Bäumer, Geschichte des Breviers. (15) Einleitung: § 2. Theologische Grundlage (10). Liturgische Zeiten sind nicht historische Zeiten.

Die unten angeführten Zeilen handeln von: äußeren Gebetsformen festen Gebetszeiten ad 1. Wenn man sie liest, dann wird einem klar, wie intelligent und boshaft die „Liturgiereformer“ waren. Denn was hat man uns gesagt? Die äußeren Formen (Kniebeuge, Mundkommunion, Zeichen des Kreuzes etc.) sind unwichtig. Nur das Herz zählt. Wenn es sich aber um: Klatschen Händeschütteln Kommunionsprozession stehende Kommunion einander winken etc. handelt, dann sind es keine „unnötigen Formalismen“,…

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