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Paolo Pasqualucci oder wieder einmal das Konzil

Es besteht eine viel größere Gefahr für einen Redner oder Schriftsteller darin, dass er sein Publikum langweilt als dass er es empört. Die Empörung setzt in uns Adrenalin frei, welches die Emotionen bewegt und bindet, sodass man sich sehr lange daran erinnert, worüber man sich empört hat. Langweilt man sich, so vergisst man zwar die Inhalte, …

Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (1 von 6)

Der unten angeführte Text, den wir in der herausragenden und aufopferungswilligen Übersetzung von Eugenie Roth wiedergeben, denn der Text ist schwierig, ist ursprünglich im März 2018 bei onepeterfive erschienen. Da er zu den Texten dieser Art gehört, die nicht sehr schnell altern, so bringen wir ihn erst jetzt. Die erste Vorrede stammt von Steven Skojec, der …

Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (6 von 6)

Der 25. Punkt der Analyse von Paolo Pasqualucci ist dermaßen gewichtig, dass er eigentlich der erste sein sollte. Das Konzil hat den Wahrheitsbegriff aufgehoben. Als wahr gilt nach dem gesunden Menschenverstand, nachdem dem Verständnis der Naturwissenschaften, nachdem Verständnis der Rechtsprechung und der Steuerbehörden (inklusive der Kirchensteuer) das, was sich außerhalb des erkennenden Intellekts befindet und …

Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (5 von 6)

Es ist wirklich schrecklich zu sehen, wie all das, womit wir uns jetzt plagen, wie: Feminismus, Gender, Frühsexualisierung, Esoterik, Heidentum, Okkultismus und Satanismus wirklich ihren Ursprung in Vat. II hatten. Diese Ideen, welche Pasquallucci unten analysiert, waren vor 1962 in der Welt wirklich kaum vorhanden. Im Katholizismus waren sie aber wirklich noch niemals vorhanden. Das …

Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (4 von 6)

Paolo Pasquallucci macht auf etwas aufmerksam, was uns im Eifer des Gefechts unserer Beschwerden über „unsere lieben Geistlichen“ vielleicht entgeht. Sie sind nicht zu diesen ungläubigen, selbstzufriedenen, narzisstischen Monstern geworden, die sie jetzt sind, weil sie nicht die nachkonziliare, priesterliche Spiritualität verfolgten, sondern sie sind so geworden, weil sie dies taten. Wenigstens am Anfang, bevor sie den …

Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (3 von 6)

Es ist doch wirklich schwierig zu erklären, wie Ideen der Freimaurerlogen, die oft genug von der Kirche verurteilt wurden und von den Freimaurern selbst für ihre Ideen ausgegeben wurden, in die Konzilsdokumente ihren Einzug fanden, ohne dass die Freimaurer sie geschrieben hätten. Eine andere Frage: Muss man das Zweite vatikanische Konzil ernst nehmen? Nein, weil …

Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (2 von 6)

Wir wollen dem Text von Pasqualucci eine kurze Vorrede voranstellen, für all diejenigen, denen dieser Text zu schwierig ist oder für jene, die keine Zeit haben ihn zu Ende zu lesen. Über die Bedeutung von “subsistiert in” wurden, ohne gleich zu übertreiben, ganze Meere von Tinte vergossen, ohne dass man zum Ergebnis kommen konnte, was es …

Offener Brief an die Bischöfe der Katholischen Kirche – Einleitung

Aus aktuellem Anlass wollen wir hier in Abschnitten den offenen Brief an die Bischöfe der Katholischen Kirche veröffentlichen, in welchem 20 Gelehrte Bergoglio der Häresie anklagen und katholische Bischöfe um Intervention bitten. Dass Bergoglio formelle Häresien begeht, schreiben wir hier seit 2015, sodass es nichts Neues ist. Schauen wir uns den Verlauf des Widerstandes an: …

Roberto de Mattei, Die Wurzeln und geschichtlichen Konsequenzen des Modernismus (4 von 5)

Die anthropologische Verschiebung des Zweiten Vatikanischen Konzils  Kardinal Ernesto Ruffini (1888-1967), der am 9. Mai 1961 Kardinal Ottaviani schrieb, drückte sich ohne Zweideutigkeiten aus: “Ich habe es schon früher gesagt, und ich wiederhole es: Der vom heiligen Pius X. verurteilte Modernismus hat sich heute verbreitet, noch schlimmer und schädlicher als damals!”[1]  Derselbe Kardinal Ruffini hatte …

Offener Brief an die Bischöfe, Patriarchen und Kardinäle der Hl. Katholischen Kirche; Gesamttext, Teil 4

Vielleicht werden sich einige nichtkatholische Leser aber auch katholische Leser dieses Textes denken: Er verbreitet also Häresien. Na und? Was macht das schon? Es macht schon etwas aus. Stellen Sie sich vor der oberste Richter des höchsten Gerichts Ihres Landes, welches die letzte Instanz der gesamten Judikative ist, würde: a. selbst schwer kriminell werden b. …

Peter Kwasniewski, Aus der Kirchengeschichte lernen: Ein kurzer Rückblick auf päpstliche Verfehlungen (4 von 5)

Päpste, die etwas Häretisches, nach Häresie Schmeckendes oder für die Gläubigen Schädliches lehrten Ja, Päpste irrten auch vor Bergoglio, aber er – da Antipapst – sprengt wirklich alle Grenzen. Man kann sicherlich sagen. dass er wöchentlich mehr Häresien verbreitet als in manchen Jahrhunderten zusammengenommen. Bergoglio, dem Antipapst Franziskus, geht es um die systematische Zerstörung der …

Brief der 45 – die Namensliste der Unterzeichner

  Anbei der Begleitbrief zu den theologischen Zensuren der 45 Theologen. Seien wir ihnen dankbar und beten für sie. [An Kardinal Angelo Sodano, Dekan des Kardinalskollegiums] Juni 2016 Eure Eminenz, als katholische Theologen und Philosophen, Kirchenhistoriker und Seelsorger schreiben wir Ihnen in Ihrer Eigenschaft als Dekan des Kardinalskollegiums, um Sie [darum] zu bitten, dass das …

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