Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (7 von 7)

Der Heilige Stuhl hat zwar interveniert, aber too little and too late, wie die Engländer sagen. Zu spät und nicht ausreichend, wobei viele nicht wissen, dass die Beurteilung von Erscheinungen in den Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs und nicht der Universalkirche fällt. Man kann wirklich nicht sagen, dass sich Johannes Paul II. und Benedikt XVI. wegen Medjugorje ein Bein ausgerissen haben. Wenn jetzt aber offenbar wird, welche Dinge, siehe McCarrick, wie lange und wie bewusst zugedeckt wurden, dann scheint eine Marienerscheinung mehr oder weniger in den vatikanischen Berechnungen keine Rolle gespielt zu haben. Jetzt kommt Bergoglio und macht es offiziell, sodass auf den nächsten katholischen Papst noch viel mehr Arbeit wartet.

C – Die Interventionen des Heiligen Stuhls

            Die Glaubenskongregation intervenierte viermal durch zwei ihrer Sekretäre, während Kardinal Ratzinger auch eine wichtige Aussage machte.

            1985 verständigte Msgr. Bovone das Sekretariat der Bischofskonferenz von Italien, sie sollten keine offiziellen Pilgerfahrten nach Medjugorje organisieren.

            1995 schrieb Msgr. Bertone dem Bischof von Langres, Msgr. Taverdet, und wiederholte das selbe an Msgr. Daloz von Besançon, die [beide] daran interessiert waren, die Position des Heiligen Stuhls bezüglich Medjugorje zu erfahren.

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Zugang 14 Tage, Zugangsabo – zahlweise 30 Tage, Zugangsabo – zahlweise 90 Tage, Zugangsabo – zahlweise 6 Monate, Zugangsabo – zahlweise 1 Jahr, Mutti-Eremit-Abo – zahlweise 6 Monate, Krawall-Polit-Abo-zahlweise 6 Monate und Gelehrten-Abo – zahlweise 6 Monate Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren