Laura Calister, 50 einfache Schritte, einen Schleier bzw. eine Mantilla zu tragen

Wir stellen hiermit einen Beitrag von Laura Calister, den wir hier gefunden haben in der erfrischenden und lebendigen Übersetzung von Eugenia Roth vor. Es handelt sich hier um die Mantilla-Frage.

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6 Gedanken zu „Laura Calister, 50 einfache Schritte, einen Schleier bzw. eine Mantilla zu tragen

  1. ….ziehen sie eine Wehrmachtsuniform an…Ha, Ha, lieber Schreiber Dezät, ich habe herzlich gelacht. Seit Frau Kriegsministerin Ursula von der Laien und den Sinnen, geht auch das nicht mehr.
    Helmut Schmidt darf nicht mehr in Kasernen der Bundes”wehr” hängen.

    … der Blog soll auch für Frauen attraktiv werden..Das er es nicht ist, war mir noch gar nicht aufgefallen.
    Ich habe es bereits einmal gepostet: Mantillas gab es hier im Westzipfel weit und breit nicht. Die Großmutter trug Hut. (Wirklich arme Frauen Kopftuch). Ich besitze sogar einen solchen, der zu Anläßen wie Hochzeiten bereits getragen wurde. Nun bitte ich um einen kompetenten Rat:
    Wie trägt man einen Hut ohne daß einem hinterher die gesamte Frisur komplett versaut ist???

    1. @ Lisjle

      Daher eine Mantilla und kein Hut, dann leidet die Frisur nicht. Oder eine hutgerechte Frisur tragen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Zu einer Bürsterhaarfrisur kommt man auch auf dem Willensweg, leider Gottes ::))))

  2. Wenn ich nicht irre stammt die Mantilla aus dem spanischen Raum und dort gehört sie auch hin.
    Dann müsste schon auch der Rest der Kleidung und Frisur dazu passend sein.
    Eine Deutsche mit lila-bunt gefärbten Haaren in Hosen oder Minirock mit Stiefeln dürfte mit Mantilla eher eine Horrorvorstellung sein.
    Wir müssen schon in der Realität bleiben,so schwer es auch fallen mag.

    1. @ Stella

      Ich halte es aber nicht für ausgeschlossen, dass sich die Deutsche auch geschmackvoll und weiblich kleiden können. Keine lilla Latzhose, Springerstiefel und Minirock, bitte. Mit der Mantilla beginnt die Kleidung a capite, vom Kopf her, sozusagen.

      Vielleicht sollten wir mit der Shopping-Queen ein gemeinsames Projekt starten und die Sendung: “Wie kleide ich mich für eine Tridentinische Messe? (übersetzt für eine Traditionelle Lateinische Messe?” (TLM wie die Amerikaner sagen) ausrufen?

      Ja das war ein Scherz, aber wer weiß? Meistens lösen die Frauen die Frage einer ungewöhnlichen Kleidung dadurch, dass sie sich mit ihrer besten Freundin exakt gleich kleiden oder sehr ähnlich zumindest oder gruppenweise vorgehen, siehe “Junggeselinnen-Abschieds-Party”. Gleich wie geschmacklos, hauptsächlich in der Gruppe. Dies könnte man auch auf der Mantilla-Front anwenden. In Deutschland herrscht doch solch eine Kleidungstolleranz, dass man vor nichts Angst haben sollte. Oder? Sie haben schon die 50 Punkte. Fangen Sie also an:))))

  3. Rein optisch bin ich ja ehr eine männliche Erscheinung mit breiten Schultern (und leider auch etwas “viel zu viel” auf der Waage), kurzen Haaren (wachsen lassen sieht furchtbar aus, da müsste ich mich monatelang verschleiern) …
    Dennoch verleitet mich die Mantilla dazu, mich am Werktag zum Gottesdienst etwas feiner zu kleiden als im Jeanshosen-Alltag. Die guten Kleidungsstücke hebe ich für den Fall auf, dass ich hoffentlich doch mal wieder Arbeit bekomme. Ähnlich ziehe ich mich nun werktags für die Heilige Messe im Vetus Ordo an, die ich im Novus Ordo auch heute noch ohne Bedenken in Jeans besuche. Im Büro wird man mich nur in äußersten Ausnahmefällen in Blue Jeans finden.

    Auch bei mir zu Hause kenne ich die Sitte, eine Mantilla während des Gottesdienstes zu tragen nicht, eher, wie oben bereits von jemandem erwähnt, Kopftuch oder Hut. Das hindert mich jedoch nicht daran, die Mantilla für die Hl. Messe im Vetus Ordo angemessen zu finden. Und für den Gottesdienst im Novus Ordo schwebt mir auch schon ein gesegnetes Kleidungsstück vor (gewissermaßen), da möchte ich aber erst unseren (“Vetus-Ordo”-)Priester fragen, ob dies möglich ist.

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