Die ewige Liturgie- Wochenendbeilage oder wie die Prozesstheologie entstand

Statik, Dynamik und Metaphysik

Schon die frühen ionischen Naturphilosophen haben erkannt, dass alles Dynamische das Statische erfordert. Anders ausgedrückt, um zu sehen, ob sich etwas bewegt, müssen Sie feste unbewegliche Punkte haben, sonst wissen Sie nicht, welcher Zug eigentlich fährt: der Ihre oder der gegenüber. Plato brachte es auf den Punkt, indem er sich sowohl auf Heraklit wie auch auf Parmenides stützend sagte: die bewegliche, dynamische sichtbare Welt braucht eine unbewegliche, statische unsichtbare Welt.

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