Hl. Felix de Valois oder wie Heilige sich erkennen

Heute feiert die Kirche im überlieferten, d.h. im richtigen Kalender, das Fest des hl. Felix de Valois (1127-1212), der neben hl. Johannes von Matha (1200-1264) (siehe oberes Bild) der Gründer des Trinitarierordens war. Einem Orden, der die christlichen Gefangenen von dem immer so friedlich-freundlichem Islam loskaufte.

Nachkonziliarismus als sacrificium intellectus

Bevor wir uns wieder diesen Heiligen widmen noch ein Zwischenschritt. Das Problem mit dem Nachkonziliarismus besteht darin, dass es wirklich das sacrificium intellectus – „das Verstandesopfer“ fordert, das die Häretiker den Katholiken so lange vorwarfen, wonach der katholische Glaube angeblich die Aufgabe aller intellektuellen Tätigkeit fordert, sodass man den Verstand und das Gehirn, worin der Erstere arbeitet, als Katholik an der Garderobe lässt.

Warum?

Weil, falls der Nachkonziliarismus mit seiner Ökumenitis, der alle Religionen übergreifenden Menschheitsfamilie, wo die „menschlichen Werte“ zählen, wie uns so schön Johannes Paul II. vorbetete, Recht hat, dann hat die ganze Vergangenheit der Kirche wirklich keinen Sinn und zwar in der Reihenfolge:

  • Keine Erwählung Israels, denn die heidnischen Religionen sind genauso gut und man sollte mit ihnen den „Dialog“ pflegen.
  • Keine 10 Gebote, weil sich jeder nach seinem eigenen Herzen und Gewissen (Amoris Laetitia) richten sollte.
  • Keine Menschwerdung Christi, weil ja jede Religion genauso gut wie die andere ist.
  • Kein Kreuzestod Christi, weil es keinen Teufel, keine Sünde und keine Hölle gibt (Antipapst Franziskus), sodass es nichts gibt, wovon uns der Erlöser erlösen hätte können.
  • Keine Heidenmission, aufgrund der Gleichheit der Religionen mit der Überlegenheit des Islams.
  • Keine Moral- und schon gar keine Sexualmoral, weil Sodomie, wie uns z.B. Kardinal Tobin mit seinem „Nighty-night, baby“ vormacht, so viel Spaß macht.

Sollte man die berüchtigte Aussage von Johannes Paul II. über den Islam ernst nehmen, dann war das Leben des hl. Felix von Valois samt dem Trinitarierorden völlig sinnlos. Wir haben über diese johanneo-paulinische „Beinahe-Häresie“ (Fachbegriff sententia haeresi proxima) bereits darüber geschrieben  und zitieren demzufolge uns selbst:

Der Satz, dass Christen und Muslime an denselben Gott glauben, hatte aber doch tatsächlich Johannes Paul II, im Stadion Mohammed V. von Casablanca (Marokko) vor 80.000 islamischen Jugendlichen am 19. August 1985 gesagt:

„Wir haben als Christen und Muslime viele Dinge gemeinsam, als Gläubige und als Menschen. […] Wir glauben an denselben Gott, an den einzigen Gott, an den lebendigen Gott, an den Gott, der die Welten schafft und Seine Geschöpfe zu ihrer Vollendung führt. […]

Es ist also Gott, auf Den sich mein Denken bezieht und zu Dem sich mein Herz erhebt: von Gott selbst möchte ich vor allem zu euch sprechen; von Ihm, weil Er es ist, an Den wir glauben, ihr Muslime und wir Katholiken, und ich möchte zu euch auch über menschliche Werte sprechen, die ihr Fundament in Gott haben, die Werte, welche die Entfaltung unserer Personen betreffen, aber auch die unserer Familien und unserer Gesellschaften wie auch die der Internationalen Gemeinschaft. […] So komme ich zu euch heute auch als Glaubender. Ich möchte hier ganz einfach ein Zeugnis davon geben von dem, was ich glaube, von dem, was ich für das Wohl meiner Menschenbrüder wünsche, von dem, was ich aus Erfahrung für alle als nützlich ansehe.“

Der Papst sagt also, dass wir Christen und Muslime „an denselben Gott glauben“. Dies ist sachlich falsch, denn Christen glauben an die Trinität und Muslime nicht. Außer der Dreifaltigkeit, so lehrt die Kirche, gibt es keine göttliche Natur (DH 188, 851).

Natürlich glauben Christen und Muslime nicht an denselben Gott und diese Aussage ist eine der Häresie nahe Meinung (sententia haeresi proxima), auch wenn sie aus dem Munde eines Papstes kam. Denn das, was den hl. Felix und den hl. Johannes von Matha angetrieben hat, war das ewige Los der christlichen Sklaven. Es war die Überzeugung, dass die vom Islam gefangenen Christen durch die Apostasie vom Christentum nach einem elenden Sklavenleben, denn die Muslime haben die Christen schrecklich behandelt, in die Hölle gehen werden. Dies bedeutet, sie werden weder in diesem Leben gut leben, noch in das ewige Leben eingehen können. Nur unter der Prämisse, dass es die eine wahre Religion, d.h. die katholische Religion, gibt, ist das Werk des heutigen Heiligen – hl. Felix von Valois – verständlich.

Versuchen Sie aber, das dem „Jedoch-aber-Wenn“-Pfarrer, der bürstenschnittigen Pastoralassistentin und dem eigenen Bischof zu verklickern, von dem aalglatten Leiter der örtlichen „katholischen“ Akademie ganz zu schweigen. die werden Sie auslachen und sagen:

Andere Zeiten, andere Sitten! Entwicklung des Dogmas, Hegel etc. etc. Make love not war!

Aber entweder hatten hl. Felix und hl. Johannes von Mathes recht und eigentlich alle bis 1962 oder der Nachkonziliarismus hat recht: tertium non datur. Darauf wird man Ihnen antworten, dass die zweiwertige Logik (wahr oder falsch) in der Theologie seit 1962 keine Anwendung hat, die Adäquationstheorie oder Korrespondenztheorie der Wahrheit ebenfalls nicht. Man wird behaupten, dass es die „Wahrheit“ es nicht gibt, weil alles verhandelbar ist und von der jeweiligen Perspektive abhängt. Es gibt zwar die unverhandelbaren Werte, welche das auch immer sein mögen, welche uns die Politik via Mainstreammedien vorgibt. Derzeit sind es:

  • Immigration
  • Frauenquoten
  • Gender
  • Sodomie
  • Kirchensteuer
  • Menschenrechte ….
  • und das, was jeweils „Papst“ Franziskus sagt, auch wenn er sich widerspricht.

Das wird man Ihnen sagen, es aber schnell machen, um bald seine Konkubine oder Lustknaben besteigen zu können (sorry!). Bevor wir uns wieder dem hl. Felix widmen werden, kommen wir auf die Gehirn zersetzende Wirkung des Novus Ordo zurück, wo es:

  • keine Logik,
  • keine Evidenz,
  • und demzufolge keinen Urteil gibt.

Kardinal Tobin und die katholischen Gutmenschen

Was bleibt? Das sentimentale, gezierte, völlig irrationale Gutmenschentum, welches darin besteht,

„wirklich niemand, niemand zu beurteilen oder zu verurteilen, weil es nicht lieb ist.“

Es besteht auch darin sich jeglichen negativen Rückschlüssen zu verschließen. Nehmen wir das Beispiel aus der neuesten Zeit, obwohl es unangenehm ist. Kardinal Tobin, einer der Kardinäle, der in den USA und außerhalb auch stark Homosexualität fördert, gab selbst zu, dass in seinem Kardinalspalast mehrere Monate lang ein italienischer Schauspieler namens Francesco Castiglione wohnte, der so aussieht. Ein junger Mann, der, so Tobin, an der nahe gelegenen Universität einen Sprachkurs besuchte und eine bleibe brauchte. Wie man weiß twitterte Tobin vor einiger Zeit jemandem aus dem Flugzeug:

Nighty-night, baby. I love you.

Gutes Nächtle, Baby. I liebe Dich.

Als dieses Tweet bekannt wurde, wurde er von Tobin gelöscht und der Kardinal erklärte, dass es sich bei dem „Baby“ um seine Schwester handelte. Interessanterweise spielte Francesco Castiglione (36, schon ein wenig alt für diesen Job und wir meinen nicht die Schauspielerei) – der Hausgast des Kardinals – in einem Film  der vom Vatikan finanziert wurde, Johannes den Täufer. Für alle mit gesundem Menschenverstand gesegnete Menschen ist folgendes klar:

  1. Francesco Castiglione (36) ist Tobins (66) „Baby“. (Ist der Altersunterschied in dieser „Beziehung“ nicht zu groß?)
  2. Castiglione prostituiert sich, lässt von Tobin aushalten, der sein Sugar-Daddy ist.
  3. Castiglione tut es, um weiter Rollen in vom Vatikan finanzierten Filmen zu ergattern und Tobin mit diesem Verhältnis erpressen zu können.
  4. Tobin tut es aus dem Spaß an der Freude der sakrilegischen Sodomie und leugnet es nicht einmal, dass Castiglione bei ihm wohnte, da ohnehin gay ok ist.

So sieht es nun mal aus und Ann Barnhardt gibt Castigliones Interessen wie folgt an: „I like doughy, multi-chinned old prelates with access to nine-figure slush funds, tickle fights, and long walks along the Jersey Shore. And blasphemy.“ [Wir übersetzen es nicht, denn es ist sogar uns zu „saftig“.] Wie kommentieren aber diese Fakten manche Gut-Katholiken und Gut-Menschen auf gloria.tv, wo man besonders gut dem Volk aufs Maul schauen kann?

Klaus Elmar Müller: Hier gilt: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Neumayr [derjenige Journalist der Tobins Baby identifizierte Red.] sollte meines Erachtens seine Phantasie zügeln. Was bringen derart spekulative Gedanken?

dina2000: Mein Gott, Urteilt nicht spricht der Herr. Sonst müssten wir auch verurteilt werden. Warum darf er diesen Menschen nicht aufnehmen? Warum sieht man immer sofort das Schlechte???

Nicolaus: Hat die Qualität einer alten Tratschtante, die den ganzen Tag am Fenster hängt und über die (vermuteten) Fehler der Nachbarschaft herzieht, statt vor der eigenen Tür zu kehren. Der Schelm ist, wie er denkt. Der attraktive Schauspieler wird mit dem alten Kardinal schon keine Orgien gefeiert haben, einfach grotesk.

Bei so viel Gutmenschentum und Naivität verschlägt es einem die Sprache, aber die oben angeführten Kommentatoren, die Gott sei Dank in der Unterzahl liegen, sind nicht von heute auf morgen zu dieser Gehirnaufweichung gekommen. Novus Ordo macht es möglich.

Was hat das mit hl. Felix von Valois zu tun?

Alles, wenn man den Verstand nicht einsetzen kann, der sich nun mal an die zweiwertige Logik hält und in logischen Schritten denken kann:

  • Wenn ein Kardinal Sodomie befürwortet, dann ist er selbst Sodomit.
  • Wenn ein homosexueller (oder bisexueller) Schauspieler bei diesem Kardinal wohnt, der in einem vom Vatikan finanzierten Film mitgewirkt hat,
  • dann nur deswegen um eine sexuelle Gegenleistung zu erbringen (Weinstein ist nicht der Einzige),

dann ist man nicht in der Lage diesen Verstand auch in anderen Bereichen einzusetzen.

  1. Es gibt nur die eine wahre katholische Religion.
  2. Islam ist eine falsche und permanent christenfeindliche Religion.
  3. Jeder, der vom Christentum zum Islam abfällt, geht in die Hölle.

Aber wie soll man denn 1. – die Wahrheit der katholischen Religion – überhaupt heutzutage annehmen, bei solchen Kirchenmännern wie Franziskus, Kardinal Tobin (USA), Kardinal McCarrick (USA), Bischof Manfred Scheuer (Linz – Österreich), Bischof Overbeck (Essen – Deutschland), von den üblichen Konkubinarier-Pfarrern, die plötzlich „Vater werden“, ganz zu schweigen. Ja, es sind alles Apostaten und schwere Sünder, welche durch ihre eigene Sünde sich von der Kirche getrennt haben. Sie sind aber deswegen an die Spitze der Kirche vom Teufel mittels des nachkonziliaren Establishments hochgehievt worden, um uns und unsere Seelen zu verderben. Sie müssen einen weich gespülten Konkubinats- oder Sodomie-Katholizismus verbreiten, um vor sich selbst bestehen zu können. So einfach ist das. Die größten Feinde der Kirche sind die Männer der Kirche. Je höher in der Hierarchie, desto größer die Sodomie- und Apostasie-Dichte. 

Heilige erkennen einander

Was aber beim hl. Felix von Valois auffällt, ist dies, dass Gott drei Männern: hl. Felix, hl. Johannes und Innozenz III. dieselben Visionen und Ideen gegeben hat, sodass Heilige einander erkannten. Zum Einsiedler hl. Felix von Valois kam eines Tage unerwartet ein Theologe aus Paris, hl. Johannes von Mathes, der mit ihm drei Jahre in der Einsamkeit verbrachte, bevor sie unabhängig voneinander dieselbe Vision erhielten, wie man im Heiligenlebenslauf nachlesen kann.

  1. Zuerst sah der hl. Felix nach drei Jahren mit hl. Johannes von Matha mit eigenen Augen einen Hirsch, „der zwischen seinem Geweih ein Kreuz von roter und blauer Farbe trug“.
  2. Dann erzählte ihm hl. Johannes, dass er bei seiner ersten Messe vor drei Jahren dieselbe Offenbarung hatte.
  3. Danach fragen die beiden Einsiedler Gott um Rat, welcher ihnen die Idee eines Ordens zum Loskauf der christlichen Sklaven eingibt.
  4. Gott gibt ihnen dreimal im Schlaf konkrete Hinweise zum Orden sowie die Aufgabe damit zum Papst zu gehen.
  5. Papst Innozenz III. ist der Sache wohl gewogen, erhält aber als Bestätigung dieselbe Vision, welche hl. Johannes von Matha erhalten hat.

Ist denn so etwas überhaupt möglich?

Durchaus, wenn man sich durch ein heiliges Leben auf einer Ebene aufhält, auf der Gott mit einem überhaupt kommunizierten kann. Denn Gott offenbart sich auch nicht jedem. Wir sehen hier eine Verwicklung von sog. „glücklichen Umständen“, von natürlichen und übernatürlichen Ereignissen, die einander ergänzten. Danach wurden Klöster gegründet und Geld gesammelt, um die Gefangenen freizukaufen, denn der Islam erkannte immer das Argument des Geldes an.

Was lernen wir daraus?

Dass Gott bestimmte Menschen zu bestimmten Aufgaben beruft. Dass er ihnen ergänzend dieselben Ideen gibt. Dass Gott selbst den Zeitpunkt bestimmt. Dass man Geld braucht.

Pläne des „Loskaufs“ der Seelen aus dem Novus Ordo

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) hat im März dieses Jahres erkannt, am vorletzten Tag der Novene zur Gottes Mutter vom Guten Erfolg, denn da kam erst die Idee, dass Gott ihn dazu berufen hat, eine Online-Hochschule für katholische (richtig katholische, nicht nachkonziliare) Theologie zu errichten. Um dies bewerkstelligen zu können, braucht er Geld und wird schrittweise vorgehen, in der Hoffnung, dass sich ihm anderen anschließen.

  1. Der erste Schritt wird darin bestehen den Blog ausschließlich für Abonnenten zugänglich zu machen, die einen bestimmten Beitrag für seine Benutzung zahlen werden. Ein paar Artikel werden als Marketing frei zugänglich bleiben, aber der Großteil wird schon bald gesperrt werden.
  2. Außerhalb dieses Mitgliederbereiches wird es, ebenfalls gegen Bezahlung, Ebooks, Podcasts und Filme geben, welche die Mitglieder mit Ermäßigung erwerben können.
  3. Video-Kurse zu bestimmten theologischen Themen sind gegen Bezahlung geplant.
  4. Coaching-Pakete (Online-Seelsorge für Einzelne) sind gegen Bezahlung geplant.
  5. Geplant ist ein Devotionalien-Online-Handel mit geschmackvollen, katholischen Kultgegenständen, welche der Einrichtung von Privatkapellen und Hauskapellen dienen sollen.
  6. Geplant ist ein Verlag, welcher alte theologische Bücher und Traktate neu verlegt beziehungsweise sie in Deutsche übersetzt.
  7. Geplant ist schließlich eine zertifizierte Online-Universität mit staatliche und kirchlichen Anerkennung.

Wahnsinn?

Nein, DSDZ hat einen Businessplan mit all diesen Punkten, auf fünf Jahre verteilt und genauen Summen für die nächsten drei Jahre einer Behörde und zwei „Fachgremien“ vorgelegt, welche es für realistisch und eine gute Geschäftsidee halten. Denn DSDZ ist mit diesem Gesamtpaket wirklich allein auf dem internationalen Markt. Aber all diese Projekte müssen einander finanzieren können, angefangen mit 1. DSDZ muss von seinem Blog leben, Steuer, Versicherungen zahlen, sowie Geld für die weitere Entwicklung erwirtschaften können. Zuschüsse sind immer möglich, aber nur dann, wenn man zeigen kann, dass man überhaupt etwas selbst erwirtschaftet hat.

Diesen Blog gibt es umsonst seit Mai 2015 und er hatte in dieser Zeit insgesamt 110.415 Leser. Dies bedeutet, dass 110.415 verschiedene IP-Adressen (verschiedene Internet fähige Geräte) diese Seite besucht haben und zwar:

  • im Jahre 2015 6.940 Leser,
  • im Jahre 2016 23.335 Leser,
  • im Jahre 2017 41.222 Leser,
  • im Jahre 2018 38.918 Leser.

Hätte jeder Leser, der natürlich diese Seite mehrmals aufrufen konnte, was zu den 393.813 Besuchen auf der Website führt, nur 1 € gespendet, dann wäre die Online-Uni wenigstens finanziell möglich. Man zahlt aber nicht für etwas, was man umsonst hat. Man schätzt auch etwas nicht, wenn es zu billig ist. Das ist nun mal die menschliche Natur. Die Preise für das Abo werden moderat sein, denn uns liegt etwas an der Anzahl der Abonnenten, aber für Arbeit, Ware und Qualität muss man bezahlen, das ist eine Forderung der Gerechtigkeit. DSDZ hat fast die ganze Zeit nebenbei Vollzeit gearbeitet (sic!), was sich leider in der Qualität mancher Beiträge niedergeschlagen hat, die manchmal wirklich zwischen Tür und Angel verfasst wurden. Um etwas qualitativ Höherwertiges zu verfassen oder zu produzieren, braucht man Zeit, Schlaf und Geld, deswegen muss man es Vollzeit machen. DSDZ ist Theologe. Warum soll er von seinem Wissen und seiner Arbeit nicht leben können? Wir haben zurzeit recht viele Leser, ca. 3800 im Monat, aber keine zahlenden Kunden, sondern nur wenige Spender. Nach der Kommerzialisierung werden wir sicherlich weniger Leser, dafür einige zahlende Kunden haben. Sollte jemand für die Inhalte dieses Blogs nicht zahlen wollen oder können, dann möge er woanders hingehen. So einfach ist es. Es wird immer Sonderangebote, Rabatte und „Einzelfall-Lösungen“ geben können, aber nicht für die große Masse, welche hoffentlich nicht die massa damnata ist. Durch die Sperrung des Blogs können wir auch viele rechtliche Probleme vorerst umgehen für den Fall, dass endlich jemand von der DBK diesen Blog liest und uns verklagt. DSDZ rechnet ganz fest damit, irgendwann wegen dieser Tätigkeit verklagt zu werden und auf den neuen vatikanischen Index der verbotenen Internetseiten zu kommen. Das wird ihm zu Ehre gereichen und das Geschäft ankurbeln. Aber für all die voraussehbaren rechtlichen Streitigkeiten, braucht er auch Geld, denn Anwälte und Prozesse kosten.

Wie also der hl. Felix von Valois Geld sammelte, um die Seelen der gläubigen Christen aus der islamischen Gefangenschaft loszukaufen, so werden wir demnächst gegen Geld arbeiten, um die Seelen der Katholiken und vielleicht mancher künftigen Konvertiten aus den Klauen des Novus Ordo zu befreien. Sie können mit an Bord sein, wenn Sie möchten. Amen.

5 Gedanken zu „Hl. Felix de Valois oder wie Heilige sich erkennen

  1. Wunderbar! Heute schreibt auch der Blog Rorate Coeli ueber diesen Heiligen und was hat u.a. die Amputation solcher Heiliger zur Folge. Und nun ihr Post hier. Wenn man die Zusammenhaenge mit dem heutigen Franzisterium im Sinne der allumfassenden Demontage des Katholischen nicht sieht, dann ist man einfach blind. Bei Ihnen kann man aufgeweckt werden. Die Idee der Online-Uni gefaellt mir sehr. Ich steige ein. Ich habe noch ein paar Fragen, aber ich werde es ueber meinen PC machen. Gott vergelts.

    1. @ Andrzej Fronc

      Vielen Dank! Ich kämpfe zurzeit mit dem Programm, dass einen Mitgliederbereich problemlos kreieren sollten. Aber problemlos geht nichts. Die Dämonen wehren sich, wie sie nur können. Kein Witz leider. Denn wie erklärt man, dass dieselbe Software so verschieden, bei den gleichen Voraussetzungen reagiert und das Probleme auftauchen, von denen niemand gehört hat? Tja, das wird schon ein Kampf.

  2. …Sie können mit an Bord sein, wenn Sie möchten. Amen.

    möchten? Ja, ich will. Hier bin ich und hier bleibe ich und werde diese wichtige Arbeit weiter unterstützen. Amen

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