Tradition und Glauben

Proprium missae – Fest des allerheiligsten Herzens Jesu – Sanctissimi Cordis Domini Nostri Jesu Christi


Divinum Officium - Sancta Missa

INTROITUS
Ps 32:11; 32:19
Cogitatiónes Cordis eius in generatióne et generatiónem: ut éruat a morte ánimas eórum et alat eos in fame.

Ps 32:1
Exsultáte, iusti, in Dómino: rectos decet collaudátio.
V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto.
R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen

Ps 32:11; 32:19
Cogitatiónes Cordis eius in generatióne et generatiónem: ut éruat a morte ánimas eórum et alat eos in fame.

Seines Herzens Sinnen waltet von Geschlecht zu Geschlecht, ihre Seelen dem Tod zu entreißen und sie im Hunger zu nähren.

Jubelt, ihr Gerechten, im Herrn; denn Gotteslob ist Pflicht der Guten.
V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
R Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen

Seines Herzens Sinnen waltet von Geschlecht zu Geschlecht, ihre Seelen dem Tod zu entreißen und sie im Hunger zu nähren.

GRADUALE
Ps 24:8-9
Dulcis et rectus Dóminus: propter hoc legem dabit delinquéntibus in via.
V. Díriget mansúetos in iudício, docébit mites vias suas.
Gütig und gerecht ist der Herr; drum weist Er im Gesetz den Irrenden den Weg.
V Die Dulder läßt Er wandeln in Gerechtigkeit, die Stillen lehrt Er Seine Pfade.

ALLELUIA
Mt 11:29
Allelúia, allelúia. Tóllite iugum meum super vos, et díscite a me, quia mitis sum et húmilis Corde, et inveniétis réquiem animábus vestris. Allelúia.
Alleluja, alleluja.
Nehmet Mein Joch auf euch und lernet von Mir; denn Ich bin sanftmütig und demütig von Herzen; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Alleluja.

OFFERTORIUM
Ps 68:21
Impropérium exspectávi Cor meum et misériam: et sustínui, qui simul mecum contristarétur, et non fuit: consolántem me quæsívi, et non invéni.
Nur Schmähung und Leid hat Mein Herz zu erwarten. Da schau Ich aus, ob einer Mitleid mit Mir habe – niemand kommt. Einen Tröster such Ich – keinen find Ich.

COMMUNIO
Ioannes 19:34
Unus mílitum láncea latus eius apéruit, et contínuo exívit sanguis et aqua.
Einer der Soldaten öffnete Seine Seite mit einer Lanze, und sogleich floß Blut und Wasser heraus.

Ein Kommentar

  1. Siehe, wie hat die hochmütige und wilde Schar unserer Sünden das unschuldige Herz Gottes verwundet, der solches nicht verdient hat.
    Die Lanze des sie schwenkenden Soldaten lenken unsere Sünden, und das Eisen des unheilvollen Speeres schärft die tödliche Schuld.
    Aus dem geöffneten Herzen wird, mit Christus vermählt, die Kirche geboren; diese Öffnung der Arche ist an der Seite gelegen zum Heil des Volkes.
    Daraus kommt beständig die Gnade gleich wie ein siebenfacher Strom, damit wir dort die befleckten Gewänder waschen im Blut des Lammes.
    Schändlich ist es, zurückzukehren zu den Sünden, die das heilige Herz zerreißen; vielmehr eifern wir mit den Herzen den Flammen nach, welche die Liebe bedeuten.
    Jesus, Dir sei Ehre, der Du aus dem Herzen Gnade ergießest, mit dem Vater und dem segenspendenden Geist in alle Ewigkeit. Amen.
    (II. Vesper – Fest des allerheiligsten Herzens Jesu)

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