Tradition und Glauben

Jeffrey Epstein ist tot – Was bedeutet es für die Kirche?

Wie bereits erwartet, ist Jeffrey Epstein, der sexuelle Dienstleister und Organisator eines Sexrings mit minderjährigen Prostituierten,  tot. Dass dies ein Selbstmord war, glaubt wohl nur noch die deutsche Mainstream Presse. In der Heimat von DSDZ kursiert das beflügelte Wort von einem „seriellen Selbstmörder“, der herumgeht, um Menschen, die in bestimmte politische Affären verwickelt waren, regelmäßig umzubringen. Denn es passiert wirklich regelmäßig. Natürlich ist es in den USA nicht anders, da dort viel mehr Macht, Geld, Einfluss und Schmutz vorliegt als in Osteuropa. Man hat also Epstein umgebracht und es wie einen Selbstmord aussehen lassen, was die vielen „Unregelmäßigkeiten“ in Epsteins Gefängnis erklärt. Wahrscheinlich waren die minderjährigen weiblichen Prostituierten nur die Spitze des Eisberges, von der wir jetzt wissen. Wahrscheinlich war da viel mehr und die Leute des internationalen Establishment hatten Angst, dass Epstein auspackt. Man bringt ja niemanden seiner Leute um, wenn man weiß, dass er dicht halten wird. Vielleicht bekommt man ihn bei der nächsten Amnestie oder anderer Begnadigung schneller aus dem Gefängnis raus, damit er weiter seine Dienste leistet. Ein Lolita-Imperium mit einer Privatinsel organisiert sich ja nicht von heute auf morgen von selbst. Dazu braucht man Zeit, Geld, ein gewisses Genie und viele kriminelle Energie, welche von den höchsten Stellen befürwortet und gedeckt wird. Seien wir nicht naiv. Kein Markt – kein Epstein.

Warum wollte Epstein auspacken? Warum hat man ihm nicht mehr vertraut?

Weil Trump und seine Administration ernst machen und Trump selbst wohl nicht in dieser Lolita-Hinsicht erpressbar ist. Hätte man etwas gegen Trump in der Hand gehabt, so wäre es wieder zu einem Deal und zu keiner Inhaftierung von Epstein gekommen. Wahrscheinlich geht man davon aus, dass Trump auch die nächste Wahl gewinnen kann. So ging man auf Nummer sicher und brachte Epstein um. Der Grund, dass gerade jetzt diese Skandale wie der von Weinstein und Epstein und vielleicht noch andere Herren, deren Nachnamen mit -stein enden, kommt ja nicht daher, dass diese Dinge nicht stattfinden oder nicht stattfanden, sondern dass jetzt die US-amerikanische von Trump gesteuerte Justiz durchgreifen will, was sie unter Clinton-Obama nicht tat. Jede Justiz reagiert politisch, wenigstens in den höheren Etagen.

Was hat das mit der Kirche zu tun?

Das, dass wir in der Zukunft, eine Voraussage von DSDZ (dem Schreiber dieser Zeilen), auch von kirchlichen US-Skandalen erfahren werden, welche ihre weltweiten Implikationen, wie im Falle McCarrick, haben werden.

Warum?

Weil die Eliten, auch die kirchlichen Eliten, sprich die Satanisten, miteinander gut vernetzt sind. Man weiß doch, wie gut die Kardinäle McCarrick oder Dolan politisch vernetzt waren und sind, wie gut Kardinal Marx es zur Zeit ist, wie gut Kardinal Lehmann es zu Lebzeiten war. Wir wissen zurzeit nicht, welcher der katholischen Kardinäle oder Bischöfe auch auf der Lolita-Insel gewesen ist und da es sich um junge, minderjährige Frauen und nicht um junge, minderjährige Männer gehandelt hat, können es vielleicht auch weniger gewesen sein. Vielleicht haben aber diese Hierarchen Epsteins Dienste woanders verwendet? Wenn wir davon ausgehen, dass wirklich überall Geld und Macht miteinander vernetzt sind, so ist natürlich auch Bergoglio mit Epstein irgendwie über einen Perversling verbunden.

Warum hassen alle Trump?

Nicht deswegen, weil er angeblich dumm ist, da Obama es vielmehr war, sondern, weil er wirklich nicht nach den Regeln spielt und gewillt ist das bisherige System umzuwerfen. Alle Macht oder wenigstens sehr viel Macht geht wirklich von den USA aus und ein amerikanischer Präsident macht immer noch den Unterschied. Daher bereiten wir uns auf die nächsten internationalen klerikalen Skandale vor, die ans Licht kommen werden.

PS. Und als Beweis für unsere These, dass der Vatikan Angst vor Trump hat, soll der Beitrag von crux.now – der „Regimepresse“ – also dienen, welcher den Auftritt von Bischof Vigano als eine inszenierte politische US-Kampagne darstellt. Der Inhalt spielt keine so große Rolle, weil es ja nicht stimmt, aber das Denken ist interessant. Amerikaner wollen uns aus dem Sattel werfen. Vielleicht stimmt es sogar, nur anders als man meint. Wenn der Vatikan Angst vor Trump hat, dann hat er Grund dazu und der Epstein-Lolita-Skandal ist einer der möglichen Gründe.

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