Ann Barnhardt, Den Unsinn sezieren: 32 Fragen und schonungslos direkte Antworten über die katholische Kirche und Antipapst Bergoglio

Meinem Emailfach nach und laut verschiedener Kommentarforen überall im Netz sind mehr und mehr Menschen empört und entrüstet und verlieren täglich ihren Glauben. Einer der Gründe, weswegen die Leute entrüstet sind, ist der, weil alles, was sie im konservativen oder traditionellen Flügel der Kirche lesen, zutiefst unbefriedigend und sogar irrational oder unsinnig ist und es oft bedeutet, die willentliche Aussetzung des Zweifels zu schlucken. Der Grund dafür ist die einfache Tatsache, dass fast jeder von der falschen Voraussetzung ausgeht, dass Jorge Bergoglio der Vikar Christi ist. Er ist es nicht und war es nie. Solange eine Person von einer falschen Prämisse ausgeht, kann die Realität NICHT

 

Abonnieren Sie oder loggen Sie sich ein, um den Rest lesen zu können.
  • Lesen Sie uns für 7 Tage umsonst!

  • Monatsabo 19,99€!

  • Jahresabo 149,99€!

(14) Kommentare

  1. 123 sagt:

    Der Frau Barnhardt gute Genesung. Sie bedarf ja augenscheinlich eines längeren Aufenthaltes in einer geschlossenen Abteilung.

    1. Shuca sagt:

      “Der Frau Barnhardt gute Genesung. Sie bedarf ja augenscheinlich eines längeren Aufenthaltes in einer geschlossenen Abteilung.”
      Man sollte einen anderen Menschen eine geschlossene Abteilung nicht wünschen auch wenn einem die Emotionen fast bis zum Wahnsinn treiben. Immer schön locker bleiben.
      Per Mariam ad Christum.

    2. davilatollkuehn sagt:

      Sehr geehrte(r) 123, offensichtlich stellen Sie ärztliche Diagnosen.

      Sind Sie Facharzt für Psychiatrie?

      Wenn ja, würde mich als ärztlichen Kollegen Ihre differentialdiagnostische Eingrenzung interessieren und insbesondere die Frage, aufgrund welcher Symptomkonstellation Sie diese stellen, da Sie ja sicher nicht Fräulein Barnhardt exploriert haben. Oder Kennen Sie sie persönlich und haben Sie sie befragt?

      Welche sachlichen Argument führen Sie zu einer solchen Einschätzung?

      1. sagt:

        Der politische Mensch braucht für eine Psychiatrisiserung nur ein “Argument”: Jemand hat eine entschieden andere Meinung als er.

  2. Schon beim ersten Auftritt auf dem Benediktionsbalkon, bereits vor seinem biederlichen “Guten Abend” nach seiner Wahl, hatte ich bei Franziskus ein sehr ungutes Gefühl. Der obenstehende Beitrag nimmt einen anderen Zugang und führt doch zu einem ganz ähnlichen Ergebnis. Nein, Herz und Verstand sind nicht bei Franziskus: Sie lehnen ihn ab.

  3. Leo Stratz sagt:

    Noch ein Verrückter?
    Aus der Warnungsbotschaft vom 6. Juni 2011

    …“Betet für Meinen geliebten Papst Benedikt. Er ist von sehr mächtigen Feinden Gottes umgeben, die unersättlich sind nach Macht und Kontrolle über Meine Kirche. Gebet kann helfen, seine nahe bevorstehende Abreise — dann, wenn er gezwungen sein wird, den Vatikan, wie vorausgesagt, zu verlassen — zu verzögern. Betet, betet, betet für diese Zeitperiode; denn es wird die dunkelste Periode überhaupt sein, um Meine geistlichen Diener, Bischöfe, Kardinäle und alle wahren Anhänger von Mir heimzusuchen. Die Schlüssel Roms werden jetzt Gott, dem Allmächtigen Vater, zurückgegeben werden……“

    Ich möchte bestimmt keine Diskussion über Privatoffenbarung.
    Ich finde es nur sehr bemerkenswert, dass dies schon 2011 formuliert worden ist und zwar nicht speziell für Philosophen, Juristen oder Theologen sondern für kleine Leute so wie mich.

    1. Shuca sagt:

      “Noch ein Verrückter?
      Aus der Warnungsbotschaft vom 6. Juni 2011”
      Ich lese keine Warnungsbotschaften. Was soll ich mit dem Mist und Ratzinger mag ich auch nicht.
      Per Mariam ad Christum.

      1. Leo Stratz sagt:

        Wie kann man die “Warnungsbotschaften als Mist verunglimpfen wenn man sie gar nicht kennt, weil man sie nicht lesen will.
        Man diskreditiert sich selbst, weil man eine Verurteilung vom Hörensagen nachplappert.

        Andere Leute können denken, dass das Urteil von so einer Person schwer getrübt ist.

  4. Albert Frick sagt:

    Darf ich mal Bergoglio selbst zitieren? Am 14.März 2013 – dem Tag nach seiner “Wahl” sagte er bei der Predigt in der Sixtischen Kapelle: “… Wenn man Jesus Christus nicht bekennt, da kommt mir das Wort von Léon Bloy in den Sinn: ‘Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel’.“

    Nun ist es ja so, dass Bergoglio in vielen Predigten gezeigt hat, wie wenig er von der verbindlichen Lehre der Kirche hält. Die Kirche aber IST der Leib des Herrn. Wenn Bergoglio also die Lehre der Kirche ignoriert, dann bekennt und verkündet er etwas anderes, als Christus. Noch einmal Bergoglio: “Wenn man Jesus Christus nicht bekennt (!), … : ‘Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel’.“

    Ja ich kann schon verstehen, dass man da in Schnappatmung verfällt. Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen, den Überbringer der Botschaft zu verurteilen, sondern deren Urheber. Es war schließlich seine Antrittspredigt, sozusagen sein “Regierungsprogramm”: “Wenn man Jesus Christus nicht bekennt (!), … : ‘Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel’.“

    Wir alle waren überzeugt, dass darin sein Bekenntnis zu Jesus Christus zum Ausdruck komme. Wenn man aber heute sieht, wie er die Lehre der Kirche und damit die Lehre Jesu Christi mit Füßen tritt, dann muss man sich schon fragen, ob dahinter nicht ein anderes Programm steckt: “Wenn man Jesus Christus nicht bekennt (!), … : ‘Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel’.“

  5. Shuca sagt:

    @MisterX
    “Der politische Mensch braucht für eine Psychiatrisiserung nur ein „Argument“: Jemand hat eine entschieden andere Meinung als er.”
    Das ist gut. Genauso sind sie. Mit dem kleinsten Fetzen Wahrheit fressen sie die größten Lügen.
    Per Mariam ad Christum.

  6. Shuca sagt:

    Leo Stratz
    Ich hätte schreiben sollen ich lese keine mehr denn es ist mir immer schwindlich geworden. Aber wenn es ihnen gefällt dann lesen sie ruhig weiter.
    “Man diskreditiert sich selbst, weil man eine Verurteilung vom Hörensagen nachplappert.”
    Wer ist “vom Hörensagen”? Stellen sie ihn doch mal vor.
    “Andere Leute können denken, dass das Urteil von so einer Person schwer getrübt ist”.
    Andere Leute ? Ich denke mal das sie zu den anderen Leuten gehören und glauben das sie keiner Trübung ausgesetzt sind.
    Per Mariam ad Christum.

  7. egk888 sagt:

    3 Fakten:
    1) die Identität – siehe Passport:
    https://www.tz.de/welt/pass-papst-franziskus-zr-3372230.html

    2) daraus abgeleitet die Zahl seines (Nach-)Namens im ASCII-CODE
    (http://www.chip.de/ii/1/2/5/4/9/5/8/0/ascii-93c823e7009f26b0.png)
    –> selbst addieren : B=66 + E=69 + …. etc. pp

    3) daraus abgeleitet die Zahl seines (Vor-)Namens im “based-6-code”:
    a=6,b=12,c=18, …
    –> selbst addieren : J=60 + o=90 + …. etc. pp

    weil’s ja immer “2 Zeugen” sein müssen 🙂

    Dazu sei an das 13. Kapitel der Offenbarung erinnert !

    “Es macht Freude in einem sturmgepeitschten Schiff zu sein, wenn man sicher ist, dass es nicht untergehen wird” (Blaise Pascal) –> siehe Offb. 19 und 20

  8. Volker sagt:

    Deswegen trägt er nicht die roten Schüchen.
    Deswegen wohnt er nicht im Vatikan.

    Bergoglio Ber-Bär Gog Lio-Leo-Löwe manchmal hilft es eben doch Deutscher zu sein.

    Die Malachia Papstliste enthält alle Gegenpäpste. Laut dieser Liste endet das Zeitalter bzw. ist der Beginn des Endes des Zeitalters in 2027.

    Schöne christliche Tage bis dahin.

    1. Wir werden ja sehen ….

Kommentar verfassen

error: Content is protected !!