Auflösung von Ecclesia Dei – damit die Gnade versiegt

Damit uns niemand vorwerfen kann, dass wir in die Hasen-Hosen-Rock-Ecke flüchten, wenn etwas Wichtiges stattfindet, hier eine Erklärung zur Auflösung der Ecclesia Dei Kommission im telegraphischen Ann-Barnhardt-Stil:

Frage: Warum löst Bergoglio die Ecclesia Dei Kommision auf?

Antwort: Weil er vorhat die Ecclesia Dei Gemeinschaften aufzulösen und Summorum Pontificum aufzuheben.

Frage: Warum wird die Alte Messe ins Reservat der Piusbruderschaft verlegt?

Antwort: Weil die FSSPX immer noch kanonisch irregulär ist und alle Sakramente gültig, aber unerlaubt gespendet werden. Gläubige die dorthin ohne Not (z.B. im Todesfall) hingehen, begehen eine schwere Sünde. Die FSSPX wollte die Konkurrenz loswerden und machte mit Bergoglio einen Deal.

Frage: Aber Franziskus hat ihnen die Beichtjurisdiktion gegeben, sowie die Möglichkeit die Ehen zu segnen. Und er ist Papst.

Antwort: Er ist ein Gegenpapst. Seine Anweisungen sind nicht bindend.

Frage: Und wenn er doch Papst ist?

Antwort: Dann hätte er kirchenrechtlich eine Vorgehensweise wählen müssen, welche die Piusbruderschaft kanonisch regulär macht, indem die Piuspriester ganz legal ein kirchliches Amt erhalten. Die Entscheidung von Bergoglio ist ein riesen Formfehler, juristisch gesprochen, und daher hat sich faktisch nichts am kanonischen Status der FSSPX geändert. Kardinal Burke ist derselben Meinung wie DSDZ und jeder Kirchenjurist, der lesen kann eigentlich auch.

Frage: Was passiert dann?

Antwort: Dasselbe bei bei Unmündigen nach Amoris Laetitia oder Mitis iudex. Die Menschen werden denken, dass sie gültig und erlaubt:

a. im Stand der Todsünde kommunizieren können,

b. Eheungültigkeitserklärung auf Verlangen erhalten können

ad a.

Sie sind immer noch in Todsünde und begehen eine weitere, sowie ein Sakrileg,

ad b.

Eine gültige Ehe ist immer noch gültig gleich welche Papiere man sich besorgt. Die nachfolgende Ehe ist Ehebruch.

Bei dieser Lösung werden die Gläubigen denken, dass sie bei der irregulären Piusbruderschaft erlaubt Sakramente erhalten können, was jedoch nicht der Fall ist, sodass sie materiell oder formell eine schwere Sünde begehen werden. Die Punkte a., b. und c. sind gleich. Es zählt das, was faktisch ist und nicht was Bergoglio sagt. 

Frage: Aber die FSSPX sind die Guten?

Antwort: So? Warum ist denn Bergoglio nicht gegen sie vorgegangen, wenn sie so gut und heilig sind? Warum all die Zugeständnisse? FSSPX sollte doch an seiner Abschussliste ganz oben stehen? FSSPX kritisiert ihn kaum und spricht vom “Heiligen Vater“.

Frage: Wahrscheinlich will sich die FSSPX nichts verbauen?

Antwort: Bei einem Gegenpapst und Häretiker? Der FSSPX war Benedikt nicht katholisch genug und jetzt schweigt sie zu Bergoglio.

Frage: Worum geht es also?

Antwort: Dass die Dunkelheit – Beroglio – Gegenpapst – sich mit der Dunkelheit – FSSPX – kanonisch irregulär – verbündet. Mit dem Ziel, dass die Seelen keine Gnade erhalten.

So sieht es aus. Es geht um ihr Seelenheil, liebe Leserinnen und Leser. Fällt ihnen wirklich nicht dieses komische Bündnis zwischen der FSSPX und Bergoglio auf? Noch sind die Ecclesia Dei-Gemeinschaften nicht aufgelöst, aber dass wird noch folgen. Denn warum sollte man die Ecclesia Dei-Kommission von Gemeinschaften oder Priestern, die zahlenmäßig der FSSPX überlegen sind und welche mit den Jahren zu einer Anlaufstelle für Fragen zum Alten Ritus wurde auflösen, wenn man diese Gemeinschaften nicht auflösen wolle. Daher dieser vorauseilende Gehorsam der FSSP, deren polnischer Oberer, Gott sei’s geklagt bei soviel Feigheit, neulich am 13 Dezember 2018 sagte:

„Es gibt keine Möglichkeit, in den Himmel zu kommen, ohne mit dem Papst vereint zu sein.“

Das ist theologisch gesehen Unsinn. Denn was bedeutet dies:

  • Man bleibt ewig im Fegefeuer?
  • Man kommt in die Hölle?

Die “Vereinigung mit dem Papst” spielt keine Rolle, sondern ihr Gnadenstand im Augenblicke des Todes. Aber diese Appeasement-Politik wird die FSSP und andere ED-Gemeinschaften nicht retten, wie die Briten im Jahre 1938 als sie Hitler das gaben, was er wollte, um des Friedens Willen. Vielleicht rächt sich die Einstellung aller ED-Gemeinschaften, welche meinten:

Wir möchten nur schön traditionell Messe feiern und viel Weihrauch und Brimborium haben. Kämpfen wollen wir aber nicht! 

So meint die FSSP “Wir sind nicht Traditionalisten, sondern einfach katholisch”. Dies stimmt zwar, aber irgendwann muss man Farbe bekennen und zum Martyrium schreiten, vorher aber zum Kampf.

Heute begeht die Kirche das Fest der hl. Agnes, welche mit 13 ihr Leben dahin gab. DSDZ dachte sich bei all den Märtyrern: Was für ein ungeheurer Mut! Sie wusste n alle, dass sie sterben werden, eines grausamen Todes, zu Tode gefoltert, denn nicht immer folgten Wunder. Sie taten es dennoch und so ging es 300 Jahre lang. Umgebracht, von anderen begraben und es gab immer neue Christen, weil diese Religion etwas hatte, wofür es sich zu sterben lohnte. Wie verweichlicht wir doch alle sind! Wovor haben wir Angst? Die Martyrer warteten nicht “auf den Triumph des Unbefleckten Herzens”, auf einen “übernatürliche Intervention Gottes”, sie saßen die Verfolgung auch nicht aus, wie unsere vermeintlich konservativen Gremienkatholiken. Manche flohen und das war legitim. Manche haben sich versteckt, denn es war moralisch zulässig das Martyrium zu meiden und es nicht freiwillig zu suchen. Aber das Martyrium des Einzelnen ist doch etwas anderes als das Bekämpfen der Häresie und Apostasie eines Gegenpapstes und seiner Sodomiten, siehe Bischof Zanchetta und der Hintergrund zu seiner Person bei Ann Barnhardt. Bergoglio wird ED-Gemeinschaften aufheben und Summorum Pontificum auch, weil ihn niemand stoppt. Und wenn Sie zu FSSPX gehen, erhalten Sie keine Gnade, sondern schaden ihrer Seele. So sieht es nun mal aus. Die theologischen Ausführungen dazu werden folgen.

 

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(38) Kommentare

  1. Stjepan sagt:

    Also, dass kann ich im Hinblick auf die FSSPX einfach nicht nachvollziehen, weil

    a) Gott will, dass wir ausschließlich rein katholisch leben,

    b) es den puren Katholizismus in der Konzilskirche nicht gibt,

    c) und ebenso nicht bei der FSSP

    d) und man den puren Katholizismus nur bei der FSSPX bekommt

    und somit der Gang zur FSSPX vor Gott erlaubt ist, eben weil es vor Gott nicht um eine Suspendierung geht, sondern um das Leben im puren Katholizismus, den uns die Päpste durch die Suspendierung der FSSPX-Priester nehmen wollen.

    Das Leben im puren Katholizismus steht über einer Suspenmdierung!

    1. Traditio et Fides sagt:

      @ Stjepan

      Sie haben Unrecht. Gott bedient sich auch des Kirchenrechts, welches auch göttlichen Rechts ist. Bitte den Beitrag über die Piusbruderschaft richtig durchlesen. Ich versuche es irgendwann mal noch einfacher zu schreiben. Jetzt halten wir es fest: Suspendiert – Gnade fließt nicht.

      1. Stjepan sagt:

        @Traditio et Fides

        Also, ich habe bis jetzt von der katholischen Kirche gelernt, dass durch jedes Sakrament Gnade fließt, ob ein Priester nun (zu Unrecht) suspendiert ist oder nicht. Eine (zu Unrecht geschehene) Suspendierung verhindert also den Gnadenfluss durch die Sakramente nicht.

        Die Konzilskirche und die FSSP gehen deutlich von der katholischen Lehre ab, auch die NO-Messe, ja und stehen ihr sogar in großen Teilen entgegengesetzt, Der hl. Apostel Johannes untersagt uns in 2 Joh. 8-11 nun verbindlich, mit jenen zu verkehren, die von der Lehre abgehen. Folglich dürfen wir nach dem Aposztel Johannes weder zur NO-Messe, noch zur Messe der FSSP gehen. Übrig bleibt somit die FSSPX für uns Katholiken, da wir sonst keinen Bereich in der Kirche haben, wo die Lehre und insgesamt der Katholizismus vermittelt werden.

        Ich habe lange genug versucht, Ihre Gedankengängen nachzuvollziehen. Bis jetzt konnte ich sie einfach nicht nachvollziehen vor dem Hintergrund, dass Gott (a) keine Gruppierung duldet, die von seiner katholischen Lehre und überhaupt vom Katholizismus abgeht, wie die Konzilskirche und die FSSP, und (b) ´dass er will, dass wir ausschließlich das Katholische annehmen und praktizieren. Alles andere hat er uns verboten. Von daher bleibt wirklich nur FSSPX übrig.

      2. Traditio et Fides sagt:

        @ Stjepan

        Das ist schon komplizierter. Ich werde Ihre Gedanken in einen neuen Beitrag oder Beitragsreihe einarbeiten.

      3. Franz Xaver sagt:

        Sehr interessant! Das ius humanum ist gleich ius divinum! Einfacher kann man wohl nicht mehr schreiben.

      4. Susanna sagt:

        @Stjepan:Fragt sich nur von wem “suspendiert”. Die Gnade fließt aus einem ganz anderen Grund nicht.
        (Dass das so ist, davon konnte ich mich selber überzeugen, aber nicht weil sie der “Papst” exkommuniziert hat.)
        Es ist und war Katholiken NIE erlaubt, bei tatsächlich exkommunizierten Priestern die Sakramente zu empfangen, auch wenn er gültig geweiht ist, ausser in Todesgefahr.
        Jedem exkommunizierten Priester ist es bei Todsünde untersagt, die Sakramente zu spenden, wie gesagt,ausser dem Sterbesakrament, falls kein anderer Priester da wäre.

        Ein einziges Dogma zu leugnen oder für längere Zeit anzuzweifeln genügt, lt. Lehre der Kirche, um ipso facto exkommuniziert zu sein.
        Da schaut es düster aus.

        Hut ab vor Ihrem Bekennermut.

        Mich hat Gott in ähnlicher Weise nach einem völlig verzweifelten Hilferuf auf wunderbare Weise direkt zu den Sedisakantisten geführt, von denen ich nicht einmal wusste, dass es sie gab…
        Vorher,nach meiner Bekehrung, war ich im ganz “normalen” NOM , und dann bei dem Charismatismus. Schließlich ging ich zu den Piusbrüdern, weil ich den eklatanten Unterschied zwischen Nom und der “Alten” Hl.Messe erkannte. Und ich erschrak über den “NOM”
        Als Bergoglio “gewählt” wurde, sträubten sich mir die Haare, als er auf die Loggia ging. Ich kannte diesen Mann doch aber gar nicht. Ich recherchierte und verstand.

        Ich hätte schreien können, wenn die Priester(?) beteten, …”gemeinsam mit unserem Papst Franziskus”.
        Von Anfang seines “Pontifikats” an war das so.
        Die Sedisvakantisten (unter Bischof Pivarunas – die haben keinen Sedi-Papst) beten das nicht.
        Die “Piusse” beten auch: gemeinsam mit unserem Papst Franziskus, obwohl viele von ihnen gar nicht glauben, dass er Papst ist…

      5. Traditio et Fides sagt:

        @ Susanna

        Da irren Sie auch. Bei Suspendierung ist es genauso, wie ein Exkommunizierung. Ihre Argumente riechen nach Piusbruderschaft. Bitte nehmen Sie an, dass ich immer weiß wovon ich schreibe und für meine Ansichten immer Quellen anführen kann oder wenigstens wahrscheinliche Argumente, was die lieben Piuspriester leider nicht immer können.

        Zu Suspendierung und Exkommunikation werde ich auch etwas schreiben, aber es dauert es fach- und sachgerecht zu machen, deswegen komme ich nicht immer dazu es gleich zu tun.

  2. Stjepan sagt:

    @Traditio et Fides

    Vielleicht können Sie noch folgenden Einwand von mir einbauen:

    Das Kirchenrecht steht unter dem Katholizismus und hat dem Katholizismus und somit jenen Gläubigen zu dienen, die ihn gemäß göttlichen Auftrags leben wollen, und nicht für die Gläubigen den Weg zum Katholizismus zu verbauen, damit sie ihn nicht leben. Deshalb muss man die Suspendierung der Priester der FSSPX durch Paul VI. für null und nichtig halten. Da also “Im-Katholizismus-leben-sollen” als Gebot Gottes über einer Suspendierung steht, kann die Suspendierung auch nicht rechtens sein.

    1. Traditio et Fides sagt:

      Kirchenrecht ist ein Bestandteil des Katholizismus;)))

      1. Stjepan sagt:

        Stimmt! Das Kirchenrecht kann nicht gegen den Rest des Katholizismus gebraucht werden!

      2. Stjepan sagt:

        Erläuterung: Wenn ich oben das Kirchenrecht nicht als Teil des Katholizismus darstelle, dann nur im Zusammenhang mit jenem Katholizismus, den nur wir Laien leben und praktizieren können und sollen. Das geht aus dem Kontext hervor! Manchmal sollte man also kontextuell lesen!

        Ansonsten:

        Viele, viele Jahre vertrat ich einen Glauben, der aus katholischen, lorbianischen und zönnchianischen Elementen bestand, wobei zwei Elemente die zönnchianische Reinkarnations- und Selbsterlösungslehre waren. Im gleichen Zuge praktizierte ich Wahrsagerei und arbeitete auch mit Verwünschungen. Des Weiteren nahm ich die linke Ideologie an und konsumierte Unmengen an Alkohol, besoff mich aller paar Tage, feierte und ging in Kneipen und beging zwei Mal Ehebruch. Dann gab mir Gott im Jahr 2005 eine Vision, in der er mich aufrief, umzukehren und Buße zu tun, ein neues Leben zu beginnen, mich vom Irdischen zu trennen und auf Gott auszurichten und fortan ein traditionell katholisches Leben zu führen. Doch ich hörte nicht und lebte weiter wie bisher, bis mich Gott im Jahr 2009 über einen anderen Weg bekehrte.

        Wenn mir nun Gott im Jahr 2005 inmitten eines total sündigen Lebens, das ich führte, in mir verständlichen visionären katholischen Bildern sagte, ein traditionell katholisches Leben führen zu sollen, und ich dieses Leben so, nämlich vollkommen traditionell katholisch, nur mit der Piusbruderschaft führen kann, weil es hier bei mir sonst keine andere Möglichkeit gibt, dann bleibt mir gemäß jener Vision nichts anderes übrig, als zur Piusbruderschaft zu gehen.

        Wie sonst könnte ich Gottes Ruf von 2005 nachkommen?

        Weiß jemand eine Antwort?

      3. Anna Gallicana sagt:

        Ich verstehe Ihre Argumente, aber
        -> die Hohenpriester hatten auch das Gesetz auf Ihrer Seite bei der Kreuzigung
        -> Anna Katharina Emmerick beschreibt uns deutlich die Afterkirche (kann nur die VII-Kirche sein) und die wahre Kirche, deren Beschreibung haargenau unserer ‘Pius-Garage’ entspricht

        Also, verwirrende Zeiten, heuetzutage Was ist Wahrheit ?
        Ich weiss es nicht, aber Gnaden kann man spüren, wirklich ! Und bei der FSSPX fliessen viele Gnaden. Aber nicht ausschliesslich …

        Brechen Sie nicht vorschnell die Lanze über der FSSPX, das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen.

      4. Stjepan sagt:

        @Anna Gallicana

        Sie haben da etwas missverstanden: Nicht ich breche die Lanze mit der FSSPX, sondern “Traditio et Fides”. Ich versuche ja gerade darzulegen, weshalb, um ein komplettes katholischen leben zu führen, heute kein Weg an der FSSPX vorbeigeht.

        Im übrigen sehe ich auch, wie viele Gnaden durch die FSSPX fließen; man schaue sich einfach die großartigen Erfolge “ihrer” Milita Immaculatae an!

    2. Franz Xaver sagt:

      Die Perversion Ihrer Gedanken ergibt sich für mich schon aus der Verwendung des Begriffes “Katholizismus”; es ist daher mE müßig, sie weiter zu verfolgen, zumal es nicht um die Stellung der FSSPX im politischen Bereich, sondern um ihre Stellung und Bedeutung in Beziehung zum Glauben und der Verfasstheit der Katholischen Kirche geht.

      1. Traditio et Fides sagt:

        So, so…? Wessen Perversion meinen Sie eigentlich? Immer ein @ davor setzen, damit wir wissen, wen Sie beleidigen wollen. Wenn Sie mich nicht verfolgen wollen, dann bin ich froh. Es gibt so viele andere…

      2. Stjepan sagt:

        @Traditio et Fides

        Der müsste eigentlich mich meinen, weil ich es ja bin, der immer von “Katholizismus” spricht, und als Katholik selbstverständlich zurecht, weil dieser das einzige wahre Christentum ist, von dem nicht nur die Protestanten abgefallen sind, sondern auch die Konzilskirchler, von den Päpsten angefangen bis hinunter zu den Priestern, Ordensleuten, Diakonen und Laien.

  3. stema55 sagt:

    In welchem Punkt geht FSSP deutlich von der katholischen Lehre ab?

    1. Traditio et Fides sagt:

      Fssp oder Fsspx?

  4. stema55 sagt:

    FSSP- schreibt Stjepan

    1. Stjepan sagt:

      FSSP = Petrusbruderschaft!

      FSSP = Piusbruderschaft!

      Die FSSP geht z.B. in dem Punkt von der katholischen Lehre ab, dass sie lehrt, dass die Kirche Christi nicht mit der katholischen Kirche identisch sei, sondern die Kirche Christi in der katholischen Kirche lediglich verwirklicht wäre. Somit ist die FSSP nicht katholisch!

      1. Stjepan sagt:

        Verzeihung, bin sehr müde, es müsste heißen:

        FSSPX = Piusbruderschaft!

  5. Anna Gallicana sagt:

    Stjepan, meine Antwort galt Tradition und Glauben. Ist wohl verrutscht ..

  6. Franz Xaver sagt:

    Ad Traditio et Fides. Nun, wenn Sie die (in Wahrheit auf bloße Theorie bzw. theoretisches Gedankengut abwertende) Bedeutung des Begriffes “Katholizismus” so wie Stjepan sehen, dann können Sie sich auch von meinem Kommentar angesprochen fühlen. Wenn ich allerdings die Kommentarinhalte und Beiträge in Ihrer Plattform – sowohl Ihre als auch jene von Stjepan – bedenke, dann gehe ich nicht davon aus, dass Sie beide Christus, die Wahrheit, den Weg und das Leben, auf ein bloß theoretisches Gedankengut reduzieren wollen; die Frage lautet daher, wieso verwenden Sie diesen Begriff im gegenständlichen Meinungsaustausch?

    1. Traditio et Fides sagt:

      @ Franz Xaver

      Den Begriff “Katholizismus”?

  7. Stjepan sagt:

    @Franz Xaver

    Wie kommen Sie überhaupt darauf, dass wir den Begriff “Katholizismus” lediglich theoretisch bedeuten würden? Katholizismus ist alles, was katholisch ist, ob lehrmäßig, glaubensmäßig, kirchenrechtlich, theoretisch oder praktisch. Und bevor man richtig ins Praktische gehen kann, muss man erstmal alles theoretisch erfassen! Deshalb ist zuerst die Lehre da, und dann kommt, gemäß der Lehre, die Praxis! Sie scheinen mir ja die einfachsten Dinge nicht zu verstehen! Bevor ich nicht weiß, was die Messe von A – Z ist, werde ich bei der Messe bestimmt nicht aktiv mitmachen können, dann verkommt sie bei einem zunehmend zu einem sinnlosen Ritual, wie es die Protestanten abschätzig formulieren würden, weil sie als glaubensmäßige Heiden vom Christentum keine Ahnung haben.

    1. Franz Xaver sagt:

      Zu aller erst bitte ich Sie, Stjepan, sich auf das von Ihnen mir zugeschriebene einfache Niveau herabzulassen und mir einmal den Sinn Ihres ersten Satzes zu erklären, so Sie Willens und in der Lage sind! Ich jedenfalls – und ich denke dass ich damit nicht alleine dastehe – verstehe unter Katholizịsmus die Gesamtheit aller politischen, staatlichen und sozialen Lebensäußerungen, die sich aus einer im katholischen Glauben verwurzelten Grundhaltung ergeben. Anders ausgedrückt: Der politische Katholizismus ist eine Weltanschauung, die die Glaubenslehren der römisch-katholischen Kirche zur Grundlage für politische Entscheidungen macht und die Interessen der Katholiken politisch durchzusetzen versucht.Welchen Zusammenhang Sie nun unter Bedachtnahme auf diese Definitionen mit der Stellung und den Glaubensinhalten der FSSPX mit der Heiligen, Römischen, Apostolischen und Katholischen Kirche sehen, ist mir schleierhaft; erklären Sie mir, dem Deppen, für den Sie mich ja offensichtlich halten, die Zusammenhänge; wenngleich Sie mich für einen Deppen halten, so darf ich Sie versichern, dass ich durchaus auch lernfähig sein kann. Ihrem (irren) Satz, dass die Lehre (gesamter Inhalt des Katholischen Glaubens) zuerst da gewesen und dann erst die Praxis gefolgt sei, halte ich entgegen, dass die christliche Lehre auf biblische Zeugnisse, also auf reale Sachverhalte, anders gesagt: auf konkrete, praktische Lebensinhalte basiert und die Glaubensgewissheit für Christen, gleichermaßen nach Schrift und Tradition, u.a. in den Ereignissen zu Ostern, dem dritten Tag nach Jesu Kreuzigung, an dem Gott an Jesus die Auferstehung bzw. Auferweckung begründet liegt.

      1. Stjepan sagt:

        @Franz Xaver

        1. Es ist ganz einfach: Der Katholizismus ist alles, was katholisch ist. Punkt.

        2.
        (a) Bevor die ersten Christen das Christentum praktizierten, war die Lehre Christ (die katholische Lehre) da, nach der sie ab der Geistausgießung zu Pfingsten das Christentum praktizieren konnten, z.B. die Firmung spenden und empfangen.
        (b) Bevor sich die ersten Juden taufen und firmen ließen und den Katholizismus insgesamt lebten, mussten sie sich ersteinmal die Predigt von Papst Petrus anhören. Klar? – Und hinterher in die Lehre eingeführt werden, um den Katholizismus leben zu können. Auch klar? Denn was ich glaube, das lebe ich. Auch klar?
        (c) Wie nun soll ein getauftes Kind im Katholizismus leben, wenn es von den Eltern nicht katholisch belehrt wird? Und wie soll ein Protestant den Katholizismus leben, wenn er die katholische Lehre nicht hat!

        Man, Sie begreifen ja die grundsätzlichsten Dinge nicht!

  8. Franz Xaver sagt:

    Aus der im vorausgegangenen Kommentar erfolgten Definition des “Katholizismus” sollte eigentlich klar erkennbar sein, dass die Lehre (Glaubensinhalte) der Katholischen Kirche (als ein Element der Definition) eine – aus meiner Sicht unabdingbare – Grundlage für in den – meist säkulären – Staat und die Gesellschaft bzw in andere Weltanschauungen hineinreichendes politisches Handeln – also ein Außenverhältnis ansprechend – darstellt. Katholizismus bestimmt mE die Haltung eines Katholiken gegenüber der (immer mehr werdenden) säkularen Weltanschauungen. Hingegen sollten die sich aus Lehre und Tradition ergebenden Glaubensinhalte die Haltung des Katholiken gegenüber Gott und den Brüdern und Schwestern untereinander – also ein Innenverhältnis ansprechend – bestimmen. Meiner Meinung nach sind daher die zum gegenwärtigen Thema relevanten Fragen, ob und inwieweit die FSSPX im Glauben der Katholischen Kirche steht und zB gültig oder unerlaubt oder erlaubt Sakramente spendet, der einzelne Gläubige seinen sich aus der Lehre ergebenden religiösen Pflichten nachkommt oder nicht, nicht dem Beziehungskreis des Katholizismus zuzurechnen.

    1. Traditio et Fides sagt:

      @ Franz Xaver

      Sie meinen also: Katholizismus = politische Ideologie
      Katholischer Glauben = FSSPX
      Ja?

      1. Franz Xaver sagt:

        Verzeihen Sie, aber Ihre Frage hinterlässt mich in der Gewissheit, dass eine inhaltliche Diskussion über das Wesen des Katholizismus – Ismus/Ismen unter dem Aspekt als Dogmata nicht möglich oder nicht gewollt ist. Ich verstehe die davon abgeleiteten Ismen im Gegensatz zu einer wissenschaftlichen Theorie starr und nicht wandlungsfähig, zumal sie auf einem einmal angenommenen Erkenntnisstand verharren. Meinungen erstrecken sich vielfach auch auf Lebensbereiche, die mit der ursprünglichen Wissenschaft nichts mehr zu tun haben. In bestimmten Fällen kommt es zu einem missionarischen Eifer der Vertreter dieser Meinungen, die allen Menschen die eigene Geisteshaltung darlegen und zum Teil auch aufzwingen wollen und in manchen Fällen zur Durchsetzung dieses Zieles auch vor Repressalien und Gewalt nicht zurückschrecken. (Kommunismus, Faschismus, Islamismus oder eben auch Katholizismus). Allen diesen Ismen ist Gewaltausübung eigen. Menschen, die Katholizismus und Lehre der Katholischen Kirche – bewusst oder unbewusst – synonym sehen, sind mir zutiefst suspekt und zeigen, so oder so, dass sie die Lehren Christi nicht wirklich verstanden zu haben scheinen. Wer Katholizismus mit der Lehre der Katholischen Kirche, der ich mich trotz oder schon wegen des aktuellen Inhabers des Stuhles Petri, einem Hirten, dem ich nicht in aller Konsequenz folgen werde und an dem sich offenbar nach dem Willen Gottes die Geister scheiden sollen, innig verbunden weiß, gleichsetzt, hat wohl nichts verstanden. Aber was soll`s. Damit möchte ich meine Präsenz zu dem gegenständlichen Thema, “Stellung und Bedeutung der FSSPX innerhalb der Katholischen Kirche und deren Glaubensverständnis” damit beenden und Ihnen abschließend mitteilen, dass ich sowohl die dubia, als auch den Brief der 45 Theologen als auch die correctio filialis unterstützt habe und mich, was die FSSPX anlangt, in allen Punkten mit Kardinal Burke eines Sinnes weiß.

      2. Traditio et Fides sagt:

        Gut zu wissen. Gottes Segen!

      3. Stjepan sagt:

        @Franz Xaver

        Sie können ja meinen und nicht meinen, was Sie wollen, aber Ihre Meinungen und Ansichten haben mit katholische Kirche und Katholizismus nichts zu tun!

        Von daher ist es für uns Katholiken (Christen) völlig wurscht, was Sie hier Ihrer Philosophie entsprechend meinen und äußern!

        Und ja, der Katholizismus ist unwandelbar, er steht fest auf ewig! Er wird aber vom Heiligen Geist über die Zeiten hinweg entfaltet. Ist das nicht schön?

  9. Franz Xaver sagt:

    Stjepan, es bleibt Ihnen selbstverständlich unbenommen, sich als Mitglied eines Katholizismus zu wähnen, ich sage Ihnen, dass ich kein wie immer gearteter – weder in geistiger, geistlicher oder kirchenrechtliche gesehen – Vakantist bin und an den einen Gott glaube, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt. Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein. Ich glaube an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Ich bekenne die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. Und, da ich das von Gott gegebene Geschenk der Würde und Freiheit des Menschen hochachte, es mir fern liegt, einem Anderen den Katholischen Glauben aufzuzwingen, mich aber ungeachtet dessen mit friedlichen, respektvollen und demokratischen Mitteln dafür einsetze, dass katholische Glaubenswahrheiten in die – leider stets säkulärer werdende und scheinbar in nahe endzeitliche Geschehnisse eintretende Gesellschaft, wozu ich dem jetzigen Inhaber des Stuhles Petri einen nicht unwesentlichen Beitrag zurechne, hineinzutragen.

    1. Stjepan sagt:

      @Franz Xaver

      1. Es ist mir doch völlig egal, was Sie sind und was Sie glauben oder nicht glauben! Hier geht es nämlich nicht um Sie, um mich, um Traditio et Fides, sondern um die Vermittlung feststehender, unwandelbarer katholischer Wahrheiten, von denen ich Ihnen einige aufzählen möchte:

      – katholische Lehre, Dogma, Glaube
      – Die 7 Sakramente
      – Hervorgehoben: Beichte
      – Hervorgehoben: Das Heilige Messopfer auf katholisch, nicht auf konzilskirchlerisch + Heilige Kommunion auf katholisch
      – Gebote Gottes und Kirchengebote halten
      – Hervorgehoben: Nächtenliebe
      – Eucharistische Anbetung
      – Beten auf katholisch (katholische Gebete und Gebetsweisen und -formen): Immerwährendes Gebet (Seinszustand), freies Beten, Rosenkranz, Novenen, Andachten, Litaneien
      – Kirchengesetze
      und und und

      2. Es gibt kein “ein Katholizismus”, so als ob es noch andere gäbe. Es gibt nur den e i n e n der katholischen Kirche, der seit Apostelzeiten an überliefert ist. Wenn Sie nicht wissen, was katholisch ist und was nicht, dann ist das Ihr Problem, und Sie sollten es sich kundtun lassen.

      Ansonsten weiß ich immer noch nicht, was Sie überhaupt wollen!

  10. Franz Xaver sagt:

    Sehen Sie, das, was Sie in Ihrem Kommentar beispielhaft aufzählen, halte auch ich für wahrhaft göttlich offenbar und katholisch, katholizistisch im Sinne des adjektivisch verwendeten Ismus und im Sinne dessen, was ich dargelegt habe, ist das nun nach meinem Verständnis gerade nicht. Und wenn Sie die gesamten katholischen Glaubensinhalte synonym mit dem Begriff des Katholizismus sehen, so soll mir das egal sein. Gott zum Gruß!

    1. Stjepan sagt:

      @Franz Xaver

      Wie würden Sie dann das gesamte katholische Paket denn bezeichnen, wenn nicht als “Katholizismus”? “Katholizismus” ist im Übrigen auch gleichbedeutend mit “Christentum”; nur “Christentum” kann man aufgrund der von der Kirche Abgefallenen (Protestanten etc.) nicht immer verwenden, weil aufgrund des unseligen Ökumenismus unter dieser Bezeichnung auch der Protestantismus, die Orthodoxie usw. verstanden wird, was Quatsch ist.

      Ich denke mal, man sollte sich nicht über Begriffe streiten. Denn solche Streitereien und Diskussionen über Begriffe kommen nämlich vom Teufel, der dadurch will, (a) dass wir Katholiken uns entzweien und (b) um den Inhalt des jeweiligen Begriffs zu bekämpfen.

      Im übrigen habe ich keine Probleme mit den “ismen”. Warum sollte ich auch?

  11. Franz Xaver sagt:

    Verstehe ich das richtig? Sie haben kein Problem mit Sozialismus in der spezifischen Ausprägung zB des Kommunismus, Marxismus, Leninismus, Nationalsozialismus oder mit einem Faschismus jedweder ideologischen Prägung? Solche Ismen, in der Einzahl: Ismus, sind mir ebenso ein Greul wie sämtliche Religionen, die ihre Lehre mit – sei es physisch oder psychisch – Gewalt verbreiten und durchsetzen (wollen). Unter dem, wie Sie es ausdrücken, katholischen Gesamtpaket verstehe ich die Göttlichen Offenbarungen des Alten und Neuen Testamentes, insbesondere die Lehre Christi und der Einen, Wahren, Heiligen, Römischen, Katholischen und Apostolischen Kirche, reduziert um jene Abartigkeiten, die Papst Franziskus so von sich gibt, und ich finde es als als Beleidigung Gottes, diese katholischen Glaubenswahrheiten bzw das gesamte Glaubensgut – und wie es katholisches Gesamtpaket nennen – sukzessive und schleichend auf eine abstrakte, theoretische, politisch ideologische Ebene – zu bezeichnen als Katholizismus – so lange zu reduzieren bis jedwede Transzendenz und damit Verbindung zu Gott gekappt wird; Papst Franziskus wähne ich auf diesem [befreiungstheologischen, klar dem Sozialismus, speziell Kommunismus (zu erkennen auch durch seinen Pakt mit den chinesischen Machthaber) zuzurechnenden] Weg – und Sie haben damit kein Problem? Im Übrigen setzte ich den Begriff “Christentum” nicht mit der Katholischen Religion gleich und sehe Protestanten und auch den Luther und Islam huldigenden Papst als Schismatiker, Häretiker und Apostaten. Möge Gott uns wahre Erkenntnis und Standhaftigkeit schenken und gegen die Mächte der Finsternis bewahren!

    1. Stjepan sagt:

      @Franz Xaver

      Sie haben mich nicht richtig verstanden!
      Wären Sie bitte so nett, meine Kommentare im Kontext zu lesen? Danke!

      Ich spreche hier nämlich nicht von den Inhalten, sondern von den Begriffen als solchen. Bzgl. der Begriffe mit “ismen” habe ich kein Problem! Warum sollte ich auch! Jetzt verstanden?

      Die “ismen” drücken das aus, was ihr Inhalt ist. Sie bezeichnen die Absolutheit ihres Inhalts. Die Kommunisten setzen ihren Kommunismus absolut, die Sozialisten ihren Sozialismus, die Islamischen ihren Islamismus usw. Da sie das tun, sind die “ismen” ja von deren Standpunkt aus gesehen völlig korrekt, auch dann, wenn Kommunismus, Sozialismus, Islamismus etc. in Wahrheit, in der Realität, überhaupt nicht absolut sind, sondern nur in den Köpfen ihrer Vertreter. Das einzige, was in Wahrheit, in der Realität, wirklich absolut ist, da nur Gott absolut ist, ist der Katholizismus, der einzig von Gott kommt!

      Und wer sagt denn überhaupt, dass “ismen” ausschließlich abstrakt, theoretisch und politisch wären? Das ist Quatsch! Es gibt auch “ismen”, die mit Abstraktem, Theoretischen und Politischen überhaupt nichts zu tun haben, z.B. Islamismus, Hinduismus, Buddhismus, Protestantismus, Taoismus und und und. Deshalb könnte ich genausogut umgekehrt sagen, dass die Kommunisten, Sozialisten, Nationalsozialisten … ihre politischen Ideologien auf die Ebene des Religiösen setzen.

      Was bitteschön hat der Katholizismus mit Bergoglio, dem falschen Papst, zu tun? Überhaupt nichts! Alle Päpste seit dem Zweiten Vatikanum sind vom Katholizismus abgefallen, haben ihn links liegen gelassen, weshalb Franziskus ihn von daher überhaupt nicht ins politisch-idologische ziehen kann, da er eine andere Religion vertritt, nämlich eine fortgeschrittenere antichristliche/antikatholische Religion der Konzilskirche, die mit der katholischen nicht identisch ist. Man kann also etwas, was man nicht vertritt, nicht auf etwas anderes hinlenken, sondern man man propagiert nur das, was man vertritt!

      Des Weiteren: Es gibt kein anderes Christentum als den Katholizismus! Alles andere sind neue Religionen, die mit dem Christentum nichts zu tun haben! Satan hat sie hervorgebracht, und deshalb sind sie kein Christentum! Zu den Protestanten: Die sind nicht nur keine Christen, da sie das Christentum nicht haben, sondern obendrauf noch Antichristen, weil sie jenen Jesus Christus verachten, den wir Christen (Katholiken) anbeten und verherrlichen, jenen einzigen und wahren Christus, der Brot und Wein in seinen Leib und sein Blut gewandelt hat! Stattdessen beten sie jenen Pseudo-Christus an, der Brot und Wein nicht in seinen Leib und sein Blut gewandelt hat, und dieser existiert nur in ihren Köpfen! Und diesen ihren Phantom-Jesus hasse und verabscheue ich, ein Christ, wiederum!

      Des Weiteren sagen diese Pseudo-Christen, die Christus verachten, dass wir Katholiken mit unserer Marien- und Heiligenverehrung Götzendienst betreiben würden. Na, wo gibts denn sowas, Maria und die Heiligen als Götzen, als verabscheuungswürdige Götter, zu bezeichnen. Das ist tiefstes Heidentum!

      Ansonsten ist mir völlig wurscht, wie Sie das alles sehen!

      Der Katholizismus ist das einzig Absolute in dieser Welt! Alles andere ist nichtig!

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