Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (32). Erkenntnis des Menschen, Erkenntnis der Engel. Geistliche Führung.

Fünftes Kapitel

Das Urteil bei dieser Unterscheidung ist nicht gewiss und untrüglich, wenn keine ausdrückliche Offenbarung hinzukommt. Es wird gar Vieles dazu erfordert, um auf künstliche Weise die verschiedenen Geister richtig zu unterscheiden. Es werden zu diesem Ende einige Regeln vorgeschrieben.

Die unten angeführten Ratschläge können aus dem Kontext gerissen schnell als ein „christlich-katholischer Anti-Intellektualismus“ missverstanden werden. Das es so etwas gegeben hat oder gar noch gibt hat die bürstenschnittige Pastoralassistentin in ihrem Studium von einem immer noch in der Aufklärung (wir meinen hier die philosophische Periode und nicht „Dr. Sommer“) stehenden altliberalen Professor gelernt.  Insbesondere der Ausspruch vom Abt Absalon:

„Da regiert der Geist Christi nicht, wo der Geist des Aristoteles herrscht“

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