Tradition und Glauben

Islamischer Terrorismus und die Lehre vom guten Tod (2 von 2)

Aus aktuellem Anlass möchten wir nochmals diesen Beitrag publizieren. Wir fürchten, dass sich solche Anlässe mehren werden, denn zuerst „Flüchtlinge“, dann Terroristen. Von Terror bedroht Der islamische Terrorismus macht auch von deutschsprachigen Ländern nicht halt, was der letzte Anschlag von Würzburg beweist.[1] Wie früher im kommunistischen Totalitarismus man westliches Radio hören musste, um zu wissen, was im eigenen Land vorgeht, so muss man jetzt ausländische, meist amerikanische Nachrichtenportale lesen, um zu wissen, was in Europa gerade passiert. Besonders in Deutschland werden in der Mainstreampresse alle Angaben zum islamischen Hintergrund der Attentäter zensiert, dass es hierzulande gilt, dass: Islam eine Religion des Friedens ist. Dem radikalen Islam ein gemäßigter Islam entgegengestellt werden muss. Die „Flüchtlinge“ die künftigen Fachkräfte sind, die sich ausnahmslos in die glückliche Multi-Kulti-Gesellschaft integrieren werden. Alle „Flüchtlinge“ Gutmenschen und keine eingeschleusten Terroristen sind. Werbeanzeigen Werbeanzeigen __ATA.cmd.push(function() { __ATA.initSlot('atatags-3-5d11ce1945740', { collapseEmpty: 'before', sectionId: '915422841', location: 120, width: 300, height: 250 }); }); __ATA.cmd.push(function() { __ATA.initSlot('atatags-4-5d11ce194574b', { collapseEmpty: 'before', sectionId: '915422844', location: 130, width: 300, height: 250 }); });...

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Islamischer Terrorismus und die Lehre vom guten Tod (1 von 2)

Von Terror bedroht Der islamische Terrorismus macht auch von deutschsprachigen Ländern nicht halt, was der letzte Anschlag von Würzburg beweist.[1] Wie früher im kommunistischen Totalitarismus man westliches Radio hören musste, um zu wissen, was im eigenen Land vorgeht, so muss man jetzt ausländische, meist amerikanische Nachrichtenportale lesen, um zu wissen, was in Europa gerade passiert. Besonders in Deutschland werden in der Mainstreampresse alle Angaben zum islamischen Hintergrund der Attentäter zensiert, dass es hierzulande gilt, dass: Islam eine Religion des Friedens ist. Dem radikalen Islam ein gemäßigter Islam entgegengestellt werden muss. Die „Flüchtlinge“ die künftigen Fachkräfte sind, die sich ausnahmslos in die glückliche Multi-Kulti-Gesellschaft integrieren werden. Alle „Flüchtlinge“ Gutmenschen und keine eingeschleusten Terroristen sind. Wir glauben zwar nicht, dass alle „Flüchtlinge“ diesen Namen verdienen und alle Terroristen sind, denn die ISIS nimmt auch nicht jeden, aber manche schon, was die neuesten Attentate, auf welche noch andere folgen werden, beweisen. Fand ein Attentat statt, dann waren es, unseren Medien nach: Belgier oder Franzosen und keine Islamisten Arabisch klingenden Namen werden unterschlagen, so dass ein „Hesse“ solchen Anschlag ausführt. Religiöse Motive ausgeschlossen. Depression als Motiv angegeben. Die Fakten sprechen aber eine andere Sprache. Wie katholisches.info angibt: Der Sprecher des Islamischen Staates (IS), Abu al-Adnani, in einer Audiobotschaft Ende Mai über Twitter die Muslime in Europa aufgerufen, im Namen Allahs die „Ungläubigen“ zu töten: „Schlagt ihnen mit einem Stein den Schädel ein, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem erhöhten Ort hinunter, erstickt oder vergiftet sie.“ Da der Prophet viele eifrige Nachfolger hat, so wird dieser Ratschlag sicherlich noch mehr als einmal umgesetzt werden. Warum lügt man denn so? Um die politischen Entscheidungen die Grenzen zu öffnen, um Europa mit Islam zu übervölkern nicht zu hinterfragen. Um keine zusätzliche Panik zu verbreiten. Es gibt in Europa so gut wie keine freie Presse mehr und in Deutschland schon gar nicht. So sieht es nun mal aus. Man muss im Internet recherchieren, um sich ein plausibles Bild zu machen. Wir führen hier aber keine Nachrichtenagentur und befassen uns nicht näher damit. Es bleibt an dieser Stelle festzuhalten, dass uns allen, mehr als je zuvor, ein „böser Tod“ droht, was theologisch einen „jähen und unerwarteten Tod“ bedeutet.  Sie brauchen sich wahrscheinlich nicht um Ihre Rente zu sorgen, liebe Leser, denn die Wahrscheinlichkeit, dass Sie diese nicht erleben werden größer ist als je zuvor. Während der linke Terrorismus der 1970-ger und 1980-ger nur gegen die „Repräsentanten des imperialistischen Kapitalismus“ gerichtet war, richtet sich der jetzige islamische Terrorismus gegen alle europäisch Aussehenden, die für Christen gehalten werden. Sehen Sie nichtarabisch aus, dann sind Sie dran und die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen die Polizei sagt, dass Sie irgendwie selbst schuld daran waren (wie nach der Silvesternacht in Köln), ist leider sehr groß. Privat haben zwar die Polizisten und besonders die Polizistinnen eine andere Meinung, aber öffentlich repräsentieren sie den Staat und der sagt, dass Sie schuld sind. Aber wir wollen uns hier nicht mit Politik der Mutti-Merkel befassen, sondern mit Theologie und der Lehre vom guten Tod. Ist Tod nicht gleich Tod? Wir alle werden sterben. Früher oder später, gesünder oder kränker, heiliger oder sündiger. So lautet das Dogma: Alle erbsündigen Menschen sind dem Gesetz des Todes unterworfen. De fide (1512) Zwar können aufgrund eines besonderen Gnadenprivilegs Gottes manche Menschen, die mit Erbsünde behaftet sind, vor dem Tod bewahrt werden, wie Elias und Henoch und die Gottesmutter, die jedoch ohne Erbsünde war, dies sind aber ganz große Ausnahmen.[2] Es herrscht unter den Theologen auch keine einheitliche Meinung, ob bei der Wiederkunft Christi nicht irgendein Übergang stattfinden wird, welcher dem Tod gleicht. Kurz und gut: rechnen Sie bitte nicht damit, dass Ihnen der Tod erspart bleibt. Es ist unrealistisch. Ferner lehrt die Kirche: Mit dem Eintritt des Todes hört die Zeit des Verdienstes und des Mißverdienstes und die Möglichkeit der Bekehrung auf. (Sententia certa) (DH 411) Was ist Verdienst? Das sind all die guten Werke, die Sie im Gnadenstand vollbracht haben. Was ist Mißverdienst? Das sind alle Sünden und Nachlässigkeiten, die Sie im Gnadenstand und außerhalb dessen vollbracht haben. Im Augenblick des Todes entscheidet sich alles, worauf ein Crashkurs über die letzten Dinge folgt. Die Hölle Möglichkeit A: Sie sterben in Todsünde. Dann haben Sie nur ein Minuskonto und gehen sogleich in die Hölle, wo Sie nach dem „Betrag“ dieses Minuskontos in der Ewigkeit entsprechend schwer dafür gemartert werden. Denn die Höllenstrafen fallen auch verschieden aus. Die Kurzlehre zur Hölle sieht wie folgt aus: Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein. De fide (DH 76, 1002, vgl. 801, 854 ff., 1304 f, 1575, 1580) Das ist die Wahrheit und da kann sich ihr progressiver Herr Pfarrer und Herr Bischof sosehr winden, wie er möchte, es stimmt leider so. Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit. (De fide)...

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Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (4 von 4)

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx] Die Inschrift der neuen Moschee in Pfaffenhofen Bei der Eröffnung der neuen Moschee in Pfaffenhofen im vergangenen Monat haben sich viele Vertreter der Amtskirchen eingefunden. Kennen Ihre Untergebenen die Bedeutung der Inschrift in der Kuppel dieser Moschee? Hat irgendeiner von ihnen danach gefragt? Dieser Vers ist der letzte Vers von Sure 2 und ruft Allah an, die Moslems im Kampf gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Nur zur Erinnerung, die Ungläubigen, das sind auch wir, die Katholikinnen und Katholiken. Und Vertreter unserer Amtskirche nehmen an Feierlichkeiten teil, die unter so einer Aussage stattfinden. Wo bleibt die Gegenwehr der Kirche? Die Haltung der Kirche zur islamischen Charta des ZDM Ich habe noch nie eine Stellungnahme der Kirchen zur Islamischen Charta des ZDM vernommen. Dabei empfinde ich als Katholikin besonders die ersten drei Punkte hier als vollkommen inakzeptabel, die weiteren Punkte beziehen sich auf weltliche Zusammenhänge und sind meines Erachtens nicht verfassungskonform: Der Islam ist die Religion des Friedens „Islam“ bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe. Der Islam sieht sich als Religion, in welcher der Mensch seinen Frieden mit sich und der Welt durch freiwillige Hingabe an Gott findet. Im historischen Sinne ist der Islam neben Judentum und Christentum eine der drei im Nahen Osten entstandenen monotheistischen Weltreligionen und hat als Fortsetzung der göttlichen Offenbarungsreihe mit diesen viel gemein. 2. Wir glauben an den barmherzigen Gott Die Muslime glauben an Gott, den sie wie arabische Christen „Allah“ nennen. Er, der Gott Abrahams und aller Propheten, der Eine und Einzige, außerhalb von Zeit und Raum aus Sich Selbst existierende, über jede Definition erhabene, transzendente und immanente, gerechte und barmherzige Gott hat in Seiner Allmacht die Welt erschaffen und wird sie bis zum Jüngsten Tag, dem Tag des Gerichts, erhalten. 3. Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes Die Muslime glauben, dass sich Gott über Propheten wiederholt geoffenbart hat, zuletzt im 7. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gegenüber Muhammad, dem „Siegel der Propheten“. Diese Offenbarung findet sich als unverfälschtes Wort Gottes im Koran (Qur´an), welcher von Muhammad erläutert wurde. Seine Aussagen und Verhaltensweisen sind in der so genannten Sunna überliefert. Beide zusammen bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise. Hier wird der Islam als Fortführung des Christentums dargestellt, das durch ihn ersetzt wird. Die christliche Heilslehre wird somit als überholt dargestellt. Dennoch betonen Vertreter der Amtskirchen noch immer, dass Judentum, Christentum und Islam drei verschiedene Wege zu dem einen Gott seien. Aber diese Sichtweise ist nachgewiesener Weise nicht die des Islams. Dennoch findet keine Diskussion mit dem Islam statt. Die Aktionen der Amtskirche zum Fastenbrechen erade in diesem Jahr wurde dem Ramadan viel Medienaufmerksamkeit geschenkt. Und auch die Amtskirche hat sich eifrig beim Fastenbrechen gezeigt. Das Bistum München hat sogar dazu aufgerufen, Moslems zum Fastenbrechen in die Gemeinden einzuladen. Es tut mir leid, aber zu einer derartigen Anbiederung fehlen mir fast die Worte. Wissen die Amtsträger in der Kirche eigentlich, dass es Moslems verboten ist, auch nur auf „Frohe Weihnachten“ zu antworten? Wissen Sie, dass es Sünde für Moslems ist, an christlichen Festen teilzunehmen? Wieso sollen die KatholikInnen die Feste zugewanderter Ideologien zelebrieren, deren Lehre uns noch unter das Vieh stellt? Die fehlende Diskussion mit dem Islam Eine Diskussion der deutschen Amtskirchen mit dem Islam findet nicht statt. Stattdessen nimmt die Kirche devot nickend jede Einschränkung der christlichen Werte in Deutschland schweigend hin. Seitens des Staats wird im vorauseilenden Gehorsam die christliche Wertegemeinschaft zerstört, die Kirchen schauen zu. Der Islam wird von den Kirchen nicht zu einem wahrhaften Dialog aufgefordert. Auf der einen Seite wird seitens der Moslemvertreter gesagt, dass der Koran unantastbar sei, dass er Wort für Wort Gottes Wille sei und nicht abgeändert werden könne. Gleichzeitig wird dort aber auch behauptet, dass die Mordaufrufe gegenüber Christen, Juden und anderen im Koran heute keine Gültigkeit mehr hätten. Diese Aufrufe jedoch gehören zu den jüngsten Teilen des Korans, und wenn man sich diesbezüglich bildet, lernt man, dass die späteren Suren die älteren abrogieren, also überschreiben. Aber niemand in der Kirche fühlt sich berufen, dies einmal offen und ohne Taquiya mit moslemischen Religionsgelehrten zu diskutieren. Die Islamvertreter stellen den Koran so dar, wie sie ihn gerade brauchen – und die Kirche schweigt. Solange die Kirche aktiv an der Zerstörung unserer christlichen Welt mitarbeitet und den Islam dabei unterstützt, in Deutschland und Europa aus dem „Haus des Krieges“ (Regionen, die nicht vom Islam unterworfen sind) ein „Haus des Friedens“ (Regionen, die vom Islam unterworfen sind) zu machen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn sie die Christen nicht mehr erreichen können. Sollte die Kirche wieder anfangen, für katholische Belange einzustehen, sollte sie wieder anfangen, das christliche Kreuz in den Mittelpunkt ihres Handelns zu rücken, dann würden die Menschen vielleicht – wenn das Vertrauen nicht schon zu sehr zerstört worden ist – zur Amtskirche zurückkehren. Die Amtskirche hat schon...

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Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (3 von 4)

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx. Teil 3] Kirchenasyl und der OIC Zur Zeit unterwandert die Kirche massiv die deutsche und europäische Rechtsprechung. Das Kirchenasyl wurde ursprünglich eingerichtet für Menschen, die ohne Rechtsgrundlage verfolgt werden. Heute missbraucht die Kirche es dafür, dass Menschen, die ein ordentliches Asylverfahren auf der Grundlage unserer Gesetze durchlaufen haben und gehen müssen, weiterhin vom deutschen Staat alimentiert werden sollen. Was, bitteschön, ist daran auszusetzen, Menschen auf der Grundlage europäischer Gesetze in das Land ihrer Ersteinreise zurückzuschicken? Sie wollen mir doch nicht weismachen, dass es gegen die Menschenwürde verstößt, in Italien oder Spanien auf das Asylverfahren zu warten. Mit dieser Handlungsweise macht sich die katholische Kirche zum Ausführungsgehilfen der Islamisierung Europas, zum Handlanger des OIC (Organisation of Islamic Countries). Diese Organisation hat schon Anfang der 90er Jahre geplant, Europa durch eine gezielte Destabilisierung mithilfe moslemischer „Flüchtlingswellen“ zu islamisieren, um so dem Weltherrschaftsanspruch des Islams gerecht zu werden. Dies ist nachzulesen bei BassamTibi und Udo Ulfkotte. Auch ein offener Brief an Herrn Masyek von Wilfried Puhl-Schmidt spricht dies an und wurde von Masyek nie widersprochen. Wenn Sie diesen drei Herren nicht glauben, können Sie sich wahrscheinlich direkt an Herrn Masyek wenden, der mehrere Jahre lang Delegierter beim OIC in Kairo war. Christliche Mission Im Zusammenhang mit dem Kirchenasyl ist es für mich als Katholikin auch nicht nachvollziehbar, wieso die Kirche sich lautstark und öffentlich weigert, bei den Menschen, denen sie „Zuflucht“ gewährt, zu missionieren. Das Christentum war seit seiner Entstehung immer eine missionierende Religion. Wieso ist es der deutschen Amtskirche ein Angang, diesen Auftrag Jesu zu erfüllen („Geht hinaus in die Welt und verkündet mein Wort“)? Sieht die Amtskirche es als Beleidigung von Moslems an, sie mit unserer Religion zu belästigen? Verbreitung von Halbsätzen zur Untermauerung von Halbwahrheiten und Unwahrheiten Die Islamisierung Deutschlands und Europas wird auch durch die Verbreitung von Halbsätzen aus dem Neuen Testament und dem Koran vorangetrieben. Hierbei stehen jedoch Ihre Kollegen Bedford-Strohm von der Evangelischen Kirche und Mouhanad Korchide als Vertreter des Islams im Vordergrund. Bedford-Strohm begründet die Islamophilie mit dem Zitat „Liebe deinen Nächsten“. Aber er unterschlägt dabei die Fortführung des Satzes: „… wie dich selbst“. Das Christentum ist keine fatalistische Vereinigung, die sich in Selbstvernichtung übt. Auch es kennt die Notwendigkeit, sich zuallererst um sich selbst zu kümmern, und dann um den Nächsten, und dann erst um den Fremden. Aber diese Zusammenhänge werden seitens der Amtskirchen nur noch unterschlagen. Das beliebte Koranzitat des Herrn Korchide ist „… wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt…“ Auch hier wird der Zusammenhang weggelassen, damit man den Islam als Friedensreligion verkaufen kann. Diese Zeilen sind eine Ermahnung an die Juden und beziehen sich auf die jüdischen Lehren. Der Islam baut auf dem Gedanken auf, die Ungläubigen zu töten, wo immer er sie findet. Die Inschrift der neuen Moschee in Pfaffenhofen Bei der Eröffnung der neuen Moschee in Pfaffenhofen im vergangenen Monat haben sich viele Vertreter der Amtskirchen eingefunden. Kennen Ihre Untergebenen die Bedeutung der Inschrift in der Kuppel dieser Moschee? Hat irgendeiner von ihnen danach gefragt? Dieser Vers ist der letzte Vers von Sure 2 und ruft Allah an, die Moslems im Kampf gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Nur zur Erinnerung, die Ungläubigen, das sind auch wir, die Katholikinnen und Katholiken. Und Vertreter unserer Amtskirche nehmen an Feierlichkeiten teil, die unter so einer Aussage stattfinden. Wo bleibt die Gegenwehr der Kirche? [Fortsetzung folgt.] Hat es Ihnen gefallen? Damit dieser Beitrag auch für andere frei zugänglich bleibt, können Sie uns etwas spenden....

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Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (2 von 4)

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx. Teil 2] Umwidmung katholischer Kirchen Immer öfter werden moslemische Gemeinden von christlichen Gemeinden zum gemeinsamen Gebet eingeladen. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass diese gemeinsamen Gebete grundsätzlich in den christlichen Gotteshäusern stattfinden, meines Wissens noch nie in einer Moschee. Ist Ihnen bekannt, dass der Islam die Annahme vertritt, dass jedes Gebäude, in dem moslemisch gebetet wird, zur Moschee wird? Somit sind schon zahlreiche katholische Kirchen, unter ihnen der Kölner Dom und der Speyerer Dom schon lange zur Moschee umgewidmet. Beim Kölner Dom fand diese Umwidmung schon in den 60er-Jahren statt, als Kardinal Höffner den ersten Gastarbeitern anbot, in einer Ecke des Doms zu beten. Den eigenen Gläubigen das Licht ausschalten, aber für Moslems beten, die Christen ertränken Ich denke, hier haben wir einen der Haupt-Austritts-Gründe für das vergangene Jahr. Die Licht-Aus-Aktion im Kölner Dom. Ich habe Ihrem Amtskollegen damals einen Brief dazu geschrieben und nie eine Antwort erhalten (Wenn ich mit meinen Schäfchen nicht in Dialog trete, kann ich sie natürlich nicht erreichen, aber Kardinal Wölki demonstriert lieber mit Vertretern von Mily-Görüs als die Mitglieder seiner eigenen Kirche anzuhören). Wenn die Kirche ihren eigenen Mitgliedern ohne vorangegangenes Gespräch, ohne Diskussion vorwirft, radikal zu sein, wenn sie sich gegen die Islamisierung unseres Landes stellen, dann ist doch wohl nachvollziehbar, dass viele Menschen keinen Bezug mehr zur Amtskirche haben. Zum Beginn des diesjährigen Ramadans hat Kardinal Wölki dann auch noch den Dicken Pitter für die Moslems läuten lassen, die vielleicht auf dem Mittelmeer tödlich verunglückt sind. Dabei kam nicht ein Wort zu den Christen über seine Lippen, die von Moslems auf dem Mittelmeer nachweislich ertränkt worden sind. Was ist das für eine Kirche, die die eigenen toten Gläubigen ignoriert, aber die Toten anderer Ideologien (Religion möchte ich den Islam nicht nennen) würdigt? Zwei katholische Päpste küssen den Koran Sowohl Johannes Paul II als auch Franziskus haben den Koran geküsst. Es ist nicht überliefert, ob der anwesende Islam-Vertreter im Gegenzug auch die Bibel geküsst hat. Aber davon ist nicht auszugehen, denn der Islam unterwirft sich nicht freiwillig. Mit dem Küssen des Korans haben diese beiden Päpste signalisiert, dass sie den Koran als Heilige Schrift anerkennen. Dies bedeutet aber auch, dass sie – um es drastisch zu formulieren – gleichzeitig auf die Bibel, die eigene Kirche und die Gemeinschaft der Katholiken spucken. Der Koran besagt eindeutig, dass der Islam alle vorangegangenen Religionen ersetzt, besonders das Judentum und das Christentum. Der Koran beinhaltet zahlreiche Mordaufrufe gegen Christen. Der Koran fordert die Unterwerfung der gesamten Welt unter den Islam. Wenn ein Papst diesem Buch huldigt, wofür braucht man dann noch eine katholische Amtskirche? Die Haltung der Kirche zum Lehrerinnen-Kopftuchurteil des BGH Die deutschen Amtskirchen haben das Urteil als Sieg für die Religionsfreiheit begrüßt. Wieso? Als die Kreuze aus Schulen und Gerichtssälen geworfen wurden, hat die Kirche geschwiegen. Dass in Gerichtssälen in NRW stattdessen islamische Fußwaschbecken installiert werden, interessiert weder Kardinal Wölki noch Bischof Glehn. Aber die Bedeutung des Kopftuchs scheint Ihnen und Ihren Amtskollegen überhaupt nicht bewusst zu sein. Sure 33,59 spricht davon, dass die moslemischen Frauen sich bedecken sollen, damit sie nicht von Allahs Männern belästigt und vergewaltigt werden. Es gibt klare Aussagen sowohl in Arabien als auch in Europa, dass Kuffar-Frauen, die sich nicht bedecken, also kein Kopftuch tragen, danach schreien, vergewaltigt zu werden. Und wenn sie die Vergewaltigungsstatistiken von Norwegen und Schweden studieren, werden sie erkennen, dass zahlreiche Moslems sich dieses Recht herausnehmen, da die Kuffar-Frauen es nicht anders wollen. Auch in Deutschland nehmen die sexuellen Übergriffe auf Frauen durch moslemische Männer ständig zu. Wenn die Kirche dieses Kopftuch-Urteil also begrüßt, dass der Verschleierung in der gesamten Gesellschaft massiven Vorschub leisten wird, wirft sie die Kuffar-Frauen, also auch christliche, auch katholische Frauen der moslemischen Willkür zum Fraß vor. Warum sollte sich eine Katholikin dieser Amtskirche noch verbunden fühlen? Der Bundespräsident darf von den Kirchen unwidersprochen Christen indirekt als Ungläubige bezeichnen Bundespräsident Gauck fühlte sich berufen, sich sowohl zum Beginn als auch zum Ende des Ramadans mit Grußworten an die Moslems in Deutschland zu wenden. In diesem Monat, der vom Präsidenten und in der deutschen Presse als „Friedensmonat“ propagiert wird, obwohl der Koran gerade den Märthyrern, die im Ramadan töten, besonderen Lohn verspricht und Mohamed selbst im Ramadan seine blutigsten Angriffskriege geführt hat, wurden übrigens über 300 islamische Anschläge mit über 3.000 Toten und fast 4.000 Schwerverletzten verübt. Am letzten Freitag hat Gauck folgendes gesagt „…Ich fühle mich dem Gedanken des Ramadan verbunden, dem Festmonat der Freude, des Gebets und der Nächstenliebe, der die Gläubigen zur Verantwortung für den Anderen anhält.“ Mit diesen Worten macht er implizit deutlich, dass für ihn alle anderen Menschen, dass wir, die Christen, die Katholiken Ungläubige sind. – Und die Kirche schweigt. [Fortsetzung folgt.] Hat es Ihnen gefallen? Damit dieser Beitrag auch für andere frei zugänglich bleibt, können Sie uns etwas spenden....

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Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (1 von 4)

Obwohl wissenschaftlich fundierte Islamkritik und Islamwissenschaft, außer der normalen ideenhistorischen Sichtweise, sich zurzeit außerhalb der Kompetenzen und des Blickwinkels der Redaktion befindet, so sind wir der Meinung, dass sowohl die Natur als auch die Gesellschaft auf die Dauer keine religiöse Leere duldet. Denn die europäische Geschichte bewegte sich seit eh und je zwischen der wahren und der falschen Religion, zwischen Katholizismus und der mehr oder weniger versteckten Idolatrie. Der revolutionäre Kult des Höchsten Wesens, während der Schreckensherrschaft der Französischen Revolution, der Kult des Staates, wie er seit 1789 in Frankreich oder seit 1871 in Deutschland betrieben wird,  der Führerkult des Dritten Reiches und des Kommunismus spricht eine deutliche Sprache. All das beweist, dass der Mensch ein religiöses Tier ist, welches etwas außer ihm selbst braucht, um es anzubeten. Eigentlich wahrte nur der Katholizismus, was wir im Kontext der Antiliturgischen Häresie näher ausführen werden, die Trennung zwischen Staat und Kirche. Woanders haben wir nämlich den ostkirchlichen Cäsaropapismus, die protestantischen Staatskirchen und natürlich jegliches Fehlen zwischen dem Sakralen und dem Profanen im Islam. Es lässt sich wirklich nicht mehr leugnen, dass die Europäische Union und die Regierung der Bundesrepublik Deutschlands eine Islamisierung vorantreiben. Wenn am Ende dieses Weges nicht das Kalifat Europa steht, so mündet er in einen Bürgerkrieg, der wahrscheinlich an Blutrünstigkeit dem letzten Balkankrieg nicht nachstehen wird. Zwar ist der Islam schon seit Jahrhunderten in Europa ansässig, ohne dass er vor dem 11. September 2001 als eine Bedrohung wahrgenommen wurde. Aber es war ein anderer Islam, eine verschwindend kleinen Minderheit, die von einer mehr oder weniger christlichen Mehrheit geduldet wurde. Man hatte noch keinen islamischen Terrorismus auf dem eigenen Boden, keine deutschstämmigen Isis-KämpferInnen und keine islamischen Selbstmordattentäter. Man muss dem deutschen Inland- und Auslandsgeheimdienst ein großes Lob dafür aussprechen, dass, im Gegensatz zu Frankreich, bei solch einer großen islamischen Minderheit, oder mancherorts auch Mehrheit, es in Deutschland noch zu keinem großen Anschlag gekommen ist. Aber wie lange wird man diese Situation noch halten können? Oriana Fallaci warnt schon seit Jahrzehnten vor der islamischen Bedrohung, heute tut es Roberto de Mattei,[1] auf seine eigene, recht dekadent-nihilistische Art und Weise tut es auch Michel Houellebecq, dessen Lektüre wir wirklich nicht empfehlen können. All diese Menschen sind keine Spinner, sondern verschiedene Fachleute, welche dasselbe aus verschiedenen Blickpunkten betrachten. Sollten in Deutschland tatsächlich demokratische Prozeduren eingehalten werden, so wird in der nahen Zukunft sich ein Teil der Politik mit den Ablegern der Pediga-Bewegung arrangieren müssen, denn es werden sich sicherlich Menschen finden, die sich gegen diese Islamisierung wehren. Ein guter Verbündeter für das „christliche Leitbild“ Deutschlands oder die „christliche Leitkultur“ könnte eigentlich in den Amtskirchen vermutet werden. Aber gerade diese und uns interessiert hier ausschließlich die Katholische Kirche treiben bewusst die Entchristlichung und die Islamisierung Deutschlands voran. Ist es ihre eigene Agenda? Ist es die Agenda der Politik? Welcher und wessen Politik? Wir haben im Internet einen interessanten, an Kardinal Marx gerichteten Brief gefunden, in welchem eine Katholikin ihren kommenden Kirchenaustritt mit der Islamfreundlichkeit der katholischen Kirchen in Deutschland begründet.[2] Wir fordern auf unserem Blog zu keinem Kirchaustritt auf, denn jemand muss ja drin bleiben und kämpfen. Der Brief ist von einem polemischen Eifer gezeichnet, welcher sich vielleicht allzu sehr auf das Negative konzentriert, dennoch sind die vorgebrachten Argumente nicht leicht von der Hand zu weisen. Da aber im Beamtenapparat der katholischen Kirchen in Deutschland jeder irgendeine Entscheidung scheut und an den Schlüsselpositionen die richtigen Leute platziert wurden, so kann man davon ausgehen, dass all die u.a. Begebenheiten kein Zufall darstellen, sondern tatsächlich als von oben gewollt, gesteuert werden. Wenn man die eigene Konfession zugrunde richtet, warum soll man dann nicht eine fremde und leider dem Christentum seit eh und je feindlich gesinnte Religion unterstützen, seitdem der Kommunismus gescheitert ist? In diesem Kontext kommt uns der Ausspruch von Mao in den Sinn, welcher sagte, dass „wir den Kapitalisten an demselben Strick erhängen werden, den er uns verkauft hat“. Der Strickverkauf ist Gott sei Dank umgekehrt verlaufen, aber ähnliche Ideen dürften in anderen Köpfen herum spuken. Wir werden den nachfolgenden Text in mehreren kleineren Abschnitten vorstellen, um seine Lektüre und Erwägung zu erleichtern. Der Originalwortlaut wurde unverändert beibehalten. Das die Briefschreiberin katholisch und nicht islamisch ist, so wird sie wohl niemals eine Antwort erhalten, denn mit den eigenen Leuten braucht man keinen Dialog zu pflegen. Sehr geehrter Herr Kardinal Marx, in den vergangenen Tagen wurde mehrfach berichtet, dass im Jahr 2014 600.000 Christen die deutschen Amtskirchen verlassen haben. Sie haben dazu angemerkt, dass die Kirche die Menschen anscheinend nicht mehr erreichen könne. Ich würde gern zu dieser Entwicklung Stellung nehmen, da auch ich plane, aus der katholischen Amtskirche auszutreten. Dies liegt nicht an der Kirchensteuer, dies liegt auch nicht an der jetzt eingeführten Kapitalabgabe. Der Grund liegt einzig und allein im Verhalten unserer Kirchenführer. Die deutschen Amtskirchen vermitteln nicht mehr das Christentum, sie vermitteln nur...

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