Die Feuerdämonen oder die Brände in Kalifornien

Die Bilder aus Kalifornien erinnern an den Untergang von Sodom. Eine Feuersbrunst sonder gleichen. Etwas noch nie Dagewesenes. Die Interessierten werden bei youtube unter dem Stichwort California fire strange mehr als fündig. Was wirklich dabei auffällt, auch Menschen, die keine Feuerwehrmänner sind, sodass sie dieses Feuer nicht fachmännisch beurteilen könnten, ist:

  1. Die Platzierung des Feuers.
  2. Das Aussparen der Natur.
  3. Schmelzende Autos, Reifen, Häuser, Glas.
  4. „Intelligentes“ Verhalten des Feuers.
  5. Ein „strategisches“ Vorgehen der Feuerbrunst.
  6. Eine verhältnismäßig kleine Anzahl der Todesopfer.

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Betrachtet man die Fotos der Stellen, über welche das Feuer hin weggegangen ist, so wird eine große Ähnlichkeit mit gezielt ausgebombten Gebäuden deutlich. Man sieht auch Fotos, bei welchen ein Haus samt Struktur völlig abgebrannt ist, eigentlich verschmolzen, während das Nachbarhaus völlig intakt steht. Wie ist eine solche gezielte Planung bei einer Naturkatastrophe möglich?

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Bäume leiden interessanterweise nicht, während daneben Autos und Häuser schmelzen. Es ist also ein umweltfreundliches Feuer. Es mag nur Menschen nicht. Bäume brennen dafür selbstständig von innen.

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Das Feuer entwickelt ein so hohe Temperatur, dass Autos, Glas und Häuser buchstäblich schmelzen.

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Das Feuer ist sehr schnell und springt über die Strassen. Es entwickelt ferner einen Tornado, sog. Firenado.

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Das Feuer, so meinen manche, bahnt sich genau dorthin den Weg, wo seit langem eine Schnellbahn geplant wurde, sodass man niemanden zu enteignen braucht.

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Wenn man das Ausmaß des Feuers berücksichtigt, dann ist die Anzahl der Todesopfer, gestern am 16.11.2018 waren es 71, wirklich verschwindend gering,

Rationale Erklärungen

Fangen wir zuerst mit den rationalen Erklärungen an.

I. Es ist eine ganz normale Naturkatastrophe.

Wahrscheinlichkeit: Wirklich gering. Es ist das größte Feuer in Geschichte Kaliforniens, obwohl die letzten Brände auch groß waren. Das Feuer verhält sich dermaßen ungewöhlich, dass sich der älteste kalifornische Feuermann, samt Wetterspezialisten, vor einem großen Rätsel sieht.

II. Es ist von Menschen gemacht

Wahrscheinlichkeit: groß

  1. Der Bundestaat Kalifornien ist seit Langem dermaßen pleite, dass ihn nur große Zuschüsse der Föderalregierung vor dem Bankrott retten können und der Zweck heiligt die Mittel.
  2. Würde die neue Schnellbahn gebaut werden, so würden viele Menschen reich werden und der Bundesstaat könnte Arbeitsplätze vergeben.
  3. Die Environmentalisten, welche den Menschen für die Umweltzerstörung verantwortlich machen, könnten anhand von Kalifornien zeigen, wie es nicht geht und eine Umweltdiktatur mit Depopulation einführen.

Um dies zu Verwirklichen:

Leiht man sich vom Militär Flugzeuge, Hubschrauber und beschießt Häuser von oben mit Laserstrahlen, schont aber die Bäume, die ja unschuldig sind. Man setzt platziert und strategisch Brände und steuert das Wetter, was mittlerweile auch möglich ist.

Wie wahrscheinlich ist das denn?

Wenn es dies Technologie gibt, der reiche Deep State an sie herankommt und vorhat die USA zu destabilisieren, dann ist es nicht auszuschließen, dass man so vorgeht. Das ist extrem unmoralisch, aber so sind manche Menschen. Bisher sind es hauptsächlich Sachschaden und alles kann man auferbauen. Die Wahrscheinlichkeit jedoch, dass alle bei solch einer Aktion still halten, ist gering.

III. Es ist ein Erdbeben, das man als Feuer bezeichnet

Was nicht viele wissen: das große Feuer von San Francisco von 1906 war eigentlich ein Erdbeben. Los Angeles, San Francisco und Kalifornien allgemein, ist ein sehr starkes tektonisches Gebiet. Da die Versicherung bei Naturkatastrophen nicht zahlt, so etikettierte man schlichtweg „Erdbeben“ in „Feuer“ um und die Versicherungen zahlten, weil der Staat es so festlegte. Manche Bilder aus Kalifornien lassen auf Erdbeben schließen, was jedoch nicht alle Anomalien erklärt.

Theologische Erklärungen

Es ist Strafe Gottes, der „Feuer vom Himmel schickt“, wie in Sodom (Gen 19,24; Lk 17,29), wie bei Elija (2 Kön 1, 10-14), im Buch der Chronik (1 Chron 21,26), bei Job (1, 16). Wenn ein nachkonziliarer Alttestamentler Ihnen  sagt, dass man das, um Gottes Willen, nicht wörtlich zu nehmen habe, dann wissen wir sehr wohl, dass es genau umgekehrt ist. Gott kann strafen und er tut es auch. Interessant ist aber im Kontext der stehen gebliebenen Bäume das folgende Fragment der Apokalypse:

Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben. (Off 7,3)

Das heißt die Diener Gottes und die Natur, sollen vorerst verschont werden. Wo liegt Kalifornien? Im Westen der westlichen Welt, wenn wir Japan schon zum Fernost zählen. Wir lesen aber im Evangelium:

Denn wie der Blitz bis zum Westen hin leuchtet, wenn er im Osten aufflammt, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. (Mt 24,27)

Der Westen qua Brände in Kalifornien leuchtet wirklich im Westen auf, aber der Osten flammt noch nicht auf. So scheint es sich noch nicht um die Wiederkunft Christi zu handeln. Vielleicht ist es ein Vorspiel? Es ist sicherlich eine Strafe Gottes, welche Ursachen die Feuer auch haben mögen. Gottes lässt es zu.

Warum straft Gott konkret ab?

Weil Kalifornien, mit Hollywood, wirklich der Sitz des Satanismus ist. Die Satanskirche von Anton Lavey wurde ja in Kalifornien gegründet. Dies war zwar im Jahre 1966, also ein Jahr nach Beendigung des „Superkonzils“, aber die Früchte sehen wir ganz deutlich erst jetzt. Die Menschen kommen nach Kalifornien, um dort zu verderben, es ist also ein Ort der Sünde und sicherlich einer der Ausgangsorte der Homo-Bewegung. Interessanterweise wurden die Promi-Häuser z.B. im Ort – nomen est omen – Paradise, völlig zerstört. Als wäre es eine Strafe, denn es ist eine Strafe. Alle, die den Großen Exorzismus beten, wissen, dass viele Gebete dort mit dem Ausdruck enden, der sich auf Christus, den Weltrichter, bezieht:

qui venturus es iudicare vivos et mortuos, et saeculum per ignem.

der kommen wird die Lebenden und die Toten, und die Welt durch das Feuer zu richten.

Saeculum bedeutet „das Zeitliche“, es ist die „weltliche Welt“, welche der Kirche immer entgegensteht. Die Dämonen werden im Exorzismus darauf hingewiesen, dass alles im Feuer enden wird und sie, die Dämonen, ihren Niedergang jetzt und dann erfahren. Denn wenn sie aus dem Besessenen ausfahren, dann müssen sie wenigstens vorübergehend ins Höllenfeuer. Daher hat der Dämon Angst, denn in einem Besessenen lebt es sich ihm gut. Er kann ihn quälen und zum Bösen anstiften, wobei wir wieder bei Kalifornien wären. Kalifornien als solches war ja das Anti-Paradies, das jetzt abbrennt. Sicherlich ist Deutschland nicht weniger sündig als Kalifornien, mit der völlig legalen Homo-Ehe. Aber wir brauchen kein Feuer, wir haben die Flüchtlinge, die uns die Strafe Gottes schon zeigen werden. Gott ist nicht ungerecht, sondern sehr geduldig. Aber Christus, der Weltrichter, wird nicht nur die Menschen, sondern auch die Welt (saeculum) richten und diese wie von einem Laser ausgelöschten Häuser, sehen ganz nach dem Gericht über die Welt aus.

Wie straft Gott ab?

Durch die Engel, auch die gefallenen Engel d.h. Dämonen. Die Dämonen erfüllen auch den Willen Gottes. Sie verrichten sozusagen die „schmutzige Arbeit“, in der Hölle aber auch auf Erden. Vielleicht wissen nicht alle, dass es auch Feuerdämonen gibt. Das ist zwar kein Dogma, sondern eine überlieferte Theologenmeinung, wie z. Adolph Franz (Die kirchlichen Benediktionen im Mittelalter, Bd. 2, Bonn 2006, S. 520) angibt. Da Gott sich bei der Weltregierung wenigstens hinsichtlich der Menschen der Engel bedient (Diekamp-Jüssen, Katholische Dogmatik, Wil 2011, 378; Thomas von Aquin, Summ. theol. Ia, q. 110. 1 o.) und die gefallenen Engel einen bestimmten Einfluss auf die Materie haben (vgl. Michael Psellus, Peri energeias daemonum, PG 22, col. 819-875; Diekamp-Jüssen, Dogmatik, 387), so ist es nicht ausgeschlossen, dass jedem Element oder jeder Luftschicht besondere Engel/Dämonen zugeordnet werden. Und da, nach Psellus, die Feuerdämonen die höchste Luftschicht bevölkern, so kommen die vermeintlichen Laserstrahlen, die man beobachtet haben soll, von ihnen und nicht vom Militär wie bei „Krieg der Welten“.

Wie wahrscheinlich ist diese Theorie?

Sie ist viel wahrscheinlicher als dass eine Gruppe von Lobbyisten an geheime Militärwaffen kommt und diese gegen die eigene Bevölkerung einsetzt, welche ja die Politiker schließlich wählt. Sonst wäre ja Trump nicht an die Macht gekommen, sondern Hilary Clinton, wenn es nach den Lobbyisten Soros/Bergoglio/Bilderberger etc. ginge. Sicherlich werden die Ursachen früher oder später bekannt werden, denn das Internet lässt sich schlecht als Ganzes zensieren. Beten Sie für die Menschen in Kalifornien, halten Sie sich im Gnadenstand, beten Sie den Großen Exorzismus gegen die Dämonen und seien Sie nicht zu sicher, dass es in Deutschland nicht auch anfängt.

5 Gedanken zu „Die Feuerdämonen oder die Brände in Kalifornien

  1. In einem früheren Artikel wurde erwähnt, dass gegen die Dämonen in den Lüften u.a. geweihte Kerzen helfen. Und dann kam irgendwo das Thema auf, dass unklar ist, ob eingepackte Kerzen (also in Folie, ggf. mit Deckel usw.) überhaupt geweiht werden. Soweit ich es in Erinnerung habe, hatte DSDZ deswegen bei einer Zuständigkeit im Vatikan deswegen angefragt?! Gibt es – falls ich mich nicht darin täusche – eine Antwort mit Begründung dazu?
    Vielen Dank!

  2. @ Tom

    Es war anders. Der Priester hat die Kartons, in denen die Kerzen eingepackt waren, ohne diese auszupacken von außen mit Weihwasser besprengt. Die Kartons. Mit welchem Segen weiß ich nicht. Ich war nicht dabei. Ecclesia Dei gefragt, ob solch ein Segen gültig sei meinte: „ In diesem Falle ja“. Ich meine nein und ließ die Kerzen woanders nachweihen. Sie wirken wirklich, denn wenn die Kerze nachts ausgeht, beginnen die Alpträume. Man müsste natürlich auch die Zweitmeinung der Dämonen hören, aber die sind beschäftigt.

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