Tradition und Glauben

Kardinal Marx bekämpft das Kreuz oder am Vorabend von Intentio Crucis

Am Vorabend des Festes Inventio Sanctae Crucis, welches bis 1960 am 3 Mai gefeiert wurde und die Wiederauffindung des Kreuzes durch die Hl. Helena ins Gedächtnis bringt, wollen wir kurz auf unsere alten Beiträge zur Islamisierung Deutschlands aufmerksam machen, welche in dem hervorgehobenen Inhalt oben erneut vorgestellt werden. Die Aussagen von Kardinal Marx, der sich gegen die Aufhängung des Kreuzes in Bayern wehrt, sind dermaßen skandalös, dass einem schlecht werden könnte, wenn man Kardinal Marx noch Ernst nehmen würde, was wir längst nicht mehr tun, siehe unsere Beiträge zu seiner Person. Es ist einfach langweilig das Offensichtliche zu wiederholen: Ungläubiger Kirchensteuerschmarotzer!...

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Die Zeit kritisiert Kardinal Marx oder vielleicht wirken die Bußpsalmen wirklich?

Schon die Alten (Äsop, Fabel 304) meinten, dass eine Schwalbe keinen Sommer macht, dennoch ist es schön nach dem tiefsten Winter eine Schwalbe beobachten zu können. Da es sich bei Schwalben um Zugvögel handelt, so sind sie im Winter in Europa nicht anzutreffen, wovon die alten „marianischen“ Bauerregeln zeugen: „Am Tage von Maria Geburt fliegen die Schwalben furt [d.h. fort Red.].“ (8. September) „Marienverkündigung kommen sie wiederum.“ (25. März) Kurz und gut: wenn Sie eine Schwalbe sehen, dann ist kein Winter mehr, aber lange noch kein Sommer. Wir haben unsere Bußpsalmen-Gebetsaktion am 20.11.2015 ausgerufen, ohne bis jetzt sichtbare Erfolge zu sehen, denn um unsere, d.h. die deutsche, österreichische oder schweizerische Bischofskonferenzen ist es schlimmer denn je bestellt. Siehe die Reaktionen zu, nach und wegen Amoris Laetitia. Es ist sicherlich schwierig, sowohl im Natürlichen als auch im Übernatürlichen, motiviert zum bleiben, wenn man gar keine Erfolge sieht....

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Vultum Domini und Cor orans werden schon längst umgesetzt oder die kurze Pressesschau

Während wir unsere Übersetzungen der Analysen von Hilary White zum Thema Zerstörung der kontemplativen Frauenorden vorbereiten, wollen wir kurz unseren eigenen Beitrag zitieren sowie vorstellen, was die anderen dazu schreiben. Im eigenen Beitrag Vultum Domini quaerere oder es geht ums Geld! schreiben wir: Obwohl Hilary White sehr gründlich und analytisch denkt, sowie keine Angst hat die Konsequenzen der bergolianischen Gesetze zu Ende zu denken, so hat sie doch etwas übersehen, was eigentlich jedem offensichtlich ist, der über ein Mindestmaß an krimineller Energie verfügt. Warum soll es den kontemplativen Orden an den Kragen gehen? Weil dies Geld einbringt […] Die kontemplativen Frauenorden: die Klöster sind alt (Antiquitätenmarkt), in guter Lage (Immobilienmarkt), mit Landbesitz (Bauland) und diese „naiven“ Frauen werden sich nicht allzu sehr wehren, wenn man ihnen sagt, dass der „Gehorsam dem Papst und der Kirche gegenüber es verlangt“....

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Missbrauchsstudie der DBK oder außer Spesen nichts gewesen! (4 von 5)

Welche Zahlen erhalten wir? Die Stichprobe bestand also aus 38.156 Personal- und Handakten der 27 Diözesen aus den Jahren 1946 bis 2014, in welcher bei 1.670 Klerikern sich Hinweise auf Beschuldigungen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger einfanden (MGH-Zusammenfassung, S. 3). Diese 1.670 Kleriker stellten folgerichtig 4,4 Prozent aller  Kleriker aus den Jahren 1946-2014, deren Akten die DBK zugänglich machte. Was hierbei sehr auffällt, ist die Größenordnung von 4,4%, die an den John Jay Report, die US-amerikanische Untersuchung über den sexuellen Missbrauch entnommen zu sein scheint. John Jay kam auf 4,0% (MGH-Zusammenfassung, S. 9), die DBK auf 4,4%. Interessant.  Der John Jay Report, der hier heruntergeladen werden kann, untersuchte aber die Daten aus allen 202 Diözesen und 221 Orden aus den Jahren 1950-2002,[1] welche diese dem Forscher zur Verfügung stellten. Obwohl also wahrscheinlich auch eine Vorauswahl stattfand, vielleicht mehr, vielleicht weniger als in Deutschland, so wurde eine weitaus größere Population untersucht, da auch die Ordensmänner. Stellen wir doch die beiden Befunde nebeneinander:...

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Missbrauchsstudie der DBK oder außer Spesen nichts gewesen! (3 von 5)

Wer wurde untersucht? Die MHG-Studie gibt an: Es handelte sich um alle im Untersuchungszeitraum (s.u.) aktiven oder im Ruhestand befindlichen katholischen Priester („Diözesanpriester“), hauptamtlichen Diakone, Ordenspriester im Gestellungsauftrag, d.h. Priester katholischer Orden, die vorübergehend oder dauerhaft Priesterfunktionen im Verantwortungsbereich einer Diözese ausüben. (MHG-Studie, S. 33) Dies bedeutet ausschließlich Diözesanpriester und Diakone, sowie diejenigen Ordenspriester, die im sog. „Gestellungsauftrag“ einer Diözese übergeben wurden....

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Grevenbroicher Tagblatt, Homo-Ehe oder Absurditäten werden wahr

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) hat schon oft die Erfahrung gemacht, dass seine absurdesten Ideen, welche aus Bierlaune heraus gesagt der Unterhaltung dienen sollten sich entweder bewahrheiten oder eine versteckte Wahrheit zur Tage fördern. Und so schrieben wir im Beitrag Vultum Domini quaerere oder es geht ums Geld: Dass Kardinal Marx von München an keinem Erhalt eines Klosters interessiert ist, liegt auf der Hand, der er braucht ein „entsprechendes Ambiente“ für die Segnung der Homo-Ehen und solch ein altes Frauenkloster kommt da wie gerufen. Bevor uns eine fromme Seele wieder mal an den Kopf wirft: Wie können Sie nur …. hier ein paar Fakten....

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Hilary White und die Kabale in Rom

Anbei präsentieren wir einen Aufsatz von Hilary White aus The Remnant in der Übersetzung von Eugenie Roth. Hilary entwirft ein wahrscheinliches Bild, der Bergoglio-Nachfolge, bei dem uns das Hören und Sehen vergeht. Wir merken bei den Zugriffen auf unserem Blog – und andere Blogger wohl auch -, dass die Menschen nach positiven Nachrichten lechzen, dass der Bergoglio-Spuk endlich zu Ende geht und die Kavallerie der „guten, konservativen, romtreuen Bischöfe“ uns rettet....

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Ausverkauf chinesischer Katholiken

Status quo – 5.02.2018 Obwohl wir uns vorgenommen haben Schreckensmeldungen von Bergoglios Schreckensherrschaft sparsam mitzuteilen, so müssen wir dies ab und zu dennoch tun. Wollen Sie nicht vom Antipapst Franziskus skandalisiert werden, dann müssen Sie alle Nachrichtenportale und Blogs meiden und seinen Tod abwarten. Anders wird es nicht gehen. Es ist unmöglich Positives zu berichten, wenn in der Kirche, wir meinen hier die hierarchische Kirche, nur Negatives stattfindet. Kostprobe gefällig? Kardinal Marx denkt über Segensfeier für Homosexuelle (sic!) nach. In der Onlineversion des Katholischen Katechismus wurde die Verurteilung von Homosexualität zurückgenommen. Mit dem Schreiben Veritatis Gaudium sollen die katholischen Universitäten „bergoglianisiert“ werden, sprich sie sollen ihre katholische Identität aufgeben. Die „Amazonas-Synode“ wird vorbereitet, bei der höchstwahrscheinlich das Priesterzölibat abgeschafft werden wird. Eine neue „ökumenische Messe“ wird vorbereitet. Bergoglio bereitet einen „Treueeid“ auf seine Person vor mit Suspendierung vom Priesteramt als Alternative....

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Die ewige Liturgie- Wochenendbeilage oder wie die Prozesstheologie entstand

Statik, Dynamik und Metaphysik Schon die frühen ionischen Naturphilosophen haben erkannt, dass alles Dynamische das Statische erfordert. Anders ausgedrückt, um zu sehen, ob sich etwas bewegt, müssen Sie feste unbewegliche Punkte haben, sonst wissen Sie nicht, welcher Zug eigentlich fährt: der Ihre oder der gegenüber. Plato brachte es auf den Punkt, indem er sich sowohl auf Heraklit wie auch auf Parmenides stützend sagte: die bewegliche, dynamische sichtbare Welt braucht eine unbewegliche, statische unsichtbare Welt....

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Don Pietro Leone, Der Ökumenismus (1 von 3)

Wir wollen hier wieder einmal einen Text von Don Pietro Leone vorstellen, welcher nach den neuesten Eskapaden von Kardinal Marx nicht  besser gewählt sein könnte. Es geht um den leidigen Ökumenismus.  Und was ist so falsch daran? Das, dass sich die logischen Werte „wahr“ und „falsch“ im Laufe der Jahre nicht verändern oder gilt das für den Satz von Pythagoras. Aber in Religion ist es anders, meinen Sie?...

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Was die Menschen wollen oder über Kirchenliebe und Kirchenkritik

Wenn man die Leserzuschriften auf gloria.tv, anderen katholischen Blogs und Plattformen, aber auch bei uns liest, so ist es sehr einfach festzustellen, was die Menschen eigentlich wollen? Sie wollen Bestätigung. Je mehr sie aber sündigen und vom Pfad der Tugend abweichen, umso mehr Bestätigung wollen sie, um im Irrtum verbleiben zu können: die Anhänger der FSSPX wollen weiterhin zur FSSPX gehen, die Sedisvakantisten wollen in der Sede-Vakanz-These bestätigt werden, Ehepaare, die Verhüten, wollen darin bestärkt werden, Menschen, die sexuelle Perversionen treiben, wollen Bestätigung, Verständnis oder wenigstens Toleranz (siehe die jetzige Sodo-Synode), Menschen, welche den Weltuntergang erwarten, wollen Bestätigung darüber, dass dieser am 9.11.2018 um 14. 53 Uhr stattfindet (wird er nicht)....

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Dämonologie hilft die Kirche zu verstehen: Eine Einführung zum Text von Ann Barnhardt

Als follow up oder Nachfolgebeitrag nach unserer, leider wenig gelesenen Reihe Am deutschen Wesen mag die Welt genesen, bringen wir wieder einen Text von Ann Barnhardt in der kongenialen Übersetzung von davillatollkuehn.  Für alle, die unsere „deutsche“ Reihe nicht gelesen, nicht zu Ende gelesen oder nicht verstanden haben, hier eine Zusammenfassung:...

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„Ich zahle Kirchensteuer, dafür möchte ich auch eine Oblate“ oder Bergoglio und DBK machen es möglich

  Verfall der Kirche Es ist schwer Informationsportale zur Lage der Kirche durchzuschauen, denn es ist so als würde man Krankmeldungen von einer sterbenden, geliebten Person wahrnehmen. Um es mit E. Waughs Roman „Wiedersehen mit Brideshead“, der über das Sterben des Lord Marchmains schreibt, zu sagen: „Bald gab es überhaupt keine Stadien der Besserung mehr, man konnte nur von kurzen Schwankungen im Tempo des Verfalls sprechen“.[1] Die sichtbare, irdische Kirche wird nach und nach zerstört, ihr Gebäude abgetragen. Cogitavit Dominus dissipare murum filiae Sion – „der Herr hat beschlossen die Mauern der Tochter Sion abzutragen“, wie es in Klagen des Jeremias heißt. Weil sich die „Kirche des Konzils“ so schwer gegen Gott versündigte und versündigt, wird nichts von ihr übrig bleiben.  Haben Sie auch gemerkt, dass wir keine Priester, Bischöfe und Kardinäle haben? Warum haben wir keine? Weil, falls wir welche hätten, diese gegen Bergoglio vorgegangen wären. Das Herumreisen, wie Kard. Burke und Bischof Schneider es tun und dabei Interviews geben, dass jemand doch endlich etwas tun müsse, ist kein Vorgehen. Vielleicht ist es nicht nur Feigheit, vielleicht wissen die heutigen Geistlichen dermaßen nicht, was Sache ist, dass sie nicht für die Sache kämpfen wollen. DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) hat neulich eine sehr umfangreiche Dogmatik zum Thema Gnade durchgelesen, woraus ersichtlich ist, dass Gott einen Menschen im Gnadenstand, wo er nur kann unterstützt und ihm weitere Gnaden gibt. Jedoch ein Mensch in Todsünde fällt immer tiefer in den Abgrund und dieser wird von keiner Gnade gehalten....

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Vultum Domini quaerere oder es geht ums Geld!

Unsere Mini-Reihe Der Frühling ist vorüber, meine Damen von Hilary White vom Dezember 2016, die um von der geplanten Zerstörung der kontemplativen Orden handelt, welche durch Bergoglio und Konsorten mit den Richtlinien Vultum Domini quaerere initiiert wurde, fand nicht sehr viele Leser. Kein Wunder, denn man interessiert sich wenig dafür, was einen selbst persönlich nicht betrifft. Wir werden zwar auch von Ordensfrauen gelesen (jawohl!), aber wohl von keinen kontemplativen Nonnen, was auch sehr für die Letzteren spricht. Obwohl Hilary White sehr gründlich und analytisch denkt, sowie keine Angst hat die Konsequenzen der bergolianischen Gesetze zu Ende zu denken, so hat sie doch etwas übersehen, was eigentlich jedem offensichtlich ist, der über ein Mindestmaß an krimineller Energie verfügt. Warum soll es den kontemplativen Orden an den Kragen gehen? Weil dies Geld einbringt und Bergoglio braucht welches, um seine Gefolgsleute finanziell zu belohnen, denn Erpressung ist zwar gut, aber Belohnung ist besser. Man kann auch als Antipapst nicht ganz allein die Kirche zerstören, man braucht dazu ein Netzwerk, die Gay-Mafia zum Beispiel, welche das Projekt Destruktion in Angriff nimmt....

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„Einen guten Kampf habe ich gekämpft“ oder die katholische Dolchstoßlegende

Wie wir heute aus katholisches.info erfahren haben, hat (vorerst?) die tapfere Postulantin und Rechtsanwältin Claudia Schwarz gegen den Kampf gegen die vatikanischen Mühlen der Justiz verloren und das Brigittenkloster von Altomünster wird aufgelöst. Die Apostolische Signatur hat die Auflösung des St. Brigitta-Klosters bewilligt, weil Claudia Schwarz als keine offizielle Postulantin anerkannt wurde und somit, nach der Apostolischen Signatur, also dem höchsten Gericht des Vatikans in Sachen Orden, von dem es keine weitere Berufung gibt, im Kloster Altomünster „es keine Kandidatinnen, Postulantinnen oder Novizinnen gab“, so katholisches.info....

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Was können wir für die Kirche tun? Die sieben Bußpsalmen beten (2). Bischofskonferenz und die Gauss-Kurve

  Wie man im ersten Beitrag nachlesen kann: ist es eine Tat der Nächstenliebe für andere zu beten; man soll für alle Menschen beten, da man nicht weiß, wer erwählt und wer verworfen ist. Es ist sicherlich sehr löblich für die Hirten der Kirche zu beten, da man durchaus davon ausgehen kann, dass nicht alle Bischöfe der jeweiligen Bischofskonferenz zu den Verworfenen gehören. Manche hingegen schon, da das Verbreiten von Häresien oder der Häresie nahen Aussagen durch einen katholischen Bischof sicherlich nicht für seine Prädestination spricht....

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Wie war es damals? Kurt Hutten und ein Rückblick in den Zerrspiegel der Geschichte.

Beim Stöbern bei gloria.tv, wo sich unverhofft auch gute Beiträge finden lassen (die unsrigen werden dort leider nicht exponiert, sodass wir immer weniger reinstellen), fand DSDZ einen interessanten Beitrag aus dem Jahre 1970, der von der Traditionalistenbewegung handelt. Er stammt es der Feder von Kurt Hutten, einem protestantischen Theologen, der ihn in der Information (Nr. 42 Stuttgart III/1970) der Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen im Jahre 1970 unter dem Titel Drohen Abspaltungen in der katholischen Kirche? Traditionalisten gegen Progressisten veröffentlicht hatte. Der Text stammt also von jemand, der aus einer protestantisch-weltlich-rationalistischen Sicht über Sekten schreibt. Was macht solch ein Beitrag auf einem katholischen, traditionalistischen Blog? Wir veröffentlichen ihn, weil er recht objektiv und eher unvoreingenommen eine Situation schildert, über welche man schlecht in den offiziellen, katholischen Quellen nachlesen kann (siehe orwellsche Geschichtsverfälschung). Die Situation, die Karl Hutten beschreibt gleicht wirklich der von 2018 aufs Haar....

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Die Bußpsalmen-Erweiterung – für die Lösung des Bergoglio-Problems

Gebetserhörung Laut der katholischen Lehre gibt Gott allen Menschen, auch schweren Sündern und Ungläubigen, jede mögliche aktuelle Gnade, welche ihr Rettung ermöglicht, aber für konkrete Gnaden, die wir für uns fordern (Gesundheit, Glauben, Arbeit), müssen wir selbst bitten, denn es heißt ja: „Bittet und es wir euch gegeben“ (Mt 7,7). Gott ist aber, wie treffend es ein Leser in den Kommentaren ausdrückte, kein Kaffeeautomat, in den man ein Gebet reinwirft, wonach die Gebetserhörung raus kommt. Gott erhört diejenigen Bitten, die mit seinem und nicht mit unserem Willen übereinstimmen. Er erhört sie erst dann, wenn Er es für richtig hält. Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) hat in seinem Leben sehr selten eine sofortige Gebetserhörung erfahren und kann wirklich sagen, dass er öfters nicht erhört wurde als er erhört worden ist. Warum? Weil Gott andere Pläne mit ihm hatte, die Er ihm nach und nach offenbarte. Die Gebetserhörung fand dann schließlich statt als DSDZ dafür vorbereitet war und sie fand so statt, dass diese Erhörung DSDZ nicht mehr schaden könnte....

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Bischof Athanasius Schneider oder „ich weiß es wird ein Wunder geschehen“ (nach Zarah Leander)

Anbei präsentierten wir eine der wenigen katholischen Stimmen unter Bischöfen und zwar diejenige von Bischof Athanasius Schneider. Leider bereist Bischof Schneider die Welt, weiht Priester, spendet die Firmung und verfasst Appelle, klagt aber Antipapst Franziskus nicht der Häresie an. Er hofft, wie er sagt, dass die göttliche Vorsehung die Aufhebung des Zölibats durch die kommende Amazonas-Synode nicht zulassen wird und sieht einen „neuen Frühling der Kirche“ kommen. Uns schaudert es bei dieser Wortwahl ein wenig, da wir uns noch nicht vom alten, neuen „Frühling des Konzils“ erholt haben, dem wir all das zu verdanken haben.  DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) hat Bischof Schneider kurz persönlich gesprochen und es war eine zu kurze Zeit, um sich einen richtigen Eindruck zu bilden, nichtsdestotrotz scheint Bischof Schneider zu derjenigen Fraktion zu gehören, welche an den Triumph des Unbefleckten Herzens glaubt oder anders formuliert, „dass Gott es irgendwie schon selber macht“. Das macht er aber nicht, denn das ist unsere Aufgabe, insbesondere die Aufgabe der Bischöfe, für die Reinheit der Lehre zu sorgen und die Aufgabe, die Bischöfe durchzuprügeln, bleibt uns Laien, da die Bischöfe dies nicht tun. Zurzeit wird im Tridentinischen Brevier die Geschichte von Saul und David gelesen, gestern der Tod Goliaths. Hat David auf den „Triumph des Unbefleckten Herzens“ gehofft oder darauf, dass Gott es selbst macht? Nein, er nahm seine Schleuder, Steine und brachte Goliath um. Weil es Krieg war und dies seine Aufgabe war. Ist den Israeliten das Gelobte Land selbst in die Hände gefallen? Nein, sie mussten kämpfen und sich dann jahrzehntelang mit den Philistern herumschlagen. Ja, es war Krieg von früh bis spät und es war Gottes Wille, dass man kämpft. Franziskus treibt die Kirche weiter in den Abgrund und in das Schisma, doch niemand begehrt gegen ihn auf, weil sich alle bei Goliath machtlos fühlen. Sie hatten...

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Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (3 von 4)

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx. Teil 3] Kirchenasyl und der OIC Zur Zeit unterwandert die Kirche massiv die deutsche und europäische Rechtsprechung. Das Kirchenasyl wurde ursprünglich eingerichtet für Menschen, die ohne Rechtsgrundlage verfolgt werden. Heute missbraucht die Kirche es dafür, dass Menschen, die ein ordentliches Asylverfahren auf der Grundlage unserer Gesetze durchlaufen haben und gehen müssen, weiterhin vom deutschen Staat alimentiert werden sollen. Was, bitteschön, ist daran auszusetzen, Menschen auf der Grundlage europäischer Gesetze in das Land ihrer Ersteinreise zurückzuschicken? Sie wollen mir doch nicht weismachen, dass es gegen die Menschenwürde verstößt, in Italien oder Spanien auf das Asylverfahren zu warten. Mit dieser Handlungsweise macht sich die katholische Kirche zum Ausführungsgehilfen der Islamisierung Europas, zum Handlanger des OIC (Organisation of Islamic Countries). Diese Organisation hat schon Anfang der 90er Jahre geplant, Europa durch eine gezielte Destabilisierung mithilfe moslemischer „Flüchtlingswellen“ zu islamisieren, um so dem Weltherrschaftsanspruch des Islams gerecht zu werden. Dies ist nachzulesen bei BassamTibi und Udo Ulfkotte. Auch ein offener Brief an Herrn Masyek von Wilfried Puhl-Schmidt spricht dies an und wurde von Masyek nie widersprochen. Wenn Sie diesen drei Herren nicht glauben, können Sie sich wahrscheinlich direkt an Herrn Masyek wenden, der mehrere Jahre lang Delegierter beim OIC in Kairo war. Christliche Mission Im Zusammenhang mit dem Kirchenasyl ist es für mich als Katholikin auch nicht nachvollziehbar, wieso die Kirche sich lautstark und öffentlich weigert, bei den Menschen, denen sie „Zuflucht“ gewährt, zu missionieren. Das Christentum war seit seiner Entstehung immer eine missionierende Religion. Wieso ist es der deutschen Amtskirche ein Angang, diesen Auftrag Jesu zu erfüllen („Geht hinaus in die Welt und verkündet mein Wort“)? Sieht die Amtskirche es als Beleidigung von Moslems an, sie mit unserer Religion zu belästigen? Verbreitung von Halbsätzen zur Untermauerung von Halbwahrheiten und Unwahrheiten Die Islamisierung Deutschlands und Europas wird...

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DBK erlaubt Kommunion für Protestanten­. Warum?

Als DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) nach Deutschland kam und nach und nach die „konservativen“ katholischen Medien wie kath.net entdeckte, wir sprechen von der Zeit vor Franziskus, obwohl kath.net eher neukonservativ war, so wunderten ihn die dort befindlichen gehässigen Kommentare über die DBK, mutatis mutandis über die ÖBK und die Schweizer Bischofskonferenz, von denen die höflichsten lauteten, dass so wenig etwas Gutes aus Nazareth kommen, so wenig  etwas Katholisches von der DBK kommen kann. DSDZ war zu damaliger Zeit noch recht naiv und durch seine Heimat geprägt, wo die Bischöfe als:...

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Placuit Deo oder die Vorbereitung der Proskriptionslisten (1 von 3)

Dem ersten Eindruck und Anschein nach scheint die vorausgefühlte Katastrophe, die unter anderem Hilary White kommen sah und welche mit der Veröffentlichung des Dokuments Placuit Deo zusammenhing, nicht eingetroffen zu sein. Auf den ersten Blick scheint es so, aber gehen wir in die Tiefe. Placuit Deo ist „nur“ ein Dokument der Glaubenskongregation und keine päpstliche Enzyklika. Aber freuen wir uns nicht zu früh, denn wir leben in einem Bergoglio-Totalitarismus, der zum Ziel hat die irdische Kirche zu zerstören. Denn schauen wir uns seine „lehramtlichen“ Schreiben an: Laudato si (2015) oder Blah, blah, blah – rettet die Wale Evangelii gaudium (2013) oder Blah, blah, blah – Antiglobalismus, Antikapitalismus Vultum Domini quaerere (2014) oder Zerstörung der kontemplativen Orden Mitis Iudex Dominus Jesus (2015) oder Ehenichtigkeitserklärung für jeden Amoris laetitia (2016) oder Sex über alles, Aufhebung des Sechsten Gebotes, Situationsethik Wie eine liebende Mutter (2016) oder Jeder Bischof kann jederzeit fliegen...

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Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (2 von 4)

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx. Teil 2] Umwidmung katholischer Kirchen Immer öfter werden moslemische Gemeinden von christlichen Gemeinden zum gemeinsamen Gebet eingeladen. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass diese gemeinsamen Gebete grundsätzlich in den christlichen Gotteshäusern stattfinden, meines Wissens noch nie in einer Moschee. Ist Ihnen bekannt, dass der Islam die Annahme vertritt, dass jedes Gebäude, in dem moslemisch gebetet wird, zur Moschee wird? Somit sind schon zahlreiche katholische Kirchen, unter ihnen der Kölner Dom und der Speyerer Dom schon lange zur Moschee umgewidmet. Beim Kölner Dom fand diese Umwidmung schon in den 60er-Jahren statt, als Kardinal Höffner den ersten Gastarbeitern anbot, in einer Ecke des Doms zu beten. Den eigenen Gläubigen das Licht ausschalten, aber für Moslems beten, die Christen ertränken Ich denke, hier haben wir einen der Haupt-Austritts-Gründe für das vergangene Jahr. Die Licht-Aus-Aktion im Kölner Dom. Ich habe Ihrem Amtskollegen damals einen Brief dazu geschrieben und nie eine Antwort erhalten (Wenn ich mit meinen Schäfchen nicht in Dialog trete, kann ich sie natürlich nicht erreichen, aber Kardinal Wölki demonstriert lieber mit Vertretern von Mily-Görüs als die Mitglieder seiner eigenen Kirche anzuhören). Wenn die Kirche ihren eigenen Mitgliedern ohne vorangegangenes Gespräch, ohne Diskussion vorwirft, radikal zu sein, wenn sie sich gegen die Islamisierung unseres Landes stellen, dann ist doch wohl nachvollziehbar, dass viele Menschen keinen Bezug mehr zur Amtskirche haben. Zum Beginn des diesjährigen Ramadans hat Kardinal Wölki dann auch noch den Dicken Pitter für die Moslems läuten lassen, die vielleicht auf dem Mittelmeer tödlich verunglückt sind. Dabei kam nicht ein Wort zu den Christen über seine Lippen, die von Moslems auf dem Mittelmeer nachweislich ertränkt worden sind. Was ist das für eine Kirche, die die eigenen toten Gläubigen ignoriert, aber die Toten anderer Ideologien (Religion möchte ich den Islam nicht nennen) würdigt? Zwei katholische Päpste küssen...

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Welche Kirche braucht der deutsche Staat? Eine die Gegenwerte vermittelt.

Dieser Eintrag entstand einige Tage vor dem Terroranschlag  in München und wir freuen uns, dass wir vor diesem tragischen Ereignis unseren  Beitrag über die 9 Herz-Jesu-Freitage und über den guten Tod veröffentlichen konnten. Den Opfern von München hat es wahrscheinlich nichts gebracht, aber wir können für sie das Totenoffizium beten. Wir werden sicherlich noch dazu kommen dieses Totenoffizium noch oft für verschiede Terroropfer in Europa und woanders auch zu beten. Der Schreiber dieser Zeilen stellte sich seit Langem die Frage, warum Deutschland so lange von Terrorangriffen verschont geblieben ist und ging davon aus, dass die die Regierung-Merkel irgendwie davon freikaufen konnte. Damit scheint es aber vorbei zu sein. Also beichten wir oft, leben im Gnadenstand, führen die 9 Herz-Jesu-Freitage durch, wer es noch nicht getan hat, denn mehr können wir, was die eigene Todesvorbereitung anbelangt, wirklich nicht tun.  Das Staatskirchentum in Deutschland Die Verquickung des Staatskirchentums in Deutschland und in Österreich ist zwar zu beklagen, aber es ist nun mal eine Tatsche. Eigentlich ist es in der Geschichte des Christentums keine Neuheit, dass die Kirche die Stütze der Gesellschaft bildet und mit dem Staat mitregiert. Seit der Ära Konstantin versuchte die Kirche einen Gottesstaat zwar zu meiden, aber ein mehr oder minder entwickeltes Staatskirchentum war immer schon vorhanden. Interessanterweise konnte die Westkirche aufgrund des Primats des Papstes und des späteren Kirchenstaates auch ihre politische Eigenständigkeit viel länger als die Ostkirche wahren, welche einem Cäsaropapismus unterlag  und, wie in Russland immer noch der Fall, zu einer Agenda des Staates wurde. Durch die jahrhundertlang ausgefochtene Gregorianische Reform, welche eigentlich das ganze Mittelalter beherrschte, kämpfte die Kirche mit den Ziel dem Staat die moralischen Maßstäbe darzustellen und manchmal zu diktieren zu können, siehe Dictatus Papae. Die Kirche kämpfte also darum keine staatliche Agenda zu werden und somit nicht vom politischen Tagesgeschäft beeinflusst zu...

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Bischofsperlen: Bischof Schick geht joggen

Da die Fortsetzung unserer Acedia-Reihe noch auf sich warten lassen wird, so wollen wir wieder eine kleine Bischofsperle publizieren, um unsere Leser bei der Stange zu halten. Es ist wieder eine Perle der Kategorie Light, für die Kategorie „gewichtig“ werden wir uns den Aussagen von Kardinal Marx widmen, dennoch Bischofsperle ist Bischofsperle. Wie die Medien berichten, sowohl die weltlichen als auch die katholisch-lobhudlerischen geht Bischof Schick von Bamberg, im Alter von 66 Jahren, jeden Tag um fünf Uhr eine halbe Stunde joggen, wobei er so schnell läuft, dass ein jüngerer Sportreporter Mühe hatte den Bischof einzuholen. Der Morgen des Bischofs sieht wie folgt aus: Joggen Duschen Kaffetrinken Beten[1] Die kna, die selten gelesene Nachrichtenagentur mit einem Budget von 2 Milionen Euro pro Jahr, weiß außerdem noch zu berichten: Nicht fehlen durfte hinterher [im bischöflichen Palais] dann das Bild der erzbischöflichen Laufschuhe. Nicht nur die morgendlichen Jogging-Runden durch die Bamberger Altstadt verlangen von dem Sportabzeichen-Träger und bekennenden Fan des 1. FC Nürnberg Ausdauer, sondern auch sein Terminkalender. Der nämlich ist immer gut gefüllt, dank des großen Erzbistums und der weiten Welt.[2] Ja, was wollen wir denn? Ist das nicht eine gute Nachricht? Ein Bischof, aber sportlich, weltoffen, dialogbereit, etc. etc. Würde es sich um einen Beitrag in der Men‘s Health handeln zum Thema: „Meine tägliche Laufeinheit“, dann könnte der Bischof mit gutem Beispiel sportlich vorangehen. Aber bei unserem Blog geht es um das innere Leben und die Theologie. Was ist die erste Amtshandlung eines Geistlichen? Wann ist die Seele am aufnahmefähigsten? Wo ist sie noch vom Schlaf benommen, aber neuer Eindrücke ledig? Wann haben die Ordensleute ihre Betrachtung zu machen? Jawohl, am Morgen und zuerst am Morgen. So wurde es in jedem Priesterseminar, in jedem Noviziat und bei allen Exerzitien gelehrt. Der Schreiber dieser Zeilen ging auch morgens zuerst joggen, obwohl...

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Bischofsperlen: Kardinal Woelki „weiß nicht, wo die Reise hingeht“ oder wie die Bischofsernennungen vor sich gehen

Obwohl wir uns hier fest vorgenommen haben wirklich katholische Aussagen der Bischöfe, wohl nicht der deutschsprachigen, zu veröffentlichen, so stehen diese noch aus, weil sie so schwer zu finden sind. Und wir meinen nicht das übliche: „Bla-Bla-jedoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-dafür-sprechen“, sondern richtig katholische Lehre. Die deutschsprachigen Bischöfe benehmen sich aber, als hätten sie von unserer Rubrik gehört und überbieten sich in „Perlenaussagen“, um einen möglichst guten Platz in der Hitparade zu ergattern. So gibt gloria.tv an, dass Kardinal Woelki nachdem er einen Diözesanpastoralrat konstituiert hat einerseits von einem neuen Aufbruch sprach, andererseits aber zugab nicht zu wissen, wohin die Reise geht.[1] Obwohl die Zuverlässigkeit von gloria.tv vielleicht von einigen Lesern hinterfragt werden kann, so kann Kardinal Woelki diese Worte tatsächlich gesagt haben, da er damit die Rede zu seiner Amtseinführung wiederholt,[2] wo er es auch nicht wusste. Es sind aber die Worte, welche uns auch von domradio.de übermittelt werden, so dass wir davon ausgehen können: er hat es wirklich gesagt.[3] Wir nehmen an, dass die 70 Mitglieder, vergütet oder auch nicht, es ebenfalls nicht wissen, wohin die Reise geht und der Priesterrat, der den Kardinal nicht mehr berät, wohl auch nicht. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass der arme Kardinal Woelki auf Anweisungen aus dem KanzlerInnenamt wartet oder auf das Dictum der Medien. Aber sehen wir das Problem auf einer tieferen Ebene: Bischof Woelki wurde doch aufgrund seiner Orientierungslosigkeit, der fehlenden Ansichten zuerst zum Weihbischof und dann zum Kardinal von Berlin und anschließend von Köln gewählt und ernannt. Und zwar von seinen „Freunden“ oder „Gönnern“ in der vatikanischen Kongregation für Bischöfe, welche die Bischofsernennungen vornimmt, beziehungsweise die beschönigten Lebensläufe den Päpsten vorliegt. Bei Franziskus braucht man nichts vorzulegen, der wählt gleich die Schlimmsten. Ein ängstlicher Mann ohne Eigenschaften, wie Kard. Woelki, ist sehr leicht zu beeinflussen und zu lenken. Und er steht der...

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Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (1 von 4)

Obwohl wissenschaftlich fundierte Islamkritik und Islamwissenschaft, außer der normalen ideenhistorischen Sichtweise, sich zurzeit außerhalb der Kompetenzen und des Blickwinkels der Redaktion befindet, so sind wir der Meinung, dass sowohl die Natur als auch die Gesellschaft auf die Dauer keine religiöse Leere duldet. Denn die europäische Geschichte bewegte sich seit eh und je zwischen der wahren und der falschen Religion, zwischen Katholizismus und der mehr oder weniger versteckten Idolatrie. Der revolutionäre Kult des Höchsten Wesens, während der Schreckensherrschaft der Französischen Revolution, der Kult des Staates, wie er seit 1789 in Frankreich oder seit 1871 in Deutschland betrieben wird,  der Führerkult des Dritten Reiches und des Kommunismus spricht eine deutliche Sprache. All das beweist, dass der Mensch ein religiöses Tier ist, welches etwas außer ihm selbst braucht, um es anzubeten. Eigentlich wahrte nur der Katholizismus, was wir im Kontext der Antiliturgischen Häresie näher ausführen werden, die Trennung zwischen Staat und Kirche. Woanders haben wir nämlich den ostkirchlichen Cäsaropapismus, die protestantischen Staatskirchen und natürlich jegliches Fehlen zwischen dem Sakralen und dem Profanen im Islam. Es lässt sich wirklich nicht mehr leugnen, dass die Europäische Union und die Regierung der Bundesrepublik Deutschlands eine Islamisierung vorantreiben. Wenn am Ende dieses Weges nicht das Kalifat Europa steht, so mündet er in einen Bürgerkrieg, der wahrscheinlich an Blutrünstigkeit dem letzten Balkankrieg nicht nachstehen wird. Zwar ist der Islam schon seit Jahrhunderten in Europa ansässig, ohne dass er vor dem 11. September 2001 als eine Bedrohung wahrgenommen wurde. Aber es war ein anderer Islam, eine verschwindend kleinen Minderheit, die von einer mehr oder weniger christlichen Mehrheit geduldet wurde. Man hatte noch keinen islamischen Terrorismus auf dem eigenen Boden, keine deutschstämmigen Isis-KämpferInnen und keine islamischen Selbstmordattentäter. Man muss dem deutschen Inland- und Auslandsgeheimdienst ein großes Lob dafür aussprechen, dass, im Gegensatz zu Frankreich, bei solch einer großen islamischen Minderheit,...

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Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (4 von 4)

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx] Die Inschrift der neuen Moschee in Pfaffenhofen Bei der Eröffnung der neuen Moschee in Pfaffenhofen im vergangenen Monat haben sich viele Vertreter der Amtskirchen eingefunden. Kennen Ihre Untergebenen die Bedeutung der Inschrift in der Kuppel dieser Moschee? Hat irgendeiner von ihnen danach gefragt? Dieser Vers ist der letzte Vers von Sure 2 und ruft Allah an, die Moslems im Kampf gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Nur zur Erinnerung, die Ungläubigen, das sind auch wir, die Katholikinnen und Katholiken. Und Vertreter unserer Amtskirche nehmen an Feierlichkeiten teil, die unter so einer Aussage stattfinden. Wo bleibt die Gegenwehr der Kirche? Die Haltung der Kirche zur islamischen Charta des ZDM Ich habe noch nie eine Stellungnahme der Kirchen zur Islamischen Charta des ZDM vernommen. Dabei empfinde ich als Katholikin besonders die ersten drei Punkte hier als vollkommen inakzeptabel, die weiteren Punkte beziehen sich auf weltliche Zusammenhänge und sind meines Erachtens nicht verfassungskonform: Der Islam ist die Religion des Friedens „Islam“ bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe. Der Islam sieht sich als Religion, in welcher der Mensch seinen Frieden mit sich und der Welt durch freiwillige Hingabe an Gott findet. Im historischen Sinne ist der Islam neben Judentum und Christentum eine der drei im Nahen Osten entstandenen monotheistischen Weltreligionen und hat als Fortsetzung der göttlichen Offenbarungsreihe mit diesen viel gemein. 2. Wir glauben an den barmherzigen Gott Die Muslime glauben an Gott, den sie wie arabische Christen „Allah“ nennen. Er, der Gott Abrahams und aller Propheten, der Eine und Einzige, außerhalb von Zeit und Raum aus Sich Selbst existierende, über jede Definition erhabene, transzendente und immanente, gerechte und barmherzige Gott hat in Seiner Allmacht die Welt erschaffen und wird sie bis zum Jüngsten Tag, dem Tag des Gerichts, erhalten. 3. Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes Die...

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Christopher A. Ferrara, (2 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche.

Eine wachsende Besetzung der „Homo Kirchen“ – Untestützer und – Aktivisten LGBT-Mainstreamer James Martin, SJ. Das Foto spricht für sich selbst Der ärgerliche, überempfindliche Pater James Martin, der es liebt, oft und öfter „Was zur Hölle“ zu sagen, ist ein unerbittlicher Förderer des homosexuellen Priestertums und der „Homo“ Ehe. Er ist nicht nur allen kirchlichen Sanktionen durch seine Unterordnung unter die unfehlbare moralische Lehre der Kirche entgangen, Bergoglio macht ihn zum Konsultor des Vatikanischen Sekretariats für Soziale Kommunikation. Offensichtlich begrüßt Bergoglios Vatikan seinen pro-homosexuellen Aktivismus., einschließlich einem Buch über „eine zu errichtende Brücke zwischen der Kirche und der imaginären LGBT-Gemeinschaft“, in dem Martin die Lehre der Kirche, die auch im aktualisierten Katechismus von Johannes Paul II. sagt, dass homosexuelle Veranlagung in sich selbst ungeordnet sind (Maritn würde es lieber „anders geordnet“ nennen),  und dass homosexuelle Handlungen schwerwiegend verdorben sind und dass Sodomie eine Sünde ist, schlicht ablehnt....

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Was tun oder Die Theologische Liebe in Zeiten der Cholera?

Verbreiten wir Weltuntergangsstimmung? Beim Gespräch mit einem unserer Leser wurde unserem Blog der Vorwurf gemacht, dass bei all der gerechtfertigten Kritik am Zustand der heutigen Kirche in Deutschland wir überhaupt keinen Lichtblick gewähren, sodass der Einzelne, welcher weder ein Priester, noch ein Bischof noch höher in der Hierarchie gestellt ist, wirklich nichts gegen all diese Missstände ausrichten kann. Es sei gleich beigefügt, dass, wenn dieser Leser ein Priester, Bischof oder noch höher gewesen wäre, er wohl kaum diesen Blog lesen würde und wohl auch kaum die Missstände als solche wahrnehmen würde, da seit vielen Jahren eine negative Selektion im kirchlichen Dienst stattfindet. (Leider ein Erfahrungswert aus erster Quelle). Dieser Vorwurf erscheint uns durchaus gerecht, denn bei der Lektüre anderer theologischen Blogs wurde auch dem Schreiben dieser Zeilen oft Angst und Bange, dass Hopfen und Malz verloren sein und wir wirklich in den Zeiten der letzten großen Apostasie angekommen sind. Dies ist aber wirklich nicht der Fall und die Letztere ist eine dämonische Sicht der Dinge, welche sich leider oft auch bei Frommen überhaupt oder bei den frommen Traditionalisten insbesondere einfindet. Denn diese Sicht führt zur Verzweiflung, zur Nichtberücksichtigung der göttlichen Vorsehung, d.h. der göttlichen Weltregierung. Sie widerspricht auch dem Versprechen Christi, dass die sichtbare Kirche nicht untergehen wird. Wir sehen den Glanz der sichtbaren Kirche zwar heute weniger als zuvor, aber deswegen ist unser Glauben und unsere Tugend gefragt. Praktische Ratschläge für den Einzelnen Die heutige kirchliche Situation ist sicherlich mit einer Seuche vergleichbar. Mit einer Situation, in welcher der Einzelne nichts gegen die Seuche an sich oder den Seuchenherd ausrichten kann, sondern sich darum bemühen sollte sich selbst gesund zu erhalten und seine Immunkräfte zu stärken. Was ist also konkret zu tun? Sich im Gnadenstand halten, d.h. oft und nach einer schweren Sünde immer beichten und zwar bei einem...

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