Tradition und Glauben

Bäumer, Geschichte des Breviers. (29) II. Kapitel Nachapostolische Zeit und urchristliche Zeit. Feste Gebetszeiten

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Es is interessant, dass in dieser ganz frühen Zeit, denn wir sprechen vom Anfang des III Jahrhunderts, Tertulian starb 220 und Klemens von Alexandrien 215 als es noch keinen Klerikerstand gab, es dennoch den Brauch gab, dass Gläubige früh und spät in die Kirche strömten und Gebete zu verrichten. Man wollte sich wohl am Heiligen laben, denn die Eucharistie gab es wohl nur Sonntags. Ja, ganz wundersam war es damals. Sie mussten es nicht, sie bekamen es nicht bezahlt, sie taten es dennoch.

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