Placuit Deo oder die Vorbereitung der Proskriptionslisten (3 von 3)

Was stellt Placuit Deo dar? Ein Programm einer neuen, gnostischen Allerlösungsreligion, welche nach außen hin vorerst noch als katholisch scheinen wird. Aber das Ziel ist das Aufgehen in den „noadischen“ Religionen, die Kultur des „Fleisches“, Sex, kein Zölibat natürlich, sowie die Vorbereitung auf das Kommens des Lichtträgers – Luzifers – des falschen Christus, der uns automatisch vergöttlicht. Kurz und gut es ist ein Programm der neuen, luziferischen Religion, die Schicht für Schicht offenbart wird. Eine gründliche theologische Studie der Unterschiede zwischen katholischer Erlösungslehre und Placuit Deo wird noch vorgelegt werden, aber zuerst diese Zeilen.

IV. Christus, Heiland und Heil

8. In keinem Augenblick des Weges der Menschheit hat Gott aufgehört, den Kindern Adams sein Heil anzubieten (vgl. Gen 3,15) [Stimmt zwar, aber in Religion geht es um Gott und nicht um „den Weg der Menschheit“]. In Noach [die sog. „noadischen Religionen“ Judentum, Christentum und Islam als eine Weiterentwicklung der Ringparabel. Und die Regebogenfahne gibt es auch noch dazu] richtet er mit allen Menschen einen Bund auf (vgl. Gen 9,9), später mit Abraham und seinen Nachkommen (vgl. Gen 15,18). Das göttliche Heil nimmt so die geschaffene Ordnung auf [das ist Pantheismus und Verneinung der katholischen Gnadenlehre], die von allen Menschen [Allerlösung und Einheitsreligion, keine Bekehrung nötig] geteilt wird, und geht seinen konkreten Weg in der Geschichte. Gott erwählt sich ein Volk, dem er die Mittel anbietet, um gegen die Sünde zu kämpfen, und sich ihm zu nähern. So bereitet er den Weg für das Kommen «eines starken Retters im Hause seines Knechtes David» (Lk 1,69). In der Fülle der Zeiten sendet der Vater seinen Sohn in die Welt, der das Reich Gottes verkündet und alle Krankheiten heilt (vgl. Mt 4,23). Die von Jesus gewirkten Heilungen, in denen die Vorsehung Gottes sichtbar wird, sind Zeichen, die auf seine Person verweisen, auf denjenigen, der sich im Osterereignis [Ist das Auferstehung oder was anderes?] in Fülle als Herr über Leben und Tod offenbart. Nach dem Evangelium nimmt das Heil für alle Völker seinen Anfang, wenn Jesus aufgenommen wird [Was bedeutet das? Bisher sprach man vom Glauben]: «Heute ist diesem Haus Heil geschenkt worden» (Lk 19,9). Die Frohbotschaft vom Heil [Das hört sich aber sehr ungefähr an] hat einen Namen und ein Gesicht: Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Retter. «Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss [Doch, genau das. Ich will mich bekehren und den Glauben annehmen!] oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt» [„Blah, blah, blah“, sagte Franziskus].[1]

9. Der christliche Glaube hat das Heilswerk des Fleisch [Hört sich sehr despektierlich an, so von Christus zu sprechen] gewordenen Sohnes Gottes in seiner jahrhundertelangen Tradition durch verschiedene Bilder dargelegt [Wir haben also ein „Konstrukt“ und seine „Bilder“]. Er trennte dabei nie die heilende Dimension – Christus hat uns von der Sünde erlöst – von der Dimension der Erhöhung – er hat uns zu Söhnen und Töchtern Gottes gemacht, die seiner göttlichen Natur teilhaftig werden (vgl. 2 Petr 1,4) [Wieder Pantheismus. Aber doch nur potentiell, nicht aktuell]. Wenn wir auf die Gabe des Heils in ihrer absteigenden Perspektive schauen (von Gott her, der kommt, um die Menschen zu erlösen), ist Jesus Lichtbringer [also Luzifer, eine gnostische Bezeichnung] und Offenbarer, Erlöser und Befreier [alles keine traditionellen Christustitel], derjenige, der den Menschen vergöttlicht [so? Aber doch nicht automatisch] und rechtfertigt [den, der sich bekehrt und glaubt]. Insofern wir die aufsteigende Perspektive einnehmen (vom Menschen her, der sich Gott zuwendet), ist Jesus derjenige, der als der Hohepriester des Neuen Bundes dem Vater im Namen der Menschheit das vollkommene Opfer darbringt: Er opfert sich selbst, er sühnt für die Sünden, er lebt allezeit, um für uns einzutreten. So wird im Leben Jesu eine wunderbare Synthese zwischen göttlichem und menschlichem Wirken offenbar [weil Christus Gott ist im Gegensatz zu uns], welche die Haltlosigkeit der individualistischen Sichtweise [und wer hat diese?] zeigt. Einerseits bezeugt nämlich die absteigende Perspektive den absoluten Primat des freien Wirkens Gottes [weil er Gott ist]. Die Demut, die Gaben Gottes anzunehmen, bevor wir irgendetwas tun, ist wesentlich, um auf seine Erlöserliebe antworten zu können. Andererseits erinnert uns die aufsteigende Perspektive daran, dass der Vater durch das ganz menschliche Handeln seines Sohnes unser Tun erneuern wollte [aber wieder nur potentiell], damit wir – Christus gleichgestaltet – «die guten Werke» tun können, «die Gott für uns im Voraus bestimmt hat» (Eph 2,10).

10. Es ist zudem klar, dass das Heil, das Jesus in seiner eigenen Person gewirkt hat, nicht nur das Innere des Menschen betrifft [So? Geht es wieder um die Notwendigkeit von Sex?]. Um nämlich die heilbringende Gemeinschaft mit Gott jedem Menschen bringen zu können, ist der Sohn Fleisch geworden (vgl. Joh 1,14). Eben weil er Fleisch angenommen hat (vgl. Röm 8,3; Hebr 2,14; 1 Joh 4,2) und von einer Frau geboren wurde (vgl. Gal 4,4), ist «der Sohn Gottes zum Menschensohn»[2] und zu unserem Bruder (vgl. Hebr 2,14) [Hört sich danach an, als würde die Göttlichkeit Christi unter den Teppich gekehrt] geworden. Indem er so ein Glied der Menschheitsfamilie geworden ist [so?], hat er sich «gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt»[3][Und dass ist mehr als „gewissermaßen“ die Allerlösungslehre. Denn wenn er sich vereinigt hat, dann sind wir vergöttlicht, brauchen uns nicht zu bekehren, keine Gnade anzunehmen und sind heilig, gleich, was wir tun, z.B. viel, viel Sex]. Er hat eine neue Ordnung von Beziehungen mit Gott, seinem Vater, und allen Menschen gestiftet [das hört sich so an, als wären diese „Beziehungen“ alle gleichwertig], in die wir eingefügt werden können, um an seinem eigenen Leben teilzuhaben [Also die automatische Vergöttlichung!]. Die Annahme des Fleisches ist folglich weit davon entfernt, das Heilswirken Christi einzugrenzen, sondern macht es ihm konkret möglich, das Heil Gottes allen Kindern Adams [Einheitsreligion] zu vermitteln.

11. Als Antwort auf die individualistische Verkürzung des Neu-Pelagianismus sowie auf das Versprechen einer bloß innerlichen Befreiung von Seiten des Neu-Gnostizismus muss schließlich daran erinnert werden, wie Jesus als Retter wirkt [und das wäre…]. Er hat sich nicht darauf beschränkt, uns den Weg zur Begegnung mit Gott [diese Heilstat ist mir neu, keine Sühne, keine Erlösung] zu zeigen – einen Weg [der nicht näher beschrieben wird], den wir dann mit eigener Kraft im Gehorsam gegenüber seinen Worten und in Nachahmung seines Beispiels gehen könnten. Um uns die Tür zur Erlösung aufzutun, ist Christus vielmehr selbst der Weg geworden: «Ich bin der Weg» (Joh 14,6).[4] Dieser Weg ist zudem nicht ein bloß innerlicher Weg am Rand unserer Beziehungen zu den anderen [also Sex] und zur geschaffenen Welt [und rettet die Wale]. Im Gegenteil, Jesus «hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen […] durch sein Fleisch» (Hebr 10,20) [diese Fleischlastigkeit ist verdächtig, es muss sich um Sex handeln]. Christus ist also Retter, weil er unsere ganze menschliche Natur angenommen und ein wirklich menschliches Leben [ein wirkliches?] in Gemeinschaft mit dem Vater und den Brüdern und Schwestern geführt hat [interessanterweise hat er seine Familie verlassen und seinen Jüngern befohlen dasselbe zu tun]. Das Heil besteht darin, dass wir uns in dieses Leben Christi einfügen lassen [und wodurch], indem wir seinen Geist empfangen (vgl. 1 Joh 4,13) [sehr unpräzise]. So ist er «in gewisser Weise das Prinzip jeder Gnade gemäß der menschlichen Natur» geworden [Allerlösung].[5] Er ist zugleich Heiland und Heil.

V. Das Heil in der Kirche, dem Leib Christi

12. Der Ort, wo uns das von Christus gebrachte Heil geschenkt wird, ist die Kirche, die Gemeinschaft derer, die in die von Christus gestiftete neue Ordnung [New World Order, da lesen wir es] der Beziehungen [Sex, Sex, Sex] eingegliedert werden [das ist kein katholisches Kirchenverständnis] und die Fülle des Geistes [ja, eines Geistes, aber keinen heiligen] Christi empfangen können (vgl. Röm 8,9). Das Verständnis für diese Heilsmittlung der Kirche ist eine wesentliche Hilfe, um jedwede Tendenz zu verkürzten Auffassungen zu überwinden [und darauf ist der Treueeid zu Bergoglio zu schwören]. Denn das Heil, das Gott uns anbietet, ist nicht mit eigenen Kräften zu erlangen, wie der Neu-Pelagianismus möchte, sondern mittels der Beziehungen [so? Vorher sprach man von Gnade], die dem Fleisch gewordenen Sohn Gottes entspringen und die Gemeinschaft der Kirche formen [das hört sich nach Sex aller mit allen an und nach einem göttlichen Prinzip]. Weil die Gnade, die Christus uns schenkt, darüber hinaus nicht ein bloß innerliches Heil bringt, wie die neu-gnostische Sichtweise vorgibt, sondern uns in konkrete Beziehungen [wieder Sex, das wir langweilig] hineinnimmt, die er selbst gelebt hat, ist die Kirche eine sichtbare Gemeinschaft [also Kollektivismus]: In ihr berühren wir das Fleisch Jesu [wenn das keine erotische Anspielung ist], in herausragender Weise in den ärmsten und leidenden Brüdern [ja, ja] und Schwestern [ja und Franziskus küsst wieder den Strichern am Gründonnerstag die Füße]. Die Heilsvermittlung der Kirche, dem «allumfassenden Heilssakrament»,[6][der Allerlösung also] versichert uns, dass das Heil weder in der Selbstverwirklichung des isolierten Individuums noch in seiner inneren Verschmelzung mit dem Göttlichen besteht, sondern [im Miteinander] in der Eingliederung in eine Gemeinschaft von Personen [Kollektivismus und Sex], die an der Gemeinschaft der Dreifaltigkeit teilhat [nach „Theologie des Leibes“ von JP2 ist Sex tatsächlich Teilnahme an der Heiligsten Dreifaltigkeit].

13. Die individualistische Sichtweise sowie die rein innerliche Heilsperspektive widersprechen [des eigentlichen Katholizismus] zudem der sakramentalen Heilsordnung, durch die Gott den Menschen retten will [„Wir sperren euch die Alte Messe“, heißt es in diesem Kontext. „Entweder die neue ökumenische oder gar keine“]. Die in der Kirche mögliche Teilhabe an der neuen Ordnung der Beziehungen, die von Jesus gestiftet wurden, geschieht durch die Sakramente, unter denen die Taufe die Tür[7] und die Eucharistie die Quelle und der Höhepunkt ist.[8] So wird auf der einen Seite sichtbar, dass die Anmaßung einer Selbsterlösung, die nur auf die eigenen menschlichen Kräfte zählt, haltlos ist. [Hört sich nach einer Drohung an] Der Glaube bekennt im Gegenteil, dass wir durch die Taufe gerettet werden, die uns das unauslöschliche Siegel der Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche einprägt. Darin wurzelt die Wandlung unserer konkreten Weise, die Beziehungen mit Gott, mit den Menschen und mit den geschaffenen Dingen [den Walen] zu leben (vgl. Mt 28,19). Gereinigt von der Erbsünde und jeder persönlichen Sünde, sind wir so zu einem neuen Leben gerufen, das Christus entspricht (vgl. Röm 6,4). Die Gläubigen wachsen und erneuern sich beständig durch die Gnade der sieben Sakramente, vor allem wenn der Weg schwerer wird und Rückfälle nicht ausbleiben [Interessant. Wenn die Sakramente dermaßen betont werden, dann werde sie vielleicht bald ungültig werden]. Wenn sie durch die Sünde von ihrer Liebe zu Christus ablassen, können sie durch das Sakrament der Buße wieder in die Ordnung der von Jesus gestifteten Beziehungen aufgenommen werden, um einen Lebenswandel zu führen, wie er ihn geführt hat [starker Vergleich] (vgl. 1 Joh 2,6). Auf diese Weise blicken sie voll Hoffnung auf das Letzte Gericht, in dem jeder Mensch nach den konkreten Taten der Liebe (vgl. Röm 13,8-10), besonders zu den Schwächsten [den unterbezahlten Str…., welche im Gebäude der Glaubenskongregation unterstützt werden] (vgl. Mt 25,31-46), gerichtet wird.

 

14. Der sakramentalen Heilsordnung widersprechen auch die Strömungen, die ein bloß innerliches Heil propagieren. Der Gnostizismus verbindet sich nämlich mit einer negativen Sicht auf die geschaffene Ordnung, die als Begrenzung der absoluten Freiheit des menschlichen Geistes verstanden wird [Sie wiederholen sich]. Folglich wird das Heil als Befreiung vom Leib und von den konkreten Beziehungen [Sex], in denen der Mensch lebt, gesehen. Für uns als Erlöste ist das wahre Heil «durch die Hingabe des Leibes Jesu Christi» [na, na, blasphemisch auch noch] (Hebr 10,10; vgl. Kol 1,22) jedoch weit davon entfernt, Befreiung vom Leib zu sein. Es schließt vielmehr auch dessen Heiligung ein (vgl. Röm 12,1). In den menschlichen Leib, der von Gott geformt wurde, ist eine Sprache eingeschrieben, welche den Menschen einlädt, die Gaben des Schöpfers zu erkennen und in Gemeinschaft mit den Brüdern und Schwestern zu leben. [durch Sex, mit den Brüdern zuerst][9] Durch seine Menschwerdung und sein Ostergeheimnis hat der Retter [Ausdruck des Mitras-Kultes] diese ursprüngliche Sprache wiederhergestellt [von Sex], erneuert und uns in der leibhaften Ordnung [ich sage es doch Sex] der Sakramente vermittelt. Dank der Sakramente können die Christen in Treue zum Fleisch Christi [Wie bitte? „Treue zum Fleisch Christi“?] und folglich in Treue zur konkreten Ordnung [sonst wird man suspendiert] der von ihm geschenkten Beziehungen [ja, ja] leben. Diese Ordnung von Beziehungen [wieder diese Beziehungen, haben die im Vatikan alle „Beziehungen“ miteinander? Scheint so] erfordert in besonderer Weise die Sorge um alle Menschen in ihren Leiden, vor allem durch die leiblichen [Welche das wohl sind?] und geistlichen Werke der Barmherzigkeit.[10]

Die neue, luziferianische Religion des „Retters“ des falschen Christus kommt jetzt. Wir haben es schriftlich und es steht fest, wie das Amen in der Kirche. Wir werden uns der Analyse dieses schlimmen Dokuments noch widmen, aber pericula in mora und manchmal ist es besser etwas schnell zu schreiben als mit der längeren Analyse länger zu warten. Es ist das Manifest der Bergoglio-Kirche und man muss wenigstens auf die vierte Bedeutungsebene vordringen, um zu verstehen, was gemeint ist.

VI. Schluss: den Glauben verkünden in der Erwartung des Retters [nicht mit Christus identisch]

15. Das Bewusstsein [? also Gnosis auf Griechisch] der Lebensfülle, in die uns Jesus, der Retter, hineinnimmt, drängt die Christen zur Mission, um allen Menschen die Freude und das Licht des Evangeliums zu verkünden.[11] In diesem Bemühen sind sie auch bereit, einen aufrichtigen und konstruktiven Dialog mit den Anhängern anderer Religionen aufzubauen [entweder Verkündigung oder Dialog] im Vertrauen, dass Gott «alle Menschen guten Willens, in deren Herzen die Gnade unsichtbar wirkt» [dann braucht man ja keine Mission, wenn er sowieso wirkt][12], zum Heil in Christus führen kann [aber scheinbar nicht muss]. Während sich die Kirche mit allen ihren Kräften der Evangelisierung widmet [natürlich tut sie das, unter Franziskus mehr denn je], hört sie nicht auf, das endgültige Kommen des Retters [lies Luzifers] zu erflehen, denn «auf Hoffnung hin sind wir gerettet» (Röm 8,24). Das Heil des Menschen wird erst dann vollendet sein, wenn wir nach dem Sieg über den letzten Feind, den Tod (vgl. 1 Kor 15,26), ganz [jetzt haben wir etwa teilweise Anteil daran?] an der Herrlichkeit des auferstandenen Jesus teilhaben, der unsere Beziehung mit Gott, mit den Brüdern [ist klar] und Schwestern sowie mit den geschaffenen Dingen [die Wale wollen auch mitsprechen, Punkt Omega nach Teilhard der Chardin] zur Vollendung führen wird. Das umfassende Heil, das Heil der Seele und des Leibes [so? Heil des Leibes?], ist die endgültige Bestimmung, zu der Gott alle Menschen ruft. Gegründet im Glauben, gestützt auf die Hoffnung, tätig in der Liebe [nur welcher?] nach dem Beispiel Marias, der Mutter des Retters [wieder dieser Retter], der Ersterlösten, haben wir die Gewissheit: «Unsere Heimat ist im Himmel [nur die Meisten landen leider woanders]. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich auch alles unterwerfen kann» (Phil 3,20-21).

Papst Franziskus hat dieses Schreiben, das von der Vollversammlung dieser Kongregation am 24. Januar 2018 beschlossen worden war, am 16. Februar 2018 gutgeheißen und seine Veröffentlichung angeordnet.

Gegeben zu Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, am 22. Februar 2018, dem Fest Kathedra Petri.

Das sind die Schuldigen:

+ Luis F. Ladaria, S.I. Titularerzbischof von Thibica Präfekt

+ Giacomo Morandi, Titularerzbischof von Cerveteri Sekretär

[1] Benedikt XVI., Enzyklika Deus caritas est (25. Dezember 2005), Nr. 1: AAS 98 (2006), 217; vgl. Franziskus, Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, Nr. 3: AAS 105 (2013), 1020.

[2] Irenäus, Adversus haereses, III, 19,1: Sources Chrétiennes, 211, 374.

[3] II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, Nr. 22.

[4] Vgl. Augustinus, Tractatus in Ioannem, 13, 4: Corpus Christianorum 36, 132: «Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6). Wenn du die Wahrheit suchst, folge dem Weg, denn der Weg ist auch die Wahrheit. Das Ziel, dem du zustrebst, und der Weg, den zu einschlagen musst, sind dasselbe. Du kannst nicht zum Ziel gelangen, wenn du einem anderen Weg folgst; auf einem anderen Weg kannst du nicht zu Christus gelangen: Zu Christus kannst du nur durch Christus kommen. In welcher Hinsicht gelangst du durch Christus zu Christus? Du kommst zu Christus, der Gott ist, durch Christus, der Mensch ist. Durch das Wort, das Fleisch geworden ist, kommst du zum Wort, das am Anfang Gott bei Gott war».

[5] Thomas von Aquin, Quaestio de veritate, q. 29, a. 5, co.

[6] II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, Nr. 48.

[7] Vgl. Thomas von Aquin, Summa theologiae, III, q. 63, a. 3.

[8] Vgl. II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, Nr. 11; Konstitution Sacrosanctum Concilium, Nr. 10.

[9] Vgl. Franziskus, Enzyklika Laudato si’ (24. Mai 2015), Nr. 155, AAS 107 (2015), 909-910.

[10] Vgl. Ders., Schreiben Misericordia et misera (20. November 2016), Nr. 20: AAS 108 (2016), 1325-1326.

[11] Vgl. Johannes Paul II., Enzyklika Redemptoris missio (7. Dezember 1990), Nr. 40: AAS 83 (1991), 287-288; Franziskus, Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, Nr. 9-13: AAS 105 (2013), 1022-1025.

[12] II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, Nr. 22.

 

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Placuit Deo oder die Vorbereitung der Proskriptionslisten (2 von 3)

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Das dritte Kapitel von Placuit Deo ist ein Füllsel, dies bedeutet es enthält Wahrheiten mit Banalitäten vermischt, um den Leser einzulullen und irgendwie an den Inhalt zu gewöhnen und den kommenden Schlag zu vermindern. Wirklich alle nachkonziliaren Dokumente ab Sacrosanctum Concilium bis Amoris Laetitia haben diese Eigenschaft, dass sie äußerlich rechtgläubig wirken, aber den Worten und theologischen Begriffen eine andere Bedeutung beilegen. Das Lehramt vor Vat. II hat wirklich oft die verwendete Sprache als solche verurteilt (DH 2600, 3886 4871 2814 2876, 2913, 3139, 3140, 3894, 3499, 3879), welche in häretischer Absicht dazu führen sollte zu verwirren und zu verklausulieren oder zu „rahnerisieren“. So lesen wir Breve »Eximiam tuam« an den Erzbischof von Köln, 15. Juni 1857 bei der Verurteilung der Schriften Günthers:

Auch werden Wir nicht mit Schweigen übergehen, daß in den Büchern Günthers die gesunde s p r a c h l i c h e Form aufs schwerste verletzt wird, so als ob man die Worte des Apostels Paulus [2 Tim 1,13] oder jene vergessen dürfte, die Augustinus nachdrücklich zu bedenken gab: »Uns ist es heilige Pflicht, nach einer bestimmten Maßgabe zu reden, damit die Willkür bei den Worten nicht auch in Bezug auf die Sachen, die durch diese bezeichnet werden, eine gottlose Meinung erzeuge«. (DH 2831)

Aber die Meister der sprachlichen Verwirrung nach dem Motto: nach links blinken und nach rechts abbiegen waren natürlich die Modernisten, deren Ansatz in der Enzyklika Humani generis (1950) von Pius XII. verurteilt wurde. Die Unterstreichung stammt von Dem Schreiber Dieser Zeilen.

Was aber die Theologie betrifft, so ist es die Absicht mancher, die Bedeutung des Dogmas möglichst auszudünnen und das Dogma selbst von der in der Kirche seit langem gebräuchlichen Ausdrucksweise und von den bei den katholischen Lehrern geltenden philosophischen Begriffen frei zu machen, damit in der Darlegung der katholischen Lehre zur Redeweise der Heiligen Schrift und der heiligen Väter zurückgekehrt werde.

Sie hegen die Hoffnung, daß das Dogma, der Elemente entkleidet, die nach ihren Worten der göttlichen Offenbarung fremd sind, fruchtbar mit den Lehrmeinungen derer verglichen werden könne, die von der Einheit der Kirche getrennt sind, und daß man auf diesem Wege Schritt für Schritt zu einer gegenseitigen Angleichung des katholischen Dogmas und der Ansichten der Andersgläubigen gelangen könne. (DH 3881)

Außerdem behaupten sie, wenn die katholische Lehre in diese Verfassung gebracht sei, dann werde ein Weg geebnet, auf dem man den heutigen Erfordernissen Rechnung tragen und das Dogma auch in den Begriffen der heutigen Philosophie ausdrücken könne, sei es des »Immanentismus«, des »Idealismus«, des »Existentialismus« oder einer anderen Lehre. Manche behaupten noch kühner, dies könne und müsse auch deshalb geschehen, weil die Geheimnisse des Glaubens niemals – wie sie erklären – mit wahren Begriffen angemessen bezeichnet werden könnten, sondern nur mit sogenannten »approximativen« und immer veränderlichen Begriffen, durch die die Wahrheit zwar bis zu einem bestimmten Grade angezeigt, aber notwendigerweise auch umgestaltet werde. Deswegen, meinen sie, sei es nicht abwegig, sondern ganz und gar notwendig, daß die Theologie angesichts der verschiedenen Philosophien, deren sie sich im Laufe der Zeiten als ihrer Werkzeuge bedient, alte Begriffe durch neue ersetze, so daß sie zwar auf verschiedene und sogar in gewisser Hinsicht entgegengesetzte Weisen, die jedoch – wie sie sagen – dasselbe bedeuten, dieselben göttlichen Wahrheiten auf menschliche Weise wiedergebe. Sie fügen hinzu, daß auch die Geschichte der Dogmen in der Wiedergabe verschiedener und aufeinander folgender Gestalten bestehe, in die sich die geoffenbarte Wahrheit gehüllt habe, gemäß den verschiedenen Lehren und Auffassungen, die im Laufe der Jahrhunderte entstanden seien. (DH 3882)

Aus dem, was Wir sagten, wird aber deutlich, daß derartige Bemühungen nicht nur zu einem sogenannten dogmatischen »Relativismus« führen, sondern diesen schon tatsächlich zum Inhalt haben; und zwar fördert diesen die Verachtung der allgemein überlieferten Lehre und jener Ausdrücke, mit denen diese bezeichnet wird, mehr als genug.

Freilich gibt es niemanden, der nicht sähe, daß die Ausdrücke für derartige Begriffe, die sowohl in den Schulen als auch vom Lehramt der Kirche selbst verwendet werden, vervollkommnet und verfeinert werden könnten; und außerdem ist es bekannt, daß die Kirche bei der Verwendung derselben Ausdrücke nicht immer beständig war. Es ist auch klar, daß sich die Kirche nicht an jedes beliebige philosophische System binden kann, das nur eine kurze Zeitspanne Bedeutung hat: das aber, was in gemeinsamer Übereinstimmung von den katholischen Lehrern durch mehrere Jahrhunderte hindurch verfaßt worden ist, um zu einem Verständnis des Dogmas zu gelangen, stützt sich zweifellos nicht auf eine so hinfällige Grundlage.

Es stützt sich nämlich auf die Prinzipien und Begriffe, die aus der wahren Erkenntnis der geschaffenen Dinge abgeleitet wurden; und zwar leuchtete durch die Kirche bei der Ableitung dieser Erkenntnisse dem menschlichen Geist die von Gott geoffenbarte Wahrheit wie ein Stern. Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß einige derartige Begriffe von den ökumenischen Konzilien nicht nur verwendet, sondern auch festgelegt wurden, so daß es nicht erlaubt ist, von ihnen abzuweichen.…

Die Verachtung der Ausdrücke und Begriffe aber, deren sich die scholastischen Theologen zu bedienen pflegen, führt von selbst zur Schwächung der sogenannten spekulativen Theologie, die ihrer Auffassung nach, da sie sich auf eine theologische Argumentation stütze, der echten Sicherheit entbehre.… (DH 3883)

In dem o.a. Zitat aus Humani generis finden Sie mehr theologische Inhalte als im Schrifttum des nachkonziliaren Lehramtes der letzten 10 Jahre. Sie müssen DSDZ aufs Wort glauben, wenn er sagt, dass bei der Lektüre der rechtgläubigen vorkonziliaren Theologie, in welcher Sprache auch immer, man mit präzisen Termini und einer präzisen Gedankenführung zu tun hat. Aber wir sind seit langem dermaßen daran gewöhnt, dass die Sprache der Theologie einem ungefähren, klebrigen, süßlich-emotionalen Irgendwas ähnelt, das weder Stringenz, noch Konsistenz oder Bedeutung hat, dass man sich irgendwie mulmig fühlt, ohne genau zu wissen, wo man sich vergiftet hat. Das Problem liegt einfach darin, dass wir keine katholischen also vorkonziliaren Texte kennen, da es sehr wenige vorkonziliar-katholisch denkende und schreibende Theologen gibt. Während aber Humani generis die Umkehrung der theologischen Wortbedeutungen anprangert, ist Placuit Deo dermaßen von theologischer Bedeutung frei, dass man wirklich nicht sein Pulver daran verschießen sollte. Es ist ein Rettet-die-Wale-Blah-Blah-Blah, wie halt unter Franziskus. Man weiß wirklich nicht, worüber man sich mehr in diesem dritten Kapitel wundern sollte: über dessen Banalität oder Horizontalismus, denn er handelt nur vom Diesseits mit Gott gleichsam als Sahneklecks. Ja, wir gehen ein. Es ist noch dürftiger als unter Johannes Paul II, noch dürftiger als bei Benedikt, wir sind bei Bergoglio angelangt. Diese intellektuelle Dürftigkeit der u.a. Zeilen ist wahrscheinlich, wie Ann Barnhardt und nicht nur diese vermutet der (homo-)sexuellen Aktivität ihrer Macher geschuldet, denn nichts zerstört sosehr den Intellekt und die übernatürliche Sicht der Dinge wie die Sünde der Unkeuschheit (luxuria).

III. Die menschliche Sehnsucht nach Heil

  1. Der Mensch erfährt sich direkt oder indirekt als ein Rätsel: Wer bin ich, der ich lebe, aber das Prinzip meines Daseins nicht in mir habe? [Alter existentialistischer Hut] Jede Person sucht auf ihre Weise das Glück und strebt danach, es durch den Einsatz der ihr zur Verfügung stehenden Mittel zu erlangen. Diese allgemeine Sehnsucht kommt aber nicht notwendig zur Sprache oder zum Ausdruck. [So?] Sie ist viel geheimer und verborgener, als es scheinen mag, sie zeigt sich vor allem in Situationen der Not. Sehr oft deckt sie sich mit der Hoffnung auf körperliche Gesundheit. Manchmal nimmt sie die Form der Sorge um größeren wirtschaftlichen Wohlstand an. Häufig zeigt sie sich im Wunsch nach innerem Frieden und unbeschwertem Zusammenleben mit dem Nächsten. Das Streben nach Heil zeigt sich als Mühen um ein höheres Gut, trägt aber immer wieder auch das Merkmal des Widerstands und der Überwindung des Schmerzes an sich. Zum Kampf um die Erlangung des Guten kommt das Mühen um Schutz vor dem Bösen: vor Unwissenheit und Irrtum, vor Gebrechlichkeit und Schwäche, vor Krankheit und Tod. [Das ist ein reiner Naturalismus und Horizontalismus]

  1. Im Blick auf diese Sehnsucht lehrt uns der Glaube an Christus, der jeden Anspruch auf Selbstverwirklichung zurückweist [Wer denn? Christus oder der Glaube? Stimmt aber nicht, denn sagt, dass es seine Speise ist den Willen des Vaters zu tun (Joh 4,34), seine Mission also seiner Natur entspricht und ebenso entspricht der Glaube der Natur des Menschen, der nach Gottes Bild und Abbild geschaffen wurde], dass sie ganz nur dann in Erfüllung gehen kann, wenn Gott selbst dies möglich macht und uns an sich zieht. Das wahre Heil des Menschen besteht nicht in Dingen, die er von sich aus erlangen könnte, wie etwa in Besitz oder materiellem Wohlstand, in Wissenschaft oder Technik, Macht oder Einfluss auf andere, gutem Ruf oder Selbstgefälligkeit.[1] Nichts Geschaffenes kann den Menschen ganz erfüllen, weil Gott uns zur Gemeinschaft mit ihm bestimmt hat und unser Herz ruhelos ist bis es ruht in ihm.[2]«In Wahrheit gibt es nur eine letzte Berufung des Menschen, die göttliche».[3] [Stimmt, aber nur wenn man die differentia specifica oder differentia ontologica berücksichtig. D.h. den Unterschied zwischen Gott als der Übernatur und dem Menschen und der Natur. Sonst kommt man zum gnostischen Schluss, dass der Mensch von sich aus göttlich ist.] Die Offenbarung beschränkt sich darum nicht darauf, das Heil als Antwort auf unsere jeweiligen Erwartungen zu verkünden. «Wenn die Erlösung nach den existentiellen Bedürfnissen der Menschen beurteilt oder gemessen werden müsste, wie könnte man dann den Verdacht zurückweisen, einfach einen Erlösergott geschaffen zu haben, der nach dem Bild unserer Bedürfnisse gemacht ist?».[4][Banaler Abklatsch Feuerbachs These, wonach sich der Mensch seinen Gott selbst schafft]

  2. Darüber hinaus muss bekräftigt werden, dass sich der Ursprung des Bösen [des personenhaften oder des metaphorisch-abstrakten Bösen?] nach dem biblischen [nicht katholischen?] Glauben nicht in der materiellen, körperlichen Welt findet, die als Begrenzung oder Gefängnis erfahren würde, woraus wir gerettet werden müssten. Der Glaube verkündet im Gegenteil, dass die ganze Welt gut ist, weil sie von Gott erschaffen wurde (vgl. Gen 1,31; Weish 1,13-14; 1Tim 4,4), und dass das Böse, das dem Menschen am meisten schadet, aus seinem Herzen kommt [und woher hat er es im Herzen, vom Dämon natürlich, der hier verschwiegen wird] (vgl. Mt 15,18-19; Gen 3,1-19). Durch die Sünde hat der Mensch die Quelle der Liebe verlassen. So verliert er sich in Scheinformen der Liebe, die ihn immer mehr in sich selbst verschließen. Diese Trennung von Gott – von dem, der die Quelle der Gemeinschaft [Gott des Kollektivismus?] und des Lebens ist – zerstört die Harmonie unter den Menschen sowie zwischen den Menschen und der Welt und führt zur Herrschaft der Zerrissenheit und des Todes [völliger Horizontalismus] (vgl. Röm 5,12). Das Heil, das der Glaube uns verkündet, betrifft deshalb nicht nur unser Inneres, sondern unser ganzes Menschsein [also Sex, das Kollektiv und wohl die Wale]. Die ganze Person, Leib und Seele, ist nämlich durch die Liebe Gottes nach seinem Bild und Gleichnis erschaffen, und sie ist berufen, in Gemeinschaft mit ihm zu leben. [da aber nach dem Tod nur die Seele bleibt, die in Ewigkeit gepeinigt werden kann, so ist es besser sich auf sie zu konzentrieren]

[1] Vgl. Thomas von aquin, Summa theologiae, I-II, q. 2.

[2] Vgl. Augustinus, Bekenntnisse, I, 1: Corpus Christianorum, 27,1.

[3] II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, Nr. 22.

[4] Internationale Theologische Kommission, Gott der Erlöser. Zu einigen ausgewählten Fragen, 1995, Nr. 2.

Placuit Deo oder die Vorbereitung der Proskriptionslisten (1 von 3)

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Dem ersten Eindruck und Anschein nach scheint die vorausgefühlte Katastrophe, die unter anderem Hilary White kommen sah und welche mit der Veröffentlichung des Dokuments Placuit Deo zusammenhing, nicht eingetroffen zu sein. Auf den ersten Blick scheint es so, aber gehen wir in die Tiefe. Placuit Deo ist „nur“ ein Dokument der Glaubenskongregation und keine päpstliche Enzyklika. Aber freuen wir uns nicht zu früh, denn wir leben in einem Bergoglio-Totalitarismus, der zum Ziel hat die irdische Kirche zu zerstören. Denn schauen wir uns seine „lehramtlichen“ Schreiben an:

  1. Laudato si (2015) oder Blah, blah, blah – rettet die Wale
  2. Evangelii gaudium (2013) oder Blah, blah, blah – Antiglobalismus, Antikapitalismus
  3. Vultum Domini quaerere (2014) oder Zerstörung der kontemplativen Orden
  4. Mitis Iudex Dominus Jesus (2015) oder Ehenichtigkeitserklärung für jeden
  5. Amoris laetitia (2016) oder Sex über alles, Aufhebung des Sechsten Gebotes, Situationsethik
  6. Wie eine liebende Mutter (2016) oder Jeder Bischof kann jederzeit fliegen

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