Tradition und Glauben

Ann Barnhardt: Sie glauben einfach nicht an diesen Bullshit!

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Ein Repost auf Anfrage Request: Sie glauben in Wirklichkeit an nichts von diesem “Bullshit”.

(Einer der Gründe, warum dieser Artikel so vorausschauend ist, ist das Zitat zu Beginn– die degenerierten Kardinäle machten es sehr, sehr deutlich und ohne den geringsten Hinweis von Scham, dass es ihre Absicht ist, die Praxis der Kirche zu verändern, damit sie im diametralen Gegensatz zur Lehre der Kirche, zur Wahrheit und Unserm Herrn Jesus Christus Selbst ist. Satan weiß, dass die Kirche vom Heiligen Geist beschützt wird und formell keine Fehler in Fragen des Glaubens oder der Moral lehren, oder das Dogma ändern kann. Folglich besteht die Strategie Satans, durch seine Gefolgsleute ausgeführt (lasst uns beten, dass ihr Dienst für Satan UNWISSENTLICH ist), darin die ganze Fragestellung [einer formellen Häresie des Lehramtes Red.] irgendetwas formal ändern zu wollen zu umgehen und zwar dadurch, dass man lediglich die Praxis durch Drohungen, Bestechung und allgemeines Mobbing ändert.

Wenn Satan versucht, dass so viele Menschen wie möglich die Eucharistie in Todsünde empfangen, so meinen Sie nicht, dass EVENTUELL der unwürdige Empfang der Eucharistie ÄUSSERST, ÄUSSERST SCHLECHT ist? Und vielleicht sollten wir selbst all das wenigstens ein KLEIN WENIG ernster nehmen?

Ursprünglich verfasst und auf dem Blog veröffentlicht am 7. Mai ARSH 2014. Ich habe einige Sätze hinzugefügt.) [ARSH – Annus Restaurationis Salutis Humanae – Jahr der Wiedererrichtung des menschlichen Heils, eine stärkere Ausdrucksweise für Annus Domini Red.]

–**–

“Um die Wahrheit zu sagen, ist das, was bezüglich des zeitgenössischen katholischen Lebens im Westen am meisten die Augen springt seine Art, wie es von dem Muster durchdrungen wird etwas zu sagen und dann so zu handeln, als sei etwas ganz anderes wahr.”
-Michael Brendan Dougherty

(Ich lerne, langsam. Alles Folgende, das Sarkasmus oder die Stimme eines Lügners, Häretikers oder Apostaten ist, ist in GRÜN.)

In der Tat. Dieser Satz, am Anfang dieser Woche* von einem weltlichen Kolumnisten geschrieben, fasst beinahe zusammen, was praktisch jeder zu feige ist zu sagen. Tatsächlich ist die Grundprämisse der abgeleiteten Stellungnahme oben ein 800 Pfund schwere Gorilla, der direkt und leibhaftig mitten im Raum sitzt. Und, da es meine Aufgabe ist, mit aller Deutlichkeit, Klarheit und Präzision, die ich aufbringen kann die objektiven Wahrheiten, die niemand sagen wird, auszusprechen, werde ich sie sagen. Ich werde die Frage beantworten: Warum sagen die Katholiken von heute, einschließlich und insbesondere der Klerus und Ordensleute, die nach OBEN gehen [im Sinne von Karriere machen Red.], warum sagen sie das Eine und tun dann so, als wäre etwas anderes wahr?

Weil sie offensichtlich nichts davon glauben.

Nun können Sie sich herauswinden und mich lieblos nennen, oder was auch immer, soviel Sie möchten, aber tief drinnen wissen Sie genauso gut wie ich es weiß, dass, wenn Sie in der Lage wären, die überwiegende Mehrheit dieser Leute während einer Cocktailparty in die Ecke zu drängen, wo sie sich Ihnen ehrlich anvertrauen würden, so würden sie sagen: SELBSTVERSTÄNDLICH glauben sie nicht an die Gottheit Christi. SELBSTVERSTÄNDLICH glauben sie nicht an das Konzept der Sünde, viel weniger an die Erbsünde, und sicherlich nicht an irgend eine Art des Gerichts durch eine personale Gottheit, noch viel weniger an diese lächerlichen Fiktionen von Hölle oder Verdammung. SELBSTVERSTÄNDLICH glauben sie nicht an die Heilige Messe als das vergegenwärtige heilige und erhabene Opfer von Kalvaria, und SELBSTVERSTÄNDLICH nicht an die Realpräsenz Jesu Christin in der Eucharistie. Ich meine, ach kommen Sie, das alles ist ein Bündel mittelalterlichen Bullshit, das ein Haufen abergläubischer Neandertaler benutzen, um sich gegenseitig zu unterdrücken und kontrollieren, bis wir “die Entstehung einer neuen Kirche besangen”, im Jahre 1965 nachdem das Heilige Zweite Vatikanische Konzil in die Herzen der Menschen am 11. Oktober 1962 inkarnierte, und dann am 8. Dezember 1965 in den Himmel aufgefahren ist und auf diese Weise den modernen Menschen von neunzehn Jahrhunderten an monströs beschämendem voll-das-Gehirn-weghauenden Hexenwahnfundamentalismus  Bullshit befreit hat.

Es ist egal, wie die Messe vorher war, und es ist egal, was die Kirchenväter und die Heiligen früher gelehrt haben, denn die MENSCHHEIT SELBST war anders und nicht nur anders, aber MINDERWERTIGER und VOLL BEHINDERT. Folglich ist alles „Alte“ ein Bündel Bullshit, und alles „Neue“ ist gut, und demzufolge muss die Kirche auch neu sein, also anders. Nichts von diesem lächerlichen alten Bullshit könnte möglicherweise zu dem neuen, höheren modernen Menschen sprechen, der, befreit von neunzehnhundert Jahren Bullshit, nun Christus „entgegentreten“ kann und „Dialog halten“ kann mit „ihm“ als Ebenbürtiger. Jeder, der sich überhaupt irgendwie für irgendetwas an diesem archaischen Unsinn interessiert, muss also per definitionem bestenfalls von unterdurchschnittlicher Intelligenz sein –– und im schlimmsten Fall ist er TOTAL UNCOOL. Sie möchten doch nicht UNCOOL sein, oder? Sie möchten nicht aus dem PRIESTERSEMINAR RAUSGEWORFEN WERDEN, oder? Sie möchten nicht von Ihren Professoren, Vorgesetzten und Kollegen mißachtet und verspottet und hinter ihrem Rücken verhöhnt werden, nicht wahr? Sie möchten nicht ins „Exil“ geschickt werden in irgendeine *keuch* LÄNDLICHE Pfarrei, nicht wahr? Sie möchten nicht zurückversetzt werden vom Chefposten am Obersten Gerichtshof des Vatikans zu einer rein zeremoniellen Stelle als Patron des Souveränen Ritterordens von Malta, nicht wahr? Sie möchten nicht, dass die Leute denken, dass Sie TATSÄCHLICH DIESEN GANZEN BULLSHIT GLAUBEN, richtig?

Der moderne Mensch, nachdem er sich weiterentwickelt und von diesem Bullshit befreit hat, kann jetzt als sein eigener Herr über die Wahrheit agieren, der selbst die Begriffe von gut und böse in seinem eigenen Selbst gestaltet, und das Wahre, das Gute und das Schöne sind nun verhandelbar und dynamisch. Der moderne Mensch braucht sich nicht auf strenge, rigide, antiquierte, abergläubische Lehren (diesen Bullshit) angewiesen zu sein oder sich nur über diese zu informieren, doch jetzt, in seiner Erhabenheit, kann er sich zuversichtlich darauf vertrauen, wie er sich bei den Dingen FÜHLT, und so sich selbst und andere von dem Bullshit befreien, und so aufhören, sich mit Kleinigkeiten und Trivialem obsessiv zu quälen und er kann nun anfangen, sich über die Dinge Sorgen zu machen, die wirklich zählen: und zwar dem Staat die Macht zu geben das Vermögen [aller Bürger Red.] neu zu verteilen, und unkalkulierbare [Staats-]Schulden zu machen, damit unbegrenzte Mengen an freiem Dope den „armen Leute gegeben“ werden kann, (damit) auf diese Weise materielle Ungleichheit ausgemerzt wird, welche die Wurzel von sozialem Übel [im Sinne der Sünde Red.] ist, und natürlich auch der Klimaveränderung. Und auch,  damit der Geldfluss von Kirchensteuer in Deutschland aufrechterhalten werden kann.

Die Konzepte der „Barmherzigkeit“ und der „Nächstenliebe“ müssen neu definiert werden als „(sexuelle) FREIZÜGIGKEIT geboren aus INDIFFERENZ” gemäß der neuen (Welt-)Ordnung, welche das genaue Gegenteil ihrer antiquierten und bedrückenden vor-St. Vatican II Bullshit-Bedeutung enthält.

Meine Damen und Herren, in den Augen dieser Leute gibt es heute nur eine Sünde, und diese Sünde ist es, tatsächlich das zu glauben, was die katholische Kirche lehrt. Das stellt sie bloß, das stellt sie bloß bis zum Wutausbruch.

Während der Passionszeit stieß ich im Internet auf einige Beiträge, die über die Motive, die hinter dem Verrat des Judas an Unserem Herrn steckten, spekulierten. Jemand vermutete, dass Judas unseren Herrn so sehr liebte, dass er die Hand [im Sinne der Machtausübung Red.] der Römer und Juden zwingen  und die Amtseinführung Christi als irdischen König herbeiführen wollte. Ein anderer postulierte reine Gier als das Hauptmotiv. Nein, nein, nein. Uns wurde in Johannes 6 haargenau gesagt, warum Judas Unseren Herrn verriet.

Judas war von Unserem Heiligem Herrn  BLOSSGESTELLT [im Sinne von beschämt Red.] worden. Und es gibt nichts auf dieser Welt, das die Flammen des Hasse so schnell und gewaltig aufheizt und anfacht wie BLOSSSTELLUNG.

Johannes 6. Die Eucharistische Rede. Lassen sie mich die Ereignisse kurz zusammenfassen. Dieser Moment ist der „Höhepunkt“ Jesu irdischen Wirkens im Sinne [seiner] Popularität. Er hat eine Menge von fünftausend Männern an sich gezogen (Vers 10), was bedeutet, dass wenn Frauen und Kinder gezählt würden, es sogar mehr als dies gewesen ist. Jedenfalls haben sich mindestens fünftausend Menschen spontan um Ihn versammelt. Dies ist gelinde gesagt beeindruckend. Judas und die anderen Apostel sind BEGEISTERT und fangen ernsthaft an darüber nachzudenken, dass man Jesus irgendwie zum König machen und die Römer hinauswerfen müsse, und an all die Vergünstigungen, die damit einhergehen, dass man Mitglied des inneren Kreises eines KÖNIGS ist. Dann vollbringt Jesus das Wunder des außerordentlichen Brechens der Gesetze der Physik, indem er Materie vollends vermehrt, Absolut Wunderbares Wunder mit den Broten und den Fischen. DU. MEINE. GÜTE. Jetzt kommen sie ernsthaft in Fahrt. Das ist so cool. Er wird König und wir werden FÜRSTEN Und dann …

“Ihr müsst Mein Fleisch essen und Mein Blut trinken.” Immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer wieder.

Und all diese Menschen fangen an zu sagen: „Worüber um alles in der WELT redet er denn?”

Er hört und sieht, dass Abertausende von Menschen bei Seinen Worten, und, Sie wissen schon, Er als Mensch gewordener Gott und allwissend und alles, wiederholt Er mit mehr Klarheit und Macht. “Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise und mein Blut ist ein wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.” (Henne/Rösch) Tatsächlich ändert sich das Verb, das er benutzt, von „essen“ zu „nagen“ oder „kauen“.

An diesem Punkt steht die fast ganze Menschenmenge auf und geht, die gerade ein paar Minuten zuvor das Programm voll und ganz unterstützt haben, und welche Multiplikatoren einer beinahe-Bewegung gewesen wären, um Jesus auf den Thron Davids zu setzen, sie alle, beinahe vollzählig stehen auf und gehen davon. “Tschüss. Wir sind dann mal DRAUSSEN. Du bist ja total verrückt. Voll geisteskrank, ey Du. Wir können mit diesem Zirkus nichts anfangen. Wir müssen unser Leben leben.”

Und warum sind sie gegangen? Nur deshalb, weil Unser Heiliger Herr ihnen von Seiner realen Gegenwart oder  Realpräsenz in der Eucharistie erzählt hat – dass Brot und Wein auf eine Weise wesensverwandelt [transsubstanziert] werden, dass ihre Substanz tatsächlich die Substanz Gottes wird, die wir physisch essen könnten und auf diese Weise in unsere eigenen Körper aufnehmen – weil er uns tatsächlich so sehr liebt.

Die anderen elf Apostel sind selbstverständlich VERWIRRT (sind wir das nicht alle), aber sie wissen, wer Jesus ist, und ihr Glaube, trotz ihrer beinahe kompletten Verwirrung, hält sie davon ab, Ihn zu verlassen. Jesus geht zu ihnen hinüber, und anstatt zu sagen, “Ach, was soll’s, ich habe nur symbolisch gesprochen,” wie die protestantische Häresie Ihn sagen lassen würde, er sieht sie von Angesicht zu Angesicht an und zwingt sie, einen Glaubensakt – und zwar hier und jetzt – zu vollbringen: “Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?” (Henne/Rösch):

An diesem Punkt vollbringt Petrus einen der größten Glaubensakte in der gesamten Menschheitsgeschichte, gleichwertig mit dem Fiat der Seligen Jungfrau Maria bei der Verkündigung und dem Beinahe-Opfer des Isaak durch Abraham: “Simon Petrus antwortete Ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir glauben und wissen, dass du der Heilige Gottes bist.”

Wenn wir zu Vers 65 zurückgehen [und diesen Vers als Argument anführen] sehen wir Judas, der so gänzlich BESCHÄMT von der Offenbarung an die Menschheit über die Heilige Eucharistie  war, und dem so plötzlichen Verlust der Machtbasis, die sich Judas, nur ein paar Minuten zuvor, vorstellte, die ihn zu einem fürstlichen Thron erheben würde mit allem Wohlstand und Macht und die Beliebtheit durch Zugehörigkeit, die dann kommen würde, dass er erzürnt ist, und schon dabei ist, auszuhecken, wie er Jesus verraten kann. “Aber es gibt einige unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wusste von Anfang an, wer nicht glauben und wer Ihn verraten würde.”

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass der Reim hier nicht auf VERSTEHEN ist, sondern auf GLAUBEN lautet. Niemand bis zu diesem Tag versteht den Mechanismus der Transsubstantiation. Verstanden? Es ist ein Geheimnis, wie die Substanz eines Dinges gewandelt werden kann – nicht in die Substanz von irgendetwas anderem, sondern in Gott Selbst, während die Akzidentien (die Erscheinung, der Geschmack etc.) erhalten bleiben.

Absolut. Keine Ahnung wie.

Überhaupt keine.

Das erfordert Glauben. Und daher, Vers.: “Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützet nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und Leben.”

Judas Iskariot hat nicht an die Heilige Eucharistie geglaubt und war dadurch so BLOSSGESTELLT  von und hat sich dafür so GESCHÄMT für – man muss sagen, er war es durch Unseren Herrn. Diese Bloßstellung und Scham und Schande wurden sofort in Ärger und Wut auf Unseren Herrn umgewandelt.

Ähem. Hüstel-hüstel. Hat da jemand ein sonderbares déjà vu Erlebnis, diese Art der Schwingungen gerade jetzt eben?

Nun, um vollends (zum Ausgangspunkt) zurückzukehren, sagen Sie mir, wem Sie das folgende Zitat zuordnen würden: Judas Iskariot oder dem durchschnittlichen modernen Katholiken?

“Wie zum Teufel erwarten Sie, irgendjemanden von uns dazu zu bringen [Ihrem Verein beizutreten] und ihn zu unterstützen, wenn Sie immer weiter von diesem Bullshit reden? Dieser abergläubische Schrott hat vielleicht früher mal funktioniert, aber verrückter Bullshit wie dieser vertreibt jetzt nur die Leute. Entweder müssen Sie dieses Gerede ganz und gar fallen lassen, oder zurücknehmen oder den Ton, verdammt noch mal, senken und in irgendeine bedeutungslose, nicht-offensive Symbolik ummünzen oder in eine freie Community Share-Ware Gedächtnis-Mahlzeit umwandeln  oder so. Nach unten korrigieren, bitte, Sie stellen uns bloß, blamieren und beschämen uns mit diesem Bullshit. HÖREN SIE AUF, UNS ZU BESCHÄMEN UND BLOSSZUSTELLEN.”

Und so, meine Damen und Herren, wenn Sie in der nächsten Zeit etwas sehen oder hören, was zum Muster passt: “etwas sagen und dann handeln, als wäre etwas anderes wahr”, dann fragen Sie sich selbst, ob die folgende einfache, grell-offensichtliche Grundprämisse nicht absolut ALLES erklären würde, was wir ausgebreitet vor uns sehen in diesen dunklen Tagen:

Sie.

Glauben.

Tatsächlich.

Buchstäblich.

An Nichts.

Davon.

(Bild des Unheiligen Judas Iskariot)

judas dead

 Er hat auch nicht an diesen Bullshit auch nicht geglaubt.

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