Ann Barnhardt: In der Antikirche sind knabenschändende Prälaten ein kostbares Wirtschaftsgut mit Hebelwirkung (2 von 2)

Im zweiten Teil erfahren wir, wie die Dinge im Vatikan in der amerikanischen Kolonie wirklich laufen, was man natürlich auf jede Nationalität ausbreiten kann. Wer bisher bereut haben sollte im Vatikan keine Karriere gemacht zu haben, weiß spätestens nach dieser Lektüre dass er/sie nichts verpasst hat.

Kommen wir nun zum WIRKLICH unerfreulichen Teil. In ARSH [Red. Anno Reparatae Salutis Humanae – etwa: Jahr der Wiederherstellung des Heils der Menschen] 2005, gab Fr. Williams schließlich nach Jahren des Lügens gegenüber dem Generaldirektor der Legionäre Christi und Williams’ direktem Vorgesetzten, (dem inzwischen verstorbenen) Fr. Alvaro Corcuera zu, dass, ja, die Gerüchte war seien und er in der Tat der Vater von Liz Levs jüngstem Kind sei. Fr. Corcuera ordnete an, dass Williams unverzüglich von allen öffentlichen Ämtern zurückzutreten habe.

Fr. Williams missachtete diese Anordnungen nicht nur, sondern machte eine Kehrtwendung und vermehrte seine Gegenwart und Auftritte im amerikanischen Fernsehen, und war eigentlich das „Gesicht der katholischen Kirche“ und „Vatikanischer Analyst“ sowohl für NBC als auch für CBS news. Williams sorgte auch für Rummel auf dem Buchmarkt. Das Geschäftsmodell war simpel: lasse Sklaven der Legionäre Christi als Ghostwriter Bücher für den Massenmarkt schreiben zu Themen wie katholische „Morallehre“ und „Spiritualität“, lasse glamouröse Fotos von dem somatisch narzisstischen Fr. Williams schießen, klatsche Williams’ Name und Bild auf den Buchumschlag und vermarkte die Bücher an den Typ der  Amerikanerin mittleren Alters, die Bücher von berühmten Priestern kauft nach dem Kriterium, wie „sexy“ und „träumerisch“ der Priester ist. Williams brachte seine Marke voran und arbeitete schwer daran – nachdem er die Order erhalten hatte, sich aus den öffentlichen Ämtern zurückzuziehen. Die ganze Zeit lebte er seine sexuelle Affäre mit Liz OFFEN weiter – richtete oft Partys in Levs millionenschwerem Appartment mit aus, sah über den Vatikan hinweg [das meint: seine Anordnungen, Anm. d. Übs.], diente als der Barkeeper. Lev und Williams wurden oft zusammen bei romantischen Dinners in Rom gesehen, mit Williams in ziviler Kleidung, ganz besonders im berüchtigten römischen Restaurant PierLuigi. Als sei das nicht genug, hatte Williams offen sexuelle Beziehungen mit Studenten der Universität der Legionäre in Rom, wo – falls Sie das vergessen haben – Williams der Dekan der Fakultät der MORALTHEOLOGIE war. Klasse.

Und hier sind wir nun bei der 1-Million-Dollar-Frage angekommen:

WAS WUSSTE FR. THOMAS WILLIAMS ÜBER MARCIAL MACIEL UND SEINE SEXUALVERBRECHEN, UND WANN WUSSTE ER DAVON?

Angesichts dessen, wie dreist und aggressiv Williams direkten Anweisungen zuwiderhandelte und dies weiterführte, nachdem ihm 2005 gesagt wurde, er habe von allen öffentlichen Ämtern zurückzutreten, wie sollte man da nicht an die Möglichkeit denken, dass Fr. Williams von Maciels Verbrechen wusste, auch über die Verbrechen anderer Legionäre auf höchster Ebene, und SICH DIESES WISSEN ZUNUTZE MACHTE, UM SICH SELBST ZU SCHÜTZEN UND SEIN EIGENES LEBEN MIT SEX UND GERINGER PROMINENZ BEIZUBEHALTEN?

Warum verbrachten Fr. Thomas Williams und die Mutter der Mutter seines Kindes, Mary Ann Glendon, Jahre damit, gemeinsam Rufmord an allen zu begehen die versuchten, Marcial Maciel zu verpfeifen?  Doch ich denke, dass der große Wurf im Januar von ARSH 2014 (Anno Reparatae Salutis Humanae – etwa: Jahr der Wiederherstellung des Heils der Menschen) kam, als Williams, der Lev gerade ein paar Wochen zuvor in New York City geheiratet hatte (die – natürlich – ein schneeweißes Kleid trug), ein „Interview“ mit dem salbungsvollen Robert Moynihan veröffentlichte, in dem er behauptete, sich nicht vorstellen zu können wie es möglich sei (hier erfolgt der Einsatz der Violinen …), dass Marcial Maciel, ein Mann, den Williams „so gut kannte“, etwas anderes sein könne als der lebendige Heilige, von dem der Erpresserkult der Legion behauptete, dass er es sei.

Oh, KOMM SCHON. Maciel führte sein Doppelleben ebenso weiter wie Williams sein Doppelleben weiterführte.  Maciels Doppelleben war auf exakt die selbe Weise „möglich“ wie William’s Doppelleben „möglich“ war.

Ich nehme sehr stark an, dass Fr. Thomas Williams verdammt gut wusste, was Maciel war, und was die anderen höchstrangigen Legionärs-Arschkriecher waren – ihre Affären mit sowohl männlichen als auch weiblichen Liebschaften weiterführend – und wie die Seminaristen der Legionäre sodomitisch missbraucht wurden, und statt Zeter und Mordio zu schreien, auszupacken und zu versuchen, UNSCHULDIGE JUNGS ZU SCHÜTZEN, wie jeder moralisch gesunde Mensch es täte, rieb Fr. Williams sprichwörtlich seine Hände, leckte sich die Lippen und dachte darüber nach, wie er alle und jeden um sich herum und über sich in der Legion erpressen könnte. Perfekt.

Und jetzt setzen Sie sich in aller Ruhe hin und überlegen, was für ein riesiges Monster ein Mensch sein muss, um dazu fähig zu sein so zu denken und zu handeln.

Wenn Sie etwas sehen möchten, was Ihnen den Magen umdrehen wird, sehen Sie sich diesen Videoclip von Fr. Williams auf CBS news von ARSH 2009 an, der eines seiner von einem Ghostwriter geschriebenen Hochglanzbücher über „Moraltheologie“ bewirbt, die für einsame Frauen im mittleren Alter geschrieben wurden. Das Beste ist, wenn Williams sagt, dass dein Vertrauen in die Menschen dich zu einem besseren Menschen macht, und dass vertrauenswürdige Menschen selbst mehr Vertrauen in andere haben. Und das kommt gerade von einem blindgeborenen psychopathischen Lügner, dessen ganzes Leben darum kreist, Vertrauen zu missbrauchen. Ich finde es auch informativ, dass Harry Smiths Frage ist, „Was ist der Lohn dafür, dass man auf Gott vertraut?“ und Williams erwähnt nie die eine und einzige Antwort auf diese Frage: ewiges Leben. Na, das sagt doch etwas aus.

Und genau das ist der Punkt. Das Problem sind nicht nur mal grade eben die knabenschändenden sodomitischen Monster wie McCarrick. Solche Menschen aus dem Weg zu räumen – sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung – würde der Lösung des Problems nicht einmal nahe kommen, denn wir haben dann immer noch eine Armee von Diabolischen Narzisstischen Psychopathen, welche aktiv daran arbeiten, solche Monster an entscheidenen Positionen um sich zu haben, so dass sie DEREN VERBRECHEN FÜR IHRE EIGENE BERUFLICHE KARRIERE, SICHERHEIT UND MACHT NUTZEN KÖNNEN. Wenn du „Boss“ erpressen kannst, kannst du dich abends ins Bett legen und dich mit dem warmen, wohligen Gefühl in Schlaf lullen das von dem Wissen kommt, dass DU wirklich der Boss bist.

Also: je größer das Verbrechen und je höher das Amt, desto wertvoller wird Handelsware – z. B. Männer wie McCarrick und Maciel.  

Eigentlich müsste man jetzt sagen: Zur Hölle mit Antipapst Bergoglio. Bilden Sie sich nur keine Schwachheiten ein – dem Vatikan Staatssekretär Pietro Parolin ist SCHWINDLIG, jemanden auf dem Stuhl Petri zu haben, der so toll unmoralisch und erpressbar ist wie Antipapst Bergoglio. Hach, was geht es uns doch gut!

Diese Nutznießer der Korruption sind dämonische Saprophyten. Sie ernähren sich von der moralischen Fäulnis und dem [moralischen] Verfall anderer – sind aber sehr daran interessiert, den Organismus des Wirts am Leben zu erhalten, er soll sogar aufblühen und wachsen. Daher die Stille, das Decken, die Ermöglichung, die Kooperation, die Beförderung von Erzkriminellen.  McCarrick, Maciel, Bergoglio. Es ist immer das Selbe.

Monster machen sich die Korruption anderer Monster zunutze. 

Und wir haben von Antipapst Bergoglio gelernt, dass das treibende Moment ÜBER dem McCarrick-Level sich gleicherweise mit erpressbaren Psychopathen umgeben möchte. Die guten Leute werden hinausgedrängt, eben weil man sie nicht kontrollieren kann. Psychopathie ist eine Eigenschaft.  Integrität ist eine Störung. Sowohl oben als auch unten.

Was passierte also mit Williams? Ein Dossier wurde zusammengestellt und im ARSH 2012 gesandt an – warten Sie mal – die Glaubenskongregation, welche die Jurisdiktion über die Sexskandale von Priestern hatte, damals noch unter Kardinal Müller. Ja, unter dem selben Kardinal Müller, den Bergoglio zusammen mit drei seiner priesterlichen Mitarbeiter genau deswegen feuerte, weil sie zu nahe dran waren und zu viele Informationen über Antipapst Bergoglios knabenschändende Spezis in Südamerika hatten. Exakt dieses Büro erhielt eine Sammlung von Beweisen, die von einer Gruppe der Legionäre Christi gesammelt worden waren, Informanten und Missbrauchsopfer von Fr. Williams’ Sexualskandalen, mit besonderer Betonung auf Williams’ sexuellen Beziehungen zu Studenten der Universität der Legionäre in Rom, mit der Forderung, dass Williams das Lehramt entzogen werden sollte. Damit konfrontiert, nahm Williams seine Kartei zu Rate (NBC, CBS, Katie Couric…), brachte seine Zusammenfassung auf den neuesten Stand, indem er anfing, nach einem Auftritt vor vielen Journalisten zu suchen der ihm erlauben würde, den „Lebensstil weiterzuführen, an den er sich gewöhnt hatte“ – als Priester unter dem Gelübde der Armut! – das Priestertum fallen lassend und als Laie arbeitend. Er fand ein Stellenangebot der Breitbart organization [Breitbart News Network, ein Nachrichtensender, Anm. d. Übs.], von keinem geringeren als Steve Bannon. Nun also in der Lage – was lange währt … – endlich all seine Schwulen-Designer-Kleidung in Liz Levs Millionen-Dollar Apartment zu bringen und einen süßen Gehaltsscheck als Breitbarts “Bürochef in Rom” auszustellen und im Grunde nur die von der italienischen Presse herausgegebenen Stories per copy-paste zu übertragen, „erkannte“ Williams, dass er nun das Priestertum verlassen und Lev heiraten werde.

Wie im oben verlinkten Canon212.com dargestellt, gab Williams gegenüber der New York Times zu, dass er es tatsächlich nicht vermisste, Priester zu sein – was witzig ist, weil seine vorherige Erzählung die war – verbreitet im Interview vom Januar ARSH 2014 mit Bridget Moynahan, dass seine Priesterberufung ihm SO WICHTIG war, dass er „erkannte“, dass er mit dem Doppelleben weitermachen und seine Affaire mit Lev weiterführen sollte. Die Wahrheit ist vermutlich die, dass Williams (und Lev) Pläne hatten, dass Williams schließlich Kurienbischof oder noch mehr werden sollte, und dann wurde dieser Plan NUR fallen gelassen wegen des Dossiers der Informanten, das der Glaubenskongregation präsentiert wurde. Wäre das Dossier nicht gekommen, wäre Williams möglicherweise immer noch einer der Männer an der Spitze der Gangsterorganisation der Legionäre Christi, und könnte inzwischen zum Bischof ernannt worden sein. Wir werden es nie erfahren.

Angesichts dessen, was Antipapst Bergoglio bezüglich des Zölibats der Priester während der kommenden „Jugendsynode“ zu tun beabsichtigt, nämlich ihn zu zerstören, seien Sie nicht überrascht, falls Bergoglio beginnt, die PRIESTERLICHEN VOLLMACHTEN der laisierten SAKRILEGISCHEN UNZÜCHTIGEN WIEDERHERZUSTELLEN, die wie Williams ihre Konkubinen geheiratet haben. Und seien Sie nicht überrascht, falls Williams die Chance beim Schopf ergreift, besonders wenn ihm eine Position in der Kurie mit Aufstiegschancen versprochen wird. Schließlich weiß Williams bereits, wie man auf den höchsten Ebenen einer Gangsterorganisation agiert, die voller knabenschändender Sodomiten und Psychopathen ist, so dass er in der Römischen Kurie der Antikirche wie ein Fisch im Wasser wäre.

Ich hoffe, dieses eine Beispiel von vielen hilft Ihnen zu verstehen, dass es eine riesige Menge Diabolisch-Narzisstischer Psychopathen gibt, die aktiv daran arbeiten, Kriminelle wie McCarrick zu UNTERSTÜTZEN, SCHÜTZEN und BEFÖRDERN, und so und deshalb überleben Männer wie McCarrick nicht nur, sondern sie gedeihen in der Güllegrube der Bürokratie der Antikirche, welche immer noch den selben liturgischen, sakramentalen und juridischen Platz einnimmt wie die Wahre Kirche, die Heilige und Fleckenlose Braut Christi.

Möge die #CatholicMeToo-Bewegung weitermachen und zunehmen. Möge der ganze Filz ausgespült werden, einschließlich der Hebelarme der Korruption. Und mögen die Leute auf der sogenannten „Rechten“ Korruption bei Leuten wie Thomas Williams nicht mehr schützen und verschweigen, weil „er für die Pro-Life-Bewegung nützlich ist“. Sich in Konservatismus oder gar Traditionalismus zu verstecken kann nicht weiterhin ein gangbarer Weg sein, Gerechtigkeit zu umgehen.

Und Vorsicht: Diese Leute werden versuchen zu behaupten, dass Psychopathen wie McCarrick und Maciel und wer auch immer letztlich in der #CatholicMeToo Bewegung bloßgestellt wird, sich selbst vor dem Verdacht schützten, indem sie sich mit guten und heiligen Priestern umgaben, denen sie ihre Verbrechen verbargen. NICHTS könnte der Wahrheit ferner sein. Diese Männer waren alle umgeben von saprophytären Menschen, die sie wegen ihrer Korruption und Kriminalität erpressten. FALLEN SIE NICHT AUF DIESE BILDERSPRACHE HEREIN.

Stellen Sie weiter diese Frage:

Wer wusste was und wann wussten sie es?

 Ein guter Anfang wäre:

Was wussten die Kardinäle “Donna Girl” Wuerl und Kevin Farrell über die Verbrechen von “Auntie Blanche” McCarricks, und wann wussten sie es?

Lassen Sie mich mit einem Screenshot von vor einigen Tagen schließen, der mir vor einigen Tagen von niemand anderem als Elizabeth Lev selbst über den Weg lief:

Unbenannt

Übersetzung: An alle meine Journalistenfreunde und meine Journalistenfamilie, welche ihr Leben, ihre Reputation, ihre Beziehungen und Gesundheit riskiert haben, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Hier beim Bayeux-Denkmal für gefallene Kriegsreporter wisst ihr, dass ihr geliebt und respektiert seid.

Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitrag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden.

(2) Kommentare

  1. Wie kann es sein, dass der von der Kirche heiliggesprochene Papst Johannes Paul II. über viele Jahre Pater Marcial Maciel protegierte und alle Beschuldigungen gegen diesen, die an ihn herangetragen wurden, missachtete? Sollte ein Heiliger nicht Heiligkeit von Unheiligkeit, den odor sanctitatis vom foetor impuritatis unterscheiden können?

    1. Traditio et Fides sagt:

      @ Gunther Michel

      Ganz einfach. Johannes Paul II war kein Heiliger. Alle nach 1983 heilig gesprochenen sind zweifelhaft, da der Selig-und Heiligsprechungsprozess so geändert wurde, dass keine Alleinstellungsmerkmal der Heiligkeit gewährleistet war. Eine längere Übersetzung dazu ist auf dem Wege.
      Hier nochmals:
      Johannes XIII war keine Heiliger
      Johannes Paul II war keine Heiliger
      Paul VI. war keine Heiliger
      Johannes Paul I war keine Heiliger
      Benedikt XVI. ist kein Heiliger
      Franziskus ist kein Heiliger

      Für den Fall der Frage. Zwar war die Mehrheit der Theologen vor Vat. II, dass die Heiligsprechung ein Akt des Unfehlbaren Lehramts ist, aber das ist nur ein Theologenmeinung. Hier hat die Minderheit der Theologen recht behalten.

      Hierzu schreibt Christopher Ferrara sehr treffend:
      1. Wäre die Unfehlbarkeit des Papstes so groß, dass er ohne den gründlich durchgeführten Heiligsprechungsprozess jemand hätte heilig sprechen können, dann
      2. Wäre jeder Prozess unnötig.

      Da aber ein Prozess, der bis 1983 nach sehr strengen Kriterien durchgeführt wurde, die Voraussetzung der päpstlichen Erklärung war, so hängt doch alles von diesen Prozess ab. Es ist wie bei jedem Gerichtsprozess: ohne Beweise und einen Prozess der Beweisfindung und Zulassung kann man niemanden schuldig oder unschuldig sprechen.

      Es ging nur um die Heiligsprechung des Konzils. Falls Sie Englisch können:

      https://onepeterfive.com/paul-vi-not-saint/
      https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/08/the-authority-of-canonisations-do-all.html
      https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/10/francis-tomorrow-will-proceed-with-his.html
      https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles/item/4137-the-canonization-crisis-part-ii
      https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles/item/3753-the-canonization-crisis-part-1

      Bei der Heiligsprechung machten sich Theologen noch Sorgen und Gedanken, aber die Kanonisation von Paul VI. ist wirklich nur noch lächerlich. Alles wird durch die Antikirche abgetragen und Menschen beginnen sich zu fragen, ob es früher auch so geschoben wurde. Die Antwort lautet: Nein! Weil der Prozess dies nicht zuließ. Eine eigene Reihe dazu wird auch noch folgen.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: