu halten (Wahrheit usw.). Wenn er diese Normen verletzen sollte… (und die Entscheidung auch nicht dem Kirchenrecht entspricht)… kann diese dann tatsächlich wirksam sein?

    Soviel Dampf jetzt von mir… 🙂

  • Vielen Dank an Roland B. Stadler!

    Alles was mir so schwer auf dem Herzen lag – auch dass der so hoch gebildete Traditio et Fides(ernst gemeint) – wie alle anderen „Gültigkeitsverteidiger“ Cum EX Apostolatus“ von Papst Paul IV., einfach IGNORIEREN!
    Obwohl im §6 und 7GENAU darüber bestimmt wird, dass alle vor ihrer Wahl vom Glauben ABGEWICHENE (nicht abgefallene – nur abgewichene)
    und alle Priester, die in eine, „nur“ eine, Häresie gefallen sind ,( und davon muss nicht einmal jemand wissen davon(!), NICHT Bischof und NICHT Papst sind, wenn sie gewählt werden!!
    Somit keinerlei Autorität besitzen und alles ist null und nichtig ist, was sie tun und verfügen. Keine gültigen Priesterweihen,da sie keine gültigen Bischöfe sind!
    Und somit gibt es keine Priester, die Sakramente spenden könnten!

    Was für eine Strafe Gottes!

    Beim 2. Vatikanum hat nur ein einziger Bischof – Bischof Antonius Castro-Mayer – die Konzilsdokumente nicht unterschrieben, WEIL SIE NICHT MEHR KATHOLISCH WAREN!
    EIN EINZIGER!!!

    (Den Abfall vom Wahren Glauben haben sie – die Konzilsbischöfe- mit ihrer Unterschrift bestätigt!)

    Ist das nun der große Abfall, von dem der Heilige Paulus berichtet, der der Wiederkunft Christi vorausgeht,oder nicht?

    Bischof Castro Mayer ging erst zu Marcel Lefebvre, von dem ich glaube, dass er selber Freimaurer war und den Auftrag hatte, die „rebellischen“ Priester, die mit der „neuen Messe“ nicht einverstanden waren, um sich zu scharen und sie mit scheinbar festem katholischen Glauben und seinen Irrtümern ins Schisma zu führen
    .(Er hatte den Fünzackstern in seinem Wappen mitten ins Kreuz platziert, stammte aus dem durch und durch frimaurerischen Écone, wurde von dem Hochgradfreimaurer Achille Liennart zum Priester und zum Bischof „geweiht“ (ungültig, da Freimaurer ipso facto exkommuniziert sind und keinen Weihen erteilen dürfen.
    Und gar nicht KÖNNEN, wenn sie vor ihrer Erhebung zum Bischof schon Freimaurer waren. Denn dadurch ist laut Cum ex… KEINE Weihe möglich gewesen!
    Er verweigerte die bedingungsweise Nachweihe, zu der ihm Bischof Thuc dringend riet – verlangte aber seinerseits von jedem im neuen Ritus geweihten Prister, der zu ihm kam, die bedingungsweise Nachweihe!
    Er selber verweigerte sie.
    Warum wohl???
    Dann der kryptische unchristliche Satz auf seinem Grabstein:
    „Ich habe getan, was mir aufgetragen war.“

    Ja, er hat es getan – die katholisch bleiben wollenden Priester ins Schisma geführt, weil er immer und immer wieder die Häresien der Konzilspäpste anprangerte , (womit er Recht hatte) – zugleich aber behauptete, dass sie gültig wären , ihnen aber den Gehorsam verweigerte, zu dem er dann VERPFLICHTET gewesen wäre! ( und alle seine Anhänger auch)

    (Auch ich war bei ihnen und spürte genauso wie DSDZ, dass hier etwas nicht stimmt,- da war keine Gnade – hier war Gott nicht – ich spürte es so sehr und konnte mir keinen Reim drauf machen – hielt ich doch Marcel Lefebvre für einen Heiligen!)

    Bischof Castro-Mayer und Bischof Thuc trennten sich aufgrund dieser Tatsachen von ihm und sie riefen die Sedisvakanz aus.

    Will denn nun DSDZ alles besser wissen, als diese tapferen Bischöfe, die der katholischen Lehre treu bleiben wollten?
    Haben sie nicht auch Theologie studiert, wie DSDZ,?
    Hat er es besser studiert?
    Hatten sie nicht einen besonderen Schutz durch den Hl, Geist durch ihrer gültige Priesterweihe, die DSDZ nicht hat und ihren guten Willen, wahrhaft katholisch bleiben zu wollen?

    DSDZ hängt einem Irrtum an – vielleicht, weil die Wahrheit so schrecklich ist
    Wieso ignoriert er diese für alle Zeiten (§10) gültige Bulle?

    Das Zeichen an der Hand und an der Stirn interpretiere ich aber ganz irdisch und ganz konkret – es wird zum bargeldlosen Zahlungsverkehr unter dem AC kommen.
    Die Chips und den Großrechner dafür gibt es längst. Nur müssen die Chips noch viel kleiner werden, damit die Anbringung nicht so eine schmerzhafte Tortour wird wie sie jetzt noch ist. Und trotzdem tragen schon Tausende diesen Chip, weil sie sich damit „sicherer“ fühlen.
    Die neue Technik wird vielleicht sein, dass sie ganz flach sind und aufgelasert werden, so dass man ihn auch schon Babies „verpassen“ kann…
    Es gibt unzählige scheinbar vernünftige Gründe dafür, dieser Idee zu folgen: ( Keine Raubüberfälle mehr, keine Entführungen mehr , keine Betrügereien mehr, man kann sofort geortet werden, wenn man Hilfe braucht, einwandfreier Identitätsnachweis …usw. usw.
    Groß wird die Versuchung sein, v. A allem auch, weil man dann tatsächlich, so wie es in der Apokalypse steht, nicht mehr kaufen und verkaufen wird können.
    Die Chipträger werden aber den vollen, unvermischten Becher des Zornweines Gottes trinken müssen – auch das steht in der Apokalypse des Johannes.

    !

    • @ Susan

      Ich glaube nicht, dass Sie wirklich Cum ex apostolatu gelesen haben. Hier ist es: http://www.dailycatholic.org/cumexapo.htm

      Hier ist es im Original, Seiten 862-864 http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10488307.html?pageNo=862

      Sie schreiben:

      Obwohl im §6 und 7GENAU darüber bestimmt wird, dass alle vor ihrer Wahl vom Glauben ABGEWICHENE (nicht abgefallene – nur abgewichene)
      und alle Priester, die in eine, „nur“ eine, Häresie gefallen sind ,( und davon muss nicht einmal jemand wissen davon(!), NICHT Bischof und NICHT Papst sind, wenn sie gewählt werden!!

      Es handelt von der Ungültigkeit der PAPSTWAHL nicht der BISCHOFSWAHL. In der katholischen Kirche gibt es seit mindestens V. Jhdt, keine Bischofswahl mehr, als das Kirchenvolk noch wählte.

      Unter Apostasie versteht man, jemanden der völlig vom christlichen Glauben abgefallen ist. (CIC 1917, can. 2314)
      Ich zitiere nach Eichmann-Mörsdorf, Kirchenrecht, Bd. III, Paderborn 1950, 414:

      „Abgefallener (apostata) ein Geraufter, der den christlichen Glauben völlig preisgegeben hat. Dieser Tatbestand liegt nicht erst dann vor, wenn jede christliche Glaubenswahrheit geleugnet wird, vielmehr schon dann, wenn eine für den christlichen Glauben wesentliche Wahrheit preisgegeben wird, näherhin eine Wahrheit, ohne deren gläubige Annahme kein Anspruch auf den namen eines Chrsiten besteht, z.B. die Leugnung der Gottessohnschaft Jesu Christi“.

      Also ein Kardinal oder Bischof, der öffentlich erklärt:

      Ich trete zum Islam über oder zur Moon-Sekte,

      wie ein afrikanischer Erzbischof, begeht einen Akt der Apostasie und dieser darf nicht zum Papst gewählt werden. Aber kein der Konzils-oder Nachkonzilspäpste hat eine Apostasie durchgeführt, Franziskus eingeschlossen. Er ist ein formeller Häretiker spätestens seit Amoris Laetitia, man könnte auch darüber diskutieren, ob er schon als Kardinal Häretiker in Argentina war, wenn dann ein materieller.

      Aber das tut doch überhaupt nicht beim Vat. II zur Sache.

      Weiter lesen wir bei Eichmann-Mörsdorf, S. 415:

      „Apostasie, Häresie und Schisma sind nur dann strafbare Vergehen, wenn der jeweilige Tatbestand durch äußere und schuldhafte Handlungen verwirklicht worden ist (c. 2195 § 1). Ein bloß inneres Versage ist, Sünde, aber nicht Straftat. Ein bloßes inneres Versagen ist Sünde, aber nicht Straftat. Bei äußerer Verwirklichung des strafbaren Tatbestandes kann die zu einer Bestrafung erforderliche Schuld fehlen. […] Daher unterliegen allein die formellen Apostaten, Häretiker und Schismatiker den hier angedrohten Strafen; die materiellen Apostaten, Häretiker und Schismatiker trifft keine Strafe […]“.

      D.h. um in eine formelle Apostasie oder Häresie zu fallen, muss man es wollen und alles dafür tun es öffentlich zu machen.

      Die Bulle Ex apostolatu, obgleich bis heute gültig, war auf Protestanten zugeschnitten, da in den Zeiten der Reformation sehr viele katholische Bischöfe, insbesondere in Deutschland leider, vom katholischen Glauben abfielen und zu Protestanten wurden, indem sie das ganze Kirchenvermögen zu ihrem Privatvermögen machten. Aber sie wollten Protestanten werden und wurden es. Der Abfall vom katholischen Glauben war beabsichtigt und wurde bewusst vollzogen. Und es geht nochmals um die PAPSTWAHL, wer ist als PAPST wählbar.

      Sie behandelt weder die BISCHOFSWEIHE noch die Frage der IRREGULARITÄT. Freimaurer haben doch immer gemieden öffentliche Apostaten zu werden, um weiterhin in der Kirche wirken zu können. Sehr viele Bischöfe waren Freimaurer, ihre Weihen wurden nicht angezweifelt, sonst hat ein Weihekandidat oder ein geweihter Priester immer Zweifel:

      a. War er kein Freimauerer?
      b. War er fromm genug?
      c. War er kein Häretiker?
      d. War der, der in geweiht hat kein Freimauerer … und derjenige, der diesen geweiht hat

      Und so kommt man niemals zum Ende. Deswegen sagt die Kirche grundsätzlich: Weihe gültig, höchstens irregulär, bis der Gegensatz klar bewiesen wurde.
      Das ist ja eine schreckliche Welt, in der die Sedis leben. Sie tun mir Leid.

  • Hans Milch war mein Konvertiten Vater, bevor er ermordet wurde. Hans Milch hätte Lefebvre sofort die Freundschaft gekündigt, wenn er das heutige Wissen damals schon gehabt hätte. Einen Beitritt zur Piusbruderschaft hat er aber immer abgelehnt, da er wie auch andere seine Zweifel hatte, ob die Scheinpäpste überhaupt gültig sind. Milch, Molitor, Arnette und andere schwankten zwischen Lefebvre und Sedisvakantismus. Ich kannte alle drei persönlich, denn bei Molitor konvertierte ich nach den Richtlinien von Pius XII., darauf haben Molitor und ich Wert gelegt. Ferner hat Molitor meine Frau und mich getraut, dies geschah ebenso im Alten Ritus nach den Alten Vorschriften. Ein Sedi hätte es auch nicht besser machen können. Bei Arnette war ich dann bis zu seinem Tod, er hat mich damals nicht an die Bruderschaften verwiesen, bevor er starb. Zu mir sagte er wenige Stunden vor seinem Ableben, ihr müßt suchen, ich kann nicht mehr.
    Wer sucht der findet und erkennt, daß nur noch Simulanten unterwegs sind, die sich nicht an die LEhre der wahren Kirche halten. Wer sich nämlich nicht an die Lehre der wahren Päpste hält, der erkennt nicht den Abfall von Rom am 28.10.1958. Alle drei genannten hatten Zweifel an der gültigen Sakramentenspendung der sogenannten Konzilskirche. Arnette hat uns gegenüber erklärt, daß die Priester, wie auch die Bischofsweihen ungültig sind. Er hat Mängel in der Form angegeben, die eine Gültigkeit nicht zulassen. Heute würde er sagen, daß auch die Weihen von Lefebvre ungültig sind, denn jetzt sieht er das wahre Ausmaß der Katastrophe des Glaubensabfalls.
    Zu Hesse nur das was ich bereits zitiert habe, er sagt, daß mit Lumen Gentium am 21.11.1964 die Gegenkirche gegründet wurde und daß diese Gegenkirche die Gegenintention vertritt. Ferner die Gegenkirche ist die Konzilskirche, der alle Bischöfe durch ihre Unterschrift beitraten, auch Lefebvre und Thuc, sowie auch Ottaviani. Das Wort Gegenintention reicht aus, um von diesem Verein unendlichen Abstand zunehmen, damit der Sog einen nicht erfaßt und in die tiefe reißt. Hätte Hesse Apostolicae Curae verstanden, dann hätte er nicht gefaselt, daß seine Priesterweihe gültig sei. Die zwei Doktortitel machen noch lange keinen sehr guten Theologen, das kann man auch bei anderen sehen. Selbst Sedis, die studiert haben verfallen irrigen Thesen und meinen, Thuc hätte gültig geweiht.
    Sobald Sedisvakanz eintritt, gilt VAS, somit müssen die die behaupten, Rom sein die Katholische und Apostolische Kirche beweisen, daß Roncalli nicht uncanonisch an die Macht kam. Hier gehört die Aussage von Tisserant hin, der von einem Komplott in der Churie sprach, welches die Wahl Roncallis unmöglich machte. Ohne gültigen Papst, keine gültigen Weihen, so lehrt es VAS von 1947. Somit rennt ihr zu Simulanten und Betrügern, denn die Piusbrüder wissen das mit Tisserant und den zweifeln der Lefebvre Weihe.
    Zum Schluß noch was Irlmaier und andere über die Endzeit gesagt haben, Es kommt eine Zeit, wo keine Priester mehr da sind. Bevor die Zeit kommt, muß man 7 Stunden gehen um in eine gültige Messe zu kommen. Die Beichte wird am Ende nicht mehr möglich sein, da keine Priester mehr da sind. Der letzte Papst kommt mit dem Großen Monarchen, erst dann werden wieder Priester geweiht.
    Warum verliert man so viel Zeit um einen Tatbestand, der schon längst erfüllt ist. Mit dem Tod von Arnette 2003 ging der letzte Katholische Priester, der einzige der den AC auf der Kanzel gebrandmarkt hat.
    Ein Katholik bleibt der Lehre Treu und wenn die strafe der Endzeit da ist, dann betet man zu Hause vor seinem Hausaltar die Vormesse, denn eine Wandlung findet nicht statt. Katholiken leben derzeit in der Diaspora und versuchen dem Befehl des Christos zu folgen, zieh fort aus ihr. Siehe hierzu auch die Kommentare zur BRD. Wer sucht, der folge meinem Namen im Netz und er wird das finden was nötig ist um die wahre Kirche zu erreichen, bevor es zu spät ist.
    ABBA, in 8878.
    46/71

  • Und es gibt auch hier in Deutschland gültig geweihte Priester, nicht nur in England, da die Weihesukzession beachtet wurde.
    Bischof Thuc hatte von von Papst Pius XII. eine Sondererlaubnis für Priesterweihen erhalten, da er in Vietnam der Christenverfolgung ausgesetzt war und aus diesem Grund einen Sonderstatus erhalten hatte. Diese Sondererlaubnis hatte der Papst nie widerrufen; sie ist nie erloschen – auch nach dem Tod Pius´XII. nicht.
    Und die Priesterweihe unseres Priesters geht bis auf ihn zurück.

  • Thuc hat aber widerrufen und ist wieder katholisch geworden.
    Sollte Gott mit ihm strenger sein, als er es mit Petrus war, als dieser Jesus aus lauter Angst verleugnete?
    Es gibt noch gültige Sakramente – die Mutter Gottes bezeugte es durch ein staunenswertes Wunder mit Zeugen. (Ich wäre mir nicht mehr sicher gewesen, ob das jetzt ein gültiger Priester ist.)
    Thuc hat den wahren Glauben ja gar nicht verleugnet – es dauerte nur, bis er das Ausmaß des Unheils und des Abfalls erkannte!
    Er hate doch die Konzilsdokumante gar nicht unterschrieben.

    • Auch Thuc blieb in der V2-Sekte hängen und verstarb in einem der V-2 Klöster in den USA. Thuc hat nicht widerrufen, er benutzte den titel von Montini bis zu seinem Tod, also hat er Montini als Papst anerkannt. Das Blatt das er durch Nötigung von Heller unterschrieb, ist das nicht Wert worauf es steht.
      ABBA, in 8878.
      46/71

  • 1. Wenn ich mich nicht irre, ist hier auf Tradition und Glauben eine 16 teilige Videoserie der Piuspriester, also der FSSPX, aufgeschaltet: Tridentische Messe – eine visuelle Einführung.
    Sehr sehenswert.

    2. Diese Priester werden hier in den Kommentaren als teuflische Sekte, als Freimaurer und Econe als Freimaurerort bezeichnet. Sehr unchristlich.

    3. Erzbischof Levebvre lehnte ,wesentliche, Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils, darunter die Theologie und praktische Folgen von Nostra Aetate, den Ökumenismus und die Liturgiereformen seit 1965 ab. Sein Leben und Wirken ist sehr lesenswert. (Zusammengefasst in Wikipedia). Wenn sich jemand auch dafür interessiert.

    4. Nach katholischem Kirchenrecht hatten die unerlaubten Bischofsweihen die Exkommunikation Levebres und Castro Mayers sowie der von ihnen zu Bischöfen geweihten Priester zur Folge. 1988. (Wikipedia) Sehr hart.

    5. Sie wollten die katholische Kirche nur vor Schaden bewahren. Vor allem lag Erzbischof Levebvre die heilige Messe aller Zeiten am Herzen. Er wollte bewahren und alles weiterführen, wie es die heilige Kirche immer getan hat. Sehr lobenswert. Instaurare omnia in Christo.

    6. Literaturhinweis : Damit die Kirche fortbestehe

    Das Konzil wurde gut vorbereitet, um die Wahrheit zu verkünden.

    Doch dann geschah das Unfassliche, dass die ganzen Dokumente der Vorbereitungsphase auf abscheuliche Weise verworfen wurden. So kam es zu den ärgsten Tragödie für die Kirche – die Vermählung mit den liberalen Ideen. Diese Neuerer rissen die Macht an sich. Dort, wo Neuerungen eingeführt wurden, hat das Konzil fast durchwegs die Gewissheit der Wahrheiten erschüttert. Zahlreiche Texte des Konzils gestatten es, bisher gelehrte Wahrheiten zu bezweifeln (Die beiden Quellen der Offenbarung, die Jurisdiktion der Bischöfe, die Inspiration der Heiligen Schrift, die Notwendigkeit der Gnade für die Rechtfertigung , die Notwendigkeit der katholischen Taufe, die Ehezwecke, Die Religionsfreiheit, die letzten Dinge).

    Das Ergebnis war u.a. :
    Die Zweifel an der Notwendigkeit der Kirche und der Sakramente führen zum Versiegen der Priesterberufe.

    Die Zweifel an der Notwendigkeit und der Natur zur Bekehrung der Seelen führen zum Versiegen der Ordensberufe und machen die Missionen unnötig.

    Die Zweifel an der Rechtmässigkeit der Autorität und an der Notwendigkeit des Gehorsams, hervorgerufen durch die übertriebene Betonung der menschlichen Würde, der Autonomie des Gewissens und der Freiheit erschüttern jede Gemeinschaft, angefangen von der Kirche bis zu den Ordensgemeinschaften, den Diözesen, der bürgerlichen Gesellschaft und der Familie.

    S.E. Erzbischof Marcel Levebvre

    7. Mehr als 600 Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. leben also ,in Todsünde,, weil sie gültig, aber nicht erlaubt die Priesterweihe in der traditionellen Überlieferung empfangen haben. Wenn es so wäre, gäbe es hier keine Berufungen zum Weiheamt. Gott würde alles versiegen lassen. Hätte man auf die Mutter Gottes von Fatima und ihre Bitten gehört, hätte es dieses Durcheinander in dem Ausmass nie gegeben.

    Als Papst Paul VI. die neue Messe von Erzbischof Annibale Bugnini vorgeführt wurde, war er erschüttert und habe geweint. Er soll gefragt haben : Wer hat denn das gemacht? Antwort : Sie Heiliger Vater!

    8. zu Punkt 2.

    „Die Freimaurer haben die Kirche unterwandert“ pius.info Ein Beitrag zum traurigen Jubiläum 300 Jahre Freimaurerei.

    9. Es kann lange hin und her geschrieben werden. Was sich da auftut, ist im wahrsten Sinn ein Desaster. Gott sieht aber in die treuen Herzen und wird die heilige Kirche, oder was von ihr übrig bleibt, zur ewigen Glorie führen.

    10. Instraurare omnia in Christo.

    Gottes Segen allen Schreibern und einen schönen Sonntag.
    Vertrauen wir Gott und seiner Liebe zu uns engherzigen Geschöpfen.

    • @ Josi

      ad 1.
      Der Film ist gut gemacht. FSSPX hat kein Copyright auf die Tridentinische Messe.

      ad 2.
      Bitte zeigen, wo ich dies schreibe.

      ad 3.
      Hat die Konzilsdokumente aber als Konzilsvater unterschrieben.

      ad 4.
      So ist das Kirchenrecht.

      ad 7.
      Ja sie leben in Todsünde und auch außerhalb der FSSPX wird Tridentinische Messe gefeiert und es gibt Priesterberufungen. Es wäre doch verwunderlich, wenn Gott sich ausschließlich der irregulären FSSPX bedienen wollte.

      2012 hatte die FSSPX die Chance zurückzukommen. Sie fand aber damals Rom zu modernistisch. Bergoglio tituliert sie aber als „Heiligen Vater“ und seine Häresien stören anscheinend nicht, weil er ihnen ein Vorrecht nach dem anderen einräumt. Interessant.

  • @Traditio et Fides
    selbstverständlich habe ich die Bulle „Cum ex…“ von 1559 gelesen. Die deutsche Übersetzung, die von GloriaTV ins Netz gestellt wurde.
    Und alles was ich behaupte, finden Sie in dieser Bulle!

    Was Sie behaupten, stimmt nicht. Lesen Sie doch bitte einmal genau § 6 und § 7 dieser Bulle durch.

    Und was Ihre Behauptungen bzgl. gültiger Weihen, irregulärer Weihen usw. betrifft, so unterschlagen Sie das Wesentlichste, was Roland B. Stadler schon geschrieben hat, von dem Sie behaupten er halte die Williamsbrüder für die Wahre Kirche , was er mit KEINEM WORT gesagt hat! Das sind nach wie vor Lefebvrejünger!

    Wer sich VOR SEINER WEIHE ZUM PRIESTER ausserhalb der Kirche befindet, sei es, dass er gar nicht oder ungültig getauft ist, sei es, dass er sich VOR seiner Weihe die Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen hat; der KANN KEINE PRIESTERWEIHE EMPFANGEN!

    Weil er der allerersten Voraussetzung für eine Weihe nicht hat: nämlich SOHN DER KIRCHE zu sein!

    Nur wenn er sich NACH seiner gültigen Weihe durch Tatstrafe die Exkommunikation zuzieht, bleibt seine Weihe gültig,
    aber alle Weihehandlungen seinerseits sind eine Todsünde und wer davon weiß und trotzdem mitmacht, begeht auch eine Todsünde. Es sei denn, wie Sie schreiben, im Falle von Todesgefahr.

    • In de Foren und auf Youtube findet man mich unter r.b.stadler@gmail.com, ccec.foundation@btconnect.com, ccec.foundation@gmail.com. Unter den Benutzernamen rbsonline und thedirector, sowie undter meinem Geburtsnamen Roland B. Stadler.

      Zu meiner Person, ich konvertierte 1983 bei Pfarrer Molito, damals noch in Beerfelden unter den Bedingungen von Pius XII. Bei Hans Milch hatte ich zusammen mit meiner Frau, die aus der V2-sekte kam und damals schon zur Tradiszene gehörte 2 Jahre lang Konvertitenunterricht. Mit der Zeit haben wir uns dann auch der Tradiszene verabschiedet, da sie eine satanische Sekte darstellt und sind dann bei den Sedis in KA zur Scheinmesse gegangen, bis der wesentliche Teil der Apokalypse entschlüsselt war, danach hat sich meine Familie von diesen Sekten vollständig getrennt. Da ich durch die BRD erwerbslos wurde, weil ich herausfand, daß die Steuern eigentlich eine Kirchensteuern einer humanistischen Sekte sind, wurde mir die Gewerbeerlaubnis bis zum erreichen der Rentengrenze mit 65 untersagt, Ferner hat mich das System des letzten Tieres um mehr als eine halbe Million beraubt, alles mit Rückendeckung der Alliierten, in Zusammenarbeit mit den Schweinen in Freiburg und der Bischofskonferenz.

      Ferner habe ich aufgedeckt, daß die Reichsbürgerszene von Berlin im Auftrag der Alliierten gesteuert wird, um solche Personen wie mich ausfindig zu machen und finanziell kaltzustellen, daß sie keine Klagen gegen die BRD oder die Alliierten erheben können.

      Damit ich hier in D nichts mehr zustande bringe, wurde ich von Mitarbeitern der Dienste in die CH gebracht und von dort nach England gelockt um mich unter Kontrolle zu bringen. Nachdem alle Mitstreiter sich haben kaufen lassen, war man nicht mehr an mir interessiert und ließ mich wieder nach D zurückkehren. Ich kam hier her um endlich die Schlafschafe zu wecken, damit das in die Wege geleitet wird, was ich seit 2008 begonnen habe, der wahre Kirche ihr letzte Konzil zu errichten. Das Konzil existiert als Stiftung des Völkerrechts mit dem Völkerrecht des Personenverbandsstaates wie er im Heiligen reich bis dato noch gilt und im Art. 25 GG definiert ist.

      Dadurch wurde die wahre Kirche zu dem erhoben, was Pius IX gefordert hat und was man bei Eichmann 1924 auch nachlesen kann, die Kirche ist eine Institution über dem Völkerrecht, unabhängig von jeglichem Staat neuester Prägung. Natürlich ist die Kirche als Reichskirche im Heiligen Reich mit dem Staat verbunden, da der Papst der Reichsverweser ist , wenn der Adel vom Glauben abgefallen ist wie es bei Luther schon der Fall war. Das Reich konnte nicht aufgelöst werden, da herzu die Zustimmung der wahre Kirche notwendig ist. Die Habsburger waren eigentlich seit 1556 nicht mehr berechtigt die Krone zu tragen, sie haben das getan ohne päpstliche Zustimmung. Die Churfürsten waren abgesetzt, wegen des Augsburger Religionsfriedens, den Paul IV. für ungültig erklärt hat und den Kaiser damals formal abgesetzt hat. Da der Adel dem Papst nicht folgte, haben die Päpste das Reich nicht mehr aktiviert, so kam des dann 1806 zur Niederlegung der Krone,von einem, der keine Berechtigung hatte und zudem noch Freimaurer war.

      In Anbetracht dieser Zustände, ist es nicht verwunderlich, daß es zum totalen Abfall vom Glauben kam, denn aber keiner bemerkt hat, geschweige denn zur Kenntnis nehmen will. Wie schon erwähnt, die Rechtsfolgen aus diesem Akt sind der totale Verlust der Sakramente, was nicht in die Hirne der Tradis eindringen will. Wir wissen warum dies der Fall ist, die haben nicht nach Gott dem Schöpfer gesucht, die haben sich verleiten lassen zur Religion des AC, der Mensch ist Gott. Aus diesem Grunde bleiben alle im Zustand der Finsternis, die nicht nach Erkenntnis streben. Vor den Finsteren Tagen, werden es nur wenige sein, die sich zur wahren Kirche versammeln, die 144000 werden erst danach eingesammelt. Wer begnadigt wird, das sehen wir erst nach den Finsteren Tagen, die das Gericht für die Menschen sind. Die Hölle wird dann für immer verschlossen, der frei Wille wird nicht mehr sein wie jetzt, die Menschen die überleben dürfen werden nicht mehr sündigen, wir sind dann in Abschnitt 8. Jetzt mit dem letzten Krieg endet Abschnitt 7. Die Schöpfung waren Abschnitt 1-6.
      ABBA, in 8878.
      46/71

  • @Roland B. Stadler
    „Mein lieber Scholly!!!!“ Sie haben den MOSSAD vergessen, lieber Mitforist, den König der Geheimdienste; ich sag mal, ohne Mossad ist die ganze Story nichts wert!

    • Dann lesen Sie zuerst mal den Möhrsdorf in Sachen Konkordatsurteil, bevor Sie mit unqualifizierten Kommentaren daher kommen. Wenn Ihnen das Kirchenrecht nicht genügt, für die Hölle benötigen Sie keinen Mossad, da genügt schoin die Mitgliedschaft in der Vatikan-Sekte nach 1958.

      ABBA, in 8878.
      46/71

      • @ Roland B. Stadler
        „Ach jooo“, sagte der Maulwurf. Aber zum Verständnis: Alle außer Bischof Williamson sind „Sekte“ und abgefallen. Richtig? Thuc also auch. Erkennen Sie vielleicht noch die 19 sedisvakantistischen Päpste an (Stand vom 19.09.2018 Zeit 17.43 Uhr), wenn in der Zwischenzeit kein neuer dazu gekommen ist oder doch nicht? Denn wenn nichts mehr gilt und somit kein Kirchenrecht, dann ist ja alles möglich.

        @alle

        Diese Thematik lässt sich wohl am ehesten anhand von alten Einsicht-Texten eruieren, aber seitdem sind viele sedisvakantistische Päpste „nachgewachsen“.

        Für alle die vieeel, vieeel Zeit haben http://www.einsicht-aktuell.de/index.php http://www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=10&static_page=hinweise

        Ja, ja, es ist ein Kuriosum, aber um zu eruieren, wie die Sedis ticken muss man sich da durcharbeiten, was DSDZ bislang nicht getan hat. Auch diese Lektüre wird dem nächsten Knastaufenthalt vorbehalten.

        DSDZ betrachtet „Einsicht“ als ein potentielles sum quod eris und überlegt, wohin wohl die Reise gehen wird, denn die Zustände im Jahre 1971 im Vergleich zu 2018 waren gerade zu traumhaft.

        Aber jeder fängt klein an: die wahren Sedis sind bei einem einzigen richtigen Papst, der natürlich von Gruppierung zu Gruppierung variiert und 18 Gegenpäpsten, DSDZ ist am 19.09.2018 bei einem Papst und einem Gegenpapst, aber alles fing ja mit einem Papst plus eins mal an.

  • @Roland B.Stadler:

    All das was den Menschen über die Jahre widerfahren ist, der schleichende Abfall, bis zur Gründung der BRD, in der das Grundgesetz über das Göttliche Recht gestellt wird und die Amtskirche sich unterworfen hat – alll das war doch nur durch Göttliche Zulassung möglich!

    Sagt nicht Jesus Christus selbst: „GEBT DEM KAISER; WAS DES KAISER´S IST“- und er meinte damit Steuern an einen HEIDNISCHEN KAISER!
    Auch der saß nur durch göttliche Zulassung auf seinem Thron.
    Und der Herr sagte nicht, gebt diesem Heiden keine Steuern!

    Wir müssen das Unglück als Göttliches Strafurteil akzeptieren und wie der Hl. Paulus sagt, auch für die Ungläubigen Herrscher beten, damit wir in Frieden leben können!
    „Soweit es an euch liegt, haltet Frieden mit ALLEN.“ – so der Hl. Paulus.
    Nur von GLAUBENSBRÜDERN“, die ein gottlästerliches Leben führen, sollen wir uns fernhalten, ja, nicht einmal mit ihnen essen, so der Hl. Paulus.
    Mit den Heiden sollen wir in Frieden leben, soweit es an uns liegt.

    Sie sollten keinen Privatkrieg gegen den von Gott zugelassenen Staat führen, wo es nicht notwendig ist. Haben Sie denn die Apostelbriefe nicht gelesen – oder nicht verstanden?

    Ging es den Israeliten denn anders, als sie durch Gottes Strafe ins heidnische Babylon entführt wurden?
    Nicht einmal ihre Namen durften sie behalten.
    Und DOCH tat der Prophet Daniel und seine 3 Freunde ihren Dienst am Hofe des heidnischen Nebukadnezzars!
    Nicht aus freien Stücken, sondern weil es ihnen befohlen wurde!
    Und sie gehorchten.
    Daniel konnte ihm als Einziger seinen Traum offenbaren und deuten.
    Und Nebukadnezzar verherrlichte den Gott Daniels!

    Durch die Strafe, die Gott über die abgefallenen Israeliten verhängt hatte, wollte ER den Heiden seine Herrlichkeit offenbaren.

    Hananja, Asarja und Mischael verweigerten nur die Anbetung des goldenen Standbildes und wurden dafür in den Feuerofen geworfen, in dem König Nebukadnezzar den Engel Gottes als vierten Mann erblickte, der das Feuer aus dem Ofen trieb.
    Und Nebukadnezzar verherrlichte den Gott Schadrachs, Meschachs und Abed-Negos.
    So wurde aus der Strafe für die Israeliten eine Gnade für die Heiden.

    König Kyros musste Daniel in die Löwengrube werfen lassen, da er sich als König an die von ihm erlassenen Gesetze halten musste und wollte, obwohl das für den von ihm geliebten und verehrten Daniel den Tod bedeutete. ( Was für ein Bild für Gott !)
    Der Rest der Geschichte ist ja bekannt.

    Wie oft ermahnte der Prophet Jeremias König Zidkija , NICHT gegen die anrückenden Feinde zu kämpfen, da sie von Gott als Strafe gesandt worden waren! Er verkündete auch, dass die Israeliten zur Strafe ins Exil geführt werden würden und wurde dafür in die ZISTERNE geworfen.Zidkija hat leider nicht auf ihn gehört, beide Augen wurden ihm ausgestochen und er starb elend in der Fremde!

    Daraus kann man doch wirklich ersehen, dass alles Unheil, das über uns kommt, von Gott zugelassen ist und wir es demütig annehmen und ertragen sollen.
    Dass wir nicht gegen die gottlosen Herrscher kämpfen sollen, soweit sie von uns nicht verlangen, die Gebote Gottes zu übertreten.
    Zahlen Sie ruhig ihre Steuern! Es wird auch viel Gutes den Mittellosen und Bedürftigen damit getan.

    „Soweit der Himmel über der Erde ist, so weit sind meine Gedanken über eure Gedanken.“

    Ich denke, sie sind mit Ihrem Privatkrieg zum Zeloten geworden und ich bin überzeugt, dass dies Gott nicht gefällt.

    • Tut mir leid, aber das ist eine total falsche Denkweise. Lesen Sie Satis Cognitum, MCC und Sapienteiae Christiane.
      Das GG ist die Religion des AC, des 8ten Königs, dem Tier selbst. Die BRD ist kein Staat, das GG definiert die BRD als Bundesstaat, von welchem Staatenbund, das bleibt offen. Hier setzt Möhrsdorf an bei seiner Kommentierung des Konkordaturteils.
      Der Christos sollte von den Pharisaer verführt werden, eine falsche Aussage zum Staat zu tätigen, um ihn als Staatsfeind und Aufwiegler verurteilen zu lassen.
      Betrachten Sie genau was er sagt, Zeigt mir die Steuermünze, wessen Antlitz ist darauf?
      Des Kaisers.
      Zeigen Sie mir einmal Ihre Steuermünze, wessen Antlitz ist darauf?
      Des Tieres, der BRD und ihrem falschen Reich Europa und der Zahl des Tieres, 666. Das Tier kann nur ans der Zahl erkannt werden, dies wurde im 2+4 Vertrag offenbar. BRD+DDR = 666, nach der Nomenklatur des Ybrit, des A(Bibel).
      Nun wo sind die steuern im GG definiert? Nirgends, denn Art 108, der Bund verwaltet Steuern und Abgaben…
      Wer ist aber der Erheber von Steuern? Das ist der Steuerschuldner, der erhebt und entrichtet.
      Gehen Sie in die Schweizer Verfassung, dort steht der Bund erhebt und verwaltet Steuern und Angaben…
      Hier ist ein wesentlicher Unterschied, auf meine Anfrage beim FA HD gab man mir zur Antwort, Ich habe mich freiwillig dazu verpflichtet, Steuern zu zahlen. Wie es weiterging, steht oben.
      Die BRD kann deshalb nur dann Steuern erheben, wenn sie sich als Weltanschaungsgemeinschaft definiert, dazu wird Art.1.2, Art 140 benötigt. Das Bekenntnis ist das Bekenntnis zum Geist des AC, den Menschenrechten. Hat der Christos gesagt, daß wir als Katholiken des Tier Steuern zahlen sollen?
      Was sagt ER denn zum Tier? Zieh weg aus ihr mein Volk. Was die Päpste zu dem Thema lehren, steht in den Lehrschreiben die oben genannt wurden, Widerstand.
      Wer also im Buch des Lebens eingetragen sein will, der benötigt die gültige Taufe nach der Intention, der Form und der Materie der wahren Kirche.
      Pius XII. hat die Kirche versiegelt, das Buch der sieben Siegel ist damit gemeint. Die Siegel zu brechen, dazu gehört es die Ursache des Glaubensabfall zu erkennen, worin sich die Diskutanten sehr schwer tun oder sogar in die Ignoratia Affectata verfallen. Jeder darf zum Thema seine Meinung äußern sollte jedoch darüber nachdenken, daß es Menschen gibt die besondere Gaben haben, die Paulus aufzählt und die werden in Zeiten wie dieser benötigt um den Überblick zu behalten.
      Wer z.B. Milch nicht persönlich kannte, der sollte sich kein Urteil darüber erlauben wie er zur Sedisvakanz stand. Er war suspendiert, weil er das V2 als häretisch abgelehnt hat. Lefebvre hat er sich angegliedert, weil die Saka durch Spinner in eine Sackgasse geführt wurde.
      Wer die Sedisvakanz erkennt, der sollte auch Kenntnis von VAS haben, denn selbst wenn Thuc eine Sondererlaubnis für Vietnam hatte, die gilt nicht in Europa oder den USA, die ist Ortsbezogen. Wenn Thuc Katholik gewesen wäre, dann hätte er nicht den Titel von Montini angenommen, sondern den den er von Pius XII. hatte, usw.
      Da Lefebvre keine gültige Weihe vorweisen kann, entfällt die bei seinen Anhängern. Ich habe nie behauptet, daß Williamson die wahre Kirche vertreten würde, wer so etwas behauptet, der lügt. Williamson ist ein Laie wie alle die sich im Tradi, V2 und Sedizirkus tummeln.
      Bevor man Kritik übt sollte man sich die Folgen dessen ansehen, was ich beschrieben habe, wer keine gültige Taufe nach dem 21.11.1964 vorweisen kann, der trägt das Malzeichen des Tieres.
      Wer weiterhin in der Ignorantia verharrt, der bleibt aus dem Buch des Lebens ausgelöscht, wie es der Christos gesagt hat.
      Wie sagt ER, wer euch hört, hört mich, nur ist keiner mehr da, der den Auftrag zur Lehre hat.
      Wer sich also weiterhin mit den Spinnereien die diesen Thread in Gang setzten abgibt, der wird den Weg zur Wahren Kirche nicht finden. Die mir bekannten Katholiken scheuen eine Diskussion wie diese, da sie lieber den Glauben pflegen als sich die Mühe zu machen gegen Wände zu laufen.
      Wäre etwas falsch von dem was ich dargelegt habe, ein Platz in der Hölle wäre mir sicher und ich würde dies nicht verheimlichen, denn was einem dort erwartet, das ist mit Worten nicht zu beschreiben.
      Wenn diese Diskussion für den Einen oder Anderen fruchten sollte, dann hört auf mit Lügen und bleibt bei der Wahrheit, deren Wert nach Ybrit 441 ist und mit den 144 zu tun hat, denn im Ybrit ist das AMT die Wahrheit.
      Aus versehen habe ich einen Kommentar nicht gesichert, dieser wurde nicht freigegeben, weil in ihm der Schreiber der Lügen angegriffen wurde. Die Lüge gehöert aber zum HAndwerkszeug der V-2 Anhänger, etc.
      ABBA, in 8878.
      46/71

  • Beschäftigte sich das Vaticanum II nun mit IHM als dem einzig Wichtigem oder waren sie immanentistisch-entseelte BauernTölpel, getrieben von der Gier dazuzugehören bzw. der Angst, das Christentum nicht mehr der Welt verkaufen zu können (doppeldeutig gemeint)?
    D.h. zumindest seit dem RattenKonzil, seit mindestens 60 Jahren also, wissen wir, dass SEIN mystischer Leib nicht mehr beseelt ist – mithin schwebt SEINE Seele halt ausserhalb des Leibes.

  • Nicht ausschließlich, aber häufig besuche ich die Hl. Messe der Piusbruderschaft.
    Ist dies aus Sicht der katholischen Kirche auch verboten, aber ist das deswegen Sünde, derer ich mich schuldig mache?
    Ist es denn in den Augen Gottes wirklich Sünde?
    Gott sieht in mein Herz und weiß, aus welchen Gründen ich dorthin gehe.
    Ich suche kein Tralala und keine Unterhaltung, wie ich es bei hiesigen Eucharistiefeiern schon so manches mal erlebt habe, sondern komme von dort -in meiner nicht ganz einfachen Lebenssituation- immer wieder gestärkt zurück.
    Piusbruderschaft ja oder nein?
    Gott weiß es besser als wir alle zusammen und IHM will ich vertrauen!

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