Pater Demaris, Katholiken ohne Priester (1 von 10)

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Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. Wir haben keine Priester. Und diejenigen, die wir haben, taugen so wenig, dass es nicht auffällt, dass sie da sind, sodass wir gleich annehmen können, dass wir keine haben. Was hat ein Priester zu tun?

  • Das Heiligste Kreuzesopfer Christi darzubringen, die Tridentinische Messe – in 99,9% der Fälle – Fehlanzeige
  • Das Brevier, natürlich das alte, das neue dauert nur 45 Minuten und wird nicht das Stundengebet, sondern das Minutengebet genannt – in 99% der Fälle – Fehlanzeige.
  • Sakramente spenden, insbesondere das Beichtsakrament – in 80% der Fälle – Fehlanzeige. Die Priester sitzen nicht im Beichtstuhl, weil keiner kommt und es kommt keiner, weil die Priester nicht im Beichtstuhl sitzen.
  • Das Volk über die Sünde und die katholische Lehre unterweisen –  (Ha, ha, ha, der war gut!) – wir leben in Zeiten von Amoris Laetitia, wo ein Gegenpapst eine Häresie nach der anderen von sich gibt, die DBK Kommunion an Protestanten und Ehebrecher verteilen lässt und in Wiener Stephansdom Feier für Homosexuelle stattfinden – und keiner muckt auf.

Erfüllen also unsere lieben Kirchensteuer finanzierten Geistlichen ihre Aufgaben? Nein, das tun sie nicht. Sie erfüllen keine Aufgaben des katholischen Priestertums und anderes Priestertum gibt es ja nicht. Gott wird sie dafür strafen, aber bis es soweit ist, müssen wir die Konsequenzen tragen. Es wird in absehbarer Zeit auch nicht besser werden, denn kein junger Mann, der noch bei Verstand ist und einen Funken Katholizismus im Leib hat (Wo er diesen nur her hat?) wird sich dafür entscheiden:

  1. In ein Homoseminar zu gehen, wo er zu 99% von seinem Regens, anderen Professoren oder Mitseminaristen sexuell belästigt wird, von einem vorbei fahrenden Bischof oder Kardinal vielleicht auch. Macht er selbst nicht mit, so muss er die Augen schließen und schweigend zu den Homo-Umtrieben zustimmen.
  2. Auf einer theologischen Fakultät zu studieren, wo er ausschließlich Häresien hört und ihm der Glauben ausgetrieben wird.
  3. Sich von einem Bischof weihen zu lassen, der immer die Sexualstraftäter unter den Priestern deckte.
  4. Einer Organisation angehören zu wollen, die nicht weiß, was sie will, außer Kirchensteuereinnahmen natürlich und „wohin der Weg geht“.
  5. Sich in den Ordinariats- und Diözesansümpfen zu verlieren.
  6. Mit bürstenschnittigen Pastoralassistentinnen und bärtigen ständigen Diakonen, die sich für die Frösche einsetzen und unter dem Pantoffel stehen ein pastorales „Miteinander“ in der Gemeinde zu bilden.

Denn das sind die Gründe des Priestermangels, außer dem grundsätzlichen Mangel, dass dank dem nachkonziliaren Religionsunterricht und Gemeindeleben die jungen Männer viel zu wenig Glaubenswissen und Gnadenleben haben, um überhaupt an das Priestertum zu denken. Wir haben also keine und werden auch so bald keine haben. Daher sollten wir uns einen Text von Pater Demaris aus dem Jahre 1801, der Zeit des jakobinischen Terrors, durchlesen, einer Zeit also, wo die Priester von der Revolution geflohen oder hingerichtet worden sind. Natürlich war der niedere Klerus vor 1789 recht verweltlicht, der höhere Klerus (Bischöfe) natürlich auch, aber im Vergleich zu unseren lieben Geistlichen waren die damaligen Priester geradezu Heilige. Die Gläubigen hatten also keine Priester und mussten damit auskommen. Pater Demaris gibt Ratschläge, von welchen wir manche umsetzen können. 

Katholiken ohne Priester. Gottes Vorsehung wird helfen

von

Fr. Demaris
Professor der Theologie
Missionary of St. Joseph, in Lyon, Frankreich
1801

 Vorwort des Herausgebers

Während der Französischen Revolution wurden sehr viele Bischöfe und Priester wegen ihres Glaubens gemartert; ebenso wurden viele hervorragende Laien gemartert. Kircheneigentum wurde durch die freimaurerische Regierung beschlagnahmt. Das hinterließ die Menschen ohne ihre Priester und ohne einen Ort, wo sie zur Kirche gehen und die Sakramente empfangen konnten. Während dieser Zeit war es, als ein Father Demaris den folgenden Brief an die besorgten Katholiken seiner Tage schrieb. Derzeit (2018) ist die Kirche in einer Situation, die der Zeit von Fr. Demaris EXAKT entspricht. Schriebe er diesen Brief heute, würde er nach aller Wahrscheinlichkeit exakt dieselben Worte wählen. Deshalb veröffentlichen wir Fr. Demaris’ Brief im Folgenden in voller Länge. Lesen Sie ihn mit einem Auge auf die Geschichte und einem Auge auf die Gegenwart gerichtet. Möge er Ihnen Mut und Trost vermitteln.

Brief von Fr. Demaris an Katholiken, die um ihre Priester gebracht worden sind

Liebe Kinder,

1. Inmitten menschlicher Wechselfälle und im Chaos des Schocks der Gefühle bringt ihr eure Befürchtungen eurem Vater zum Ausdruck und bittet um Verhaltensregeln. Ich werde euch nun welche aufzeigen und versuchen, in eure Seelen den Trost einzugießen, dessen ihr bedürft.

2. Jesus Christus, das Vorbild der Christen, lehrt uns durch Sein Verhalten, was wir in der schmerzvollen Situation tun müssen, in der wir uns befinden, und der Heilige Lukas sagt uns in Kapitel 13:31, dass einige Pharisäer, die zu Unserem Herrn kamen, sagten: „Geh weg und entferne dich von hier, denn Herodes will dich töten.‟ 32 Er aber erwiderte ihnen: „Geht hin und bestellt diesem Fuchs: Siehe, ich treibe Teufel aus und vollbringe Heilungen heute und morgen; erst am dritten Tag bin ich damit fertig. 33 Aber heute, morgen und übermorgen muss ich wandern; denn es geht nicht an, dass ein Prophet anderswo als in Jerusalem den Tod findet.‟ (Henne/Rösch)

3. Ihr seid verängstigt, meine Kinder, von dem was ihr seht: alles, was ihr hört ist erschreckend, aber seid getröstet, denn so wird der Wille Gottes erfüllt. Eure Tage sind gezählt. Seine Vorsehung wacht über uns.

4. Liebt diese Männer, die euch als Wilde erscheinen. Sie sind das Werkzeug, das der Himmel in Seinen Plänen nutzt, und wie ein stürmischer See werden sie die gegen die konternden und bedrohlichen Wellen vorgeschriebene Linie nicht überschreiten. Die stürmische Turbulenz der Revolution, die nach rechts und links schlägt, und die Klänge, die euch alarmieren, sind die Drohungen des Herodes. Lasst nicht zu, dass sie euch von guten Werken abhalten oder euer Vertrauen ändern, noch die Tugendfülle vergehen lassen, die euch an Jesus Christus bindet. Er ist euer Vorbild. Die Bedrohungen des Herodes ändern nicht den Verlauf seines Schicksals.

5. Ich weiß, dass dies euch eure Freiheit kosten kann, dass jemand versucht, euch zu töten. Denen würde ich sagen, was der Heilige Petrus den ersten Gläubigen sagte: „19 Denn das ist wohlgefällig, wenn einer aus Gewissenhaftigkeit gegen Gott Übles erduldet und so unschuldig leidet. 20 Was für ein Ruhm wäre das, wenn ihr für Verfehlungen gezüchtigt würdet? Aber wen ihr bei gutem Verhalten leiden müsst, das ist Gott wohlgefällig. Dazu seid ihr ja berufen. 21 Auch Christus hat ja für euch gelitten und so euch ein Beispiel hinterlassen, damit ihr in seine Fußstapfen tretet.

22 (Is 53:9) Er hat kein Unrecht getan.

Kein Trug fand sich in seinem Munde.

23 Als man ihn schmähte, schmähte er nicht;

Als er litt, drohte er nicht.   (1 Petr 2:19-23).

6. Die Jünger Jesu Christi sind in ihrer Treue zu Gott treu zu ihrem Land und voll Gehorsam und Respekt für alle Autoritäten – den Willen Gottes verehrend, dürfen sie nicht wie Feiglinge vor der Verfolgung fliehen. Wer das Kreuz liebt, fürchtet sich nicht, es zu küssen und sogar den Tod zu lieben. Dies ist für unsere vertraute Verbindung mit Jesus Christus notwendig. Diese kann jeden Moment geschehen, aber sie ist nicht immer so verdienstlich oder herrlich. Wenn Gott dich nicht dazu ruft, sollst du sein wie diese berühmten Bekenner, von denen St. Cyprian sagte, dass ohne durch den Henker zu sterben sie die Verdienste des Martyriums erlangt haben, weil sie dafür vorbereitet waren.

7. Das Verhalten des Heiligen Paulus, das in der Apostelgeschichte niedergeschrieben wurde, zeigt uns, wie wir uns an Jesus Christus ein Vorbild nehmen müssen. „Als er nach Jerusalem ging erfuhr er in Caesarea, dass er dort verfolgt werden würde. Die Gläubigen baten ihn inständig, den Gang dorthin zu vermeiden, aber er glaubte berufen zu sein, mit Jesus Christus gekreuzigt zu werden, wenn dies Sein Wunsch war. Die einzige Antwort, die er ihnen gab, war: „Hört auf, mein Herz mit euren Tränen zu erweichen. Ich sage euch, ich bin darauf vorbereitet, in Jerusalem für Jesus Christus zu leiden, nicht nur das Gefängnis, sondern sogar den Tod‟ [da im Original ohne Stellenangabe übersetzt vom Übersetzer].

14 Gedanken zu „Pater Demaris, Katholiken ohne Priester (1 von 10)

    1. @ Kirchfahrter

      Ja, wir haben auch unsere kleine Traditionen :)))

      Damit wir alle wissen, worum es sich handelt:

      I. Das ist der Bürstenschnitt:

      Und hier eine besonders kurze Version:

      Ja, ja, ich weiß, dass es Promis sind. Sie sind viel zu hübsch, um eine Pastoralassistentin zu sein, seien wir mal ehrlich. Man muss wirklich eine außergewöhnliche Naturschönheit sein, um in einem Bürstenschnitt gut auszusehen, denn im kirchlichen Alltag sieht es so aus:

      II. Theologinnen (seufz!) mit Bürstenschnitt:

      Aus Datenschutzgründen und insbesondere aus ästhetischen Gründen gelöscht.

      Nein, das ist nicht Kardinal Woelki:

      Abteilung feministischen Theologie, wie man leicht erkennen kann.

      Aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht, aber Sie verpassen nichts. Die göttliche Schönheit strahlt da auch ohne Querbalken nicht aus. Wenn man schon theologisch nichts zu sagen hat, warum denn nicht wenigstens die Haare länger tragen? Bitte, bitte …

      1. Ich setze noch einen drauf. Das ist der Grund, warum es keine Priesterberufungen gibt. Pastoralassistentin oder Kindergarten forever

        Und was sagt uns die Quelle:

        http://www.bistum-regensburg.de/berufung-berufe/pastoralreferent-in-werden/

        Als Pastoralreferenten oder Pastoralreferentin erwartet Sie ein breit gefächertes Aufgabenfeld. Sie arbeiten in der Kinder- und Jugendpastoral, im Religionsunterricht und in der kirchlichen Bildungsarbeit sind Wegbegleiter für Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen beraten und unterstützen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kirche entwerfen Konzepte für pastorale Aufgaben arbeiten mit kirchlichen Gremien und Verbänden geben theologische und spirituelle Impulse u.v.m.

        Und was heißt das konkret, insbesondere das u.v.m? Nichts. Alles und nichts, also nichts.

        Ist es nicht am Thema vorbei?
        Nein, wir fragen uns, warum wir keine Priester haben. Darum haben wir keine Priester.

        Es gibt den Begriff von Elevator Pitch, d.h. in der Lage sein innerhalb einer Aufzugsfahrt von 60 sec die Geschäftsidee so vorzustellen, dass sie begeistert. https://de.wikipedia.org/wiki/Elevator_Pitch

        Meine Vorschlag des Elevatorch Pitch für Pastoralassistentin: „Kindergärtnerin für Erwachsene“.

        Vorschläge sind willkommen. Vielleicht liest das eine Pastoralassistentin und meldet sich zu Wort, nachdem sie aufgehört hat zu schmollen.

      2. Dazu 2 Anmerkungen: Eine hübsche Frau mit Kurzhaarfrisur sieht sehr ansprechend aus, nicht zufällig habe ich eine geheiratet. Daher danke für die Bilder unter „I“. Auf die Bilder unter „II.“ hätte zumindest ich übrigens problemlos verzichten können… 😉

        Spaß ohne: wie bei Krankenschwestern oder Anwältinnen scheint sich hier auch phänotypisch wirklich ein eigenständiger Frauentyp herauszubilden. Optisch entweder Super-Schwergewichtsklasse mit „120 kg plus“, Umgangsformen oftmals Typ „burschikoses Fischweib“, welches ihrer Umgebung am liebsten gleich „übers Maul fährt“ oder sprillige, bevormundende Erzieherin, die bei aufkommenden Meinungsverschiedenheiten sofort die Bildung eines Stuhlkreises anordnet. Wäre dies eventuell ein geeignetes Forschungsthema für Sie…?

  1. @Traditio et fides
    Ich zitiere: „Erfüllen also unsere lieben Kirchensteuer finanzierten Geistlichen ihre Aufgaben? Nein, das tun sie nicht. Sie erfüllen keine Aufgaben des katholischen Priestertums und anderes Priestertum gibt es ja nicht. Gott wird sie dafür strafen, aber bis es soweit ist, müssen wir die Konsequenzen tragen. Es wird auch nicht in der absehbaren Zeit besser werden, denn kein junger Mann, der noch bei Verstand ist und einen Funken Katholizismus im Leib hat (Wo er diesen nur her hat?) wird sind dafür entscheiden:
    <<<<<<<<<<
    Den Rest der Schweinereien ersparen wir uns und Antworten mit der Aussage eines bereits verstorbenen Freundes der Familie, Dr. Berthold Amann, Kirchenrechtler aus Freiburg. "Das Seminar in Freiburg ist wie ein Bordell" Ferner hat Dr. Amman zugegeben, daß die Weihen in der V-2 Sekte ungültig sind, die Reliquieen aus den Altären entfernt wurden, etc.
    Schwenken Sie hier um? Oder behandeln Sie die Themen immer nach Ihrem Gutdünken?
    Was Sie hier aufzeigen und veröffentlichen, entspricht dem was ich im Thread "Leben die Piusbrüder in der Todsünde?", dargestellt habe. Die wahre Kirche ist tatsächlich ohne Priester, denn was da herumläuft ist den Namen Priester weder würdig noch wert.
    Wir haben die gleiche Situation in Rom wie nach der Französischen Revolution in Frankreich. Rom gibt es ja selbst zu, daß der Geist der Französischen Revolution, der Geist des Anti-Christen in der Churie, im Vatikan und bei seinen Anhänger eingezogen ist.
    Der Rauch, den Monitini meinte, ist der Ruach, so das Wort im AT für den Geist. Montini war ja Jude und kannte die Bedeutung des Wortes, das aus der Deuschten Sprache stammt. Es ist ein Hinweis auf das Element 52, Tellur, ein sehr seltenes und wertvolles Element das bei mechanischer Bearbeitung in Rauch aufgeht.
    Dr. Peter Plichta fragt sich immer noch warum 43 und 61 radioaktiv sind. Weil der Schöpfer seine Spur, sein Abbild in den chemischen Elementen hinterlassen hat. 43 + 61 = 104 /2 = 52, das AT in Gen 1.1 hat 401. Paulus spricht vom Spiegel, der Spiegelung, diese findet in der Natur, der Schöpfung statt weil sie ein Abbild der Dreifaltigkeit ist.
    Auch Rom spiegelt uns etwas vor, nämlich das was aussieht wie die Kirche, aber hinter dem Spiegel das Gegenteil von der wahren Kirche ist. Paulus mahnt auf die Falschen Brüder zu achten, die Hebräer, die Ybriter, die Rom übernehmen werden um die wahre Kirche zu zerstören. Die Ybriter stecken hinter der Gnosis und der Freimaurerei, Luther war nur der Vorbote von dem was man mit der wahren Kirche vor hatte.
    Leo XIII. sah das Ausmaß in einer Vision und warnte seine Nachfolger mit dem Gebet des hl. Aertzangal Mikal (Michael). Die 100 Jahre Prüfung der Kirche, weil 100 die Zahl des Menschen ist, waren am 21.11.1964 vorbei. Lesen Sie La Salette, der Teufel wird 1864 aus der Hölle losgelassen. Im gleichen Jahr schließen die Anglikaner und Orthodoxen einen Anerkennungsvertrag über die gegenseitige Anerkennung der Gültigkeit der Weihen. 1896 erläßt Leo XIII. Apostolicae Curae, den Werdegang kann man bei Wiki nachlesen (Der Briefwechsel über die Gültigkeit der anglikanischen Weihen in den Jahren 1896/1897 besteht …), dort fehlt aber das Schreiben der Englischen Bischöfe an die Anglikaner, das die Argumentation von Apostolicae grundlegend darstellt und auf die Montini Weihen angewendet werden kann und muß.
    Rom vor 1958 sah in den Anglikanischen Weihen einen ungültigen Ritus, der Ritus der Orthodoxen galt bis 1864 als gültig, jedoch schismatisch.
    Durch den Vertrag werden die Orthodoxen Weihen ungültig, da man sich gegenseitig geweiht hat um die Gemeinsamkeit zu demonstrieren, dies ging durch die gesamte Orthodoxie. Die Weihen sind also bei den Orthodoxen seit 1864 zweifelhaft bis absolut ungültig. Damit begann der Teufel seinen Angriff auf die wahre Kirche. Waqs er mit den Schismatikern veranstaltete, sollte mit Lumen Gentium und den folgenden Dokumenten des Vatikanum 2seine Vollendung finden.
    Betrachten wir Rore Sanctifica, dann bekommen wir dort die Bestötigung über die Ungültigkeit der Montini Weihen aus Tradi und Sedi Kreisen geliefert. Warum verweigert man sich der Wahrheit?
    Ist es so schwierig die Apostolischen Schreiben, die in den Quellen des CIC genannt werden, auf die Situation in Rom nach dem 13.10.1958 anzuwenden?
    Wenn Sie La Salette als Warnung bezeichnen, dann sollten Sie ab 1946 alles überprüfen, was mit der wahren Kirche und dem Deuschten Volk zu tun hat. Denken Sie an das Buch "Der Rhein fließt in den Tiber". fErner beachten Sie, daß ein Katholik keine zwei Glaubensbekenntnisse annehmen kann, weder ein weltanschauliches, humanistisches oder monetäres. Der Katholik ist nur dem göttlichen Recht unterworfen, das Staatsrecht achtet er nur wenn es sich um einen von Gott eingesetzten Herrscher handelt. In allen anderen Fällen hat der Katholik Widerstand zu leisten, da der Staat in Gefahr ist mißbraucht zu werden, wie es in der BRD der Fall ist. Der Katholik ist auch nicht parteiisch, da die wahre Kirche ainart, ainig ist, ist sie auch heiligart und apostolikart. Verzweifeln Sie nicht an der alten Schreibweise die hier benutzt wird, es ist die Sprachart die man vernichten will um den Schöpfer vollkommen auszulöschen. Jedes Sprachkorrektur ist ein Teil von Babylon der Verwirrung.
    Die wahre Kirche (Kirchart, den Ort gibt es sogar in meiner Nähe), kann nicht in Rom verbleiben, wenn dort der Geist des AC eingezogen ist. La Salette, Lourdes und Fatima markieren den Ablauf des Glaubensabfalles, den der Alih (Elijah) am ende erklären wird. Der Christos sagt doch über den Menschensohn Alih, daß er nur das offenbaren kann was er von oben gehört hat.
    Alih hört also daß diese 3 Orte und deren Daten den schlüssel zum Glaubensabfall enthalten. Den Alih kann kein Mensch finden, wenn er sich nicht selbst als der letzte Prophet zu erkennen gibt.
    Der Rev. Culleton schreibt in seinen Büchern, daß es sich beim Alih um den Großen Monarchen handelt, der einmal König von England sein wird und dann nach den Drei Finsteren Tagen mit dem letzten Papst auf das Festland kommt und dann in Speyer zu Kaiser gekrönt wird. Es ist nicht Köln, sondern Aquisgrave of the Rhine, das ist Speyer, die Lieblings Pfaltz von Karl dem Großen.
    Die Prophetiebücher in Deuschtland sind verseucht, dort fehlen wesentliche Aussagen die nicht veröffentlicht werden dürfen, damit das Ge-Deschte Volk aufwacht.
    Wenn es aufwacht, werden alle ein Cahos veranstalten, da sie nicht gelernt haben mit der T(d)aeuschung umzugehen.
    Was werden die Tradis tun, wenn sie gereift sind und erkennen werden, welchem Betrug, Piusbrüder, Petrusbrüder, etc sie aufgesessen sind?
    In der Elektronik befßt man sich immer mit zwei Dingen, dem Worstcase und dem Bestcase.
    Der Bestcase wäre in Ihrer Sicht, daß ich falsch liege und die Offenbarung die mir zu Teil wurde, von unten stammt. Der Worstcase, ich liege richtig und bin der Amatotina, der Zerstörer der Unordnung, der Herrschaft des AC und werde alle mit Excalibur, dem Lichtschwert in den Abgrund verbannen.
    Fragen Sie sich einmal, ob der Christos den Zerstörer nicht zuerst als Mahner sendet um die zu retten, die zu den 144.000 gezählt werden, oder ob ER gnadenlos seine eigenes Volk vernichten wird, weil es halsstarrig an einer Falschen Religion anhängt?
    Meines Wissens will ER möglichst viel die berufen sind noch vorher in seine Kirche zurückrufen, da sie der Hure auf den Leim gegangen sind.
    Überlegen Sie nicht zu lange und achten Sie auf die Wortwahl, ER legt jedes Wort auf die Goldwaage, denn Wörter haben Werte und diese Werte sind es die auch Chaos verursachen können.
    Die Apostolischen Schreiben habe ich auf Gloria.tv zitiert, dort hat man mich exkommuniziert, weil ich die Ratte als den Falschen Propheten enttarnt habe. Es war das Dritte Mal, daß Kommentare von mir gelöscht wurden und zeigt wie Intollerant die Tradis in Wirklichkeit sind.
    Noch ein Hinweis, würde der Geist, der Heilig ist in einem der 99% der Seminaristen wirken wollen?
    Auf Gloria kam ein Kommentar, daß selbst Dämonen sich von solchen Individuen abwenden, wenn sie sie zu dieser Gruppe gebracht haben, da die Dämonen diesen Sumpf nicht ertragen können.
    Dies sollte doch genügen, daß das Wort , "Mein Licht…", Meine Gegenwart …, wird nie mehr in dieser Sekte sein, bereits erfüllt ist.
    Und beten Sie immer am Anfang ABBA? Wohl kaum, denn wer hält sich schon an Seine Empfehlungen.
    Für weitere Erklärungen, auf Gloria unter "rbsonline" steht noch ein Artikel der tiefer gehend den Glaubensabfall beleuchtet.

    ABBA, in 8878.
    46/71

  2. Ich möchte einmal folgende Hypothese zum Nachdenken in den Raum stellen:

    Wenn

    1. die Weihen im neuen Ritus tatsächlich ungültig sind, und

    2. wir seit dem Tod von Pius XII. tatsächlich keine Päpste mehr haben, und

    3. Bischöfe während einer Sedisvakanz zwar gültig aber nur unerlaubt geweiht werden können,

    dann sind die einzigen gültig und erlaubt geweihten Priester, die wir noch haben, diejenigen, die

    1. im alten Ritus geweiht wurden und

    2. von einem Bischof geweiht wurden, der vor dem Tod von Pius XII. geweiht wurde.

    Grob geschätzt sind das etwa 80% der Priester, die heute älter als 77 Jahre sind. Insgesamt sind das wiederum grob geschätzt etwa 20000 Priester weltweit. Das wäre dann der Rest an Priestern, die gültig und erlaubt das heilige Messopfer darbringen könnten. Die meisten von ihnen werden wohl häretisch bis apostatisch sein und es absichtlich nicht tun.

    Wenn alles so bliebe wie jetzt, hieße das, dass spätestens in etwa 20 Jahren kein Priester mehr gültig und erlaubt das heilige Messopfer auf Erden darbringen kann.

    Das aber nur zum Nachdenken, ich möchte keine weitere Diskussion lostreten, ob 1.,2.,3. richtig oder falsch ist; darüber wurde und wird an anderer Stelle schon endlos diskutiert.

  3. Die Prämisse ist falsch. Die Weihen sind gültig und diese Themen werden Tag aus Tag ein bei poschenker diskutiert. Dort sollten Sie auch bleiben.
    Ich habe hier in meiner Nähe drei Priester, die alle im alten Ritus geweiht wurden. Alle drei sind GRAUENVOLL. Der Weiheritus selbst macht es also nicht aus. Man muss mitmachen mit der Gnade und trainieren. Ich glaube zwar schon, dass der alte Ritus gnadenbringender ist, aufgrund der vielen Sakramentalien, aber auch Novus Ordo ist gültig.

    All diese Leute die über dies Dinge schreiben, haben eine extrem spiritualistische Sicht der Dinge, dass die Gnade, in diesem Falle die sakramentale Gnade, es selbst macht. MACHT SIE NICHT! Auch vor Vat. II haben Priester schwer gesündigt und sind vom Glauben abgefallen. Die Templerritter, waren im Alten Ritus geweiht, haben die Alte Messe zelebriert, Alexander VI. auch. Sie waren frei. Prozentuell gesehen ist jetziger Abfall präzedenzlos, aber früher hat es Sünde auch gegeben. Woher hatte denn all die Vat. II Väter ihre Ideen, wenn nicht vor früheren, im Alten Ritus geweihten Priestern?

    1. Wenn Sie meinen Text genau gelesen hätten, dann hätten Sie sich die Antwort ersparen können.

      1. Ich behaupte gar nichts bezüglich gültig/ungültig, sondern möchte nur die logische Schlussfolgerung aufzeigen, wenn 1., 2., 3. so wäre, und wie viele derartige Priester es dann weltweit noch gäbe und wie lange noch, entsprechend dem Thema „Katholiken ohne Priester“.

      2. Ich möchte gar keine Diskussion zu gültig/ungültig, denn ich sage selbst, die gibt es woanders zur Genüge.

      3. Ich sage ja selbst, dass auch die meisten alten Priester grauenvoll sind.

      Sie haben leider eine starke Neigung, sich unnötig aufzuregen.

  4. NIE vergessen darf man, dass ALLE Bischöfe des 2. Vatikanischen Konsils im ALTEN Ritus geweiht worden sind, genau so, wie die Kardinäle, die Johannes XXIII. gewählt haben.
    Wer das ignoriert, macht es sich zu einfach. Und er wird auch nichts zu Guten ändern können.
    Sicher kann man sich besser fühlen, wenn man meint, die gegenwärtigen Gräuel kämen nur von einem falschen Ritus, den man ablehnt. Aber wie man sich fühlt ist vor Gott ganz egal. Wer so lebt, wie Jesus uns das gezeigt hat (wenn es mir nur gelingen würde), wird wird von Gott mit Freude angenommen werden – und, so Gott will, auch in seinem irdischen Leben in wenig zum Guten beitragen können.
    Selbst wenn alle Sakramente geschändet und zerstört werden würden, müsste sich ein solcher Mensch nicht um sein ewiges Heil sorgen. Und trotz des Vorhandenseins gültiger Sakramente ist der Weg zur Hölle weit offen. Gültige Sakramente erleichtern den Weg zu Gott ganz gewaltig, und schwer wäre es, ohne sie gerecht zu werden, doch prinzipiell möglich ist es (sonst wären Schiffbrüchige auf einer Insel ohne Priester ja auch ewig verloren, auch wenn sie noch so sehr nach Gottes Gesetz leben würden).

    1. Der (neue) Ritus ist lediglich emblematisch für einen neuen Geist, richtig. Dieser Geist ist das Welt- und Gottesbild der „geistigen Konzilsväter“, also der Jesuitenpatres de Lubac, Rahner und Teilhard de Chardin, welches das 2. Vatikanum als „katholisch“ approbiert hat. Besagtes Welt- und Gottesbild ist sowohl grundlegend für die Interpretation des Konzils als auch die Gestaltung der Liturgiereform und hat Generationen von Theologen geprägt. Danach ist der Mensch das Zentrum, auf dass sich die Totalität der kosmischen Evolution richtet. Seine vollkommene Entwicklung als menschliche Person ist ein Teil dieses Fortschritts (P. Teilhard de Chardin). Pater Karl Rahner konzipierte darauf fußend die Vorstellung eines anonymen Christentums. Der Mensch als anonymer Christ ist, bereits weil er als Mensch auf Gott bezogen ist, erlöst.

      Mit dieser Nouvelle Théologie hat man sich vom überlieferten theozentrischen Glauben ab- und einem neuen, nunmehr klar anthropozentrischen, Glauben zugewandt. Das Konzil hat diese Vorstellungen also beileibe nicht erfunden, sondern diesem quasi „die Fenster geöffnet“, um sie in den Kirchen-Innenraum zu lassen, worauf sie in die kirchenrechtlichen und liturgischen Regelwerke einflossen (dazu https://kirchfahrter.wordpress.com/2017/09/07/die-aufregung-ueber-den-marx-ismus-im-woelkikuckucksheim/; Privatblog, also Lese-Zugriff anfordern, dieser wird dann umgehend erteilt).

      1. O.k., angenommen die Nouvelle theologie ist die Wurzel des Übels (kann ich mir gut vorstellen, kenne mich aber nicht so gut aus, vielleicht steckt auch (zusätzlich?) etwas anderes dahinter).
        Jedenfalls wird kaum eine Sanierung der Kirche, eine „Restauratio in Christo“, möglich sein, solange diese Fehler nicht korrigiert sind. Und wer ist dazu schon in der Lage! Wenn es einen Stimmungsumschwung an den Universitäten geben würde und einige intellektuell brilliante und gläubige Vorkämpfer in langwierigen Schlachten gegen eine überwältigende Übermacht die Wahrheit wieder gesellschaftsfähig machen könnten, dann wäre nach langwierigen Kämpfen auch eine Korrektur der Irrtümer ab V2 und eine Änderung des Ritus auf weltkirchlicher Ebene wieder wahrscheinlich.
        Sein eigenes Denken und Handeln kann man im Vergleich zu diesem Unterfangen relativ einfach korrigieren, und mehr kann man nicht tun – außer beten, dass einen die Kraft nicht verläßt, obwohl einem Schutz und Hilfe guter Hirten fehlt. Ein Streit zwischen FSSP, FSSPX und Sedis wird sicher nicht zum Ziel führen – weder im Hinblick auf das eigenen Seelenheil noch auf die Wohlfahrt der Kirche. Wer sich in Grabenkämpfe verstrickt, vergeudet seine Energie und wird sicher auch kein günstiges Klima schaffen für den o.g. Umschwung.

  5. Wie immer läuft die Diskussion in diesem Forum in die von Traditio vorgegebene Richtung, ohne sich mit den Grundlagen zu beschäftigen.
    Hier noch einmal die Grundsätze die zu beachten sind.
    1. Ein Nicht-Katholik kann nicht gültiger Papst sein.
    2. Einem Nicht-Katholiken der den Thron besteigt und sich als Papst ausgibt, darf kein Katholik den Gehorsam leisten.
    3. Der wahre Katholik hat einem solchen Scheinpapst Widerstand zu leisten, siehe Abbe Barbara, u.a.
    4. Es besteht Sedisvakanz, d.h. seit Roncalli ist VAS von Pius XII. in Kraft, welche alle Bischofsweihen und Priesterweihen bis zur Wahl eines gültigen Papstes für ungültig erklärt.
    5. Um einen gültigen Papst wählen zu können, müssen die folgenden Bedingungen von der Churie erfüllt werden.
    a. Die Wahl des Nicht-Katholiken muß für ungültig erklärt werden. Ebenso seine sämtlichen Handlungen müssen für die Kirche als nicht bindend und nichtig erklärt werden.
    b. An der folgenden Wahl dürfen keine vom Scheinpapst ernannten Kardinäle teilnehmen.
    c. Durch die Wahl darf es keinen weiteren Nicht-Katholiken auf dem Thron gegeben, durch welchen die Wahl wiederum ungültig wäre und eine weitere gültige Wahl unmöglich wäre, wegen der Exkommunikation des gesamten Wahlgremiums.
    6. Mit 1 beginnt das Schisma am 13.10.1958 in Rom, der Wahlvorbereitung bei der der Kandidat schon feststand.
    7. Mit der Wahl des Nicht-Katholiken Montini unter Mißachtung von 2, 3, 4, 5a-c, wurde Rom zur Hure Babylon.

    Wo soll der Heilige Geist in Rom noch wirken? In Schwulen und Kinderschändern, in Betrügern und Gottesräubern, in Bruder- und Völkermördern, in Verfechtern der Menschenrechte, der Religion des Anti-Christen?
    Was mutet ihr dem Christos und dem Heiligen Geist zu? Sollen Sie die Synagoge Satans beseelen? Oder haben Sie Rom mit ihrer Braut längst verlassen wie es die Bibel lehrt.
    Kritik sollte sich an dem orientieren was die wahre Kirche lehrt. Wer die Sedisvakanz nicht erkennen will, der sollte das Studium von Rore Sanctifica nicht unterlassen, dort kann man lernen was Montini wirklich getan hat, die Einführung des Anglikanismus in Rom, der begann aber schon mit Lumen Gentium.
    Da England meine zweite Heimat ist, weiß ich wovon ich schreibe, Lumen Gentium war das Programm der Anglikaner um Apostolicae curae zu umschiffen.
    Wenn ihr meiner Sicht nicht folgen wollt, dann solltet ihr euch mit der Kritik an euren Scheinpäpsten zurückhalten, denn den Petrus kann nur einer richten, der Gottog selbst.
    Entweder es sind Scheinpäpste, d.h. Häretiker, dann jagt sie zum Teufel, oder es sind Päpste, dann schuldet ihr ihnen den Gehorsam, egal was sie tun.
    In diesem Punkt steht ihr mit den Piusbrüdern auf einer Stufe, das nennt man Betriebsblind.

    ABBA, in 8878.
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