Tradition und Glauben

Der hl. Evangelist Johannes – der vom Herzen des Herrn getrunken hat

Die heutige Liturgie feiert am 27.12 das Fest des Evangelisten Johannes. Ein Fest, welches ab der Reform von 1955 durch den Sonntag der Weihnachtsoktave gleichsam zugedeckt wird. Dies bedeutet, dass im Falle, dass das Johannesfest auf einen Sonntag fällt, die Messe vom Sonntag und das Brevier vom Sonntag gelesen werden. War es denn früher anders? Ja, denn bis zu den „Reformen“ von 1955 waren manche Heiligenfeste höher gestuft als ein...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (8)

8. Tag der Oktave Wir setzen unsere Lektüre der Lesungen der zweiten Lectio des alten Breviers fort mit den Teilen der dogmatischen Bulle Ineffabilis Deus (1854) vom Pius IX, mit welcher die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis dogmatisiert wurde. Lesung 4 Deshalb haben schon in früheren Zeiten Bischöfe, Priester, Ordensgenossenschaften und sogar Kaiser und Könige den Apostolischen Stuhl gebeten, die Unbefleckte Empfängnis der allerseligsten Gottesmutter als Glaubenssatz zu erklären. Diese...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (7)

7. Tag der Oktave Wir setzen unsere Lektüre der Lesungen der zweiten Lectio des alten Breviers fort mit den Teilen der dogmatischen Bulle Ineffabilis Deus (1854) vom Pius IX, mit welcher die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis dogmatisiert wurde. Lesung 4 Wir alle aber wissen, mit welchem Eifer diese Lehre über die Unbefleckte Empfängnis der jungfräulichen Gottesmutter von den angesehensten Ordensgenossenschaften, von den berühmtesten theologischen Hochschulen und den hervorragendsten Lehrern...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (5)

  Wo ist der vierte Tag oder Oktave oder die Macht der Rubriken Bevor wir hier unsere Lesung fortsetzen, wird sich einigen von uns sicherlich die Frage stellen, was mit dem vierten Tag der Oktave passiert ist, da zuletzt die Texte des dritten Tages der Oktave gelesen wurden. Die simple Antwort lautet: den vierten Tag gibt es nicht. Warum? Weil in der Zeit der Oktave der Unbefleckten Empfängnis, also zwischen...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (3)

3. Tag der Oktave Wir setzen unsere Lektüre der Lesungen der zweiten Lectio des alten Breviers fort mit den Teilen der dogmatischen Bulle Ineffabilis Deus (1854) vom Pius IX, mit welcher die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis dogmatisiert wurde.   Lesung 4 Deshalb verwendet ja auch die Kirche die gleichen Worte, mit denen die Heilige Schrift von der ungeschaffenen göttlichen Weisheit spricht und ihren ewigen Ursprung schildert, im kirchlichen Stundengebet...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (2)

  2. Tag der Oktave Wir setzen unsere Lektüre der Lesungen der zweiten Lectio des alten Breviers fort mit den Teilen der dogmatischen Bulle Ineffabilis Deus (1854) vom Pius IX, mit welcher die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis dogmatisiert wurde. Die deutsche Fassung, leider auf divinum officium noch nicht vorhanden, stammt von dieser Seite hier.[1]   Lesung 4 Der über alle Worte erhabene Gott, dessen Wege Erbarmen und Wahrheit, dessen Wille die...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (1)

  Zwar können sich alle unsere Leser diese Texte auf der divinum officium Seite selbst durchlesen, aber es ist auch wahrscheinlich, dass dies kaum jemand tun wird. Das Nachtgebet des Breviers die Matutin, besteht, ohne jetzt in die Einzelheiten zu gehen, aus drei Lectiones – Gebeten, die am Anfang zu verschiedenen Nachtstunden gebetet wurden, bevor sie in Eins zusammengefasst wurden. An Festen und Feiertagen besteht die Matutin aus neun Psalmen,...

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Charpentier, Missa assumpta est oder die Oktaverinnerung

Als das letzte Konzil den liturgisch-rubrizistischen Kahlschlag durchführte, so war dieser durch das vorherige Ausdünnen schon vorbereitet. Dies betraf zum Beispiel die Oktave des Festes Mariä Himmelfahrt, welche im Brevier von 1960 schon nicht mehr vorkommt, da sie einer Reform der Rubriken von Johannes XIII zum Opfer fiel....

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Gregory DiPippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 3.2: 1529 versus 1568

Warum soll man zum Nachgebet der Matutin aufstehen? Hauptsache, um den Teufel auszutricksen, der als Macht der Finsternis in der Finsternis buchstäblich mehr Macht hat. Sehr viele besessene oder umsessene Menschen berichten, dass sie gerade gegen 3 Uhr oder genau um 3 Uhr Somme-oder Winterzeit aufwachen und von Alpträumen geplagt nicht aufwachen können. Warum gerade dann? Weil es die diabolische Verkehrung der Sterbestunde Christi ist. Deswegen, um dem Vorzubeugen, hielten...

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Gregory DiPippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 3.1: 1529 versus 1568

Auch das Tridentinische Konzil führte eine Liturgiereform durch. Sie war aber sehr behutsam und diente der Bewahrung und nicht der Zerstörung. Warum? Weil man den Wert der Routine kannte. Deswegen erlaubte das Konzil alle westlichen Messriten, die älter als 200 Jahre waren und somit nichts mit Protestantismus gemein haben konnten. Ebenso die monastischen Breviere vieler Orden. Nichts wurde zerstört, sondern vieles bewahrt. Es ist unwahrscheinlich, dass der Schreiber dieser Zeilen...

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Gregory DiPippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 2: Some Further Observations on the Medieval Office

Im Tridentinischen Brevier und den vortridentinischen Brevieren ist wirklich alles durchstrukturiert und jeder Unterschied in der Rangordnung der Feste wir liturgisch angegeben durch die Unterscheidung zwischen den Simplex, Semi-Duplex und Duplex festen. Es geht darum, ob man vor dem Psalm eine ganze Antiphon oder eine halbe betet. Warum? Damit der Beter unterscheiden und ein wenig Abwechslung haben kann. Wenn man betet, lebt man in einem ganz anderen Kalender als die...

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Gregory DiPippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 1 – The Basic Structure of the Divine Office

Die Grundstruktur des Officium Divinum haben wir mehr als einmal angegeben. Es ist eine feste Struktur. Wie jemand sehr treffend sagte, gibt keine schlimmeres Gift für das geistliche Leben als die ständigen „neuen Impulse“. Im geistlichen Leben soll man in die Tiefe gehen, wachsen, sich verwurzeln und nicht ständig mit Neuheiten angestochen werden. Der feste Rahmen, die Routine, die Wiederholung. Die stabilitas loci – Beständigkeit des Ortes der Benediktiner, welche...

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Bäumer, Geschichte des Breviers. (5) Einleitung: § 1. Begriff und Inhalt des Breviers. Kultische Pflicht.

Nach längeren Pause kehren wir wieder zur Darstellungen von Pater Bäumer O.S.B., welche ergänzend und bereichernd zu den Ausführungen von Gregory DiPippo präsentiert werden. Da die Schriften des Benediktiners einiger Vorbereitung bedürfen, da sie wirklich recht kondensiert die vorkonziliare, also die richtige und gute, Theologie präsentieren, so können diese Beiträge nicht so oft erscheinen, wie wir uns vielleicht wünschen würden, denn ein gut Ding braucht Weile. Vergleicht man Bäumer mit...

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Shawn Tribe, New NLM Series: Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961

 Da sicherlich einige unserer Leser über nicht ausreichende Englischkenntnisse verfügen, um diese Beiträge zu lesen, so können sie sich übergangen fühlen oder gar zurückgesetzt, wie Kinder denen man die Süßigkeiten höher stellt, damit sie selbst nicht ran können. Es ist uns zwar wirklich nicht möglich all diese Beiträge ins Deutsch zu übertragen, vielleicht kann sich einer unserer Leser im Geiste der Sühne, Buße und der Verkündigung dieser Sachen annehmen, wir...

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„Geist willig – Fleisch schwach“ – das Rebloggen fremder Artikel

Die Liturgie des Gründonnerstag ruft uns den Ausspruch des Heilands in Erinnerung mit dem er selbst seine schlafenden Jünger entschuldigt: „Geist willig – Fleisch schwach“. Ja, so ist es wirklich, dass das Fleisch – sprich unsere körperliche Konstitution, auch wohlgenährt, ausgeschlafen und trainiert, die Mühen des Geistes – spricht der intellektuellen und geistigen Anstrengung nicht verkraftet. Der Schreiber dieser Zeilen macht seit einigen Wochen auch diese Erfahrung, dass er von...

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Die Fastenzeit – das Abreichern des Breviers

Das deutsche, bildungssprachliche Verb „abreichern“ stellt eine mögliche Übersetzung des Englischen „to strip“ dar, welches auch „abschneiden, ausziehen, entblößen, entkleiden, abstreifen, abdecken, abtragen etc.“ bedeutet. Da der Schreiber dieser Zeilen zum ersten Mal den Satz „in the Lent time the liturgy is stripped of“ las, so blieb ihm dieser Satz auf Englisch hängen und er muss immer wieder rückübersetzt werden. „Die Liturgie verliert in der Fastenzeit ihre Pracht“, so lautet...

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„Schade, dass Sie es selbst nicht sehen können“ oder die Matutin des Tridentinischen Breviers

Im Heimatland des Schreibers dieser Zeilen gab es einen berühmten Radiokommentator, welcher, in Zeiten als noch nicht alles im Fernsehen gesendet wurde, bei seinen Kommentaren zu Übertragungen von Sportereignissen manchmal vom Gefühl überwältigt ausrief: „Ja, schade, dass Sie es selbst nicht sehen können“. Denn er war Vorort, im Stadion oder anderswo und er selbst, im Gegensatz zu seinen Zuhörern, konnte es sehen. Es stimmt wirklich, dass die Stadionatmosphäre ein Ereignis...

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Ante luciferum genitus- Erscheinung des Herrn

Die heutige erste Antiphon der Laudes aller vorkonziliaren Breviere lautet: Ante luciferum genitus, et ante saecula, Dominus Salvator noster hodie mundo apparuit. Vor der Morgenröte [dem Lichtträger] geboren und vor aller Zeit, Herr, der Heiland ist uns heute erschienen. Wie wir uns denken können, gibt die deutsche Übersetzung nicht die Tiefe und Fülle des Lateins wieder, welches die Lehre der Kirche exakt wiedergibt. Ante luciferum Das lateinische lucifer bedeutet sowohl...

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Der hl. Evangelist Johannes – der vom Herzen des Herrn getrunken hat

Die heutige Liturgie feiert am 27.12 das Fest des Evangelisten Johannes. Ein Fest, welches ab der Reform von 1955 durch den Sonntag der Weihnachtsoktave gleichsam zugedeckt wird. Dies bedeutet, dass im Falle, dass das Johannesfest auf einen Sonntag fällt, die Messe vom Sonntag und das Brevier vom Sonntag gelesen werden. War es denn früher anders? Ja, denn bis zu den „Reformen“ von 1955 waren manche Heiligenfeste höher gestuft als ein

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Der hl. Evangelist Johannes – der vom Herzen des Herrn getrunken hat

Die heutige Liturgie feiert am 27.12 das Fest des Evangelisten Johannes. Ein Fest, welches ab der Reform von 1955 durch den Sonntag der Weihnachtsoktave gleichsam zugedeckt wird. Dies bedeutet, dass im Falle, dass das Johannesfest auf einen Sonntag fällt, die Messe vom Sonntag und das Brevier vom Sonntag gelesen werden. War es denn früher anders? Ja, denn bis zu den „Reformen“ von 1955 waren manche Heiligenfeste höher gestuft als ein

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Lesungen der Matutin der Vigil des Weihnachtsfestes

Weniger Breviergebet ist weniger geistliche Leistung Da wir alle heute und morgen den Kirchgang vor uns haben, auf den wir uns mental einstellen müssen, falls wir wieder einer nachkonziliaren „Jedoch-Aber-Wenn-Miteinander-Flüchtlinge-Rettet-die-Wale-Predigt“ ausgesetzt sein werden, so wollen wir uns mit Texten trösten, die wirklich katholisch sind und welche uns das Geheimnis der Menschwerdung Gottes nahebringen. Der Schreiber dieser Zeilen hat die heutige Matutin der Vigil des Weihnachtsfestes bereits gelesen und die heutigen...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (8)

8 Tag der Oktave Wir setzen unsere Lektüre der Lesungen der zweiten Lectio des alten Breviers mit den Teilen der Teilen der dogmatischen Bulle Ineffabilis Deus (1854) vom Pius IX, mit welcher die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis dogmatisiert wurde. Lesung 4 Deshalb haben schon in früheren Zeiten Bischöfe, Priester, Ordensgenossenschaften und sogar Kaiser und Könige den Apostolischen Stuhl gebeten, die Unbefleckte Empfängnis der allerseligsten Gottesmutter als Glaubenssatz zu erklären....

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (7)

7 Tag der Oktave Wir setzen unsere Lektüre der Lesungen der zweiten Lectio des alten Breviers mit den Teilen der Teilen der dogmatischen Bulle Ineffabilis Deus (1854) vom Pius IX, mit welcher die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis dogmatisiert wurde. Lesung 4 Wir alle aber wissen, mit welchem Eifer diese Lehre über die Unbefleckte Empfängnis der jungfräulichen Gottesmutter von den angesehensten Ordensgenossenschaften, von den berühmtesten theologischen Hochschulen und den hervorragendsten...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (5)

  Wo ist der vierte Tag oder Oktave oder die Macht der Rubriken Bevor wir hier unsere Lesung fortsetzen, wird sich einigen von uns sicherlich die Frage stellen, was mit dem vierten Tag der Oktave passiert ist, da zuletzt die Texte des dritten Tages der Oktave gelesen wurden. Die simple Antwort lautet: den vierten Tag gibt es nicht. Warum? Weil in der Zeit der Oktave der Unbefleckten Empfängnis, also zwischen...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (3)

3 Tag der Oktave Wir setzen unsere Lektüre der Lesungen der zweiten Lectio des alten Breviers mit den Teilen der Teilen der dogmatischen Bulle Ineffabilis Deus (1854) vom Pius IX, mit welcher die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis dogmatisiert wurde.   Lesung 4 Deshalb verwendet ja auch die Kirche die gleichen Worte, mit denen die Heilige Schrift von der ungeschaffenen göttlichen Weisheit spricht und ihren ewigen Ursprung schildert, im kirchlichen...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (2)

  2 Tag der Oktave Wir setzen unsere Lektüre der Lesungen der zweiten Lectio des alten Breviers mit den Teilen der Teilen der dogmatischen Bulle Ineffabilis Deus (1854) vom Pius IX, mit welcher die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis dogmatisiert wurde. Die deutsche Fassung, leider auf divinum officium noch nicht vorhanden, stammt von dieser Seite hier.[1]   Lesung 4 Der über alle Worte erhabene Gott, dessen Wege Erbarmen und Wahrheit, dessen...

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Die Schätze des Breviers: Lesungen in der Oktav der Unbefleckten Empfängnis (1)

  Zwar können sich alle unsere Leser diese Texte auf der divinum officium Seite selbst durchlesen, aber es ist auch wahrscheinlich, dass dies kaum jemand tun wird. Das Nachtgebet des Breviers die Matutin, besteht, ohne jetzt in die Einzelheiten zu gehen, aus drei Lectiones – Gebeten, die am Anfang zu verschiedenen Nachtstunden gebetet wurden, bevor sie in Eins zusammengefasst wurden. An Festen und Feiertagen besteht die Matutin aus neun Psalmen,...

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Jetzt alle vorkonziliaren Breviere auch auf Deutsch online

Wir freuen uns unseren Lesern mitteilen zu können, dass dank der göttlichen Vorsehung und der emsigen Arbeitsamkeit der Kollegen von divinum officium schon jetzt alle vorkonziliaren Breviere, samt ihrer deutschen Übersetzung, online parat sind.[1] Somit kann jeder, der ein internetfähiges Handy hat online gehen und die dort aufgeführten Gebete auf Lateinisch beten und die deutsche Übersetzung, falls er kein Latein kann, gleich mit verfolgen. Die deutsche Übersetzung ist gut, sprachlich...

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Alma redemptoris Mater oder das nahrhafte Brevier

Liturgiereform und Brevierreform Der Katholik wird durch die Liturgie erzogen. Er wurde bis zum Vatikanum II zu seinem Wohl erzogen, nach dem Vatikanum II hingegen leider zu seinem Verderben. Derjenige, der das Brevier aus Pflicht betet oder es freiwillig tut, unterliegt dieser Veränderung noch vielmehr. Die alten Breviere wurden nach den Jahreszeiten unterteilt und so haben wir die pars verna, aestiva, autumnalis et hiemalis – also den Frühlings-, Sommer-, Herbst-...

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Was können wir für die Terroropfer von Paris tun? Das tridentinische Totenoffizium beten!

Nach der katholischen Lehre ist die Seele unsterblich. Sie lebt also nach dem körperlichen Tod weiter und trägt in der Ewigkeit die Konsequenzen ihrer Taten, die sie zu Lebzeiten begangen hat. Von diesen Taten hängt ihr weiterer Los ab. Denn sie kann: In den Himmel, In die Hölle, In das Fegefeuer gelangen. Direkt in den Himmel gelangen die Wenigsten und jetzt wohl weniger als je in der Kirchengeschichte zuvor. Privatmeinung

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