Betrachtungen zum Evangeliumstext der Alten Messe – Festtage I – Maria vom Berge Karmel

Evangelium des Festes Maria vom Berge Karmel

Lk 11, 27 – 28

Es geschah aber, als er dies redete, erhob ein Weib unter dem Volke ihre Stimme, und sprach zu ihm: Selig der Leib, der dich getragen hat, und die Brust, die dich genährt hat!

Er aber sprach: Ja, freilich selig, welche Gottes Wort hören, und es beobachten!

Predigtext des Kirchenvaters
4. Lesung Als am heiligen Pfingsttage die Apostel unter Einwirkung des Himmels in verschiedenen Sprachen redeten und unter Anrufung des hehren Namens Jesu viele Wunder wirkten, nahmen, wie berichtet wird, sehr viele Männer, die den Spuren der heiligen Propheten Elias und Elisäus gefolgt und durch die Predigt des heiligen Johannes des Täufers auf die Ankunft Christi vorbereitet worden waren, nachdem sie die Wahrheit der Dinge durchschaut und erprobt hatten, sofort den Glauben des Evangeliums an, und begannen, die heiligste Jungfrau – mit der sie reden und in beglückender Weise verkehren konnten – mit solcher Innigkeit zu verehren, daß sie zuerst von allen an der Stelle des Berges Karmel, an der Elias einst eine aufsteigende und als Vorbild der Jungfrau deutlich bezeichnete Wolke erblickt hatte, derselben reinsten Jungfrau eine Kapelle erbauten.

V. Du aber, o Herr, sei uns gnädig.
R. Gott sei Dank gesagt.

Kirchengebet

O Gott, du hast den Orden vom Karmel mit dem besonderen Titel der allerseligsten, allzeit reinen Jungfrau Maria, Deiner Mutter, geziert; uns, die wir heute ihr Gedächtnis feierlich begehen, verleihe nun gnädig, daß wir verdienen, unter ihrem Schutz zu den ewigen Freuden zu gelangen: der Du lebst. Amen.

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