Meine Auxilium christianorum Ecke

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Da sich die Leserzuschrifen mit der eigenen Auxilium christianorum Ecke in Grenzen halten, mit den Hausaltären leider auch, so fügen wir hier eine ACH-Ecke einer polnischen Leserin bei, um mit guten Beispiel voranzugehen. Diese ACH-Ecke ist sicherlich noch ausbaufähig, denn nach der richtigen Ikone zum orangen Hintergrund wird noch gefahndet, aber diese Ecke stellt schon ein guten Anfang dar.

Warum bekommen wir keine ACH-Zuschriften?

a. Weil unsere Leser sich keine ACH-Ecke halten, da sie keine ACH-Gebete verrichten.

b. Weil sie noch an der Vollkommenheit des architektonisch-sakralen Ausdrucks feilen.

c. Weil sie keine Zeit haben es richtig zu fotografieren.

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Auxilium christianorum – Podcasts

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Für all unsere Leser, welche sich der Initiative Auxilium christianorum angeschlossen haben und die ACH-Gebete auf Lateinisch beten wollen, aber kein Latein können, bieten wir hiermit Podcasts mit den lateinischen Gebeten an.

Warum auf Lateinisch beten?

Weil die lateinische Sprache über solche Schwingungen oder Vibrationen, wie man in der Esoterik-Szene sagen würde, verfügt, welche (1) die Dämonen vertreiben und (2) die Engel anziehen.

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Meine Auxilium christianorum Ecke

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Gleichsam als Antwort auf den gestrigen Beitrag zur Vermeidung des Schmutzes schickte uns unser Leser und Mitarbeiter Davillatollkuehn den Beitrag zu seinem Hausaltar/Auxilium christianorum-Ecke samt Bildern.  Die Gebetsecke ist in diesem Falle nicht freistehend, sondern in ein Regal eingepasst, was dem Beter bei Tageslicht mehr Konzentration abverlangt. Die selbstgemachte Kniebank gibt dem ganzen eine monastisch-männlich strenge Note, wie es sich für die kämpfende Kirche gehört.  Wir hoffen, dass diese Gebetsecke andere Leser inspiriert und diese uns ebenfalls ihre Bilder samt Kommentar schicken.

Der Mensch

braucht ein Plätzchen,

und wär`s noch so klein,

von dem er kann sagen:

„Sieh hier Dies ist mein!“

Hier leb ich,

hier lieb ich,

hier ruh ich mich aus

hier ist meine Heimat

hier bin ich zu Haus!

Als Kind habe ich diesen in ein Bild eingepassten Spruch im Haus meiner Großeltern im Harz immer bewundert. Dort (bei meinen Großeltern) verbrachte ich ganze Winter und Sommer, jeweils in den Ferien, die in der DDR sehr lang waren. Meine Oma starb im vorletzten Jahr und das für mich wichtigste Erbstück ist dieses Bild.  Seit meiner Hinwendung zur Tradition ist die Gebetsecke, die mir immer mehr zu dieser Heimat und zu diesem Platz, an dem ich mich ausruhe, wird, gewachsen, hat sich verändert und wird langsam zum Hausaltar, den ich hier kurz vorstellen will.  In meinem Arbeitszimmer gibt es an der Wand die nach Osten geht (die liturgische Richtung, aus der wir den wiederkehrenden Christus erwarten und in die die Liturgie gefeiert wird) eine große Bücherwand, in die ich die Gebetsecke eingepaßt habe.  Den Betstuhl nebst Sitzbank habe ich für meine Größe angepasst selbst gezimmert (für handwerklich geschickte eine preiswerte Alternative, allerdings ohne wesentliches „Ambiente“). Nach den Anregungen Tradition und Glaubens habe ich mir dann die Skulpturen besorgt und kann hier noch einmal den folgenden Shop[1] empfehlen. Die Kerzen sind schon geweiht (mit Drei Königs Wasser, dessen Weihe 70 Minuten dauert: viel hilft viel) die Skulpturen folgen demnächst.

Das Innerste des Altarbildes ist das wunderbare Christus Bild von Manopello[2], das mir/uns Christus in seiner Menschheit authentisch zur Anbetung offenbart. Dem Heiligen Josef verdanke ich inzwischen schon 2 sehr bedeutsame und schwerwiegende Gebetserhörungen, eines davon in aussichtsloser Lage, deshalb kommt er hier zu Ehren. Der Erzengel Michael ist in vielfach erprobter Unruhe- und Dämonenverjagung ein von mir oft angerufener Helfer. Die Immaculata verehre ich als meine Himmlische Mutter und Königin tief und innig, deshalb thront sie als Gnadenmittlerin über allem. Die Ikone ist aus Griechenland und wurde mir vor Jahren von meinem Sohn, der es von einem Freund bekam, geschenkt. Mein 7 jähriger Sohn, der Kleinste kommt oft zu mir und wir beten seine Morgen und Abendgebete hier. Für längere Gebetszeiten nutze ich die geweihten Kerzen. Für die kürzeren Morgen- und Abendgebete habe ich mir eine elektrische Alternative installiert. Anbei einige Fotos, die das Geschriebene verdeutlichen können.

 

 

[1]     https://www.krippenfiguren-holzschnitzereien.de/

[2]     ZB: https://antlitz-christi.de/

 

Großer Exorzismus als pdf Datei

Da viele von uns sich in Situationen befinden, wo man den Exorzismus zur Selbstanwendung zur Hand haben sollte, so veröffentlichen wir hier den Großen Exorzismus aus dem Rituale romanum.  Am besten auf Handy laden und zur Hand haben. In Not nicht alles beten, sondern nur die Teile ab Exorciso te. Nicht andere Menschen exorzismieren, sondern nur für die eigenen Anliegen beten. Es ist sehr wirkungsvoll und praktisch erprobt.

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Exorcismus z Rituale romanum – Kopie

 

Meine Auxilium christianorum Ecke

Anbei die Auxilium christianorum Ecke von Eugenie Roth. Mehr als mit gutem Beispiel vorangehen, können wir wirklich nicht.

… ich  habe mich „anstecken“ lassen … und mir am 8. November die Figuren für die ACH-Gebete bestellt:
Eine Muttergottesstatue und den Hl. Erzengel Michael.
Die Figuren lassen auf sich warten. Eines Tages ein Anruf: Der Paketdienst hatte meine Adresse nicht gefunden* und die Figuren gingen zurück an die verantwortliche Firma – immerhin an die in Deutschland, die Figuren sind aus Südtirol. Nach einem zweiten Anruf werden mir die Figuren ein zweites Mal zugesandt – und kommen ausgerechnet in den 10 Minuten an, in denen ich beim Einkaufen bin. Aber jetzt kann ich sie beim Paketshop abholen.
Endlich, am 29.11.: Ich halte das Päckchen in meinen Händen …
Nach dem Auspacken stelle ich sie provisorisch auf einen Platz, an dem ich sie später auch fotografieren werde. Der endgültige Platz ist zum Fotografieren nicht geeignet, soviel steht schon fest …
Wo ist der beste Platz für die Figuren – in dieser kleinen Wohnung? (knapp unter) neben einem an der Wand hängenden Kreuz auf einem Eckbrett??? …
Eine Seite des Eckbretts würde an der Wand befestigt, die andere „Wand“ ist die Seite des Kleiderschranks.
Da ich entweder in der Küche bete oder auf dem Bett sitzend, bietet sich diese Lösung an („Bettlösung“) … oder …
Am Küchentisch sitzend ist mir die Uhr im Blickfeld wichtig, das Kreuz in der Küche hängt über dem Küchentisch an der seitlichen Wand, zu diesem Kreuz kann ich die beiden schlecht stellen … oder ein winziges Regalbrett unter das Kreuz?
… interessanterweise wäre das Eckbrett im Zimmer rechts unterhalb des Kreuzes, in der Küche tendiere ich dazu, dieses Regalbrett etwas links unter das Kreuz zu hängen.
Beide Christusfiguren sehen vom Betrachter aus nach links … d. h. das sind keine Kreuze sondern Kruzifixe … Egal zu welchen Kruzifix ich die Figuren stelle, beide Male befinden sie sich – auch wenn ich stehe – über meinem Kopf, die Figuren sind hierfür eher zu klein, daher kommen die Figuren auf den zuvor erwähnten Platz, der zum Fotografieren nicht geeignet ist, – auch wenn dann kein Kreuz in unmittelbarer Nähe ist.
Auch die Muttergottes mit dem Kind auf dem Arm und der Hl. Erzengel Michael schauen vom Betrachter aus nach links, es gibt also nicht die Möglichkeit die Figuren so zu positionieren, dass sie gewissermaßen zueinander schauen …
Da es bei den gegebenen Lichtverhältnissen schwer ist, so kleine Figuren „blendfrei“ zu fotografieren, so dass man Einzelheiten erkennen kann, möchte ich sie etwas beschreiben:
Ab hier „rechts“ und „links“ der Figur, nicht vom Betrachter aus:
Der Hl. Erzengel Michael hat beinahe ein weiches Gesicht, jedoch erkennt man seine Entschlossenheit an den zusammengezogenen Augenbrauen und der faltigen Stirn – trotz der nur 8 cm hohen Figur!
Er steht auf der rechten Schulter und dem linken Flügel des als bösen Mann dargestellten gehörnten Teufels, dessen höllische Feuersglut am Saum des Gewandes des Hl. Erzengels Michael „leckt“, es aber nicht entzünden kann. Er ist auch seitlich, unter seinen Flügeln von Feuerflammen umgeben …
Der Hl. Erzengel Michael trägt einfache „Römersandalen“, in seiner Linken eine Waage, und mit dem langen Speer in seiner Rechten will er gerade durch den Rücken in das Herz des Teufels stechen. Seine goldenen Flügel sind zum einfachen Transport nur eingesteckt (man kann sie natürlich noch selbst einkleben, aber so bricht beim Transport nichts ab. Ich werde sie nicht ankleben).
Die Mutter Gottes habe ich mir bekleidet mit dem Ordensgewand der Karmelitinnen ausgesucht. Sie trägt in ihrer Rechten das Skapulier, das Kind auf ihrem linken Arm trägt das Skapulier in seiner Linken.
Maria steht mit unbekleideten Füßen auf einer Halbkugel und schaut mild, aber ernst, auf den Betrachter. Auch im Blick des kleinen Jesus‘ ist viel Liebe.
Die Krone auf dem Kopf der Mutter Gottes hat 8 Zacken, das ist die Zahl der Unendlichkeit.
* Das gleiche ist mir dieses Jahr mit dem Kalender des Franziska-Verlags passiert, ich habe dort 4 Adressen angegeben, dreimal ging der Kalender an den Absender zurück – bis der Kalender endlich an der auf dem Paket angegebenen Adresse ankam. Der Kalender hatte dann in einem Privatfahrzeug noch eine 400 km lange Reise mit Grenzübertritt, bis ich ihn in Empfang nehmen konnte … Die Konkurrenz schläft nicht!!!
… Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobus peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae!
(Schlussbitte des Gegrüßet seist du, Maria).
Amen.

Manchmal gibt’s auch Blumen:

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Meine Auxilium christianorum Ecke

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Anbei nur die ACH-Ecke des Schreibers dieser Zeilen, welcher gestern beim Beten festgestellt hat, dass dreidimensionale Figuren wirklich zu einem sprechen und abhängig von der Beleuchtung wirklich ganz anders wirken können.  Deswegen eignen sie sich mehr zur Meditation als Bilder, weil durch ihre Dreidimensionalität verschiedene Aspekte der Skulptur sichtbar werden. So entdeckt man beim Anschauen der Madonna und des Engels wirklich ihre verschiedenen, nicht nur optischen, sondern auch theologischen Seiten. Die Madonna wirkt im Kerzenlicht sehr warm und mütterlich, ohne ins Kitschige überzuschlagen, der Erzengel mannhaft und kämpferisch. Wir sollten uns unsere Figuren vor Augen halten, damit sie in uns das bewirken, was sie darstellen. Es ist gut zuhause etwas Schönes und Sakrales zu haben.

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Meine Auxilium christianorum Ecke

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Abei eine Auxilium christianorum – Ecke einer anonymen Leserin, welche recht schüchtern ist und leider noch keinen Text beifügen wollte, sodass sich unsere Redaktion daran versucht. Der Größenunterschied zwischen der Mutter Gottes aus Altbeständen sozusagen und dem St. Erzengel Michael, der aus Südtirol kommt, ist sicherlich theologisch korrekt zu nennen, da die Mutter Gottes Regina Angelorum – Königin der Engel genannt wird und demzufolge größer, aufgrund der ihr größeren, zustehenden Verehrung (laetria), zu sein hat. Das Grünliche unter Marias Füssen lässt durchaus auf eine zertretene Schlange schließen, welche koloristisch zu dem grünen Drachen eine Brücke schlägt, welchen St. Michael bezwingt. Die grünen Pflanzenblätter runden das ganze mit der geweihten Kerze und dem Rosenkranz und dem entsprechenden Gebet ab.

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Bitte schicken Sie uns Ihre ACH-Ecken.

Auxilium christianorum Gebete

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Anbei fügen wir nochmals eine verbesserte Fassung der Auxilium christianorum Gebete auf Deutsch, in einer Word (docx) Fassung und in einer Pdf-Fassung zum Ausdrucken. Die erste erleichtert eine handliche Edition nach der persönlichen Vorlieben. Der Schreiber dieser Zeilen betet die latenische Fassung, die er allen empfiehlt und die hier zu finden ist. Die Gebete sind wirklich tiefgehend  und eignen sich auch zur Betrachtung, zumal man täglich ein anderes Tagesgebet verrichtet. Sie sind von einem promovierten Theologen und Priester verfasst worden, der eine eigene Ordengemeinschaft gegründet hat und haben die Erlaubnis der Kirche. Wirkt es denn? Ja, seit der Schreiber dieser Zeilen, d.h. seit 18.10.2017 diese Gebete betet, sind die äußeren Anfechtungen (Jobkrise, Autodiebstahl, fristlose Kündigung, finanzielle Probleme, Prozesse etc.etc.) zwar immens gewachsen, aber er fühlt sich dennoch ruhiger und kann wirklich viel, viel besser schlafen, seit er die gesegnete Kerze auch Nachts in seiner Auxilium christianorum-Ecke brennen lässt. Er betet diese Gebete als erste Morgens, was von 7 Minuten bis 10 Minuten am Freitag dauert und fühlt sich gekräftigt. Er betet auch fast täglich den Rosenkranz mit der Intention von ACH. Vielleicht können andere ACH-Beter auch ihre Erfahrungen wiedergeben.

 

ACH-Gebete in Word (docx):

Auxilium christianorum Gebete

 

ACH-Gebete in pdf:

Auxilium christianorum Gebete

Auxilium christianorum, Lateranbasilika und heilige Räume

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Kirche als der Ort der Anwesenheit Gottes

Durch die göttliche Vorsehung herbeigeführte, obzwar nicht geplante Weise, erscheint der zweite Teil unserer Auxilium christianorum-Ecke genau am 9. November, an dem die Kirche die Weihe der Lateranbasilika (unteres Bild) begeht. Was hat es denn mit der Lateranbasilika auf sich?

Lateranbasilika

Es war die erste Kirche der Christenheit, welche nach der Konstantinischen Wende geweiht wurde. Weiterlesen!

Meine Auxilium christianorum – Ecke: Einführung (2 von 2)

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Nachdem Sie sich jetzt die Marien- und die St. Erzengelstatue sowie die notwendigen Kerzen oder Teelichter gekauft haben, kommen Sie zum schwierigeren Teil des Programms. Sie müssen nämlich einen Priester dazu bringen Ihnen diese Andachtsgegenstände auf Lateinisch nach den Segenstexten aus dem Rituale romanum segnen zu lassen. Die Tricks und Kniffe, wie man es machen kann, haben wir schon hier dargestellt, die Segensgebete sind hingegen hier u finden.

Bevor wir die Schwierigkeiten darstellen zuerst die gute Nachricht. Der Schreiber dieser Zeilen hat sich doch tatsächlich seine Statuen samt ein paar Kerzen von einem jungen Novus Ordo Priester auf Lateinisch segnen lassen, seinen gesamten Kerzenvorrat hingegen, ebenfalls auf Lateinisch von einem älteren Priester, bei dem er regelmäßig beichtet. Es ist also möglich. Dennoch haben unsere Leser, auch die polnischen Leser, denen diese Tipps zuerst präsentiert wurden, eine Heidenangst davor sich mit dem eigenen Pfarrer anzulegen, aus der Sakristei rausgeworfen zu werden und anderen Unangenehmlichkeiten zu erfahren. Der Teufel schürt diese Ängste, aber man muss sich auch darauf einstellen, dass die Sache auch so verlaufen kann.

Kirchenrechtliche Argumente

Deswegen ein paar kirchenrechtliche Argumentationshilfen für den Härtefall:

  1. Sie haben als ein Gläubiger Recht darauf Ihre Sakramentalien segnen zu lassen, so sagt das Kirchenrecht (CIC 1983):

Kann. 213 – Die Gläubigen haben das Recht, aus den geistlichen Gütern der Kirche, insbesondere dem Wort Gottes und den Sakramenten, Hilfe von den geistlichen Hirten zu empfangen.

  1. Sie haben das Recht Ihre Rechte, bspw. das Recht sich die Sakramentalien segnen zu lassen, geltend zu machen:

Kann. 221 § 1  – Den Gläubigen steht es zu, ihre Rechte, die sie in der Kirche besitzen, rechtmäßig geltend zu machen und sie nach Maßgabe des Rechts vor der zuständigen kirchlichen Behörde zu verteidigen.

  1. Das Segnen der Sakramentalien ist eine priesterliche Aufgabe, die Segnung durch Laien lassen wir außen vor, denn diese wirken nicht:

Kan. 1168 – Spender der Sakramentalien ist der Kleriker, der mit der erforderlichen Vollmacht ausgestattet ist; einige Sakramentalien können gemäß den liturgischen Büchern nach dem Ermessen des Ortsordinarius auch von Laien gespendet werden, welche die entsprechenden Eigenschaften haben.

  1. Den Sakramentalien, auch wenn sie den Laien gehören, gebührt Respekt:

Kan. 1171 – Heilige Sachen, die durch Weihung oder Segnung für den Gottesdienst bestimmt sind, sind ehrfürchtig zu behandeln und dürfen nicht zu profanem oder ihnen fremdem Gebrauch verwendet werden, selbst dann nicht, wenn sie Eigentum von Privatpersonen sind.

Kurz und gut: Sie haben das Anrecht darauf sich ihre Sakramentalien vom Priester, den Sie durch Ihre Kirchensteuer bezahlen, segnen zu lassen.

Aber auch nach Rituale romanum auf Lateinisch?

Ja, durchaus, denn in der INSTRUKTION über die Ausführung des als Motu proprio erlassenen Apostolischen Schreibens Summorum Pontificum von PAPST BENEDIKT XVI., welche von der Kommission Ecclesia Dei verfasst wurde, lesen wir folgendes:

Pontificale Romanum und Rituale Romanum

  1. Der Gebrauch des Pontificale Romanum und des Rituale Romanum wie auch des Caeremoniale Episcoporum, die 1962 in Geltung waren, ist nach Nr. 28 dieser Instruktion erlaubt, unbeschadet der Vorschrift in Nr. 31.

Dies bedeutet allen Priestern ist der Gebrauch des Rituale Romanum und der darin stehenden Segensgebete erlaubt. Das Pontificale Romanum, welches uns hier nicht interessiert, ist in Ecclesia Dei Instituten erlaubt.

  1. Nur in den Instituten des geweihten Lebens und in den Gesellschaften des apostolischen Lebens, die der Päpstlichen Kommission Ecclesia Die unterstehen, und in jenen, die weiterhin die liturgischen Bücher der forma extraordinaria verwenden, ist der Gebrauch des Pontificale Romanum von 1962 für die Spendung der niederen und höheren Weihen erlaubt.

Anders formuliert: ein Priester, der sich weigert Ihnen Ihre Andachtsgegenstände auf Lateinisch zu weihen, verstößt gegen das geltende Kirchenrecht.

Ist er denn rechtlich verpflichtet sie nach dem Rituale romanum zu weihen?

Dies wohl nicht, aber hier gilt der obere Grundsatz salus animarum suprema lex – „das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz“. Sie haben ein pastorales Anliegen, er, als Hirte, hat dieses zu erfüllen. Sollte es nicht so sein, so beschweren Sie sich über ihn schriftlich bei seinem Ordinariat, schreiben Sie gleichzeitig eine Anfrage an die Ecclesia Dei, ob ein Priester sich weigern kann auf den Wunsch eines Gläubigen das Rituale Romanum zu benutzen. Die Adresse der Kommission lautet wie folgt:

Pontifical Commission Ecclesia Dei

Palazzo della Congr. per la Dottrina della Fede,

00120 Citta del Vaticano

Wenn sich also der Priester weigern sollte, so drohen Sie ihm die folgenden Konsequenzen an:

  1. Schriftliche Beschwerde beim Ordinariat. (Er wird lachen, denn dort hat er Kumpels)
  2. Gleichzeitige schriftliche Anfrage bei Ecclesia Dei, wovon das Ordinariat in Kenntnis gesetzt wird. (Er wird die Schultern zucken, denn Rom ist weit und die können ihn mal)
  3. Sie informieren die Presse. (Da wird er hellhörig, denn davor hat er Angst)

Muss es immer so hart auf hart kommen?

Nein, aber es ist besser, dass Sie vorbereitet erscheinen und Ihre Ängste überwinden. Wir sind die kämpfende Kirche, wir müssen mit unseren Pfarrern kämpfen, damit sie das tun, wozu sie eigentlich da sind. Der Schreiber dieser Zeilen bereitete sich entsprechend geistlich und intellektuell vor und rechnete in einer unbekannten Gemeinde, die nahe an seiner ehemaligen Arbeitsstelle lokalisiert war, mit einer Auseinandersetzung wegen der Weihe der Andachtsgegenstände. Es kam aber anders und positiv. Es kam ein sehr junger, neugeweihter Priester, der auch als solcher gekleidet war, der vom Sakristan informiert wurde, dass jemand seine Devotionalien weihen lassen möchte. Der  Schreiber dieser Zeilen brachte sein Rituale mit, sagte dem Priester, dass er den Segen auf Lateinisch möchte, dass er selbst Latein könne und dem Priester helfen werde. Der Priester wurde noch von ihm angewiesen eine weiße Stola anzulegen, was er auch tat und er begann recht ungeübt vorzulesen, wobei der Schreiber dieser Zeilen ihm vorhersagte, was er wann einzusetzen hatte. Am Ende gratulierte er dem Jungpriester und dankte ihm, dass er es gut gemacht habe. Der Jungpriester war glücklich und erleichtert. Der Schreiber dieser Zeilen auch. Geht doch.

Weihe der Figuren – Übersetzung

Das Haupthindernis für willige Novus Ordo Priester besteht darin, dass sie kein Latein können, nicht wissen, was sie da lesen und Angst haben sich lächerlich zu machen. Ein junge polnische Leserin kaufte sich die ACH-Statuen, hatte aber Angst sie weihen zu lassen, weswegen sie die Segnung vor sich hin schob. Sie fasste sich aber ans Herz und bekannte in der Beichte in einer fremden Gemeinde, dass Sie aus Angst unterlassen hatte sich die Andachtsgegenstände weihen zu lassen. Es stellte sich aber heraus, dass ein emeritierter Exorzist ihre Beichte hörte (ja, es war in Polen), der ihr selbst anbot die Gegenstände zu segnen, was er auch mühevoll, aber auf Lateinisch tat. Die Segensgebete hatte sie von unserem polnischen Blog. Gott belohnt also die Treue und die Treuen. Dadurch ermutigt, beschloss sie sich die Kerzen in ihrer eigentlichen Heimatgemeinde von einem jungen Kaplan, von dem sie weniger Angst als vor dem Pfarrer hatte, weihen zu lassen. Sie dachte sich, dass auch im Falle, dass sie weggejagt werden sollte, sie sich in Tapferkeit üben werde. Der Kaplan war freundlich bis er hörte, dass der Segen auf Lateinisch stattfinden sollte. Er stellte das Weihwasser zurück und sagte, dass er nichts weihen werde, was er nicht versteht. Die Leserin, statt Krach zu schlagen, bot dem Kaplan an eine polnische Übersetzung des Segenstextes zu bringen, ebenfalls von unserem polnischen Blog, was er akzeptierte. Sie verabredeten sich auf einen anderen Tag, er verglich mühevoll das Original mit der Übersetzung und segnete noch mühevoller auf Lateinisch, aber er segnete. Die Leserin war überglücklich, sprach von künftigen Kerzensegnungen und das Eis war gebrochen. Eine success story von ihr selbst beschrieben. Um unseren deutschsprachigen Lesern ebenfalls solche Erfolgserlebnisse bescheren zu können, zeigen wir zuerst die Segensgebete als jpg-Datei und übersetzen sie anschließend mit ein paar Worten Kommentar. Die Quelle lautet: Rituale Romanum, Pauli V Pontifixis Maximi jussu editum Aliorumque Pontificum cura recognitum atque Auscoritate Pii Papae XI ad normam codicis juris canonici accommodatum, Editio juxta typicam vaticanam, Roma 1944, 247-248. Für Neulinge: das Schwarze ist zu tun, das Rote nur zu lesen.

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Solemnis Benedictio Imaginis Feierlicher Bildersegen
Jesu Christi Domini nostri vel B. Mariae Virginis vel alius Sancti Unseres Herrn Jesus Christus oder der Seligsten Jungfrau Maria oder eines anderen Heiligen

Si imagine, publicae venerationi expositae, solemniter benedicantur, haec benedictio Ordinario reservatur, qui tamen potest eam cuilibet Sacerdoti commettere.

Privatim autem haec benedictio a quolibet Sacerdote fieri potest sine ulla Ordinarii licentia.

Wenn das Bild zur öffentlichen Verehrung ausgestellt werden sollte, so muss es feierlich gesegnet werden. Dieser Segen ist dem Ortsbischof vorbehalten, der ihn an einen jeden Priester delegieren kann.

Ist das Bild zum Privatgebrauch vorgesehen, dann darf dieser Segen von einem jeden Priester erteilt werden, ohne irgendwelche Erlaubnis des Ortsbischofs.

V. Adjutorium nostrum in nomine Domini.

R. Qui fecit caelum et terram.

V. Dominus vobiscum.

R. Et cum spiritu tuo.

V. Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn.

R. Der Himmel und Erde geschaffen hat.

V. Der Herr sei mit Euch.

R. Und mit deinem Geiste.

Oremus.

Oratio

Omnipotens sempiterne Deus, qui Sanctorum tuorum imagines (sive effigies) sculpi, aut pingi non reprobas, ut quoties illas oculis corporis intuemur, toties eorum actus et sanctitatem ad imitandum memoriae oculis meditemur: hanc, quaesumus, imaginam (seu sculpturam) in honorem et memoriam unigeniti Filii tui Domini nostri Jesu Christi (vel beatissimae Viriginis Maria, matris Domini nostri Jesu Christi, vel beati N. Apostoli tui, vel Martryris, vel Pontificis, vel Confessoris, vel beatae N. Virginis, vel Martyris) adaptatam bene+dicere, et santi+ficare digneris: et praesta; ut quicumque coram illa unigenitum Filium tuum (vel beatissimam Virginem, vel gloriosum Apostolum, vel Martyrem, vel Pontificem, vel Confessorem, vel gloriosam Virginem, vel Martyrem) suppliciter colere et honorare studuerit, illius meritis et obtentu a te gratiam in praesenti, et aeternam gloriam obtineat in futurum, Per (eumdem) Christum Dominum nostrum.

R. Amen.

Et aspergatur aqua benedicta.

Lasset uns beten

Gebet

Allmächtiger, ewiger Gott, der Du es nicht verwirfst Deiner Heiligen Bilder (oder Statuen) zu schnitzen oder zu malen, damit wir, wie oft wir jene [Bilder, Skulpturen] mit den Augen unseres Körpers anschauen, sooft wir ihre Taten und Heiligkeit zur Nachahmung mit den Augen unseres Gedächtnisses erwägen: so bitten wir Dich für dieses Bild (oder für diese Skulptur), dass Du es [diese], welches [welche] zur Ehre und zur Erinnerung an Deinen eingeborenen Sohn Jesus Christus unseren Herrn (oder an die seligste Jungfrau Maria, der Mutter unseres Herrn Jesus Christus, oder an den seligen Apostel N., oder an den Märtyrer, oder an den Bischof, oder an den Bekenner, oder an die selige Jungfrau N., oder an den Märtyrerer) gemacht wurde seg+nen und hei+ligen mögest: und gewähre uns, dass jeder, der vor diesem Bild [dieser Skulptur] Deinen eingeborenen Sohn (oder die seligste Jungfrau Maria, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus, oder den seligen Apostel N., oder den Märtyrer, oder den Bischof, oder den Bekenner, oder die selige Jungfrau N., oder den Märtyrerer) demütig heilig zu halten und zu verehren sich müht, dass er durch dessen Verdienste und Schutz von Dir Gnade und jetzigen Leben und ewige Ehre im kommenden Leben erhalten möge, durch (diesen) Jesus Christus unseren Herrn.

R. Amen.

Und er soll es mit Weihwasser besprengen.

Wie wir sehen ist dieses Segensgebet recht fakultativ, d.h. es deckt alle Möglichkeiten ab ein Bild oder eine plastische Darstellung (effigies) Christi, der Mutter Gottes oder eines Heiligen zu segnen. Bei unserem Segen bereiten wir dem Priester einen Zettel vor auf dem es steht:

  • Erste Klammer: effigies
  • Zweite Klammer: sculpturam
  • Dritte Klammer: beatissimae Viriginis Maria, matris Domini nostri Jesu Christi und beati Michaeli Archangeli
  • Vierte Klammer: beatissimam Virginem und beatum Michaelum Archangelum

Da man für ACH kein Christus-Bild zu segnen hat bleibt die erste Anrufung aus.  Wir können leider nicht sagen, dass der Priester es schon wissen wird, denn ein Novus Ordo Priester, der zum ersten Mal das Rituale liest und der zum letzten Mal Latein im vierten Semester hatte, wird es sicherlich nicht wissen. Ein Priester der Tradition (Pius oder Ecclesia Dei) wird es schon eher wissen. Damit auch der letzte Zweifel ausgeräumt ist, hier nochmals der Segen der Maria- und St. Erzengel Michael – Figur wie er in unserem Falle zu halten ist:

V. Adjutorium nostrum in nomine Domini.

R. Qui fecit caelum et terram.

V. Dominus vobiscum.

R. Et cum spiritu tuo.

Oremus.

Oratio

Omnipotens sempiterne Deus, qui Sanctorum tuorum effigies sculpi, aut pingi non reprobas, ut quoties illas oculis corporis intuemur, toties eorum actus et sanctitatem ad imitandum memoriae oculis meditemur : hanc, quaesumus, sculpturam in honorem et memoriam beatissimae Viriginis Maria, matris Domini nostri Jesu Christi et beati Michaeli Archangeli adaptatam bene+dicere, et santi+ficare digneris: et praesta; ut quicumque coram illa beatissimam Virginem et beatum Michaelem Archangelum suppliciter colere et honorare studuerit, illius meritis et obtentu a te gratiam in praesenti, et aeternam gloriam obtineat in futurum, Per Christum Dominum nostrum.

R. Amen.

Wozu dienen also diese Statuen oder Bilder?

Dazu, dass wir uns an die Verdienste dieser Heiligen erinnern und wir durch die Verehrung an ihren Verdiensten und ihrem Schutz teilnehmen mögen. Die Verdienste und die Heiligkeit der zu verehrenden Personen werden diesen Gegenständen sozusagen eingegossen, wodurch diese dem weltlichen Gebrauch entzogen werden.

Weihe der Kerzen – Übersetzung

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Benedictio Candelarum Segnung der Kerzen
V. Adjutorium nostrum in nomine Domini.

R. Qui fecit caelum et terram.

V. Dominus vobiscum.

R. Et cum spiritu tuo.

V. Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn.

R. Der Himmel und Erde geschaffen hat.

V. Der Herr sei mit Euch.

R. Und mit deinem Geiste.

Oremus.

Oratio

Domine Jesu Christe, Filii Dei vivi, bene+dic candelas istas supplicationibus nostris: infunde eis, Domine, per virtutem sanctae Cru+cis, benedictionem caelestem, qui eas ad repellandas tenebras humano generi tribuisti; talemque benedictionem signaculo sanctae Cru+cis accipiant, ut quibuscumque locis accensae, sive positae fuerint, discedant prinpices tenebrarum, et contremiscant, et fugiant pavidi cum omnibus ministris suis ab habitationibus illis, nec praesumant amplius inquietare, aut molestare servientes tibi omnipotenti Deo: Qui vivis et regnas in saecula saeculorum.

R. Amen.

Et aspergatur aqua benedicta.

Lasset uns beten

Gebet

Herr Jesus Christus, Sohn des Lebendigen Gottes, seg+ne diese Kerzen auf unsere Bitten hin: gieße ihnen, o Herr, durch die Kraft des heiligen Kreu+zes den himmlischen Segen, der Du sie zum Vertreiben der Dunkelheit dem menschlichen Geschlecht gewährt hast; durch diesen Segen mögen Sie das Siegel [Zeichen] des heiligen Kreu+zes empfangen, damit sie, an welchen Orten auch immer entzündet oder aufgestellt werden, von diesen Behausungen die Fürsten der Finsternis zurückweichen, erzittern und erschrocken mit allen ihren Dienern fliehen. Noch mögen sie [Mächte der Finsternis] es wagen weiterhin jene, die Dir allmächtiger Gott dienen, zu beunruhigen oder zu belästigen: Der du lebst und herrschst in Ewigkeit.

R. Amen.

Und er soll es mit Weihwasser besprengen.

Warum wirken also die geweihten Kerzen?

Weil sie tätige Exorzismen sind. Ihnen wird das siegreiche Zeichen des Kreuzes gleichsam eingemeißelt, wovon sich die Mächte der Finsternis fürchten. Die Kerzen werden also mit dem Zeichen des Kreuzes besiegelt (ein Kreuzzeichen für die ganze Packung reicht, jede einzelne Kerze braucht nicht mit dem Kreuzeszeichen bezeichnet werden). Nicht nur die Dämonen werden diese Orte scheuen, sondern auch „all ihre Diener“ also schlechte Menschen. Der Schreiber dieser Zeilen stellt fest, dass seit er die Kerze auch Nachts brennen lässt, er viel besser schläft, seit er aber zuhause viele Gegenstände im Alten Ritus weihen ließ, viele Menschen von sich aus den Kontakt mit ihm abgebrochen haben, was er nicht bedauert, wofür jedoch keine rationalen Gründe vorliegen. Es ist wirklich so, wie das Rituale schreibt. Sie werden Ruhe von den Dämonen und ihren Helfershelfer haben, zwar keine völlige, aber im Falle des Schreibers dieser Zeilen sind die Anfechtungen um ca. 80% zurückgegangen, von zwei Wochen abgesehen, welche mit der Kündigung und den Anwaltsproblemen zu tun hatten.

Praktisches Vorgehen

  1. Sie finden einen Priester Ihres Vertrauens.
  2. Sie drucken sich die Scans aus dem Rituale romanum aus, damit er sieht, dass es offizielle Texte sind.
  3. Sie drucken sich die Übersetzung aus oder den vorbereiteten Segen der Figuren aus.
  4. Sie kämpfen um Ihre Rechte.
  5. Habe fertig!

Die geweihten Gegenstände werden Ihnen helfen, aber sie sind nur ein Beiwerk und sie „reißen es nicht raus“, wenn Sie selbst nicht im Gnadenstand leben und die übrigen Verpflichtungen von Auxilium christianorum nicht erfüllen. Dennoch empfiehlt sich allen sowohl ihre heiligen Figuren als auch die Kerzen weihen zu lassen. Wir müssen in unseren Häusern heilige Räume schaffen, denn unter Franziskus verschwinden sie immer mehr von der Bildfläche oder werden entweiht, wie bei dem unseligen „Kathedralessen“ in Bologna. Gott wird sich das nicht lange gefallen lassen und wenn er dreinschlägt werden wir vielleicht, aufgrund der geweihten Gegenstände milde behandelt werden. Amen.

Bitte zeigen Sie uns allen Ihre Auxilium christianorum-Ecke, beschreiben Sie Ihre Einkäufe und die Segnung. So könnnen wir von einander lernen und uns gegenseitig auferbauen.

 

Anlagen:

1. Rituale – Bildersegnung Original auf Lateinisch als pdf

Rituale – Bildersegen 1

Rituale – Bildersegen 2

2. Bildersegnung Übersetzung Lateinisch-Deutsch

Rituale – Bildersegnung lat-dt

3. Segnung der Marien- und St. Erzengel Michael Figuren Lateinisch

Rituale Segnung der Maria und St. Michael Statue lat

4. Rituale – Kerzensegnung Original auf Lateinisch als pdf

Rituale – Kerzenweihe

5. Kerzensegnung Übersetzung Lateinisch-Deutsch

Rituale Kerzenweihe lat-dt