Tradition und Glauben

Augustin Poulain SJ, Die Fülle der Gnaden (45). Zustände, die der Ekstase vorausgehen (i)

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„Die Wünsche, welche zu schnell befriedigt werden, nehmen ab, während die anderen wachsen“,

schreibt Richard vom St. Wiktor über die Gotteserfahrung. Weil bei Gott und durch Gott alles geordnet ist, daher ist der Zustand, welcher der Ekstase vorausgeht ebenfalls geordnet. Es ist ein Zustand der gedrängten, dennoch aber geistig-intellektueller Anwesenheit Gottes. Die Seele erkennt in dieser Dunkelheit noch nichts, kann sich aber dennoch nicht mit anderen Dingen beschäftigen. Weil Gott rein geistig und transzendent ist, deswegen muss die Seele von allem gereinigt werden, was nicht geistig und transzendent ist, um Gott Raum zu schaffen, denn anders wäre sie nicht zu einer solch zarten Wahrnehmung fähig.

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