Tradition und Glauben

Die Homo-Prälaten-Wochenendbeilage

Nachdem wir letzte Woche bei den „guten“ Bischöfen Kraft geschöpft haben, in der Zahl zwei: Weihbischof Schneider und Erzbischof Lenga (emeritiert), kehren wir nun zur traurigen kirchlichen Wirklichkeit von Oktober 2018 zurück. Wie sieht denn diese aus:

Je höher in der Hierarchie, desto homosexueller, atheistischer und satanistischer.

Da der Teufel nur ein Geschöpf ist, so unterliegt er auch den Ratschlüssen Gottes, sodass er sich ab und zu offenbaren muss. Ganz am Anfang seines unseligen Pontifikats sagte der Antipapst Bergoglio:

„Wer nicht zu Gott betet, betet zum Teufel.“

Man könnte zwar oberflächlich betrachtet, annehmen, dass das Ziel der nachkonziliaren Kirche ab 1962, insbesondere unserer lieben DBK, darin bestand eine flächendeckenden Atheismus einzuführen. Was einige vielleicht nicht wissen, so wurden in der ehemaligen Sowjetunion viele Kirchen, wie z.B. die St. Kasimirius-Kirche in Vilnius, zu „Museen des Atheismus“ umgestaltet, wo man all die kirchlichen Einrichtungen (Altäre, Bänke, Statuen etc.) größtenteils bestehen ließ (also anders als nach dem Bildersturm nach Vat.II) und die Menschen dort herum führte, um zu zeigen, wie es

„damals in den dunklen Zeiten war als die Menschheit die Religion noch brauchte“.

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