Mister X., Egal wie Sie darüber denken, wie schlimm die Korruption ist, es ist noch schlimmer.

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„We are beating this horse to death“, sagt der Amerikaner, nicht mit flogging a dead horse, zu verwechseln. Das Erstere könnte man auf Deutsch bildungssprachlich und tierfreundlich mit „wir wollen das Thema vertiefen“ übersetzen. Ja, wir sind es auch leid über sodomitische Prälaten und ihre Skandale in der nachkonziliaren Kirche berichten zu müssen, weil es aber außer uns kaum jemand auf eine theologisch vertiefte Weise tut, so müssen wir dieses Los auf uns nehmen. Aber zum Erwachsenwerden gehört die Welt zu betrachten, wie sie nun mal ist. Die frommen Seelen, welche dauernd auf gloria.tv oder ähnlichen Foren ständig posten:

  • „Es ist von der Presse aufgebauscht und antikatholisch.“
  • „Es ist nicht bewiesen und vermeintlich.“
  • „Man soll nicht richten.“
  • „Es sind gute Priester, die es so schwer haben.“
  • „Es ist unsere Schuld, weil wir zu wenig für sie gebetet haben.“

wollen sich einfach der Wirklichkeit nicht stellen. Warum? Weil ihre innere heile Welt es ihnen ermöglicht katholisch zu bleiben und anderen mit erhobenen Zeigefinger moralisch zu belehren. Originalton gloria.tv: Weiterlesen

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Steven Skojec: Die Peron-Regel

Hier eine Übersetzug von davillatollkuehn eines Beitrag aus onepeterfive. Was ist da neu? Nichts. Antipapst Franziskus lügt, widerspricht sich, verwendet die sowohl-als-auch Rhetorik, um zu spalten, zu verwirren und seinen Spaß daran zu haben. Kommunion für Protestanten hin oder her, hü oder hott. Nein, es ist uns nicht egal, aber es ist schon langweilig, weil wir mindestens vor zwei Jahren die eigentlichen Ziele von Franziskus offen legten:  Zerstörung der Kirche durch Schisma und eigentlich immer auf die alten Texte verweisen können. Das Böse ist langweilig, das Böse ist steril, das Böse ist nervend. Das Böse ist aber auch zeitlich begrenzt, was wir doch sehr hoffen. 

Ich habe das alles schon einmal gesagt, aber es kommt zu dem Punkt, an dem ich in anderen Posts darauf verweisen kann. Also hier ist es nochmal allein

Der kirchliche Juan Peron

Hin und wieder schickt mir jemand etwas Rechtgläubiges (oder Orthodoxes), das Franziskus gesagt hat, und fragt mich, was ich daraus mache.

„Aber er sagte, die leibliche Auferstehung sei echt!“

„Aber er sagte, die Messe sei keine Show!“

„Aber er sagte, die Eucharistie ist wirklich der lebendige Jesus!“

„Aber er sagte, es sollte keine aktiven Homosexuellen im Seminar geben!“

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Prof. Plinio Correa de Oliveira: Gut angezogen – Eitelkeit oder Tugend?

 

Leon Bouthilier (1608-52) Comte de Chavigny, after 1643 (oil on canvas)

Mir wurden einige Fragen über die Art und Weise, sich selbst zu präsentieren, gestellt. Diese Fragen will ich alle hiermit beantworten

Frage: Warum sollen wir uns gut kleiden? Spricht es nicht für Eitelkeit, sich darum zu sorgen, sich selbst gut zu präsentieren?

Antwort: Der Hintergrund für diese Frage ist folgender: Der Mensch sollte alles vermeiden, was zur Sünde führt. Nun, sich gut zu kleiden, kann durch Eitelkeit, die eine Form der Sünde ist, motiviert sein. Dann sollte man es vermeiden, sich gut zu kleiden.

Lassen Sie mich diese Argumentation auf das Thema des Studierens anwenden. Studieren kann die Eitelkeit befriedigen. Dann sollte man das Studium meiden.

Das Gleiche könnte auch für die Hygiene gelten. Sich sauber zu halten, kann Eitelkeit befriedigen. Dann sollte man Duschen und Baden vermeiden.

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Meine Auxilium christianorum Ecke

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Gleichsam als Antwort auf den gestrigen Beitrag zur Vermeidung des Schmutzes schickte uns unser Leser und Mitarbeiter Davillatollkuehn den Beitrag zu seinem Hausaltar/Auxilium christianorum-Ecke samt Bildern.  Die Gebetsecke ist in diesem Falle nicht freistehend, sondern in ein Regal eingepasst, was dem Beter bei Tageslicht mehr Konzentration abverlangt. Die selbstgemachte Kniebank gibt dem ganzen eine monastisch-männlich strenge Note, wie es sich für die kämpfende Kirche gehört.  Wir hoffen, dass diese Gebetsecke andere Leser inspiriert und diese uns ebenfalls ihre Bilder samt Kommentar schicken.

Der Mensch

braucht ein Plätzchen,

und wär`s noch so klein,

von dem er kann sagen:

„Sieh hier Dies ist mein!“

Hier leb ich,

hier lieb ich,

hier ruh ich mich aus

hier ist meine Heimat

hier bin ich zu Haus!

Als Kind habe ich diesen in ein Bild eingepassten Spruch im Haus meiner Großeltern im Harz immer bewundert. Dort (bei meinen Großeltern) verbrachte ich ganze Winter und Sommer, jeweils in den Ferien, die in der DDR sehr lang waren. Meine Oma starb im vorletzten Jahr und das für mich wichtigste Erbstück ist dieses Bild.  Seit meiner Hinwendung zur Tradition ist die Gebetsecke, die mir immer mehr zu dieser Heimat und zu diesem Platz, an dem ich mich ausruhe, wird, gewachsen, hat sich verändert und wird langsam zum Hausaltar, den ich hier kurz vorstellen will.  In meinem Arbeitszimmer gibt es an der Wand die nach Osten geht (die liturgische Richtung, aus der wir den wiederkehrenden Christus erwarten und in die die Liturgie gefeiert wird) eine große Bücherwand, in die ich die Gebetsecke eingepaßt habe.  Den Betstuhl nebst Sitzbank habe ich für meine Größe angepasst selbst gezimmert (für handwerklich geschickte eine preiswerte Alternative, allerdings ohne wesentliches „Ambiente“). Nach den Anregungen Tradition und Glaubens habe ich mir dann die Skulpturen besorgt und kann hier noch einmal den folgenden Shop[1] empfehlen. Die Kerzen sind schon geweiht (mit Drei Königs Wasser, dessen Weihe 70 Minuten dauert: viel hilft viel) die Skulpturen folgen demnächst. Weiterlesen

Messandacht – Hausmesse

Hausaltar

Da uns allen passieren kann, dass wir wirklich nicht zur heiligen Messe gehen können, daher anbei eine Hausandacht für den Notfall von davillatollkuehn zusammengestellt.

(Für Kranke, und wenn man sonst verhindert ist, in die Kirche zu gehen).

O Allerheiligste Dreifaltigkeit, Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist. DU weißt, daß ich jetzt gerne in die Kirche gehen und die heilige Messe anhören möchte. Weil ich mich aber nicht dabei einfinden kann, so schließe ich mich in alle Messen ein, die jetzt überall gelesen werden, und verlange, mit DEINEM Priester und allen frommen Gläubigen Jesus Christus da anzubeten, aufzuopfern und zu genießen. Laß, o mein Gott, mich teilnehmen an den Verdiensten Jesu Christi der sich für alle DIR, seinem himmlischen Vater unblutigerweise opfert, und mit dessen göttlichem Opfer ich mich im Geiste vereinige. Mit IHM und durch IHN verlange ich DICH o Gott, auf die kräftigste Art und Weise zu lieben, zu loben, zu verehren, zu bitten und DIR zu danken, Genüge zu leisten für alle DIR zugefügten Beleidigungen, alle Sündenschuld abzutragen und aller SEINER Verdienste, die uns durch das Opfer der Heiligen Messe zukommen, teilhaftig zu werden. Nimm also, o gütigster Vater im Namen Jesu, dieses Opfer an zu meinem und aller Menschen Heil und gib mir um desselben willen alle nötigen Gnaden. DIR lebe ich, DIR sterbe ich, DEIN will ich sein im Leben und im Tode. Weiterlesen

Christopher A. Ferrara, (3 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche.

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Bevor wir den letzten Teil dieses Beitrags vorstellen, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Bischöfe wirklich so aussehen und diese Fotos nicht mit Photoshop bearbeitet wurden. Leider. Es wäre sicherlich von Nutzen eine Zusammenstellung der Homo-Lobby innerhalb der DBK, ÖBK oder der Bischofskonferenz der Schweiz zusammenzustellen, wofür aber der personale Notstand unserer Redaktion nicht ausreicht. Eigentlich ist es nicht notwendig, denn Sie können getrost davon ausgehen, dass ein katholischer Bischof, der behauptet das Homosexualität keine Sünde ist, wie neulich der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf, zu der Homo-Lobby gehört und da man meistens von sich selbst spricht, so können Sie selbst zwei und zwei zusammenzählen.  Wir wollen wirklich nicht unsere Kräfte auf Beiträge wie „Die homofreundlichen Aussagen der deutschsprachigen Bischöfe“ konzentrieren, sondern die Schönheit des katholischen Glaubens hier darstellen. Wer regelmäßig gloria.tv liest, wird dort fündig. Es ist dennoch schrecklich, dass dieser ganze Sumpf und Morast nach oben hochgehievt wurde, nicht nur in der katholischen Kirche. Die Amerikaner sind da weiter und mutiger, weil sie sich durch Spenden finanzieren, ihre Geistlichen auch, und ein katholischer Katholik zahlt für das Katholische und nicht das Pseudo-Katholische. Da unsere Kirchensteuerkirche kein Preis-Leistungsverhältnis vorweisen muss, so tun sie, was sie wollen und lachen uns ins Gesicht. Leider. Weiterlesen

Christopher A. Ferrara, (2 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche.

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Eine wachsende Besetzung der „Homo Kirchen“ – Untestützer und – Aktivisten

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LGBT-Mainstreamer James Martin, SJ. Das Foto spricht für sich selbst

Der ärgerliche, überempfindliche Pater James Martin, der es liebt, oft und öfter „Was zur Hölle“ zu sagen, ist ein unerbittlicher Förderer des homosexuellen Priestertums und der „Homo“ Ehe. Er ist nicht nur allen kirchlichen Sanktionen durch seine Unterordnung unter die unfehlbare moralische Lehre der Kirche entgangen, Bergoglio macht ihn zum Konsultor des Vatikanischen Sekretariats für Soziale Kommunikation. Offensichtlich begrüßt Bergoglios Vatikan seinen pro-homosexuellen Aktivismus., einschließlich einem Buch über „eine zu errichtende Brücke zwischen der Kirche und der imaginären LGBT-Gemeinschaft“, in dem Martin die Lehre der Kirche, die auch im aktualisierten Katechismus von Johannes Paul II. sagt, dass homosexuelle Veranlagung in sich selbst ungeordnet sind (Maritn würde es lieber „anders geordnet“ nennen),  und dass homosexuelle Handlungen schwerwiegend verdorben sind und dass Sodomie eine Sünde ist, schlicht ablehnt. Weiterlesen

Christopher A. Ferrara, (1 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche

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Der vorliegende ausgezeichete und ausgezeichnet übersetzte Text von Christopher A. Ferrara betrifft die USA, welches sich von D, A und CH darin unterscheidet, dass es dort noch katholische also rechtgläubige Bischöfe gibt. Ferrara befasst sich also mit denen, bei welchen die Homophilie, um es so vorsichtig zu formulieren, aufällig ist. In Deutschland ist es umgekehrt, denn uns kommt kein einziger Bischof in den Sinn, der Homosexualität als Sünde bezeichnet hätte, wenigstens seit Bischof Dyba nicht. Unsere Homo-Bischöfe, diejenigen also, welche die katholische Lehre über die Sünde der Sodomie nicht richtig wiedergeben, entnehmen Sie bitte unserer kurzen Reihe über die Bischofsperlen, die wir deswegen eingestellt haben, um nicht gezwungen zu sein auch noch in diesem Dreck zu wühlen. Sicherlich wäre es gut eine deutsche, österreichische oder schweizer Version des u.a. Artikels zu verfassen, wozu uns leider die Leute und die Mittel fehlen. Aber es ist wirklich sehr einfach:

Ein jeder, der behauptet, dass Homosexualität keine Sünde ist, ist selbst ein Sodomit.

Und was ist so schlimm daran?,

würde uns vielleicht jemand fragen, der kein Katholik ist und sich hierhin verirrt hat. Weiterlesen

Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (7 von 7) Schlussfolgerung und status quo.

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Schlussfolgerung

Die Absicht, diesen Aufsatz zu schreiben, war es, zu untersuchen, wie die fleischliche Begierde, oder deutlicher der Geist der Hurerei oder Unreinheit in der Lage war, in das Innere der zeitgenössischen Kirche einzudringen. Wir haben uns die Mühe gegeben, sie/ihn durch verschiedene Kanones des Neuen Kirchenrechts und verschiedene Lehren des jüngsten Lehramtes im Zweiten Vatikanische Konzil zurückzuverfolgen, in denen der Geist der gefallenen Welt offiziell in die katholische Kirche einbrach.

Dieser unreine Geist  stimmt mit der Weltvision der Sexualität überein. Unsere frühere Analyse dieser Vision zitierend und kurz auf den Zeitraum vom letzten Vatikanischen Konzil bis zum gegenwärtigen Pontifikat hinweisend, sollten wir fortfahren zu untersuchen, inwieweit dieser Geist die Enzyklika Amoris Laetitia formt. Weiterlesen

Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (6 von 7) Amoris Laetitia.

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III.  AMORIS LAETITIA

Wie können wir daran zweifeln, dass diese Enzyklika, die von demselben Kardinal Caffara, dem Schwester Lucia geschrieben hatte, öffentlich in Frage gestellt wurde, keinen Anteil hat am Zusammenprall zwischen der Kirche und Satan, wie wir oben erwähnt haben?

In diesem kurzen Blick auf Amoris Laetitia betrachten wir Ehe, Ehebruch und „Sexualerziehung“.

          1)    Ehe

a) Ehe in sich selbst

         Die Exhortation Amoris Laetitia

Die Exhortation Amoris Laetitia sagt in § 80: Die Ehe ist an erster Stelle eine »innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe«, die ein Gut für die Ehegatten selbst darstellt, und die Geschlechtlichkeit ist »auf die eheliche Liebe von Mann und Frau hin geordnet … Trotzdem ist diese Vereinigung »durch ihre natürliche Eigenart auf die Zeugung ausgerichtet.«. Weiterlesen